Presseschau vom 11.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends / nachts:

 

 

Dan-news.info: Eine 16jährige zivile Einwohnerin wurde heute Abend beim Beschuss von Trudowskije am westlichen Rand von Donezk durch die ukrainischen Truppen verletzt. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen 21:20 Uhr begann ein Beschuss von Trudowskije im Petrowskij-Bezirk von Donezk von Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Dabei erlitt ein 16jähriges Mädchen eine Splitterverletzung. Die Verletzte wurde in das Bezirkskrankenhaus Nr. 14 gebracht, ihr Zustand wird untersucht“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben der Quelle wurde aus dem Gebiet des besetzten Marjinka auf Trudowskije geschossen. Der Gegner wandte Mörser und Panzertechnik an.

 

De.sputniknews.com: Einen Tag nach dem russisch-türkischen Spitzentreffen der Präsidenten Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdoğan in St. Petersburg haben Moskau und Ankara eine gemeinsame Kommission gebildet, die Wege zur Beilegung der Syrien-Krise suchen soll.
Die dreiseitige Kommission werde bereits am Donnerstag in Moskau erstmals zusammentreten, teilte Erdoğan Sprecher Ibrahim Kalin am Mittwoch der Nachrichtenagentur Anadolu mit.

 

 

Vormittags:

 

 

De.sputniknews.com: Uno zu Donbass-Opfern: Im Juli Rekordhoch seit 2015 erreicht
Die Zahl der im Konflikt im Donbass getöteten und verletzten Zivilisten ist im Juli dieses Jahres auf ein Rekordhoch seit September 2015 gestiegen. Das geht aus einem Bericht des UN-Amtes für Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (OCHA) hervor.
„Die Zahl der Opfer unter der Zivilbevölkerung hat ein Jahres-Rekordhoch erreicht. Das Amt des Hohen Menschenrechtskommissars hat im Juli 73 Fälle registriert, bei denen Zivilisten zu Schaden kamen“, heißt es.
Wie aus dem Dokument weiter verlautet, wurden im Juli acht Zivilisten getötet und weitere 65 verletzt. Bisher war im Juni ein Rekordhoch gemeldet worden – damals gab es 69 Betroffene, darunter zwölf Tote und 57 Verletzte.
Laut dem Bericht ist das doppelt so viel wie von September 2015 bis Mai 2016, als sich im Monat durchschnittlich 34 Fälle dieser Art ereignet hatten.
Insgesamt kamen nach UN-Angaben seit Ausbruch des Konfliktes 9.553 Menschen ums Leben. Über 22.000 Personen erlitten Verletzungen. Mehr als eine Million Menschen haben ihr Heim verloren. Grund für den Tod der Zivilisten sind Feuerangriffe, die „immer öfter tagsüber und in Ortschaften ausgeführt werden“.
In dem Bericht wurde unter anderem Besorgnis hinsichtlich der ukrainischen Gesetzgebung zu intern vertriebenen Personen geäußert.
„Die neuen Maßnahmen zur Bestimmung des Status von intern vertriebenen Personen rufen Besorgnis hervor“, so das Dokument.
Das neue Ministerkabinett der Ukraine hatte im April die Gründung eines „Ministeriums für vorübergehend besetzte Gebiete und intern Vertriebene“ gebilligt, heißt es auf der offiziellen Webseite der ukrainischen Regierung.
Die neue Behörde sei geschaffen worden, um „rechtzeitig auf die vorhandenen Probleme und Gefahren in den Gebieten Donezk und Lugansk sowie auf der Krim reagieren zu können“….

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und deren Folgen:
„Von 22:30 bis 2:40 Uhr hat die ukrainische Seite mit Geschützen des Kalibers 152 und 122mm Trudowskije, Jasinowataja, das Gewerbegebiet bei Jasinowataja, das Dorf Mineralnoje im Jasinowataja-Bezirk und die Umgebung von Dokutschajewsk beschossen“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit. „Auf diese Ortschaften wurden 61 Artilleriegranaten abgeschossen“.
Nach Angaben der Quelle haben die ukrainischen Streitkräfte neben Artillerie beim Beschuss der Republik Mörser verwendet. Vom Gegner beschossen wurden auch Jelenowka im Süden von Donezk und Alexandrowka im Westen der Hauptstadt sowie Sajzewo im Norden von Gorlowka, Spartak und Wesjoloje im Norden von Donezk, Kominternowo und Leninskoje im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR. Auf Wohngebiete der betroffenen Ortschaften wurden 113 Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen.
„Im Kiewskij-Bezirk wurden im Ergebnis des nächtlichen Beschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte Beschädigungen von Häusern auf der Aristow-Straße 11 und 19 und der Blagoweschtschenskaja-Straße 1 festgestellt. Außerdem ist auf der Aristow-Straße eine Gasleitung beschädigt“, informierte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR.
Nach Angaben der Quelle schoss der Gegner mit Mörsern des Kalibers 120mm.
„Am 10. August um 23:50 Uhr wurde das Gebiet neben dem Makejewker Gefängnis von den ukrainischen Streitkräften für etwa 30 Minuten mit Artillerie beschossen“, teilte der Staatliche Dienst für Strafvollzug der DVR mit. „Tote und Verletzte unter den Strafgefangenen und dem Personal gibt es nicht“.
Während des Beschusses wurden durch Geschosssplitter die äußeren Sicherungen des Gefängnisses beschädigt.
„Das Gebiet des Kanalisations- und Reinigungssystems der Dokutschajewsker Wasserwerke, das nah an der Abgrenzungslinie liegt, wurde seit zwei Tagen beschossen. Am 9. August wurde dieses Objekt von der Stromversorgung abgeschnitten, das Dach des Gebäudes mit der Lüftungsanlage wurde beschädigt. In der Nacht zum 11. August wurde die Lüftungsanlage selbst aufgrund von Kämpfen beschädigt“, teilte „Woda Donbassa“ mit.
Der Generaldirektor des staatlichen Unternehmens fuhr gemeinsam mit der Leitung der Dokutschajewsker Abteilung für Wasser- und Kanalisationswirtschaft vor Ort, um die Beschädigungen der Kläranlage zu untersuchen. Die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination und der OSZE sind informiert.
„Beim Dokutschajewsker Klärwerk gibt es keinen zuverlässigen Schutzraum, das Personal, vor allem Frauen, befinden sich ständig unter Stress“, fasste der Pressedienst des Unternehmens zusammen. „Mögliche Folgen der Lage an der Dokutschajewsker Kläranlage sind die Verbreitung von Infektionskrankheiten und eine Verseuchung des Bodens“.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde zweimal das Gebiet des Denkmals des Fürsten Igor beschossen. Es wurde mit Panzergeschützen und Mörsern des Kalibers 82mm geschossen.
Das Gebiet von Slawjanoserbsk wurde mit 82mm-Mörsern aus Richtung Krymskoje beschossen.
Das Dorf Nishneje Losowoje haben die Kiewer Truppen aus Richtung Luganskoje mit Granatwerfern beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Das Ziel der auf der Krim festgenommenen Saboteure sind nicht Angriffe auf Industrieobjekte oder Attentate auf die Führung der Halbinsel, sondern eine Reihe von Anschlägen in den Kurorten gewesen, um die Touristen zu verschrecken und diese Branche „zu töten“, wie die Zeitung „Kommersant“ am Donnerstag mit Verweis auf eigene Quellen schreibt.
Am Vortag hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB mitgeteilt, dass er auf der Krim Terroranschläge habe vereiteln können, die die Hauptverwaltung für Aufklärung (GUR) des Verteidigungsministeriums der Ukraine vorbereitet habe. Bei der Festnahme der Saboteure seien zwei russische Militärs ums Leben gekommen. Laut Medienmeldungen sollen die Täter unter anderem einen Sprengstoffanschlag an der Automagistrale Simferopol-Jalta geplant haben.
„Wie sie (die Festgenommenen – Anm. d. Red.) aussagten, hätten sie keine Terroranschläge gegen die Führung der Republik oder gegen ihre Industrieobjekte geplant. Das Ziel der Angriffe sei die Tourismus-Branche auf der Halbinsel gewesen. Es sei vorgesehen gewesen, an verschiedenen Stellen in Kurorten eine Serie von nicht sehr starken Sprengstoffanschlägen zu verüben, die keine Opfer unter den Menschen fordern, aber eine Panik unter den Urlaubern auslösen und letztendlich den ‚Tourismus töten‘ sollten, wie es der Gesprächspartner sagte“, schreibt die Zeitung.
Nach den „Kommersant“ vorliegenden Angaben sollen die Saboteure in der Ukraine ausgebildet worden sein.
„Die meisten der Festgenommenen sind Bewohner der Krim, manche von ihnen trugen russische Ausweise bei sich, ihre Echtheit muss noch geprüft werden. Die Verhafteten sagten aus, dass sie mit der Hauptverwaltung für Aufklärung der Verteidigungsbehörde der Ukraine zusammengearbeitet hätten“, merkt die Zeitung an.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von AntiMaidan: BILD und der Medaillenspiegel
https://www.facebook.com/rtdeutsch/videos/837628633034034/

 

De.sputniknews.com: Die Entscheidung des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), Russland von den Spielen in Rio auszuschließen, steht im Widerspruch zum Völkerrecht und den Grundsätzen der europäischen Kultur, erklärte der Präsident des Paralympischen Komitees Russlands (RPC), Wladimir Lukin, in einem Schreiben an IOC-Präsident Thomas Bach.
„Die Entscheidung des IPC steht im krassen Widerspruch zu den Grundsätzen des Völkerrechts und der europäischen Kultur, die den olympischen und paralympischen Werten zugrunde liegen“, heißt es in dem Brief.
„Hunderte unschuldige Menschen grausam und wahllos für den möglichen Missbrauch von Einzelnen zu bestrafen, und zwar Menschen, die ohnehin schon vom Schicksal bestraft worden sind – das ist sehr weit von den Prinzipien des Humanismus und den grundlegenden europäischen Rechtsbegriffen entfernt“, so Lukin.
Schuldvermutung und Kollektivstrafe – all das sei nicht das, „wofür man in Ihrem und in meinem Land gekämpft hat“, betonte Lukin.
„Als Ombudsmann Russlands für Menschenrechte schon seit einem Jahrzehnt habe ich ausreichend Erfahrung, um über diese Probleme zu sprechen“, so Lukin.
Das IPC hatte zuvor einstimmig entschieden, die gesamte russische Auswahl von der Teilnahme an den Paralympics 2016 in Rio auszuschließen. Außerdem wurde Russlands Mitgliedschaft in dieser Organisation ausgesetzt.

 

Lug-info.com: Vertreter der OSZE-Mission haben sich geweigert, durch ihre Anwesenheit die Sicherheit eines Treffens mit Vertretern der LVR im Rahmen einer Reise in das Gebiet von Perwomajsk abzusichern. Darüber berichtet ein Korrespondent von LIZ.
Gestern ist in der Republik der stellvertretende Leiter der OSZE-Mission Aexandr Hug eingetroffen. Im Verlauf der Reise traf er sich mit dem Leiter der Koordination der Volksmiliz der LVR Oleg Anaschtschenko im Gebiet der Brücke beim Dorf Wesjolaja Gora im Gebiet des von Kiew kontrollierten Stschastje. Danach war Hug in der Ortschaft Metallist und in Perwomajsk und traf sich im Gebiet der Eisenbahnbrücke zwischen Perwomajsk und Solotoje mit dem offiziellen Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen Wladislaw Dejnego.
Dejnego schlug Hug während des Treffens an der Eisenbahnbrücke vor, sich persönlich mit den nicht zufriedenstellenden Infrastrukturbedingungen zur Organisation eines Passierpunkts in diesem Gebiet bekannt zu machen. Der Vertreter der Republik lenkte insbesondere die Aufmerksamkeit des  stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission auf die nicht zu entfernenden Antipanzerminen, die nur durch eine Explosion zu beseitigen sind und dabei auch dem Straßenbelag erheblichen Schaden zufügen würden.
Hug, der früher Offizier der Schweizer Armee war, hat an einer Reihe Friedensmissionen teilgenommen und weigerte sich, sich von der Existenz der Minen selbst zu überzeugen.
Er wollte das OSZE-Fahrzeug nicht verlassen und von Perwomajsk nach Solotoje auf der Straße gehen, auf die die Kiewer Truppen im Frühling zivile Einwohner geschickt haben, die die Kontaktlinie passieren wollten. Seine Entscheidung begründete der Vertreter der Leitung der Mission mit internen Sicherheitsinstruktionen. Dabei haben interne normative Dokumente früher den Koordinator der humanitären Untergruppe von der OSZE Toni Frisch absolut nicht daran gehindert, Orte, wo Minen gelegt sind, zu untersuchen und zu fotografieren.
Die Vertreter der Mission weigerten sich auch auf das Territorium zu gehen, wo  Antipanzerminen installiert sind und Dejnego dorthin zu begleiten, obwohl Antipanzerminen selbst dann nicht explodieren, wenn jemand auf sie springt.
Nach Auffassung des offiziellen Vertreters der LVR hat sich der Vertreter der Beobachtermission direkt geweigert, die Sicherheit des Treffens durch seine Anwesenheit zu garantieren.

 

De.sputniknews.com: Nach Anschlagsversuch: Krim fordert Ausschluss der Ukraine aus Uno
Nach dem Anschlagsversuch auf der Krim fordert die Regierung der russischen Schwarzmeerhalbinsel einen Ausschuss der Ukraine aus den Vereinten Nationen und der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE).
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte nach eigenen Angaben auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt, die der militärische Nachrichtendienst der Ukraine geplant haben soll. Laut Medien waren Badeorte auf der Halbinsel das Ziel der Täter.
„Wir rufen alle zivilisierten Länder zu einem einheitlichen Vorgehen auf: Die Ukraine muss unverzüglich aus der Uno und der OSZE ausgeschlossen werden“, sagte der Vizepremier der Krim-Regierung, Ruslam Balbek, am Donnerstag. Er warf der Regierung in Kiew „Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung“ vor.
„Die Lebensmittelblockade und die Sprengung der Strommasten waren nur das Vorspiel: Niemand in Kiew fragte sich, wie hier die Menschen leben, wie die Kinder durch den Winter kommen sollen“, so Balbek. Nach seiner Einschätzung wollen die Machthaber in Kiew mit diesen Aktionen erreichen, dass die Krim-Bewohner ihre Entscheidung für Russland bereuen.
Der FSB hatte zuvor mitgeteilt, bei Kämpfen mit ukrainischen Spezialtruppen am Samstag und am Montag seien auf der Krim ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere mutmaßliche ukrainische Agenten seien festgenommen worden. Es seien Bomben und ukrainische Waffen sichergestellt worden.
Nach Angaben der Nachrichtenagentur RIA Novosti geht die Fahndungsaktion auf der Krim weiter. Gesucht würden Männer zwischen 30 und 35 Jahren, die mit Anschlagsplänen unterwegs sein sollen…

 

Ukrinform.ua: Wegen der Handlungen Russlands auf der besetzten Krim und falschen Beschuldigungen gegen die Ukraine kann eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates einberufen werden.
Das erklärte der ukrainische Botschafter bei der UNO, Wolodymyr Eltschenko, berichtet der Nachrichtensender „112-Ukraine“. „Wenn es nötig wird, werden wir das sofort tun“, sagte er. Eltschenko erinnerte daran, dass „die russische Aggression in Georgien auch mit erdachten Beschuldigungen begann.“ 
Der russische Geheimdienst FSB erklärte am Donnertag, dass er von der ukrainischen Aufklärung geplante Terroranschläge auf der Krim vereitelte.

 

Dan-news.info: Energietechniker aus Gorlowka sind unter Beschuss von Seiten der ukrainischen Streitkräfte geraten, als sie Reparaturarbeiten an den Stromleitungen in der Nähe von Sajzewo durchgeführt haben. Dies teilte der Bürgermeister von Gorlowka Iwan Prichodko mit.
„Vorgestern sind unsere Energietechniker unter Beschuss der ukrainischen Streitkräfte bei Sajzewo geraten, als sie die Hochspannungsleitung Otpajka Dolomit – Golma -Uslowaja reparierten, die vor einigen Tagen durch einen Beschuss der ukrainischen Seite beschädigt wurde“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Die Arbeit wegen der Notsituation eingestellt werden. Zum Glück wurde niemand verletzt“.
Nach Angaben des Bürgermeisters wurde aus Richtung des besetzten Dorfes Showanka mit Schusswaffen geschossen.
Prichodko erklärte, dass die beschädigten Leitungen Sajzewo und teilweise Golmowskij mit Strom versorgen. „Derzeit sind die Orte aufgrund der nicht endenden Beschüsse vom Strom abgeschnitten“, fasste Bürgermeister zusammen.

 

De.sputniknews.com: Russland und die Türkei (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Türkei will, dass die geltende Staatsleitung Syriens mit Präsident Bashar Assad an der Spitze an der Krisenregelung in der Region teilnimmt.
„Wir wollen, dass Syrien als einheitlicher, säkularer Staat und im Rahmen der geltenden Grenzen beibehalten wird“, sagte der türkische Botschafter in Russland, Ümit Yardım, auf einer Pressekonferenz der Mediengruppe Rossiya Segodnya in Moskau.
„Unter anderem wollen wir, dass die geltende politische Leitung des Landes an dem Verhandlungsprozess beteiligt ist“, so der Diplomat.
Russlands Präsident Wladimir Putin und der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan haben bei ihrem Treffen am 9. August die Kurden-Frage besprochen, obwohl weiter Meinungsverschiedenheiten bestehen. Dies erklärte der türkische Botschafter in Moskau, Ümit Yardım.
„Wir haben diese Frage bei dem Treffen am 9. August besprochen und werden weitere Gespräche dazu führen“, sagte der Botschafter auf einer Pressekonferenz der Mediengruppe Rossiya Segodnya in Moskau.
„Man kann sagen, dass Russland und die Türkei diesbezüglich verschiedene Ansichten vertreten“, so der Diplomat. „Ich glaube aber nicht, dass unsere Standpunkte als total entgegengesetzt zu betrachten sind.“
Ankara habe eigene Befürchtungen, was die Kurden-Frage angeht, und es sieht diese „Realität werden“.
Die Regierung Erdogan geht hart gegen die Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) vor. Die PKK ist eine Organisation, die um die politischen Rechte der Kurden und die Bildung einer kurdischen Autonomie innerhalb der Türkei kämpft. Von Ankara und mehreren anderen Staaten wird sie als Terrororganisation eingestuft und ist verboten.
Nach dem Wiederaufflammen des bewaffneten Konflikts in der Türkei im Juli 2015 haben etwa 300 Militärangehörige und Polizisten bei Zusammenstößen mit kurdischen Rebellen den Tod gefunden. Laut dem türkischen Generalstab wurden seit Mitte Dezember in den Regionen der Antiterror-Operation mehr als 1.000 kurdische Kämpfer getötet. Vertreter der prokurdischen Demokratischen Partei der Völker (HDP) behaupten indessen, im Zuge der Operation seien Hunderte friedliche Bürger ums Leben gekommen.
Am 9. August fand in St. Petersburg das erste Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem türkischen Amtskollegen Recep Tayyip Erdogan nach der Krise in den bilateralen Beziehungen statt. Damit gilt der Neustart im Verhältnis zwischen Moskau und Ankara nach dem Abschuss des russischen Bombers Su-24 im November 2015 als besiegelt…

 

 

Nachmittags:

 

 

Ukrinform.ua: Verteidigungsminister Stepan Poltorak hat am Donnerstag eine neue Uniform für die ukrainischen Streitkräfte besichtigt.
Die Uniform für verschiedene Teilstreitkräfte wird bei der Militärparade anlässlich des 25. Jahrestages der Unabhängigkeit vorgestellt, teilte der Minister auf Facebook mit.

 

De.sputniknews.com: Poroschenko versetzt Truppen an Krim-Grenze in Kampfbereitschaft
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat am Donnerstag seine Truppen an der Grenze zur russischen Halbinsel Krim und im Donbass in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Tags zuvor hatten russische Behörden die Vereitelung von Terroranschlägen auf der Krim gemeldet, die durch ukrainische Spezialtruppen geplant gewesen sein sollen.
„Ich habe mich mit der Leitung der Sicherheitsstrukturen und des Außenministeriums beraten“, schrieb Poroschenko am Donnerstag auf Twitter. „Ich habe verordnet, alle Einheiten an der administrativen Grenze zur Krim und entlang der Front im Donbass in erhöhte Gefechtsbereitschaft zu versetzen.“
Die von Kiew abtrünnigen selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk (beide im Donbass) bezeichneten Poroschenkos Anordnung als „Spektakel für den Westen“.
Poroschenko spiele Angst vor, um ein Signal an die europäischen Staaten zu senden, sagt Wladislaw Dejnego, Vertreter der „Volksrepublik Lugansk“, gegenüber russischen Medien. Er denke nicht, dass sich Poroschenko für „etwas Ernstes“ entscheiden werde,
Eduard Bassurin, Volkswehr-Kommandeur der „Volksrepublik Donezk“ pflichtete bei: „Das ist nichts weiter als Populismus und Muskelspiel. Für einen offenen Zusammenstoß mit Russland wird sich die Ukraine nicht entscheiden. Das wäre nämlich Selbstmord.“
Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hatte nach eigenen Angaben auf der Krim eine Reihe von Terroranschlägen vereitelt, die der militärische Nachrichtendienst der Ukraine geplant haben soll. Bei Kämpfen mit ukrainischen Spezialtruppen am Samstag und am Montag seien auf der Krim ein russischer Soldat und ein FSB-Mitarbeiter getötet worden. Mehrere mutmaßliche ukrainische Agenten seien festgenommen worden. Es seien Bomben und ukrainische Waffen sichergestellt worden. Die Ukraine bestritt das.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko
„Die ukrainischen Streitkräfte verletzen weiterhin die Minsker Vereinbarungen und konzentrieren Waffen in der Nähe der Kontaktlinie“, sagte Marotschko.
„So ist im Gebiet von Bolotennoje, 2 km von der Kontaktlinie, eine Kolonne mit sechs T-64-Panzern aus dem Bestand der 28. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen“, teilte er mit.
„Im Gebiet von Olchowaja, in der 10km-Zone um die Kontaktlinie, ist eine Kolonne mit sieben Einheiten Panzertechnik eingetroffen“, fügte Marotschko hinzu.
„Außerdem wurde im Gebiet des Friedhofs in Solotoje eine bedeutsame Konzentration von Technik des 9. Bataillons der 59. Brigade entdeckt“, berichtete der Vertreter der Volksmiliz.
„Auch im Gebiet von Popasnaja werden auf den Positionen der 59. Brigade großflächige technische Arbeiten durchgeführt. Nach unseren Informationen werden in diesem Gebiet zusätzliche langfristige Feuerpositionen für Mörsermannschaften eingerichtet“, erläuterte er.

 

De.sputniknews.com: Nach Kämpfen auf Krim: Ukraine startet Militärübung
Nach den angeblich versuchten Angriffen auf die Krim hat die Ukraine im Süden des Landes eine Militärübung begonnen.
An der Übung seien Marineinfanteristen, Raketen- und Artillerietruppen sowie Flieger beteiligt, teilte der ukrainische Generalstab via Facebook mit. Ziel der Übung sei es, den Schutz wichtiger Infrastrukturen und die Bekämpfung von Landetruppen zu trainieren.
Am Donnerstag ließ Präsident Petro Poroschenko zudem die ukrainischen Truppen an der Grenze zur Krim und im Donbass in erhöhte Kampfbereitschaft versetzen…

 

Dan-news.info: Die Mitarbeiter des staatlichen Konzerns „Donbassgas“ haben die Reparatur der Gasleitung im Kiewskij-Bezirk von Donezk um 12 Uhr mittags abgeschlossen, die in Folge des nächtlichen Beschusses durch die ukrainischen Streitkräfte beschädigt worden war.

 

De.sputniknews.com: Krim-Staatsanwältin: In Kiew sitzen „gewöhnliche Terroristen“
Die ukrainische Regierung hat nach dem Anschlagsversuch auf der Krim gezeigt, dass sie nicht nach den Prinzipien eines demokratischen Staates, sondern den der Verbrecherwelt handelt, wie die Staatsanwältin der Halbinsel Krim, Natalia Poklonskaja, sagte.
Poklonskaja zufolge sind alle Einsatztruppen und Sicherheitsbehörden auf dem Territorium der Halbinsel verstärkt worden. Jegliche Provokationen sollen verhindert werden. „Die ukrainische Regierung hat bereits gezeigt, dass sie sich, gelinde gesagt, in gewöhnliche Terroristen verwandelt hat“, indem sie von den Prinzipien eines demokratischen Staates zu denen von Verbrecherbanden übergegangen sind.
Gleichzeitig fügte die Staatsanwältin der Krim hinzu, dass auch viele Ukrainer auf der Krim Urlaub machten, die die Bewohner der Halbinsel unterstützten…

 

Ukrinform.ua: Der EU liegen keine Beweise für die Behauptungen Russlands über Geschehnisse auf der Krim vor. So kommentierte die EU-Vertretung in der Ukraine auf die Anfrage von „Europäische Prawda“ die russischen Terrorvorwürfe gegen die Ukraine.
Weiter heißt es im Kommentar, die EU unterstütze weiter die territoriale Integrität und Souveränität der Ukraine und ein Programm der Reformen. Die EU rufe zur friedlichen Lösung des Konflikts, inklusive des Konflikts in der Ostukraine auf.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Straftruppen 267-mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
Der Gegner schoss auf friedliche Ortschaften der Republik 74 Artilleriegranaten der Kaliber 122 und 152mm sowie 164 Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher Gorbatjuk, Wodolaskij, Sabolotnyj, Subanisch, Pantschenko, Goras führten Beschüsse folgender Ortschaften der Republik durch: Sajzewo, Jasinowataja, Besjoloje, Mineralnoje, Alexandrowka, Jelenowka, Spartak, Dokutschajewsk, Styla, Kominternowo, Leninskoje, Sachanka und der Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Im Kiewskij- und im Petrowskij-Bezirk von Donezk wurden vier Häuser zerstört.
Die ukrainischen Straftruppen beschießen weiter Infrastrukturobjekte. So wurde während des nächtlichen Beschusses eine Gasleitung beschädigt, wodurch ein Teil des Kiewskij-Bezirks ohne Gas war.
Wir stellen weiterhin eine Verschiebung von durch die Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte in der Nähe der Kontaktlinie fest, so in den Gebieten der folgenden Ortschaften:
– Nowgorodskoje, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von sechs Mehrfachraketenwerfern „Grad“, vier Panzer und sechs Einheiten Panzertechnik festgestellt;
– Walerjanowka, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von zwei 152mm-Haubitzen „Akazija“, sieben Panzern und zwei Fahrzeugen mit Personal festgestellt;
– Granitnoje, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von zwei 152mm-Artilleriegeschützen „Giazint“ entdeckt;
– Nowoselowka, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von zwei Einheiten Panzertechnik und 50 Mann festgestellt.
Die Verminderung der Zahl der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Truppen im Vergleich mit den vorangegangenen Tagen ist mit dem Eintreffen des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission Alexander Hug verbunden. Aber trotz seiner Anwesenheit geben einzelne ukrainische Mörderkommandeure weiter Befehle zum Beschuss von Ortschaften der Republik. So erlitt in der Folge eines Mörserbeschusses des Petrowskij-Bezirk von Donezk von den Positionen der 10. Gebirgsjägerbrigade unter dem Kommando des Kriegsverbrechers Subanitsch das 16jährige Mädchen Jana Dmitrijewna Shukowa zahlreiche Splitterverletzungen.
Ich will erwähnen, dass solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit keine Verjährungsfrist haben, und versichere, dass jeder ukrainische Strafsoldat für seine Taten Vergeltung erhalten wird.

 

De.sputniknews.com: Russland: Putin und Sicherheitsrat diskutieren Anti-Terror-Szenario für Krim
Mit zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen für die Bürger und lebenswichtigen Infrastrukturobjekten auf der Krim nach den auf der Halbinsel vereitelten Terroranschlägen hat sich heute eine Sonderberatung des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Mitgliedern des russischen Sicherheitsrates befasst, wie die Zeitung „Kommersant“ berichtet.
„Das Szenario der Antiterror-Sicherheitsmaßnahmen an der Grenze zum Festland, im Meeresgebiet und im Luftraum der Krim wurde eingehend erörtert“, heißt es in einer Mitteilung des Kremls zu dem Treffen.
Themen der Beratung seien außerdem die bei den Treffen Wladimir Putins mit den Staatschefs von Aserbaidschan, Iran, der Türkei und Armenien erzielten Vereinbarungen sowie die aktuellen innenpolitischen sozialwirtschaftlichen Fragen gewesen, hieß es….

 

Lug-info.com: Die Republik hat schon 55 sozial bedeutsame Objekte in Lugansk, die durch die Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte im Sommer 2014 beschädigt wurden, wieder aufgebaut. Dies teilte der Leiter der Bauabteilung der Stadtverwaltung Igor Gruskij mit.
„Im Jahr 2015 wurden 63 soziale und kulturelle Objekte von Lugansk in die zweite Wiederaufbauetappe aufgenommen. Dies sind Einrichtungen der Bildung, des Gesundheitswesens der Kultur, des Sports usw. Bis heute sind 55 von ihnen grundsätzlich wieder aufgebaut“, sagte er.
Darunter sind 19 Schulen, 18 Kindergärten, 9 Einrichtungen des Gesundheitsweisens, 5 Kultureinrichtungen und eine Sporteinrichtung. Acht weitere befinden sich gerade in Arbeit.
„Die übrigen mehr als 40 Objekte des Bildungs-, Kultur-, Sozial- und Sportbereichs sind in die dritte Etappe aufgenommen, die schon zusammengestellt wurde. Alle Anforderungen wurden an das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft weitergegeben“, sagte Gruskij.
Zuvor hatte die Bildungsministerin der LVR Walentina Tkatschenko mitgeteilt, dass die Behörden der Republik bereits 115 von 196 Schulen und Kindergärten, die durch Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte beschädigt wurden, wieder aufgebaut haben.

 

De.sputniknews.com: Hinter den geplanten Anschlägen auf der Halbinsel Krim vermutet der Chef der Republik Krim, Sergej Aksjonow, eine Einflussnahme des US-Außenministeriums. Die ukrainischen Behörden hätten aus seiner Sicht allein nicht genug Mut für solche Aktionen.
„Sie sehen, welchen Weg sie (die ukrainischen Behörden – Anm. d. Red.) eingeschlagen haben – den Weg des Terrors“, sagte Aksjonow in einem Telefongespräch mit dem TV-Sender „Rossija 24“. Diesen Weg hätte die ukrainische Führung schon mit ihren eigenen Bürgern erprobt, und probiere ihn nun auch außerhalb des Landes.
„Aber ich bin mir sicher, dass das nicht ihre eigenen Handlungen und Ideen waren. Dahinter steckt das US-Außenministerium, weil die ukrainischen Beamten nicht den Mumm hätten, sowas zu vollziehen“, so Aksjonow.
Auf der Krim seien nun die Sicherheitsmaßnahmen verschärft worden, vor allem technische Maßnahmen an der Grenze zur Ukraine. Da die Landgrenze nicht so lang sei, „kann man alles so einrichten, dass keine Fliege durchkommt“, so der Krim-Chef….

 

Dan-news.info: Die Gewerkschaften der DVR erarbeiten ein staatliches Programm zur Entwicklung der medizinischen Dienste für die Werktätigen in der Produktion. Diese Entscheidung gab heute die stellvertretende Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der DVR Jelena Moltschanowa im Verlauf einer Sitzung eines Runden Tisches zu dieser Problematik bekannt.
„Zur Erhaltung der Arbeitsfähigkeit, der Förderung der Gesundheit der Arbeiter auf einem Niveau, das eine effektive Arbeit ermöglicht, schlägt die Gewerkschaftsföderation der DVR vor, einen „Fahrplan“ zur Arbeitsmedizin und zur Vervollkommnung des Systems der medizinischen Dienste für die Werktätigen zu erarbeiten“, sagte Moltschanowa.
An der Erörterung nahmen Vertreter der Gewerkschaften, des staatlichen Komitees für Bergbau- und technische Aufsicht, Mitarbeiter von Fachministerien und -behörden sowie Ärzte und Wissenschaftler teil. Insgesamt vereinigte der Runde Tisch mehr als 30 Personen.
Auf dem Treffen wurde festgestellt, dass zu einer erfolgreichen Ausarbeitung eines solchen „Fahrplan“ schon einige grundlegende Probleme benannt wurden. Insbesondere ist die Rede von einer Vergrößerung der Zahl der älteren Arbeiter, eines Anwachsens der Berufserkrankungen, eine Vergrößerung der Zahl der Arbeitsunfälle.
„Unsere Hauptaufgabe ist der Erhalt der Arbeitsfähigkeit durch Senkung der Zahl der Arbeitsunfälle und Berufserkrankungen in unserer Republik“, sagte der leitende technische Inspektor der Gewerkschaftsföderation der DVR Oleg Pastuschenko. „Dafür ist es notwendig, dass in den Unternehmen ein regelmäßiges Monitoring der Gesundheit der Arbeiter stattfindet, damit die Menschen rechtzeitig behandelt oder zur Rehabilitation geschickt werden“.
Zur Ausarbeitung eines „Fahrplans“ wurde eine Arbeitsgruppe gebildet. Zur ihr gehören Vertreter des Gesundheitsministeriums, Mitarbeiter des Sozialversicherungsfonds für Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten, der staatlichen Bergbau- und technischen Aufsicht, des Kohle- und Energieministeriums und des sanitär-epidemiologischen Dienstes.
Auf der Tagesordnung standen auch Probleme bei der Senkung der Fälle von Arbeitsunfällen, Todesfällen und Erkrankungen, die Mitglieder der Arbeitsgruppe haben die Aufgabe für die nächste Sitzung einen Bericht über diese Faktoren seit Anfang 2015 zusammenzustellen. Das zweite Treffen ist für den 10. Oktober geplant.

 

De.sputniknews.com: Poroschenko möchte mit Putin telefonieren
Nach den jüngsten Ereignissen auf der Krim hat der ukrainische Präsident Petro Poroschenko sein Außenministerium damit beauftragt, ein Telefongespräch mit Russlands Staatschef Wladimir Putin zu initiieren.
Außerdem wies  Poroschenko an, Telefonverhandlungen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Francois Hollande zu organisieren.
„Das Außenministerium hat Telefonate mit der Führung Deutschlands und Frankreichs im dreiseitigen Normandie-Format zu organisieren, Gespräche mit dem US-Vizepräsident (Joe Biden – Anm. d. Red.), dem EU-Ratspräsidenten Donald Tusk anzufragen sowie ein Gespräch mit Russlands Präsident Putin zu initiieren“, teilte Poroschenkos Presseamt am Donnerstag mit….

 

Dan-news.info: Offizieller Kommentar des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko im Zusammenhang mit dem Befehl zur Erhöhung der Kampfbereitschaft der ukrainischen Streitkräfte in der Konfliktzone
Vor kurzem hat Pjotr Poroschenko erklärt, dass er befohlen hat, alle Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte an der Grenze mit der Krim und dem Donbass in erhöhte Kampfbereitschaft zu versetzen. Ich habe mehrfach gesagt, dass Kiew eine globale Provokation vorbereitet. Und das im August. Jetzt geschieht das.
Solche Anweisungen sprechen von der Bereitschaft der Ukraine, zu aktiven Kämpfen überzugehen. Dabei kann Kiew, da es begriffen hat, dass es mit der Krim einen Fehler gemacht hat, einen Angriff im Donbass beginnen, um die Aufmerksamkeit von der erfolglosen Diversion in der Krim abzulenken. Wahrscheinlich wird Kiew Kämpfe unmittelbar hier bei uns im Donbass beginnen und nicht auf der Halbinsel. Sie riskieren nicht, sich direkt mit Russland einzulassen, sie fürchten das. Und uns hofft Poroschenko trotz allem mit Hilfe von militärischer Kraft zu besiegen.
Aber Poroschenko irrt sich. Wir werden ihm eine solche Abfuhr geben können, dass er bei sich zu Hause auf der Bankowaja- und Gruschewskaja-Straße wieder zu sich kommen wird. Aber wenn er unsere militärischen Möglichkeiten testen will – soll er es versuchen. Wir warten.
Und noch etwas, wir haben davon gesprochen, dass die Ukraine ein terroristischer Staat geworden ist. Es reicht, sich an die Hunderte von Terrorakte zu erinnern, die Kiew gegen unsere friedlichen Einwohner begangen hat. Jetzt, nach dem Versuch, einen Terrorakt gegen die Krim zu verüben, das heißt gegen friedliche russische Bürger auf dem Territorium Russlands, hat sich davon die ganze Welt überzeugt. Und mit Terroristen geht man bekanntermaßen so um – man spült sie im Klo herunter. Und man führt mit ihnen natürlich keine Verhandlungen.
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik Alexandr Sachartschenko

 

De.sputniknews.com: Russlands Initiative, den Flugplatz Hmeimim in Syrien in einen vollwertigen Stützpunkt umzubauen, wird von den Nahoststaaten als sehr wichtiger Schritt angesehen, der zu mehr Sicherheit und Stabilität in der Region beitragen soll, wie Hassan Hanizadeh, Nahost-Experte und ehemaliger Chef-Redakteur der iranischen Nachrichtenagentur MehrNews sagt.
„Die Nahostländer — Syrien selbst, der Iran, der Irak und Libanon — begrüßen diese Initiative, weil Russland nie Militäraggression oder Kolonisierung der Staaten dieser Region zum Ziel hatte“, sagte Hanizadeh im Sputnik-Interview.
„Das Ziel der russischen Militärpräsenz ist Stabilitäts- und Sicherheitsförderung, während die USA mit ihren Militärstützpunkten  in den verschiedensten Teilen der Welt nur Zerstörung verursachen und die Sicherheit ruinieren“, sagte der Experte.
„Diese Initiative wird die Macht und den Einfluss Russlands gegen die Aggression der USA in Syrien stärken. Das wird den Völkern Syriens, des Iran, des Irak und Libanons nur zugute kommen“, sagte Hanizadeh weiter. Deswegen halte der Iran dieses Vorhaben für absolut vernünftig und richtig.
„Zweifelsohne werden auch die syrische Regierung und das syrische Volk diese russische Initiative als Gegengewicht zum Druck und der Aggression der USA unterstützen“, hieß es.
Die Bildung eines vollwertigen Stützpunktes für russische Luft- und Weltraumtruppen in Hmeimim, wo derzeit russische Kampfjets für den Syrien-Einsatz stationiert sind, werde zu einer engeren Militärkooperation zwischen dem Iran, dem Irak, Russland und Syrien bei der Bekämpfung der von den USA und Saudi Arabien finanzierten Terror-Gruppierungen führen.
„Ein gemeinsamer Kampf gegen die Terroristen ist für alle Länder – für Syrien, Russland, den Iran und den Irak – vorteilhaft. Ebenso wie für andere Länder der Region, die den Terrorismus bekämpfen wollen“, schloss der iranische Experte.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: Ukraine stockt Truppen vor Krim auf
Die Ukraine verstärkt nach eigenen Angaben ihr Truppenaufgebot an der Grenze zur russischen Schwarzmeerhalbinsel Krim. Am Mittwoch hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB die Vereitelung von Terroranschlägen auf der Krim gemeldet, die durch ukrainische Spezialtruppen geplant gewesen sein sollen.
Die Streitkräfte der Ukraine, die im Grenzraum zur Krim „Aufgaben erfüllen“, seien bereits in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt worden, teilte der ukrainische Generalstabschef Viktor Muschenko am Donnerstag auf Facebook mit. „Die Truppen wurden aufgestockt.“…

 

Ukrinform.ua: Polizei ermittelt wegen Entführung von Jewgeni Panow
Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Entführung Jewgeni Panow eingeleitet. Das gab der geschäftsführende Chef der Nationalen Polizei Wadym Trojan bekannt.
Die Angehörigen von Panow hätten am Mittwoch eine Anzeige bei der Polizei erstattet, teilte Trojan mit. Die Ermittlungen führe die Polizei in der Stadt Energodar, Region Saporischschja durch. 
Der russische Geheimdienst FSB erklärte am Mittwoch, er habe eine ukrainische Terrorgruppe auf der Krim festgenommen. Einer der Anführer der Gruppe sei, laut FSB, der in Energodar lebende Panow gewesen. Der Bruder von Panow, Ihor Koteljanez, sagte, Panow sei in der Region Saporischschja entführt und auf die Krim gebracht worden. Der ehemalige Teilnehmer der Antiterror-Operation im Donbass und freiwillige Helfer der Armee könnte auf die Krim freiwillig nicht reisen.

 

De.sputniknews.com: Festgenommener Saboteur packt aus: Krim-Diversion von Kiewer Aufklärung geplant
Die jüngste Diversion auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ist von der Hauptabteilung Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium geplant worden. Das teilte ein nach einem Feuergefecht an der Grenze zwischen der Ukraine und der Krim festgenommener Saboteur mit.
Die Operation der ukrainischen Aufklärung war vor wenigen Tagen von russischen Geheimdiensten vereitelt worden. Der dabei festgenommene Jewgeni Panow, mutmaßlicher Leiter der Diversions- und Spionagegruppe, sagte am Donnerstag bei einem Verhör aus, die Operation sei unter Teilnahme von Berufsagenten organisiert worden. Das Video vom Verhör wurde am Donnerstagabend vom russischen Inlandsgeheimdienst FSB veröffentlicht.
„Geplant waren Anschläge auf russische Kampftechnik auf der Krim. Zuvor waren in einem Geheimdepot auf der Halbinsel im Raum der Stadt Armjansk Sprengstoff und Waffen versteckt worden.“ Die Teilnehmer der Gruppe hätten russische Armeeuniform an, sagte Panow, der auf Gerichtsbeschluss vorerst für zwei Monate in Gewahrsam genommen wurde.

 

Dan-news.info: „Im Nowoasowskij-Bezirk wurde die Stromversorgung von drei Dörfern wiederhergestellt: Sergejewka, Sachanka und Kominternowo, die in Folge von Artilleriebeschüssen von der ukrainischen Seite vom Strom abgeschnitten wurden“, teilte das Kohle- und Energieministerium der DVR mit.
Sergejewka wurde am 7. August vom Strom abgeschnitten: durch einen direkten Treffer eines ukrainischen Geschosses wurde eine Transformatorunterstation vollständig vernichtet, die die Ortschaft mit Strom versorgt. Am 9. August haben die Energietechniker eine neue Transformatorunterstation geliefert, installiert, die beschädigten Leitungen in Ordnung gebracht und an den Strom angeschlossen. Sachanka wurde teilweise vom Strom abgeschnitten, die Reparaturbrigaden konnten die zahlreichen Splitterbeschädigungen der Leitungen buchstäblich innerhalb von wenigen Tagen wiederherstellen. Die Stromversorgung von Sergejewka und Sachanka läuft jetzt normal.
„Leider ist die Situation in Kominternowo nicht so einfach, das Dorf befindet sich in der letzten Zeit praktisch ständig unter „wolkenbruchartigem“ Beschuss der ukrainischen Streitkräfte. Heute gibt es in den Häusern der Einwohner Strom, ob es in der Nacht weitere Überraschungen gibt, ist nicht bekannt“, fasste das Ministerium zusammen.

 

De.sputniknews.com: Die Besatzung des Mi-17-Helikopters, darunter ein russischer Pilot, soll aus der Gefangenschaft bei den afghanischen Taliban befreit worden sein. Dies berichtet der pakistanische TV-Sender „Geo News“ unter Berufung auf diplomatische Quellen. Die Regierung Pakistans kann dies bislang nicht bestätigen.
Die Besatzung, bestehend aus dem russischen Piloten Sergej Sewastjanow und fünf Pakistanern Crew-Mitgliedern, soll unbestätigten Angaben zufolge befreit und nach Pakistan geschickt worden.
Das pakistanische Außenministerium dagegen teilte mit, dass noch immer an der Befreiung gearbeitet werde. Die Lage sei „sehr sensibel“, heißt es aus der Behörde.
Am 4. August war der Hubschrauber Mi-17 auf dem Weg in die usbekische Stadt Buchara gewesen, als er plötzlich in der ostafghanischen Provinz Logar notlanden musste. Dort wurden alle Insassen von Taliban-Terroristen als Geiseln genommen. Der Helikopter war  im Besitz der Verwaltung der pakistanischen Provinz Punjab.
Die Taliban waren 1994 in Afghanistan von Mullah Mohammed Omar als radikal-islamische Miliz gegründet worden. Die Bewegung ist in vielen Ländern als terroristische Vereinigung verboten.

 

De.sputniknews.com: Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier will mit seinem russischen Amtskollegen Sergej Lawrow Konflikte in der Ostukraine und in Syrien erörtern. „Gesprächsstoff gibt’s reichlich“, sagte Steinmeier in einem Interview im Vorfeld seiner für 15. August geplanten Reise nach Jekaterinburg am Ural.
„Wir reden ständig mit Russland. So schwierig das auch ist und so mühevoll mitunter jeder Millimeter Fortschritt errungen werden muss: ohne Russland wird es weder in der Ukraine noch in Syrien Frieden geben“, sagte der deutsche Chefdiplomat in dem in den „Stuttgarter Nachrichten“ (Donnerstag) und einigen anderen deutschen Medien abgedruckten Gespräch.
„Und ja, ich plane tatsächlich nächste Woche nach Jekaterinburg zu reisen, wo ich an der Boris Jelzin Universität eine Vorlesung halten und mit Studenten diskutieren werde. Natürlich treffe ich bei der Gelegenheit auch den russischen Außenminister.“
Auf die gegen Russland verhängten Sanktionen angesprochen, sagte der Minister, Sanktionen seien kein Selbstzweck. „Ziel unserer Bemühungen ist doch nicht die Aufrechterhaltung der Sanktionen, sondern die Lösung des Ukrainekonflikts. Deshalb haben wir sie bewusst an Fortschritte bei der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen gekoppelt. Wenn es dort handfeste Fortschritte gibt, können wir auch über eine Veränderung bei den Sanktionen nachdenken.“
„Leider sind wir da noch nicht, aber wir arbeiten mit großem Zeitaufwand daran. Derzeit konzentrieren wir uns auf die dringend nötige Verbesserung der Sicherheitslage im Donbass, die die Einhaltung der vereinbarten Waffenruhe besser gewährleistet. Nicht weniger wichtig ist die Arbeit an einem Gesetz für Lokalwahlen in der Ostukraine, die zurzeit stattfindet“, sagte Steinmeier.

 

Rusvesna.su: Viele Mitglieder des UN-Sicherheitsrates haben zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen aufgerufen
Die Mitglieder des Sicherheitsrates der UNO haben am Donnerstag in ihrer Sitzung zur Situation auf der Krim zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen aufgerufen, dies entspricht der Position Russlands, erklärte der ständige Vertreter der RF in der UNO Witali Tschurkin gegenüber Journalisten….
Er ergänzte, dass die Debatte nützlich war, da „die Sicherheitsratsmitglieder Informationen darüber erhielten, was passiert ist auf der Krim“

 

Ukrinform.ua: Präsident Petro Poroschenko bittet persönlich die ukrainischen Bürger, auf Krim-Reisen zu verzichten.
Bei einer Beratung mit Leitern der Sicherheitsbehörden und dem Außenministerium sagte der Staatschef, das Außenministerium und der Grenzschutz sollten sich an die Bürger mit der Bitte wenden, wegen zahlreicher Provokationen gegen Ukrainer die Krim nicht zu besuchen, meldet die Pressestelle des Präsidenten. „Das ist auch meine persönliche Bitte an die Bürger“, so Poroschenko.

 

Dnr-news.com: Der Stadtrat von Vinnitsien hat am Donnerstag einen Beschluss gefasst, der die Werbung für Urlaub auf der Krim verbietet, heißt es auf der Web-Seite des Stadtrates.
„Die Regionalbehörden können nicht den Verkauf dieser Dienstleistungen von Reiseveranstaltern und Fluggesellschaften verbieten, weil sie keine Befugnis haben, sich in die wirtschaftlichen Tätigkeiten der Unternehmen einzumischen. Doch in Sachen Werbung für solche Dienstleistungen können bestimmte Einschränkungen greifen“, hieß es in der Erklärung.
Bei Verstößen wird eine Geldstrafe zwischen 850 Griwna (etwa 34 Dollar) und 1.700 Griwna (etwa 68 Dollar) verhängt.

 

De.sputniknews.com: Moskau: Westliche Vorschubleistung für Kiew ermöglichte Krim-Provokationen
Moskau hat dem Westen vorgeworfen, Kiews Rhetorik unterstützt und somit die jüngsten Provokationen auf der Schwarzmeer-Halbinsel Krim ermöglicht zu haben.
„(Präsident) Petro Poroschenko prahlt ständig mit der ‚bedingungslosen Unterstützung durch die USA, die NATO und die EU im Kampf um die Rückführung der annektierten Krim‘“, erklärte das russische Außenministerium am Donnerstag. „Die Vorschubleistung für diese Rhetorik durch den Westen hat bei der Annahme des Beschlusses, bewaffnete Provokationen auf der russischen Krim zu organisieren, ohne Zweifel eine negative Rolle gespielt.“
„Wenn der Oberbefehlshaber der ukrainischen Armee (Präsident Petro Poroschenko) mit dieser Entscheidung zu tun hat, wird ihm die Rolle eines Totengräbers für den Friedensprozess zuteil. Aber es wäre noch schlimmer, wenn diese Entscheidung ohne sein Wissen getroffen wurde“, hieß es in der Erklärung.
Moskau rief westliche Partner auf, Kiew vor Schritten zur Destabilisierung der Lage auf der Krim zu warnen. „Diese Schritte könnten äußerst negative Folgen nach sich ziehen. Das Spiel mit dem Feuer kann nicht gut enden.“
Länder, die die ukrainischen Behörden unterstützten, sollten Weisheit an den Tag legen und Kiew dazu zwingen, auf provokative Handlungen zu verzichten und die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen. „Wir möchten sowohl Kiew als auch seine ausländischen Gönner darauf aufmerksam machen, dass der der russischen Seite zugefügte Schaden und der Tod russischer Soldaten nicht ohne Folgen bleiben“, betonte das russische Außenamt.

 

 

 

 

Advertisements
Standard

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s