Presseschau vom 05.08.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends:

 

 

Lug-info.com: Antrazit und die nahegelegenen Ortschaften leiden unter einem starken Wassermangel aufgrund dessen, dass die ukrainische Seite die Pumpstation, die Wasser aus dem Sewerskij Donezk pumpt, von der Stromversorgung trennt. Dies teilte der Bürgermeister von Antrazit Anatolij Andrejenko mit.
„Derzeit schaltet die ukrainische Seite jeden zweiten Tag und oft auch täglich den Strom ab, weswegen die Pumpstation kein Wasser aus dem Sewerskij Donezk pumpen kann und die Stadt praktisch am Rand des Überlebens steht“, teilte er mit.
„Derzeit ist die Stadt etwa zu 20-30% des Bedarfs mit Wasser versorgt, Wasser in die 2. oder 3. Etage zu bringen ist derzeit wegen des geringen Drucks praktisch nicht möglich“, erläuterte der Leiter des Bezirks.
„Aber trotz der schwierigen Lage finden wir Möglichkeiten, wir liefern den Menschen Brauch- und Trinkwasser über Tankwagen, aber dies ist derzeit unzureichend“, fügte Andrejenko hinzu.
Die  leitende Ingenieurin der Antraziter Abteilung des staatlichen Unternehmens der LVR „Luganskwoda“ Jelena Petrenko sagte, dass in der letzten Zeit Wasser  in einem Umfang von 8000 bis 10.000 Kubikmeter am Tag geliefert wird bei einem Bedarf der Stadt von 21.000 Kubikmetern.
„Derzeit  wird Wasser nur vom Jelisawtinkij-Reservoir geliefert. Wenn es diese Pumpstation nicht gäbe, wäre die Stadt zu 100% ohne Wasser“, erklärte die leitende Ingenieurin.
Sie sagte, dass der geplante Wiederaufbau der Rodakowskaja-Pumpstation in der Zukunft die Wasserversorgung Antrazits mit Trinkwasser erheblich verbessern wird.

 

De.sputniknews.com: Augenzeuge: Von USA unterstützte „moderate“ Opposition setzt Giftgas in Aleppo ein
Die von den USA unterstützte „moderate“ Opposition setzt in Aleppo Giftgas gegen die syrische Armee und Zivilisten ein. Wie ein Augenzeuge der Agentur Sputnik sagte, waren einige mit Kampfstoffen gefüllte Geschosse auf die Stadt abgeworfen worden, um die Armee zur Einstellung der Operation in Aleppo zu zwingen.
Einige Einwohner seien auf der Stelle getötet und mehr als 30 Menschen mit Vergiftungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Es waren Extremisten von der Bewegung Harakat Nour al-Din al-Zenki gewesen, die rund sieben Giftgasgeschosse auf den Markt Al-Awamit in der Altstadt abgefeuert hatten, hieß es.
„Ich befand mich unweit der Stelle, wo das erste Geschoss einschlug… Nach wenigen Minuten bekam ich Atemprobleme und Brechreiz“, sagte ein Ortsansässiger. Er sei nach der Notbehandlung in ein Krankenhaus gebracht worden.
Vergiftete Menschen waren nach dem Einatmen toxischer Gase in schwerem Zustand, sagen Ärzte. Einige starben noch im Rettungswagen. Hauptsymptome der Vergiftung sind Seh- und Atemprobleme sowie Brechreiz. Die syrische Armee nahm die Positionen unter Beschuss, wo die Extremisten ihre giftigen Geschosse abgefeuert hatten.

 

 

Vormittags:

 

 

Dan-news.info: Zusammenfassung mehrerer Meldungen über ukrainische Beschüsse und die Folgen
„Gegen Mitternacht hat die ukrainische Seite das Feuer auf Jelenowka mit Geschützen des Kalibers 152mm eröffnet. In der Folge des Treffers eines Geschosses wurde eines der Gebäude eines Gefängnisses beschädigt, zwei Strafgefangenen wurde verletzt“, teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach ihren Angaben wurde von den Positionen des Gegners im Gebiet von Taramtschuk in der Nähe von Wolnowacha aus geschossen.
„In der Nacht wurde in Jelenowka in der Folge von Artilleriefeuer auch ein Mehrparteienhaus beschädigt, Verletzte gibt es nicht“, teilte die Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
Nach Angaben der Quelle wurde mit Geschützen des Kalibers 152mm geschossen. Insgesamt wurden auf die Ortschaft acht Geschosse abgeschossen.
Außerdem wurde nach Angabe der Quelle auch Dokutschajewsk mit Artillerie beschossen, auf das 13 Geschosse des Kalibers 122mm abgeschossen wurden.
In der Zeit von 19:00 bis 2:30 habe die ukrainische Seite Spartak und Shabitschewo im Norden von Donezk, Trudowskije und Alexandrowka im Westen der Hauptstadt, Sajzewo bei Gorlowka, Jasinowataja, Dokutschajewsk, Jelenowka und das Dorf Sachanka im Nowoasowskij-Bezirk beschossen…
„Auf diese Ortschaften wurden 92 Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm und 21 Artilleriegeschosse der Kalibers 122 und 152mm abgeschossen“.
„In der letzten Nacht wurden in Sajzewo Häuser auf folgenden Straßen beschädigt: Mirnaja 2a, Rudnewa 32, Poletajewa 97 und 99, Lazisa 4 und 6, Rybalko 212 und 223, in Sachanka wurden vier Häuser auf der Sergejewka-Straße beschädigt“, teilte das operative Kommando der Republik mit.

 
De.sputniknews.com: Eine noch unbekannte Gruppierung will angeblich die Leichen von fünf russischen Militärs, die beim Absturz des Militärhubschraubers Mi-8 in Syrien ums Leben gekommen waren, in ihre Gewalt gebracht haben, wie Reuters berichtet. Sie wollten nun die Leichen gegen eigene Komplizen austauschen.
Nach vorläufigen Angaben habe die sogenannte „Stiftung für Gefangenenangelegenheiten“ („General Foundation for Prisoners‘ Affairs“) vorgeschlagen, die russischen Militärs gegen eigene und Hisbollah-Komplizen aus Libyen in syrischen Gefängnissen auszutauschen. Zu Namen und Zahl der vorgesehenen Gefangenen gibt es keine Angaben.
Die Gruppe soll zudem verlangt haben, die Sperre von Ortschaften durch syrische Regierungssoldaten aufzuheben und humanitäre Hilfsgüter zu liefern. Zum Beweis der Ernsthaftigkeit ihrer Forderung soll die Gruppierung angeblich Dienstausweise der Soldaten beigelegt haben.
Eine andere Quelle teilte dagegen gegenüber der Agentur RIA Novosti mit, die Leichen würden sich in den Händen der Terrorgruppierung „Dschabhat Fatah Scham“ (früher „Al-Nusra-Front“) befinden. „Die Leichen sind bei der Al-Nusra-Front. Wir wissen noch nicht genau wie viele, aber zwei oder drei Leichen haben die Terroristen auf jeden Fall“, hieß es. Die Leichen sollen sich derzeit im Besitz der Kämpfergruppe unter Leitung von Muhammad al-Mohaisany befinden.
Bislang hat sich keine Gruppierung zu dem Abschuss des russischen Militärhubschraubers bekannt. Die Mi-8 war auf dem Rückflug nach Hmeimim (Latakia) vom Boden aus abgeschossen worden, nachdem sie Hilfsgüter nach Aleppo gebracht hatte. In Hmeimim in Nordsyrien befindet sich ein russischer Luftwaffenstützpunkt.
In dem Absturzgebiet ist die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) nicht besonders aktiv. Es wird nach Erkenntnissen des russischen Generalstabs von der Terrormiliz Al-Nusra-Front und von mit ihr verbundenen so genannten „gemäßigten“ Oppositionsgruppen, die durch die USA unterstützt werden, kontrolliert.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde mit.
Die Positionen im Gebiet von Kalinowka wurden zweimal von den ukrainischen Truppen aus Richtung Luganskoje mit Panzertechnik beschossen.
Mit 82mm und 120mm-Mörsern haben die ukrainischen Truppen zweimal die Positionen in Logwinowo beschossen. Das Feuer kam aus Richtung Luganskoje.
Ebenfalls wurden die Positionen im Gebiet von Losowoje von den ukrainischen Truppen mit Granatwerfern aus Richtung Luganskoje beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

Ukrinform.ua: Die Nationalbank der Ukraine hat ihre Inflationsprognose nicht verändert. Für das laufende Jahr erwartet die Notenbank nach wie zwölf Prozent Inflation, trotzt der schnelleren Inflationssenkung in der ersten Hälfte des Jahres, heißt es im Inflationsbericht der Bank.
In der zweiten Jahreshälfte erwartet die Nationalbank eine Rückkehr der Inflation zur Zielmarke wegen der Verteuerung kommunaler Dienstleistungen.

 

De.sputniknews.com: Im letzten Moment vor Olympia-2016: CAS kippt IOC-„Doppelstrafe“ für Ex-Doping-Sünder
Ein echter Präzedenzfall: Ehemalige Doping-Sünder dürfen nun doch bei Olympischen Spielen antreten, wenn sie mittlerweile „sauber“ sind. Das hat der Internationale Sportgerichtshof CAS für zwei früher gedopte russische Sportler entschieden und damit der IOC-„Doppelstrafe“ widersprochen, wie russische Sportbehörden mitteilten.
Konkret geht es um die russischen Ruderer Anastassija Karabelschtschikowa und Iwan Podschiwalow. Ihrer beim CAS eingereichten Klage hat der CAS teilweise stattgegeben.
Das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) entschied am 24. Juli, nicht die  gesamte russische Olympia-Auswahl von den Spielen in Rio auszuschließen, sondern dieses Recht an die internationalen Sportföderationen zu delegieren. Außerdem erließ es jedoch ein generelles Startverbot für jene russischen Athleten, die jemals Dopingprobleme hatten.
Der CAS entschied jedoch, dass eine doppelte Strafe für vergangene Dopingsünden aus juristischer Sicht „nicht durchsetzbar“ sei, da dies die Rechte der Athleten verletze. Somit könnten nun mehrere russische Sportler noch „grünes Licht“ für die Teilnahme an der Olympiade in Rio erhalten.
„Man kann das Absurde bekämpfen und siegen. Wie ich es verstehe, waren nach demselben Kriterium (die Schwimmerin – Anm. d. Red.) Julia Jefimowa und mehrere andere Sportler gesperrt worden. Ich hoffe, dass ihnen das Urteil in unserem Fall helfen wird“, sagte zu dem CAS-Urteil der Sportjurist Michail Prokopez.
Die Tatsache, dass die IOC-Regelung vom 24. Juli im Widerspruch zur Olympischen Charta steht, die eine doppelte Bestrafung für ein und dasselbe Vergehen ausschließt, galt von Anfang an als offensichtlich. Nun hat der CAS dies auf juristischem Wege bewiesen. Für Russland ist das ein enormer Erfolg.
In der Vergangenheit gab es schon öfter Präzedenzfälle, wo der CAS derartige Regeln aufhob und sich dabei gerade auf die Olympische Charta stützte. Das ließ Russland auf eine positive Entscheidung hoffen. Aber angesichts der jüngsten gefallenen Entscheidungen bezüglich der russischen Leichtathleten blieben doch noch Zweifel. Umso wertvoller sind nun jene Dokumente, die den russischen Juristen am Donnerstag von Mitarbeitern des CAS ausgehändigt wurden.
Der Begriff „Aufhebung der Regel“ bedeutet nun, dass einer beliebigen Klage, die denselben Punkt der IOC-Entscheidung anfechten will, automatisch wenigstens teilweise stattgegeben werden kann. Dies kann noch mehrere russische Sportler betreffen, deren Situation bislang unklar ist.
CAS-Generalsekretär Matthieu Reeb sagte zu der Entscheidung, die Aufhebung  des IOC-Beschlusses sei ein erster Schritt. „Wir können eine Berufung innerhalb von 24 Stunden annehmen, sodass jetzt alles möglich ist“, erklärte er gegenüber der Agentur Reuters.
Russland kann auf Grundlage dieser Entscheidung nun möglicherweise die Zahl seiner offiziell zu den Wettkämpfen in Rio zugelassenen Athleten – gegenwärtig sind es 271 – vergrößern.

 

Lug-info.com: Das staatliche Unternehmen der LVR „Luganskgas“ hat mit einer grundlegenden Überholung seiner Gasverteilungsnetze begonnen, was in den letzten zehn Jahren unter den ukrainischen Behörden nicht erfolgt ist, teilte die Generaldirektorin des Unternehmens Tatjana Bogorodko mit.
„Zurzeit haben wir die laufenden Reparaturen, die wir durchführen müssen, außerdem führen wie eine  Generalüberholung durch – den Austausch von technischen Ausrüstungsteilen und den alten Gasleitungen, die wir schon seit 1957 haben“, sagte sie.
Weiter wies sie darauf hin, dass das Unternehmen daran arbeitet, die Gasversorgung auszuweiten.
Die Vorbereitungen für die Heizperiode sind abgeschlossen, alle Heizwerke können mit Gas versorgt werden.
Eine Erhöhung der Gaspreise ist nicht geplant.
In Fällen, in denen Gasrechnungen nicht bezahlt werden, wird folgendermaßen vorgegangen.
„Wir stellen in jedem Fall eine Benachrichtigung zu, auch bei Schuldnern in der Bevölkerung. Wir teilen ihnen mit, dass es Rückstände gibt, aber wir stellen das Gas nicht gleich ab. Wir schlagen vor, zu uns zu kommen, einen Vertrag über die Tilgung der Rückstände zu schließen unter Berücksichtigung der familiären Situation, der sozialen Situation, die Zahlung kann über ein halbes oder ein ganzen Jahr verteilt werden“, sagte Bogorodko.
„Wenn es in der Familie Invaliden gibt oder es eine Familie mit geringen Einkommen ist, sind auch längere Zeiträume möglich, zwei Jahre. Das geschieht unter Berücksichtigung der individuellen Situation“, fügte Bogorodko hinzu.
„Nur wenn jemand innerhalb von zehn Tagen nach Erhalt der Benachrichtigung nicht reagiert, fahren wir dorthin und stellen das Gas ab. Ohne Vorwarnung, ohne den Vorschlag einen Vertrag abzuschließen stellen wir bei keinem Verbraucher das Gas ab“, unterstrich sie.
Keine einzige Ortschaft der LVR hängt mehr von Gaslieferungen aus der Ukraine ab, erklärte Bogorodko.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Putin: Terroristen dürfen nicht in „gute“ und „schlechte“ aufgeteilt werden
Der russische Präsident Wladimir Putin hat in einem Interview für die aserbaidschanische staatliche Nachrichtenagentur AzerTAc Weltpolitiker davor gewarnt, terroristische und radikale Gruppierungen für politische Zwecke zu nutzen.
“…Unzulässig und äußerst gefährlich sind Versuche, terroristische bzw. radikale, extremistische Gruppierungen für politische oder geopolitische Zwecke zu nutzen“, so Putin.
Der russische Präsident kritisierte die Politik der Doppelstandards, die in der letzten Zeit eine breite Anwendung erfahren habe. „Hier darf es keine Doppelstandards geben, die Terroristen dürfen nicht in ‚gute‘ und ‚schlechte‘ aufgeteilt werden“, so Putin.
Unsere Länder fördern gerade diese Prinzipien aktiv in der Völkergemeinschaft und sind bemüht, die vielseitige Zusammenarbeit sowohl auf politischer Ebene als auch auf der Ebene der Rechtsschutzbehörden und Geheimdienste maximal auszuweiten und zu festigen“, ergänzte Putin.
Ihm zufolge können Russland und Aserbaidschan nicht umhin, Besorgnis über zwei große Instabilitätsherde in unmittelbarer Nähe ihrer Grenzen zu empfinden. Das seien Afghanistan und der Nahe Osten, verdeutlichte Putin. Von diesen Ländern „geht die große Bedrohung durch den internationalen Terrorismus und die grenzübergreifende Kriminalität aus. Diese Bedrohung ist vor allem durch das Anwachsen des Drogenverkehrs und des Waffenschmuggels und zunehmende Aktivitäten von Extremisten bedingt“, so Putin.
Der Präsident betonte, die neuerlichen Terroranschläge in verschiedenen Regionen der Welt würden ein weiteres Mal zeigen, dass man dem Terrorismus nur geeint, in Anlehnung an die Normen und Prinzipien des Völkerrechts und unter Koordinierung der Uno entgegenwirken könne.
Putin spricht sich für eine trilaterale Zusammenarbeit von Russland, Aserbaidschan und dem Iran bei der Bekämpfung des Terrorismus und des Drogenverkehrs aus.
Auf die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung eingehend, stellte Putin mit Genugtuung fest, dass Russland, Aserbaidschan und der Iran einen engen Dialog in diesem Bereich angebahnt haben.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Nach Angaben unserer Aufklärung ist im Gebiet von Staniza Luganskaja eine Kolonne mit 30 Panzer T-64 und zehn Mehrfachraketenwerfern „Grad“ eingetroffen“, teilte Marotschko mit.
„Ebenfalls wird eine Verlagerung von Technik in das Gebiet von Stschastje festgestellt. So wird die Ankunft von 15 Panzer T-64 registriert“, fügte er hinzu.
„Wegen der großen Zahl nicht kampfbedingter Verluste wurde die Poliklinik in Petrowka an die ukrainischen Streitkräfte übergeben, den örtlichen Einwohnern ist der Zutritt verboten“, erläuterte Marotschko.
„Die Führung der ukrainischen Streitkräfte lernt nicht aus Fehlern. Es ist kein Jahr seit der großen Katastrophe in Swatowo vergangen – wir alle erinnern uns gut daran, wie das ukrainische Kommando ein Artillerielager der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ im Gebiet von Baranikowa organisiert hat“, sagte er.
„Wegen der Verletzung der technischen Bauregeln für Lager wurde es mit Grundwasser überflutet. Das würde nichts bedeuten, aber jetzt findet die Lagerung von Munition unter Missachtung aller Sicherheitstechniken und des gesunden Verstand statt – auf einem Platz unter offenen Himmel, zu was das führen kann, haben wir bereits gesehen“, unterstrich der Major.

 

De.sputniknews.com: Erdogan erklärt: Darum schrieb ich Putin einen Brief
Die russisch-türkischen Beziehungen spielen in der Region eine bedeutende Rolle, wie der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan in einem Interview gegenüber dem TV-Sender TRT sagte. Damit begründete Erdogan auch sein Entschuldigungsschreiben an Russlands Präsident Wladimir Putin im Juni.
„Zwischen der Türkei und Russland hat es mit dem Bomber einen unzulässigen Vorfall gegeben, dessen Negativfolgen acht Monate lang zu spüren waren. Danach haben wir einen Brief geschrieben und  vorgeschlagen, diese zu stoppen, weil die Beziehungen zwischen der Türkei und Russland  für die Region eine sehr große Bedeutung haben“, so Erdogan.
„Deswegen ist ein Abbruch der Beziehungen zwischen den Staaten der Region, wo diese die Hauptrolle spielen, nicht richtig“. Vielmehr müssten die Probleme endgültig gelöst werden.
„Außerdem haben wir unser Bedauern im Zusammenhang mit dem Geschehen ausgedrückt und eine positive Antwort darauf erhalten“, so Erdogan.
In Bezug auf das für den 9. August in St. Petersburg angesetzte Treffen mit Putin betonte der türkische Staatschef, die türkische Außenpolitik dürfe sich nicht auf das Prinzip stützen: „Lass einen stehen und halte Dich an den anderen“.
Bei einem Telefongespräch am 17. Juli  mit Erdogan hatte Putin den Umsturzversuch verurteilt und die Unzulässigkeit verfassungswidriger Gewaltaktionen im Leben eines Staates betont.
Die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara hatten sich dramatisch verschlechtert, seit die Türkei am 24. November 2015 an der syrischen Grenze einen russischen Bomber abgeschossen hatte. Der Kampfjet bombardierte Stellungen der Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) in Syrien, als er von einer türkischen Rakete getroffen wurde und auf syrischem Gebiet abstürzte. Der Pilot Oleg Peschkow wurde von Rebellen erschossen, als er am Fallschirm hing.
Der Abschuss belastete die bilateralen Beziehungen der beiden Staaten schwer. Russland verhängte Sanktionen gegen die Türkei. Seit Juni 2016 sind beide Staaten wieder auf Normalisierungskurs, nachdem sich Erdogan formell für den Abschuss des Jets und den Tod des Piloten entschuldigt hatte. Die Staatschefs beider Länder verständigten sich, am 9. August in St. Petersburg zu verhandeln.

 

Dan-news.info: Die ukrainische Seite hat der DVR vorgeschlagen die Eisenbahnverbindungen mit Mariupol und Konstantinowka zu öffnen. Dies teilte heute der Transportminister der Republik Igor Andrienko mit.
„Wir haben schon die Strecke Nikitowka-Majorsk geöffnet, uns wurde vorgeschlagen, die Strecke nach Mariupol zu öffnen“, sagte er. „Die ukrainische Seite schlägt uns auch vor, eine Elektrobahn nach Konstantinowka in Betrieb zu nehmen“.
Aber nach seinen Worten „ist es zu früh von Fristen zu sprechen, weil die Ukraine den Wiederaufbau der Eisenbahnstrecken der Republik behindert“.
Zuvor hatte in einem Interview mit „Fokus“ der ukrainische Minister zur Fragen „der zeitweise besetzten Territorien“ und für Flüchtlinge innerhalb des Landes Wadim Tschernysch vorgeschlagen, die Passagierverbindung mit den Territorien der Republik wiederaufzunehmen. Er sagte, dass das wichtigste dabei die Sicherheitsfrage ist.

 

De.sputniknews.com: Russland plädiert für Transparenz bei Flügen von Kampfjets im Ostseeraum, um Zwischenfälle vorzubeugen, schreibt die Zeitung „Iswestija“ am Freitag.
Zudem ruft Moskau die Nato dazu auf, einander über die Flugrouten sowie über geplante Übungen im Voraus zu benachrichtigen, wobei die Flugzeuge unbedingt Transponder einschalten müssten, damit ihre nationale Angehörigkeit sofort zu erkennen sei.
Experten zufolge wäre das ein wichtiger Schritt zur Entspannung der Situation am Himmel über der Ostsee, wo die Luftwaffe sowohl der Nato als auch Russlands in letzter Zeit enorm aktiv ist.
Russlands jüngste Aufrufe stützen sich auf die Position von Präsident Wladimir Putin, der während seines Finnland-Besuchs am 1. Juli den Vorschlag seines Amtskollegen Sauli Niinisto befürwortet hatte, ein Flugverbot über der Ostsee für Flugzeuge mit ausgeschalteten Transpondern zu verhängen.
Eine Quelle im Militärbezirk West bestätigte, dass das russische Militär derzeit vor allem über die Aktivitäten von US-amerikanischen und britischen Aufklärungsflugzeuge besorgt sei, die nur mit ausgeschalteten Transpondern fliegen…

 

Dan-news.info: Mitteilungen des Vorsitzenden der Gewerkschaften der Eisenbahnarbeiter der DVR Sergej Lesowoj (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Während der aktiven Phase der Kämpfe wurden 58 Eisenbahner getötet, mehr als hundert wurden verletzt. Sowohl während der Erfüllung ihrer beruflichen Aufgaben als auch in der arbeitsfreien Zeit“, sagte er.
„Die Schulden der Ukraine gegenüber den Eisenbahnern des „Donezker Eisenbahn“ betragen mehr als 300 Mio. Griwna“, sagte Lesowoj.
Er fügte hinzu, dass Kiew bis heute die Schulden nur für einen Monat getilgt hat und für insgesamt 2000 Arbeiter: „Dies ist nur ein kleiner Teil. Es ist weniger als 10 Prozent der Gesamtschuldensumme“, fasste der Gewerkschaftsvorsitzende zusammen.

 

Ukrinform.ua: Bergarbeiter des staatlichen Unternehmens „Lwiwwuhillja“ haben am Freitag die Autostraße Lwiw-Rawa Ruska im Dorf Smerekiw blockiert. Das teilte ein Mitarbeiter des Parlamentsabgeordneten Musij mit.
Die Arbeiter fordern die Auszahlung ausstehender Löhne. Der Leiter der „Unabhängigen Gewerkschaft der Bergarbeiter“ Mychailo Wolynez beziffert die Lohnschulden für Bergleute in der Region Lwiw im Mai und Juni auf 130 Millionen Hrywnja. Die Bergarbeiter blockierten die Straße schon am 29 Juli.
Energieminister Ihor Nasalyk hatte zuvor versprochen, alle ausstehenden Löhne an die Bergarbeiter bis 27. Juli auszuzahlen.

 

De.sputniknews.com: Putin dementiert: Berg-Karabach-Konfliktregelung nicht durch Russland „monopolisiert“
Russland beansprucht nicht das Monopol bei der Suche nach einer Beilegung des Berg-Karabach-Konflikts, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview mit der aserbaidschanischen staatlichen Nachrichtenagentur AZERTAC erklärte.
Putin betonte, dass gerade Russland die entscheidende Rolle bei der Einstellung der umfangreichen Kampfhandlungen in der nicht anerkannten Republik Berg-Karabach Anfang April dieses Jahres gespielt habe.
„Wir versuchen keineswegs, Aserbaidschan und Armenien irgendwelche fertigen Rezepte aufzudrängen. Die Seiten müssen sich selbst einigen, ohne einen äußeren Druck, und gegenseitig akzeptable Lösungen finden. Das ist unsere feste Position“, hob der Präsident hervor.
Wie der russische Staatschef anmerkte, tauchen zuweilen Meldungen auf, dass Russland „versucht, die Arbeit zur Berg-Karabach-Regelung zu monopolisieren“ und „andere Vermittler zu verdrängen“.
„Das ist ein Irrtum. Die dreiseitigen Gipfeltreffen zur Karabach-Thematik (…) ergänzen organisch die Bemühungen der Minsker OSZE-Gruppe zur Regelung dieses Konflikts“, betonte Putin.
Ihm zufolge sind die USA und Frankreich ebenfalls ernsthaft in die Regelung dieses Konfliktes eingebunden. Eine derartige Herangehensweise sei ein Beispiel dafür, wie „man bei der Beilegung internationaler Konflikte arbeiten kann und muss“.
Im Prozess der Versuche, den erneut aufgeflammten Konflikt in Berg-Karabach zu regeln, kommt es immer wieder zu episodischen Kampfhandlungen an der Berührungslinie. Aserbaidschan und Armenien haben ihre Bereitschaft zu einer friedlichen Beilegung bekundet, konnten aber bisher keine endgültige Einigung über den Status der Republik Berg-Karabach erzielen.
Die beiden ehemaligen Sowjetrepubliken streiten seit Jahrzehnten um das völkerrechtlich zu Aserbaidschan gehörende, aber überwiegend von Armeniern bewohnte Gebiet. Das armenische Militär hält auch weitere aserbaidschanische Gebiete besetzt. Im April waren bei einer Eskalation des Konflikts etwa 120 Menschen auf beiden Seiten getötet worden.

 

Lug-info.com:  Die vorläufige gesellschaftliche Abstimmung zur Wahl von Kandidaten für die Organe der örtlichen Selbstverwaltung wird in Lugansk, Alexandrowka und in Jubilejnyj stattfinden. Dies teilte heute der Justizminister der LVR, der Vorsitzende der vorläufigen Wahlkommission zur Vorbereitung der vorläufigen Abstimmung Sergej Kosjakow mit.

 

De.sputniknews.com: Putin: Dafür gibt Russland dem Iran Kredite
Mit den russischen Krediten an den Iran werden in dem Land der Bau eines Wärmekraftwerkes und die Elektrifizierung einer Bahnstrecke finanziert, wie Russlands Präsident Wladimir Putin in einem Interview gegenüber der aserbaidschanischen Agentur „AzerTAc“ sagte.
„Noch im Erörterungsstadium befinden sich auch groß angelegte gemeinsame Projekte im Öl- und Gassektor, in der Luft- und Raumfahrtbranche und der Elektroenergetik. So hat Russland vor, dem Iran zwei staatliche Kredite in Höhe von 2,2 Milliarden Euro zu gewähren, und zwar für die Errichtung eines Wärmekraftwerks nahe der Stadt Bandar-Abbas am Persischen Golf und die Elektrifizierung der Eisenbahnstrecke zwischen Garmsar und Inceburun im Nordosten des Iran“, so Putin.
Die russischen Behörden hatten am 18. Juli der Gewährung eines Exportkredites von insgesamt 2,2 Milliarden Euro an den Iran zugestimmt.
Zuvor war mitgeteilt worden, dass sich Putin am Rande eines Gipfeltreffens zwischen Russland, dem Iran und Aserbaidschan in dessen Hauptstadt Baku am 8. August mit seinem iranischen Amtskollegen Hassan Rouhani treffen werde.

 

Ukrinform.ua: Die Ukraine und Indonesien haben vereinbart, die wirtschaftliche Zusammenarbeit zu aktivieren, insbesondere die zwischenstaatliche Handelskommission durchzuführen, twittert der Pressesprecher des Präsidenten der Ukraine, Swjatoslaw Zeholko.
Die Ukraine hat auch Indonesien angeboten, die Flugzeuge AN 32P für die Löschung der Brände zu benutzen.
Gleichzeitig erklärte der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, ihm zufolge beim Treffen mit dem Präsidenten von Indonesien, Joko Widodo, Indonesien sei ein wichtiger Markt für die ukrainischen Agrarprodukte.
Petro Poroschenko bedankte sich bei der Staatsführung Indonesiens für die Entscheidung über die Abschaffung der Visapflicht für die Ukrainer.
Das tat er bei der Verkündung der gemeinsamen Erklärung für die Medien mit dem Präsidenten von Indonesien nach den Verhandlungen, meldet der Pressedienst des ukrainischen Staatsoberhauptes.
„Wir sind dankbar dem Präsidenten von Indonesien für die Entscheidung, die Visumfreiheit für die Bürgerinnen und Bürger der Ukraine einzuführen. Ich glaube, das wird den Tourismus fördern“, sagte Poroschenko.
Während der Verhandlungen haben die Seiten auch die Zusammenarbeit im humanitären Bereich und im Rahmen der internationalen Organisationen erörtert. Der ukrainische Präsident dankte Indonesien für die Unterstützung der Kandidatur der Ukraine bei der Abstimmung im UN-Sicherheitsrat. „Wir sind auch darauf eingestellt, Indonesien 2019 – 2020 zu unterstützen“, sagte er.
Darüber hinaus wurde bei den Gesprächen die Untersuchung des Terroranschlags auf den Flug MH-17 diskutiert, denn in dieser Tragödie sind auch indonesische Bürger umgekommen.
Weiter tauschten die beiden Seiten auch die Meinungen über die Integrationsprozesse aus, die sich in der Region Südostasien vollziehen. Insbesondere sei die Ukraine an der Intensivierung der Zusammenarbeit mit einer solchen starken regionalen Organisation wie ASEAN interessiert.

 

Dnr-news.com: In Kiew hat man zugegeben, dass es keine russischen Soldaten im Donbass gibt. Der Abgeordnete der Obersten Rada Jewgeni Murajew erklärte in einer Sendung eines ukrainischen Fernsehsenders, dass Kiew kein Beweismaterial für die Anwesenheit russischer Soldaten im Donbass besitzt.
„Ich habe von Millionen von Beweisen gehört, nun, dann sollen wir diese der Welt vorlegen! In Europa kennt man diese Beweise nicht. Ich habe zum Beispiel angefragt, welche regulären Einheiten Russlands am Krieg im Donbass teilnehmen. Auf die Anfrage eines Abgeordneten sollte man eigentlich antworten. Bisher hat aber weder der SBU noch das Verteidigungsministerium eine Antwort vorgelegt. Und bisher auch nicht veröffentlicht. Aus dem Fernsehen wissen wir, dass es sie irgendwo geben muss. Nun, dann sollen sie sie uns zeigen!“, sagte Murajew.
Die Rede von der Gefahr einer russischen Invasion, mit der in Kiew Schrecken verbreitet wird, sind in der Tat unbegründete Behauptungen“, erklärte Murajew. Er ergänzte auch, dass trotz der Erklärungen Poroschenkos, dass die Ukraine die Minsker Vereinbarungfen zu 95% erfüllt hat, auch weiterhin im Donbass Menschen aufgrund der Beschüsse durch die ukrainische Armee sterben.

 

Rusvesna.su: Im Falle einer Verschärfung der Situation in der Donbass-Region wird eine „sofortige Mobilisierung“ durchgeführt – Turtschinow
Kiew wird umgehend eine neue Welle der Mobilisierung ausrufen im Falle einer Verschärfung in der Zone der Kampfhandlungen im Donbass, erklärte am Freitag der Sekretär des Nationalen Sicherheitsrates der Ukraine Alexandr Turtschinow.
„Im Falle der Verschärfung an der Front wird umgehend eine neue Mobilisierungswelle ausgerufen“, erklärte Turtschinow in einer Pressekonferenz.
„Eines der zwei Szenarien sind möglich:
Das erste, am gefährlichsten, ist das militärische Szenario. Nämlich eine groß angelegte militärische Aggression, die auch für den Kreml selbst problematisch und nicht ungefährlich ist, die jedoch von der Russischen Förderation vorbereitet wird. Insbesondere die Bereitstellung militärischer Einheiten in der Nähe der Grenzen und des widerspenstigen Territoriums der Ukraine.
Wir wissen alle, mit welch hohem Tempo die Einverleibung der Krim vonstatten geht…
Das zweite Szenario ist das weniger gefährliche. Dies ist das hybride, das heute das wahrscheinlichere ist. Es sieht die Fortsetzung der Kampfhandlungen von geringerer Intensität im Donbass vor, was jedoch die Möglichkeit einer lokalen Offensive russischer oder einzelner Einheiten, aber auch eine subversive Tätigkeit in den übrigen Territorien der Ukraine nicht ausschließt.
Zugleich verletzen die Russen systematisch und absichtlich die Minsker Vereinbarungen, indem sie ständig die Positionen unserer Streitkräfte beschießen. Insbesondere mit schweren Waffen, die durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind. Diese Waffen werden häufig in Wohngebieten versteckt, die Sicherheit der Ukrainer gefährdend, die unter der Okkupation leiden…“

 

Av-zakharchenko.su: „Ein möglicher Angriff Kiews im Donbass wird zu einer Beendigung der Minsker Verhandlungen führen. „Minsk-3“ wird es nicht geben“, erklärte am Freitag das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko. Dies teil RIA Nowosti Ukraina mit.
„Auf der einen Seite ist auf jener Seite der Frontlinie alles zum Angriff bereit – das sind die Daten unserer Aufklärung. Auf der anderen Seite – vom politischen Blickpunkt aus – wird dies von Seiten Kiews eine Untergrabung des Minkser Prozesses sein. Sogar mehr noch – ein Angriff Kiews wird den Minsker Prozess beenden. Aber!.. Strebt danach Kiew nicht unmittelbar seit dem Augenblick der Unterzeichnung des Maßnahmekomplexes? Verzögert nicht Kiew die Annahme von Entscheidungen in Übereinstimmung mit dem Maßnahmekomplex und vermehrt dabei die Beschüsse unseres Territoriums?“, sagte das Republikoberhaupt. „Auf der einen Seite ist das militärische, auf der anderen das politische, Kiew ist bereit zu versuchen unseren Konflikt ein weiteres Mal auf militärischem Weg zu lösen“, meint er.
Nach den Worten des Oberhaupts der DVR wird dies durch die offensichtliche Tatsache unterstützt, dass die internationale Lage Kiews immer problematischer wird. „Der französische Senat stimmt gegen die antirussischen Sanktionen, das belgische Parlament erklärt, dass es bereit ist dasselbe zu tun. Donald Trump hat erklärt, dass die Krim ihren Weg gemeinsam mit Russland selbst gewählt hat, französische Abgeordnete sagen auf der Krim dasselbe. Das polnische Parlament fasst einen Beschluss, dass das „Massaker von Wolyn“ ein ukrainisches Genozid am polnischen Volk war. Russland ruft einen Poroschenko-freundlichen Botschafter zurück, die USA rufen ihren Botschafter zurück, der für Poroschenko eine echte Mama war“, erklärte Alexandr Sachartschenko.
„Und all dies auf dem Hintergrund des katastrophalen Falls der Wirtschaft und des Lebensstandards der einfachen Ukraine. Und all dies auf dem Hintergrund, dass das Rating von Poroschenko und seiner Hauptmittäter beim Maidan so niedrig ist, dass es gegen Null geht“, fügte er hinzu.
Nach Meinung des Oberhaupts der DVR ist auf einem so unerfreulichen Hintergrund die Wiederaufnahme des Kriegs im Donbass für Poroschenko und seine Clique möglicherweise das einzige Mittel, sich an der Macht zu halten und der Verantwortung für ihre Verbrechen, darunter auch die Kriegsverbrechen, zu entgehen.
„Das heißt, die ganze Sache geht dahin, dass Poroschenko sich wie eine in die Ecke getriebene Ratte auf den Donbass stürzt. Möglicherweise er selbst, möglicherweise durch andere. Beispielsweise wird er den Strafbataillonen den Befehl geben, eine Wiederaufnahme des Konflikts zu provozieren und dann seinerseits die Schuld auf diese schieben. Aber das Ergebnis wird das gleiche sein – Krieg“, unterstrich er.
„Wir wollen keinen Krieg, weil wir – im Unterschied zu denen, die in der ehemaligen Ukraine leben – wissen, nicht nur aus dem Fernseher wissen, was das ist. Aber wenn Kiew uns wieder überfällt, kann ich eines sagen – sie sollen sich nicht beschweren, wenn sie sich nach Kiew zurückziehen, MINSK-3 WIRD ES NICHT GEBEN!“, erklärte Alexandr Sachartschenko.

 

De.sputniknews.com: Olympia-Freigabe für russische Leichtathleten – mit bitterem Beigeschmack
Die Nachricht, dass zwei russische Ruderer – Anastassija Karabelschtschikowa und Iwan Podschiwalow – nach der Olympia-Sperre doch noch zur Teilnahme an den Wettkämpfen in Rio zugelassen sind und es auch gute Chancen für weitere Sportler gibt, wird laut Swetlana Schurowa, Olympiasiegerin und Staatsduma-Abgeordnete, mit Freude wahrgenommen.
Sie finde es jedoch seltsam, so Schurowa im Gespräch mit Sputnik, „dass man unsere Sportler nun einzeln zuzulassen beginnt“. „Besonders seltsam ist das vor dem Hintergrund aller Meldungen, die ich in ausländischen Medien darüber lese, dass unsere Sportler bescheidener sein und nicht stolzen Hauptes zur Eröffnung der Olympischen Spiele gehen sollten.“
Unter Berufung auf Gerichtsinstanzen sagte die Abgeordnete: „Unsere Sportler haben gegen nichts verstoßen und sind undifferenziert verleumdet worden. Derweil werden (ausländische) Athleten selbst bei einer bereits vorhandenen doppelten Disqualifikation an den Spielen teilnehmen, wobei die russischen, selbst jene, die gegen nichts verstoßen haben, nicht zugelassen wurden.“
Daher „werden solche  Meldungen einerseits mit Freude, aber andererseits auch mit Bedauern wahrgenommen“, so Schurowa.
„Ich habe vermutet, dass es damit enden wird, und dass man, wenn man sich schon nicht entschuldigt, zumindest aber irgendwelche Tatsachen bekannt gibt, aber eben erst nach den Olympischen Spielen. Doch sie (im Westen) haben ihr Ziel erreicht, und es ist bereits eine gewisse Atmosphäre geschaffen“, sagte Schuirowa.
Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hat nach der Verhandlung zum Fall der russischen Ruderer Karabelschtschikowa und Podschiwalow die Regel des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) über das Startverbot für ehemals gedopte Athleten bei der Olympiade 2016 aufgehoben.

 

Dnr-online.ru/dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Generalmajor Denis Sinenkow (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
In der Zeit vom 30. Juli bis zum 5. August wurden in den Abteilungen der Volksmiliz alle Maßnahmen gemäß dem Plan zur militärischen Ausbildung durchgeführt. Besondere Aufmerksamkeit wurde auf die Ausbildung von Mannschaften von Panzern, Panzertechnik, Artillerie- und Luftabwehrmannschaften gelegt sowie auf die Ausbildung im Bereich der Technik und der Kommunikation.
In der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen weiter täglich das Territorium der Republik beschossen. Insgesamt haben die Straftruppen 3826 Mal die Ortschaften der DVR beschossen, darunter 3234 Mal mit schweren Waffen.
Intensiv wurden die Ortschaften entlang der gesamten Kontaktlinie beschossen.
In der Folge der Beschüsse der Positionen der Volksmiliz der DVR durch die Straftruppen starben drei Soldaten und zwei wurden verletzt. Unter der friedlichen Bevölkerung starben zwei Menschen und acht wurden verletzt.
In der letzten Woche wurden durch die ukrainische Artillerie 47 Häuser in Sajzewo, Gorlowka, Shelesnaja Balka, Jasinowataja, Spartak, Donezk, Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Kominternowo, Sachanka und Mineralnoje zerstört oder beschädigt.
Ein weiteres Mal wurde das Gebiet der Donezker Filterstation mit Artillerie und Mörsern beschossen, in der Folge wurde eine Stromleitung beschädigt und die Stromzufuhr zur Station unterbrochen. Einen Tag lang war die Wasserzufuhr nach Jasinowataja, die Bezirke Kiewskij und Kujbyschewskij von Donezk sowie in das Gebiet von Awdejewka, das sich unter Kontrolle der ukrainischen Streitkräfte befindet, eingeschränkt.
Außerdem wurde während einer der Artilleriebeschüsse auf den Petrowskij-Bezirk von Donezk eine Hochspannungsleitung durchtrennt, in der Folge war ein Teil des Bezirks ohne Strom, es gab Unterbrechungen in der Gasversorgung.
Unsere Aufklärung stellt weiter Verschiebungen von durch die Minsker Vereinbarungen verbotener Technik der ukrainischen Streitkräfte an die Kontaktlinie fest.
So wurde folgende entdeckt:
– in Richtung Gorlowka – eine Batterie 152mm-Haubitzen „Akazija“, ein Zug 122mm-Haubitzen D-30, zwei Batterien 120mm-Mörser sowie zwei Panzerkompanieren;
– in Richtung Donezk – ein Zug 152mm-Haubitzen „Akazija“, eine Batterie 120mm-Mörser sowie auch eine Panzerkompanie;
– in Richtung Mariupol – ein Zug Mehrfachraketenwerfer „Grad“, zwei Batterien 152mm-Artilleriegeschätze „Akazija“, zwei Batterien 120mm-Mörser und 200 Mann aus dem „Rechten Sektor“.
Die OSZE-Mission veröffentlicht in ihren täglichen Berichten Verletzungen der Minsker Vereinbarungen zum Abzug von schweren Waffen durch die ukrainische Seite.
So wurde in dieser Woche das Fehlen folgender Technik der ukrainischen Streitkräfte an den Abzugsorten von Vertretern der OSZE-Mission festgestellt:
– 18 152mm-Haubitzen D-20;
– 11 Mehrfachraketenwerfer „Grad“;
– 24 122mm-Haubitzen „Gwosdika“;
– 6 152mm-Haubitzen „Akazija“;
– 26 152mm-Haubitzen „Msta-B“;
– 60 Panzer;
– 17 100mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“;
– 31 Mörser.
Wenn noch vor drei Monaten von der Mission einzelne Fälle von fehlenden schweren Waffen an den Lagerorten festgestellt wurden, so fehlen die verbotenen Waffen jetzt zu Dutzenden. Es ist wichtig anzumerken, dass unter Nutzung dieser Waffen die ukrainische Seite nachts die Ortschaften der Republik beschießt, gegen Morgen werden die Artilleriesysteme an ihre Lagerorte abgezogen.
Trotz des am 3. August erfolgten Treffens der Kontaktgruppe in Minsk wurden die Ortschaften der Republik massiv mit provokativen Artillerie- und Mörserbeschüssen von Seiten der ukrainischen Truppen überzogen. Dabei hat die ukrainische Führung versucht, alle Schuld für die Verletzung der Minsker Vereinbarungen auf uns zu schieben, aber die Zahl der Zerstörungen in der Republik und die Opfer zeugen vom Gegenteil.
In der letzten Woche wurden folgende Ortschaften massiv von der ukrainischen Armee beschossen: Donezk, Jasinowataja, Gorlowka, Spartak, Telmanowo, Sachanka. Dies erfolgte von den Positionen der 58., der 53. Panzergrenadier-, der 30. mechanisierten, der 55. Artillerie- und der 81. Luftlandebrigade unter dem Kommando von Sabolotnyj, Wodolaskij, Garas, Brusow und Mojsjuk.
Das ukrainische militärische Kommando betrügt weiterhin die Öffentlichkeit, indem es von der Aktivität mythischer Diversions- und Erkundungsgruppe der Volksmiliz der DVR berichtet, die angeblich regelmäßig Durchbruchversuche durch die ukrainischen Positionen in verschiedenen Richtungen durchführen.
Entsprechend werden Falschinformationen verbreitet, dass die tapferen Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte erfolgreich diese Attacken abwehren und die Volksmiliz der Republik Verluste erleidet.
Diese Lüge ist für das Kommando der ukrainischen Streitkräfte notwendig, um ein Sinken des moralisch-psychischen Zustands der ukrainischen Soldaten zu verhindern, die schon lange den sinnlosen Krieg leid sind, der nur der proamerikanischen Marionettenführung nützlich ist. Dabei beachtet die Volksmiliz der DVR die Minsker Vereinbarungen und provoziert keine Verschärfung der Lage in der Kontaktzone.
Außerdem sind Erklärungen dieser Art darauf gerichtet, die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit von der wahren Lage der Dinge in den ukrainischen Streitkräften abzulenken und zur Verheimlichung der eigenen nicht kampfbedingten Verluste. Bei einer Veröffentlichung der realen Lage der Dinge fürchten die Kommandeure der Einheiten und Truppenteile Kontrolle und Ermittlungen, aufgrund derer sie strafrechtlich-disziplinarische Verantwortung tragen könnten.
So betrugen nach offiziellen Daten der Vertreter des Stabs der ATO im Juli 2016 die Verluste der ukrainischen Streitkräfte 40 Tote und 182 Verletzte. Aber allein im Charkower Krankenhaus wurden im Juli 2016 mehr als 300 Soldaten aus der ATO-Zone mit verschieden schweren Verletzungen eingeliefert. Und dies sind Daten nur für ein Krankenhaus, das sich tief im Hinterland befindet. Die Zahl der Verletzten in den Krankenhäusern von Mariupol, Kramatorsk, Artjomowsk und anderen Ortschaften in der Nähe der ATO-Zone kann nur geraten werden.
Selbst in den offiziellen Erklärungen des leitenden Militärstaatsanwalts der Ukraine werden die nicht kampfbedingten Verluste der ukrainischen Armee zum Stand am 30. Juli 2016 mit mehr als 1300 angegeben. Unter den Ursachen nannte er unvorsichtigen Umgang mit Waffen und Munition, Mord und Selbstmord sowie Missbrauch von Alkohol und Drogen.
Das ukrainische Volk sollte die Kommandeure Palagnjuk, Dowgan und Fedorow fragen, welcher Sinn im Tod von Soldaten in einem Bürgerkrieg, der von der käuflichen Kiewer Regierung entfacht wurde, liegt.
Zur Senkung der Zahl solcher Verluste hat das ukrainische Kommando den Kampf gegen den Alkoholismus und gegen nicht vorschriftsmäßiges Verhalten aktiviert. Besonders nach dem erschreckenden Fall, der im 16. Panzergrenadierbataillon der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Awdejewka erfolgte, wo ein Vertragssoldat im alkoholisierten Zustand einen Offizier erschoss. Das Kommando der 30. mechanisierten Brigade löste das Problem auf seine eigene Art: die Zahlungskarten der Soldaten wurden einfach blockiert.
Ebenfalls ist ein massenhaftes Verlassen des Dienstortes durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte festzustellen. Die Flucht von mehr als zehn Soldaten der 58. Panzergrenadierbrigade aus der ATO-Zone im Bereich von Otscheretino wurde bestätigt. Allem Anschein nach hat die Krise in den ukrainischen Streitkräften den Punkt erreicht, wo Soldaten ihre Positionen verlassen und selbst eine folgende strafrechtliche Verfolgung nicht fürchten.
Die ukrainischen Streitkräfte verlieren weiterhin ihre Soldaten in der Folge schlechter Ausbildung, Nachlässigkeit und Fehlen von Kontrolle über Nachschub, der in der ATO-Zone eintrifft. So erfolgte bei Verletzung der Sicherheitserfordernisse im Verlauf der Durchführung eines provokativen Beschusses des Territoriums der Republik eine Detonation eines 120mm-Mörsergeschosses auf den Positionen einer Mörsermannschaft der 58. Panzergrenadierbrigade, in der Folge des Vorfalls betrugen die Verluste der Brigade zwei Tote und drei Verletzte.
In der letzten Zeit hat das ukrainische militärische Kommando begonnen die Taktik zu verwenden, Beschüsse durchzuführen und sich damit hinter friedlichen Einwohnern in den Gebieten der Kontroll- und Passierpunkte zu verstecken. So verbieten ukrainische Soldaten Bürgern, die es bis 20 Uhr nicht geschafft haben die Pufferzone zu verlassen, die Ausreise. Danach eröffnen sie Mörser- und Artilleriefeuer auf Ortschaften der Republik und Positionen der Volksmiliz der DVR und wissen, dass von uns das Feuer nicht erwidert wird.
Diese Fakten bestätigen ein weiteres Mal das Ausmaß des Zerfalls und der Gesetzlosigkeit, die in den ukrainischen Streitkräften herrscht, und wir warnen die militärisch-politische Führung der Ukraine vor Angriffsversuchen. Die Volksmiliz der DVR ist bereits angemessenen Widerstand zu leisten, ohne durch die Minsker Vereinbarungen verbotene Waffen anzuwenden.

 

Rusvesna.su: Die Mitarbeiter des Ministeriums für Staatssicherheit der LVR hat während der vergangenen 7 Monate des Jahres 2016 die Tätigkeit von 50 Agenten ausländischer Geheimdienste auf dem Territorium der Republik unterbunden. Dies erklärte der Pressedienst der Behörde.
„Im Rahmen von Maßnahmen zur Spionageabwehr, die auf den Nachweis und die Unterbindung von Spionage- und Diversionshandlungen zum Schaden der Sicherheit und der Interessen der Lugansker Volksrepublik durch Agenten ausländischer Geheimdienste gerichtet waren, ist in den vergangenen 7 Monaten die Spionagetätigkeit von 50 Agenten ukrainischer Geheimdienste, die Informationen zu Staatsgeheimnissen im militärischen, soziopolitischen und wirtschaftlichen Bereichen gesammelt und weitergegeben hatten, aufgedeckt und unterbunden worden“, heißt es in der Erklärung.
Die Mitarbeiter des Staatssicherheitsministeriums führen auch weiterhin Maßnahmen zur Unterbindung geheimdienstlicher Tätigkeit auf dem Territorium der LVR durch.

 

Dan-news.info: „Im Berichtszeitraum vom 26. Juli bis 2. August wurden über das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft planmäßige Wiederaufbauarbeiten an 22 sozialen Objekten und 22 Mehrparteienhäusern abgeschlossen“, informierte der Pressedienst des Bauministeriums der DVR. „Davon sind 15 Häuser in Donezk, zwei in Ilowajsk, je eins in Makejewka, Shadnowka, Schachtjorsk und Jasinowataja“.
Nach Angaben des Ministeriums sind unter den wieder aufgebauten Objekten eine Abteilung des Zentralen städtischen Krankenhauses Nr. 1 in Debalzewo, die gynäkologisch-geburtskundliche Abteilung des Zentralen städtischen Krankenhauses in Dokutschajewsk, die Infektions- und kinderärztliche Abteilung des städtischen Kinderkrankenhauses Nr. 4 in Donezk.
Außerdem wurden Reparaturen an den Gebäuden des Donezker höheren Berufsschule für Restaurantwesen sowie in einem College in Jasinowatja, drei Schulen in Donezk, einem College und Lyzeum in Makejewka, Kindergärten in Donezk und Kirowskoje abgeschlossen. Wiederaufgebaut wurden einige Heizwerke in Donezk, Gorlowka und Telmanowo.

 

Dan-news.info: Bericht des Apparats der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa
„Vom 30. Juli bis 5. August wurden auf dem Territorium der DVR sechs Menschen getötet. Vom 29. Juli bis 4. August wurden in der Folge der militärischen Aggression von Seiten der Ukraine und wegen unvorsichtigen Umgangs mit explosiven Objekten 15 Menschen verletzt“.
Unter den Toten sind zwei zivile Einwohner und vier Soldaten der DVR. Verletzt wurden sieben Zivilisten und acht Soldaten.
Wir fügen hinzu, dass sich die Methodik der Erfassung von Verletzten und Toten durch den Apparat Morosowas von den Mitteilungen des operativen Kommandos der DVR unterscheiden kann. In den Daten des Apparats sind alle Fälle aufgenommen, die mit dem Konflikt in der Region zusammenhängen.
Nach letzten Angaben des Apparats der Bevollmächtigten wurden seit Beginn des militärischen Konflikts in der DVR 4153 Menschen getötet, darunter 73 Kinder.

 

De.sputniknews.com: Rio: Russland kritisiert Olympia-Start von US-Leichtathleten mit Doping-Vergangenheit
Bei der Zulassung der US-Sprinter Tyson Gay und Justin Gatlin zu den Olympischen Spielen in Rio handelt es sich um Diskriminierung, sagte der Chef des Russischen Olympischen Komitees, Alexander Schukow, am Donnerstag.
„Der Beschluss zu unseren Leichtathleten ist absolute Diskriminierung. Es ist unfair, dass die sauberen Athleten Issinbajewa und Schubenkow zu den Spielen nicht zugelassen werden, während die US-Leichtathleten mit Doping-Vergangenheit, Tyson Gay und Justin Gatlin, eine Erlaubnis bekommen“, sagte Schukow.
Schukow nannte die Sportarten, in denen die russischen Sportler mit vollständigen Mannschaften zu den Wettbewerben antreten werden: „Badminton, Boxen, Mountainbike, Wasserball (Frauen), Volleyball, Handball (Frauen), Golf, Kanuslalom, Judo, Reitsport, Tischtennis, Tennis, Synchronschwimmen, Tauben- und Kugelschießen, Bogenschießen, Triathlon, Taekwondo und Rhythmische Gymnastik – in diesen Sportarten wurden alle zugelassen.“
Insgesamt haben 271 russische Athleten die Starterlaubnis in Rio bekommen. Von den russischen Leichtathleten darf nur Weitspringerin Daria Klischina am Wettbewerb teilnehmen. Zudem werden vier von neun Bahnradsportlern, vier von 28 Ruderern, 31 von 35 Schwimmern, darunter Wladimir Morosow und Nikita Lobinzew, und fünf von sechs Freistil-Kämpfern zugelassen….

 

 

Abends:

 

 

Dan-news.info: „Die Energietechniker der DVR haben die Stromversorgung der Ortschaft Krasnyj Partisan im Jasinowataja-Bezirk vollständig wiederhergestellt, die in der Folge von Beschüssen des Territoriums der Republik durch ukrainische Truppen unterbrochen worden war. Die Ortschaft war seit dem Abend des 30. Juli ohne Strom“, informierte das Kohle- und Energieministerium der DVR.
Durch das Feuer der ukrainischen Armee war eine Hochspannungsleitung beschädigt worden, in der Folge hatte die ganze Ortschaft keinen Strom. Schon am 31. Juli begannen die Techniker mit der Untersuchung der Schäden, aber die Wiederaufbauarbeiten waren durch die Verminung des Gebietes in der Nähe der vom Strom abgeschnittenen Unterstation erschwert.
„Es mussten Rettungskräfte herangezogen werden, es liefen Verhandlungen über die Bereitstellung eines „grünen Korridors“ für die Reparaturbrigaden. Trotz der Gefahr wurde die Leitung repariert und am 4. August um 14:01 gab es wieder Strom in den Häusern der Einwohner von Krasnyj Partisan“, erklärte das Ministerium.
Die Ortschaft Krasnyj Partisan befindet sich in unmittelbarer Nähe der Kontaktlinie. Nach letzten Angaben der örtlichen Behörden leben dort etwa 800 Menschen, es gibt einen Kindergarten und eine Schule. Durch das Feuer der ukrainischen Streitkräfte wurden in Krasnyj Partisan etwa 30 Prozent der Wohnhäuser zerstört.

 

De.sputniknews.com: Kreml reagiert auf Obamas Russland-Kritik
Der Kreml hat Stellung zu jüngsten kritischen Äußerungen von US-Präsident Barack Obama an die Adresse Russlands genommen. „Bevor wir Erklärungen abgeben, schätzen wir die möglichen Folgen ganz sorgfältig ein“, sagte Juri Uschakow, Berater von Präsident Wladimir Putin, am Freitag vor der Presse in Moskau.
Obama hatte nach einer Sitzung des US-Sicherheitsrates im Pentagon Zweifel daran geäußert, dass man Russland vertrauen kann. „Für ein mögliches Scheitern der Waffenruhe in Syrien wird Russland verantwortlich sein“, hatte Obama am Vortag erklärt.
Der Vizechef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma, Alexander Romanowitsch, wies darauf hin, dass Obamas Vorwürfe nicht erstaunlich sind. „Denn Russland wird derzeit in aller Welt in jeder Sphäre kritisiert – vom Sport bis hin zur Politik“, sagte der Parlamentarier.
Der Vizechef des Verteidigungs- und Sicherheitsausschusses des Föderationsrates, Franz Klinzewitsch, führte Obamas Attacke auf die Effektivität der russischen Luftwaffe in Syrien und die Festigung der Positionen des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zurück. Dabei erinnerte der Politiker daran, dass Assads Sturz eines der Hauptziele der USA ist.

 

 

 

 

 

 

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