Presseschau vom 18.07.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends / nachts:

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 692 Mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner schoss 31 152mm-Artilleriegeschosse, 258 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 152 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher haben den Beschuss von Ortschaften der Republik fortgesetzt: Wasiljewka, Sajzewo, Gorlowka, Spartak, Jasinowataja, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Nowaja Marjewka, Kominternowo, Sachanka, Leninskoje, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk. In der Folge der Beschüsse der Positionen der Streitkräfte der DVR starb ein Soldat und ein weiterer wurde verletzt.
In der Folge des Mörserbeschusses von Kominternowo wurde ein Kind verletzt, Anatolij Wladimirowitsch Nedwida, geboren 2000, und im Petrowskij-Bezirk wurden zwei Frauen Galina Sergejewna Neljubina (geb. 1959) und Ljudmila Wiktorowna Natarowa (geb. 1954) verletzt.
Im Verlauf des Mörserbeschusses wurden 12 Häuser in Sajzewo, Kominternowo und im Petrowskij-Bezirk von Donezk beschädigt.
ie Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik erteilten die ukrainischen „Helden“ Rjabokon, Wodolaskij, Gorbatjuk, Deljatizkij, Wojkolow.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Wir stellen weiterhin eine Verstärkung der Gruppierungen des Gegners in Verletzung aller Minsker Vereinbarungen fest. So in den Gebieten der folgenden Ortschaften:
– Gnutowo, 8km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei 122mm- Artilleriegeschützen festgestellt;
– Wodjanoje, 4 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 82mm-Mörsern festgestellt;
– Mariupol, 24 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von hundert Mann aus den Abteilungen des „Rechten Sektors“ festgestellt.
Trotz aller Ausführungen der ukrainischen militärisch-politischen Führung über die Stabilisierung der Lage im Südosten des Landes Konzentrierten die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte weiterhin Kräfte und Mittel entlang der gesamten Kontaktlinie. Diese Fakten zeugen nur davon, dass die politische Führung  getrennt von militärischen Führung des Landes lebt oder dass die Kommandeure der Abteilungen absolut außer Kontrolle geraten sind und eigenständig handeln und provokative Aktionen durchführen.

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Epidemiologen haben keine Choleraerreger in der Republik gefunden
Eine operative epidemiologische Analyse, die durch das Personal der Lugansker Republikanischen sanitär-epidemiologische Station (SES) in den Städten und Regionen der LVR durchgeführt wurde, zeigten keine Choleraerreger in der Bevölkerung und in der Umwelt. Dies wurde durch den Chefarzt der SES Dmitri Dokaschenko erklärt.
Er stellte fest, dass in einer Reihe von Stauseen und Wasserbecken Vibrio cholerae gefunden wurde.
„Der Erreger der Cholera bei Patienten und aus anderen Umweltobjekten in der Republik wurde nicht gefunden“, sagte Dokaschenko.
Der Chefarzt sagte auch, dass nach der Analyse das Vorkommen akuten Darminfektionen 8,6 Fälle pro 100.000 Einwohner betrug.
„129 Menschen waren erkrankt, die Zahl verringerte sich im Vergleich zum letzten Jahr um 11,3%“, – sagte er.
„Ein Auftreten einer Massenepidemie wurde nicht registriert, bei vorliegenden Infektionen wurde ein Komplex von antiepidemischen Maßnahmen ergriffen“, sagte Dokaschenko.
Außerdem informierte der Chefarzt darüber, dass nach vorläufiger Untersuchung 2 Fälle von Erkrankung an Virushepatitis A registriert wurden – in Lugansk und in Krasnodon…
Es sei daran erinnert, dass die republikanische SES den Einwohnern der Republik abgeraten hatte, im offenen Wasser zu baden aufgrund der schlechten Wasserqualität….
 Zur gleichen Zeit hatte das Ministerium für Katastrophenschutz der LNR darauf hingewiesen, dass die Tauchdienste nur drei Stauseen / Wasserbecken auf dem Gebiet der Republik in einem zum Schwimmen geeigneten Zustand befunden hatten.

 

De.sputniknews.com: Mindestens zwei Polizisten sind am Montagmorgen bei einem bewaffneten Angriff mehrerer Unbekannter im Zentrum der ehemaligen kasachischen Hauptstadt Almaty getötet worden, wie das Nationale Sicherheitskomitee mitteilte, dessen Sitz und ein Polizeirevier im Stadtteil Almalinsk Ziel des Angriffs wurden. In der Stadt gilt höchste Terrorwarnstufe.
Wie ein Augenzeuge Medien gegenüber von der Schießerei berichtete, sind mindestens zwei Polizisten sowie ein Zivilist ums Leben gekommen.
In der Nähe des Bezirksreviers der Polizei Amalinsk und der Vertretung des Nationalen Sicherheitskomitees „liegen drei Leichen, zwei davon in Uniform, eine in Zivil. Zwei Verletzte sind auch in Polizeimontur“, so der Augenzeugenbericht.
Laut Angaben der Ärzte gibt es mindestens fünf Verletzte.
Es seien mehrere Angreifer gewesen. Wie der operative Anti-Terrorismus-Stab der Stadt Almaty bestätigte, konnte einer der Angreifer bereits festgenommen werden, nach einem weiteren wird gefahndet.
In Almaty wurde die höchste Terrorwarnstufe ausgerufen.
Der Hauptbahnhof Almaty wird laut der städtischen Katastrophenbehörde derweil von Sondereinsatzkräften abgesperrt. Mehreren kasachischen Medien zufolge waren zuvor Informationen über im Bahnhofsgebäude platzierten Sprengstoff aufgetaucht.

 

De.sputniknews.com: Militärübung Sea Breeze startet in Ukraine – Rund 2.000 Teilnehmer aus Nato-Ländern
Die internationale Militärübung Sea Breeze 2016 beginnt am Montag im Schwarzen Meer in der Südukraine.
In diesem Jahr wird die Übung vom 18. bis 20. Juli auf Übungsgeländen in den Gebieten Odessa und Nikolajew sowie im Nordwesten des Schwarzen Meeres stattfinden. Angemeldet sind 3.000 Teilnehmer, darunter 2.000 aus den USA, anderen Nato-Ländern und Schwarzmeer-Anrainerstaaten. Die Ukraine wird 1.000 Teilnehmer delegieren.
An der Übung beteiligen sich außerdem 25 Kriegsschiffe, Schnellboote und Versorgungsschiffe aus der Ukraine, den USA, der Türkei und Rumänien wie auch Fliegerkräfte und Kampftechnik des Heeres.
Im Rahmen der Übung werden Aktionen der Marineinfanterie und von Sondereinsatztruppen aus der Ukraine, den USA, Moldawien und Georgien trainiert. Geplant sind Luft- und Seelandeübungen in verschiedenen Teilen des Gebiets Odessa.
Die Sea Breeze-Übungen finden regelmäßig seit 1997 statt. Sie werden hauptsächlich im Raum des Schwarzen Meeres und auf Übungsgeländen im Süden der Ukraine abgehalten, einige Male wurden sie aber auch im Mittelmeer durchgeführt. Russland nahm nur 1998 mit drei Schiffen der Schwarzmeerflotte daran teil.
Die Übungen wurden mehrmals von Protestaktionen der Gegner der Annäherung der Ukraine an die Nato begleitet.
Insgesamt sind für dieses Jahr drei internationale Militärübungen auf dem Territorium der Ukraine vorgesehen.

 

Ukrinform.ua: Heute starten in Odessa die ukrainisch-amerikanischen Übungen „Sea Breeze-2016“, teilt das Verteidigungsministerium der Ukraine mit.
Der Vertreter des Kommandos der Seestreitkräfte der Ukraine, Kapitän des 1. Rangs, Roman Gladkyj, hat angemerkt, dass Sea Breeze im laufenden Jahr die Geographie der Orte und Gebiete für seine Übungen deutlich erweitert.

 

Dan-news.info: Heute haben Vertreter der Gesellschaft in Donezk die erste Versammlung zur Vorbereitung der Vorwahlen 2016 durchgeführt. Im Verlauf des Treffens wurden die Delegierten jedes Stadtbezirkes der Hauptstadt in der republikanischen Konferenz aufgestellt.
„Heute haben wir die Delegierten gewählt, die die Stadt Donezk in der republikanischen Konferenz vertreten werden, und entschieden über das Organisationskomitee der Stadt Donezk. Die gewählten Leute bilden Arbeitsgruppen, die organisatorische Funktionen ausüben werden“, sagte die Vorsitzende des Organisationskomitees für die Vorwahlen Natalja Wolkowa.
Ihren Worten nach werden auf der republikanischen Konferenz Etappen der weiteren Durchführung der Vorwahlen bestimmt.
Heute wird eine solche Versammlung der Gesellschaft ebenfalls in Kirowsk, Charzysk, Sugres, Schachtjorsk, Debalzewo, Jasinowataja und Dokutschajesk durchgeführt. In nächster Zeit werden diese Veranstaltungen auch in den anderen Städten der Republik stattfinden.

 

De.sputniknews.com: Offener Himmel: USA und Ukraine inspizieren Luftraum über Russland
Im Juli finden mehrere gegenseitige Kontrollflüge im Rahmen des Vertrags über den Offenen Himmel statt. Wie der Chef des nationalen Zentrums für die Verminderung der nuklearen Gefahr, Sergej Ryschkow, am Montag sagte, werden die USA und die Ukraine vom 18. bis 23. Juli mit einem Flugzeug OS-135B gemeinsame Kontrollflüge über Russland absolvieren.
Im selben Zeitraum werden russische Gutachter mit einem Flugzeug vom Typ An-30B auf einer im Voraus vereinbarten Route Deutschland überfliegen. Die maximale Reichweite der Flüge soll 1.300 Kilometer betragen. Gestartet wird vom Flughafen Köln-Bonn. Das ist der 22. Überwachungsflug Russlands im Rahmen des Open-Skies-Vertrages.
Laut Ryschkow gehört das Beobachtungsflugzeug vom Typ OS-135B zur Klasse der Maschinen, die keine Waffen tragen. Der Flieger und die darin installierten Überwachungsgeräte wie Luftbildkameras haben ein internationales Gutachten unter Teilnahme auch russischer Vertreter durchlaufen. Das schließt den Einsatz von Geräten aus, die von dem Vertrag nicht vorgesehen sind“, so Ryschkow.
Ihm zufolge werden die russischen Fachleute an Bord die Einhaltung der abgestimmten Flugparameter und die Anwendung der im Vertrag vorgesehenen Beobachtungsgeräte überwachen.
Der Vertrag über den Offenen Himmel (OH-Vertrag oder Open Skies) war im Jahr 1992 in Helsinki von 27 Mitgliedstaaten der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) unterzeichnet worden. Ziel ist es, gegenseitige Verständigung und Vertrauen zu festigen. Russland ratifizierte den Vertrag am 26. Mai 2001.

 

Nachmittags:

 

Ukrinform.ua: Die Regierung habe die Vorbereitung auf die Umsetzung der Bestimmungen des Freihandelsabkommens mit Kanada begonnen, sagte der Premierminister der Ukraine, Wolodymyr Hrojsman, in seiner Videobotschaft, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Wir haben bereits mit der Vorbereitung aller notwendigen Mechanismen auf die möglichst bessere und schnelle Umsetzung der Bestimmungen dieses Abkommens begonnen“, betonte der ukrainische Regierungschef.
Er erinnerte auch daran, dass es letzte Woche ein Treffen mit Vertretern der amerikanischen Handelskammer und der ukrainischen Wirtschaftskreisen gab.
„Es gibt gewisse Probleme mit der Geschäftsführung. Wir haben klare Prioritäten gesetzt. Ich denke, dass sich die Situation in einem Monat zum Besseren verändern wird. Man muss ein normales wirtschaftliches Geschäftsklima im Land schaffen, damit sich die Unternehmen entwickeln, anstatt ständig mit denen zu kämpfen, wer stört, dieses Geschäft zu machen. Daher ist unsere Aufgabe, jeden Unternehmer zu schützen, der ehrlich im realen Sektor der Wirtschaft arbeitet“, betonte der Ministerpräsident.

 

De.sputniknews.com: Geiselnahme in Eriwan: Zwei Geiseln frei – Terroristen wollen sich nicht ergeben
Die Geiselnehmer, die am Sonntag ein Polizeigebäude in der armenischen Hauptstadt Erivan gestürmt hatten, haben zwei der insgesamt sechs Geiseln freigelassen. Wie der armenische Sicherheitsdienst mitteilte, weigern sich die Geiselnehmer weiterhin, Waffen niederzulegen und sich zu ergeben.
Laut einem früheren Bericht war eine Geisel in der Nacht zum Montag befreit worden.
„Das Leben und die Gesundheit der Personen, die seit dem Überfall gesetzwidrig festgehalten werden, sind immer noch in Gefahr“, hieß es in der Mitteilung.
Laut dem Dokument verfügen die Terroristen über eine große Menge an Waffen und stellen eine Unmittelbare Gefahr nicht nur für die Geiseln, sondern auch für die Gesellschaft insgesamt dar.
Die Geiselnehmer fordern die Freilassung von Schirajr Sefiljan, Teilnehmer des Karabach-Konflikt und Anführer der radikalen Oppositionsbewegung Front der Gesellschaftlichen Rettung „Neues Armenien“. Er wird eines gesetzwidrigen Waffenerwerbs und —besitzes beschuldigt.

 

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR wies an, in nächster Zeit ein Wohnheim in Lugansk für Übersiedler einzurichten
Das Oberhaupt der LVR Igor Plotnitzky hat heute  die Regierung angewiesen, in der nächsten Ministerratssitzung die Frage der Unterbringung von Übersiedlern im instandgesetzten Wohnheim in der Schtorsa-Straße 2 in Lugansk zu erörtern…
Kapitel LC in naher Zukunft angewiesen Lugansk Herberge für Migranten nieder
Der Leiter der Verwaltung von Lugansk Manolis Pilawow hatte darauf hingewiesen, dass die Herberge für Migranten auf Zeit  bereits im Januar dieses Jahres bereit für den Betrieb war.
„Seit Januar können wir nicht das Wohnheim nicht belegen, weil wir nicht wissen, zu welchen Bedingungen. Einen Beschluss. (des Ministerrats- Anm. d. Red.) gab es bisher nicht“, sagte Pilawow.
Der stellvertretende Minister für Bauwesen, Wohnungs- und Kommunalwirtschaft der LVR Ruslan Karasha wies darauf hin, dass das entsprechende Dokument beim Ministerrat eingereicht wurde, aber die Regierung schickte es „zur Überarbeitung“ zurück.
„Es stellt sich heraus, dass es die Möglichkeit (zur Unterbringung – Anm. d. Red.) bei uns gibt. Aber Sie beginnen das Spielchen „Zur Überarbeitung zurück“ u.s.w.“, stellte Plotnitzky fest.
„Ich sage, diese administrativen Spielchen müssen sofort gestoppt werden. Sie handeln jetzt und wir nehmen die Dokumente durch den Ministerrat an. Sie haben hier einen Schriftwechsel miteinander begonnen, aber die Menschen wissen nicht, wo sie wohnen sollen. Wir haben mindestens 80 Plätze, wo ist das das Problem…
Glauben Sie mir, wir haben eine Menge Menschen, die dort einziehen wollen….“, sagte Plotnitzky…

 

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat die US-Lobby in der Armee kaltgestellt, wie die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag zu den Folgen des versuchten Militärputsches gegen den türkischen Staatschef schreibt.
Die militärpolitische Führung der Türkei hat demnach keinerlei Zweifel daran, dass hinter den Organisatoren des gescheiterten Putschversuchs hochrangige Militärs stehen, die mit durch die USA unterstützten politischen Kräften verbunden sind. Laut Ankara hatten die Rebellen eine Konfrontation mit Russland im Visier. Gerade diese Putschisten sollen den russischen  Su-24-Bomber über Syrien im November 2015 abgeschossen haben.
Der Bürgermeister von Ankara, Melih Gökçek, sagte gegenüber CNN Turk, der Pilot der türkischen Luftstreitkräfte, der den Su-24-Jet damals abgeschossen hätte, sei ein Mitglied der Oppositionsgruppe, die von dem in den USA lebenden oppositionellen Prediger Fethullah Gülen unterstützt wird. Die Regierung in Ankara bezeichnet die Aktivitäten dieser Oppositionsgruppe als Versuch, einen „parallelen Staat“ zu schaffen. Dieser hätte das Ziel gehabt, die Türkei international zu isolieren.
Laut Ankara stehen hinter dem angeblichen Vorgehen der Anhänger Gülens die Amerikaner. Dies erklärte unter anderem der Minister für Arbeit und soziale Sicherheit, Süleyman Soylu, sofort nach der Niederschlagung der Rebellion und Festnahme vieler Putsch-Teilnehmer. Erdogan forderte von Washington die Auslieferung Gülens. US-Außenminister John Kerry wies diese Vorwürfe zurück und erklärte, dass Gülen erst dann an die Türkei ausgeliefert werden könne, wenn Ankara überzeugende Beweise vorlegt.
Es ist wohl kaum Zufall, dass sich eines der Zentren der Rebellen auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Incirlik befand. Der türkische Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu sagte, dass die Militärs, die in diesem Stützpunkt im Dienst standen, an der Vorbereitung des Staatsstreichs beteiligt gewesen seien. Medien berichteten später, dass es türkische Militärs waren. Wie der stellvertretende Generalstabschef Umit Dundar mitteilte, wurden „parallele Strukturen“ auf dem Stützpunkt und in anderen Objekten der türkischen Armee „gesäubert“. Die Aktivitäten der US-Amerikaner und Vertreter anderer Nato-Länder auf diesem Stützpunkt seien blockiert worden.
Der Militärexperte Eduard Rodjukow zog einen Vergleich zur Rebellion im usbekischen Andijon und anderen Städten im Ferghanatal im Mai 2005. Damals hatte sich später herausgestellt, dass damals US-Geheimdienste an der Organisation des Aufstandes beteiligt gewesen seien, die am US-Luftwaffenstützpunkt Khanabad bei Karschi tätig waren. Nach diesen Ereignissen habe Taschkent beschlossen, den Stützpunkt zu schließen. Heute, so Rodjukow, sei Usbekistan einer der stabilsten Republiken Zentralasiens. Laut dem Experten werden die Beziehungen zwischen Ankara und Washington nun ebenso revidiert. Es sei nicht ausgeschlossen, dass der Putschversuch angesichts der begonnenen Verbesserung der Beziehungen zwischen der Türkei und Moskau organisiert worden sei.
Dieser Meinung ist auch Militärexperte Juri Netkatschew. Es sei nicht ausgeschlossen, dass es sich die US-Militärlobby in der türkischen Armee zum Ziel setzte, bei dem Ergreifen der Macht die Durchfahrt von russischen Militärschiffen ins Mittelmeer zu sperren und damit die Aktivitäten der russischen Militärgruppierung in Syrien massiv einzuschränken. Nicht zufällig hätten die Rebellen als einer der ersten Schritte den Bosporus für den Schiffstransit gesperrt, so der Experte.

 

Dan-news.info: Die Mitschurinsk-Strafkolonie am nördlichen Stadtrand von Gorlowka geriet in der vergangenen Nacht unter Beschuss seitens der ukrainischen Armee. Darüber informierte der Presse-Dienst des Staatlichen Dienstes für Strafverbüßung der DVR.
„Das Territorium der Mitschurinsk-Strafkolonie, die sich in der Stadt Gorlowka befindet, geriet heute unter Artillerie- und Mörserbeschuss“, hieß es aus der Behörde. „Zerstörungen wurden nicht bekannt, Opfer unter dem Wachpersonal und den Gefangenen gibt es nicht“…

 

De.sputniknews.com: Das Russische Olympische Komitee betrachtet die Aktivitäten der US-amerikanischen und der kanadischen Antidoping-Agentur als Versuch, eine Koalition zur Olympia-Sperre für das russische Team zu schmieden, wie der Präsident des Russischen Olympischen Komitees, Alexander Schukow in einem Brief an den IOC-Präsidenten, Thomas Bach, schrieb.
Am Samstag hatte die Zeitung The New York Times berichtet, zehn Antidoping-Agenturen verschiedener Länder und 20 Gruppen von Sportlern  wollten darauf drängen, das ganze russische Team von der Teilnahme an den Olympischen Sommerspielen in Rio de Janeiro auszuschließen. Der Chef der US-Antidoping-Agentur  USADA, Travis Tygart, hat ein entsprechendes  Ersuchen an den IOC-Präsidenten vorbereitet, in dem er sich auf die Schlussfolgerungen der WADA-Ermittlung angeblicher Dopingmanipulationen des russischen Teams während der Olympischen Winterspiele in Sotschi  bezieht, obwohl das Ergebnis der Ermittlung erst am Montag  veröffentlicht werden soll.
„Wieso können diese Organisationen (die USADA und die kanadische CCES — Anm. d. Red.) über den Inhalt des Berichts im Voraus informiert sein, noch bevor er offiziell vorgestellt wurde? Die Situation ruft beim Russischen Olympische Komitee sehr ernsthafte Besorgnisse hervor, da jetzt die Integrität und Unabhängigkeit dieses Berichtes in Frage gestellt wird“, so Schukow in seinem Brief.
Die Aktivitäten von USADA und CCES scheinen  eine „gut geplante und  voreingenommene Kampagne“ zu sein, die auf eine Olympia-Sperre  für alle russischen Sportler  abzielt.

 

Lug-info.com: Die LVR wird in der Lage sein, Flüchtlinge aus den von Kiew kontrollierten Gebieten aufzunehmen – Plotnitzky
Die Republik findet Möglichkeiten, Flüchtlinge aus den von Kiewer Truppen kontrollierten Gebieten der LVR aufzunehmen. Dies erklärte heute das Oberhaupt der LVR Igor Plotnitzky.
„Zu uns kommen über  Staniza, über den Passierpunkt, ständig Menschen. Auf dem (okkupierten – Anm. d. Übers.) Gebiet herrscht vollkommene Gesetzlosigkeit, die Einwohner sehen das und flüchten zu uns“, stellte er fest.
„Und wir haben die Möglichkeit – und wenn wir sie nicht hätten, würden wir sie finden), sie aufzunehmen…
Und ich sage für alle, die von der Seite der Ukraine kommen: Wenn Sie den Wunsch haben, zu uns zu kommen – kommen Sie – Wohnraum werden wir finden. Sei es in einem Wohnheim, sei es nur übergangsweise, wir werden für Sie Wohnraum finden“, unterstrich Plotnitzky…

 

De.sputniknews.com: Wada-Bericht: Russisches Sportministerium und FSB in Dopingprogramm involviert
Die Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada haben das russische Sportministerium, die Anti-Doping-Labors in Moskau und Sotschi sowie den Inlandsgeheimdienst FSB beschuldigt, in ein Dopingprogramm russischer Athleten involviert zu sein.
Die staatlichen Stellen sollen mit Proben manipuliert haben, um gedopte russische Athleten zu schützen, heißt es in dem WADA-Bericht, der auf der Seite dieser Organisation veröffentlicht ist.

 

Lug-info.com: Pioniere und Taucher der ukrainischen Armee verminen Furten und Brücken im Gebiet der Abgrenzungslinie. Darüber informierte heute die Volksmiliz der LVR.
„Es wurde festgestellt, dass im Verantwortungsbereich des 2. Bataillons der 92. Brigade der ukrainischen Armee, das sich im Gebiet des Ortes Sholtoje befindet, Pioniere zur angeblichen Überprüfung von Furten und Brücken angekommen sind. In Wirklichkeit führen sie eine Verminung der geprüften Objekte durch“, hieß es in der Verteidigungsbehörde der LVR.
Es wurde hinzugefügt, dass zur Verminung der strategisch wichtigsten Brücken heute, am 18. Juli, Taucher ankamen…

 

De.sputniknews.com: An der Wahrheit vorbei: Niederlande vertuschen Schuld der Ukraine am MH17-Absturz
Auch zwei Jahre nach dem Absturz der malaysischen Boeing (Flug MH17) im Donezbecken, bei dem alle 283 Passagiere und 15 Besatzungsmitglieder ums Leben kamen, können die Ermittler keine konkreten Ergebnisse vorlegen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.
Von Anfang an dominierten bei diesem Fall die politische Voreingenommenheit, die Ausrichtung auf ein bestimmtes Sujet, das für den Westen und die Ukraine vorteilhaft sein würde, wobei der gesunde Menschenverstand in den Hintergrund geschoben wurde. Bei den niederländischen Ermittlern gab es zahlreiche Ungenauigkeiten, Manipulationen und offen unglaubwürdige Angaben.
Russische Experten verwiesen mehrmals auf grobe Verletzungen der Standards der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation durch die Untersuchungskommission, das sture Ignorieren der durch Russland bereitgestellten Informationen und den fehlenden Wunsch, mit erfahrenen Spezialisten zu kooperieren, fehlende Logik und Inkonsequenz bei den Schlussfolgerungen.
Experten zufolge führte die Verantwortungslosigkeit der Ukraine zum Tod von 298 Menschen. Warum? Weil die Ukraine den eigenen Luftraum nicht sperrte, wobei sie absichtlich die Tatsache der großangelegten Kampfhandlungen auf ihrem Territorium ignorierte. Ob es sich um die Angst handelte, die Fluggebühren einzubüßen, oder einfach um Fahrlässigkeit, ist eine offene Frage.
Die niederländischen Behörden vertuschen die Schuld der Ukraine für die Nicht-Sperrung ihres Luftraums und schieben die Verantwortung in Richtung internationale Organisationen und Flugunternehmen. Allerdings wäre es nicht zu der Tragödie gekommen, hätte Kiew den Luftraum gesperrt, wie dies das Chicagoer Abkommen von 1944 erfordert, meinen Experten.
Spezialisten im Bereich des internationalen Flugrechtes weisen außerdem darauf hin, dass die Untersuchung in einem geschlossenen Bereich erfolgt und sich in die Länge zieht. Dabei bekommt die Öffentlichkeit nur einen leisen Nachhall davon, womit sich die Gemeinsame Ermittlungsgruppe unter Leitung der niederländischen Staatsanwaltschaft befasst. Den Verwandten der Opfer wurden vor einigen Wochen nur wenig aussagekräftige Videos über den Verlauf der Untersuchung gezeigt.
Die Qualität der Untersuchung löst ebenfalls viele Fragen aus. Warum ist die Ukraine ein vollwertiges Mitglied der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe? Kann man mit einer objektiven Untersuchung rechnen, wenn die Ukraine (unter den Opfern gab es keinen einzigen Ukrainer) Zugang zu den Materialien des Verfahrens und möglichen Indizien hat? Experten sagen direkt, dass die Ukraine alle Möglichkeiten hat, die Beweise zu manipulieren und die Ermittlungen in die gewünschte Richtung zu lenken.
Russland wurde die Teilnahme an der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe verweigert. Zugleich wird Moskau um allumfassende Hilfe bei den Ermittlungen gebeten. Moskau tut dies. Bereits im August 2014, also unmittelbar nach der Tragödie, übergab die russische Seite alle vorhandenen Primärradarangaben an den Sicherheitsrat der Niederlande. Die Katastrophe ereignete sich außerhalb des russischen Luftraums und Zuständigkeitsbereichs der russischen Fluglotsen. Später stellte sich heraus, dass die Primärradarangaben nur von russischen Radaranlagen erhalten wurden, weil die ukrainischen Primärradaranlagen aus irgendeinem Grund außer Betrieb waren.
In sehr knapper Frist bearbeitet Russland schwierigste Rechtshilfeanfragen und übergibt Informationen, die den Ermittlern helfen könnten. Hätte Russland an der Gemeinsamen Ermittlungsgruppe teilgenommen, wäre die Untersuchung viel schneller und effektiver verlaufen.

 

Ukrinform.ua: Der Präsident der Werchowna Rada der Ukraine, Andrij Parubij, sieht keine Gründe für die Abhaltung von vorgezogenen Parlamentswahlen.
Das sagte er auf der Abschlusspressekonferenz, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Ich sehe keinen Grund für die Durchführung der vorgezogenen Wahlen. Es ist nicht das ukrainische Szenario, sondern äußeres“, sagte Parubij.
Seiner Meinung nach sind die meisten Abgeordneten in diesem Parlament neu, und dieses Parlament habe ein großes Potenzial. „Ich möchte alle beruhigen, es werden keine vorgezogenen Wahlen geben“, sagte der Vorsitzende der Obersten Rada.

 

Dan-news.info: Mehrere Gasverteiler wurden in Folge des nächtlichen Beschusses des Petrowski-Stadtbezirkes von Donezk durch ukrainische Militärs beschädigt. Dies berichtete heute der Presse-Dienst des Staatsbetriebes „Donbassgas“…

 

De.sputniknews.com: Die Ermittler der Welt-Anti-Doping-Agentur Wada haben keine Belege dafür gefunden, dass das russische Olympia-Komitee beim Dopingprogramm eine aktive Rolle gespielt hat, wie WADA-Chefermittler Richard McLaren am Montag in Toronto sagte.
Nach Angaben der Wada-Ermittler waren das russische Sportministerium, die Anti-Doping-Labors in Moskau und Sotschi sowie  der Inlandsgeheimdienst FSB in Manipulationen mit Proben verwickelt, um gedopte russische Athleten zu schützen.
Laut McLaren wird die Wada keine Empfehlungen für Sanktionen gegen russische Athleten geben.

 

Dnr-news.com: Drei Zivilisten wurden in Folge des nächtlichen Beschusses des Petrowki-Stadtbezirkes von Donezk durch ukrainische Kräfte verletzt. Das sagte heute in seiner Pressekonferenz der stellvertretende Kommandeur des operativen Kommandos der Republik Eduard Basurin.
„In Folge des Beschusses des Petrowski-Bezirkes mit Minenwerfern wurden drei Zivilisten verletzt“

 

De.sputniknews.com: Die 15. Tagung des Petersburger Dialogs, die erstmals seit vier Jahren in Russland stattgefunden hat, war nach Meinung von Martin Hoffmann vom Deutsch-Russischen Forum eben ein echter Dialog. Russen und Deutsche haben deutlich ihre unterschiedlichen Meinungen in den Kritikpunkten über NGOs, Krim und Donbass geäußert.
Jedoch gebe es ein Verständnis dafür, dass man diese unterschiedlichen Meinungen sagen und trotzdem in den Dialog weiter kommen könne, sagte Hoffmann, so der Geschäftsführer des Petersburger Dialogs, im Interview mit Sputnik-Korrespondent Nikolaj Jolkin. „Die kontroversen Diskussionen in zehn Arbeitsgruppen haben fantastische Bereitschaft der Deutschen und Russen gezeigt, trotz der tiefen Risse in bestimmten Fragen intensiv zusammenzuarbeiten.“
Niemand habe dem Anderen Vorwürfe gemacht, so Martin Hoffmann. „Der Grundton war — wir müssen Lösungen finden und an konkrete Probleme gemeinsam herangehen. Zwar haben wir in vielen Punkten unterschiedliche Meinungen, wir brauchen aber die Zusammenarbeit mit Russland gerade im Kampf gegen den internationalen Terrorismus, was der Terroranschlag in Nizza, der uns alle in Petersburg schockiert hat, verdeutlichte.“..

 

Lug-info.com: Die Lugansker Volksrepublik hat alle Kinder, die an Diabetes leiden, vollständig mit Insulin aus dem Import versorgt. Dies berichtete heute die leitende Expertin des Gesundheitsministeriums der LVR für Kinderendokrinologie, die Endokrinologin des Lugansker republikanischen Kinderkrankenhauses Ludmilla Myschalowa.
Sie führte aus, dass zurzeit in der Republik 235 Kinder durch die Endokrinologen registriert sind, die an Diabetes leiden, unter denen 25 Kinder neu diagnostiziert sind.
„Alle Kinder mit Diabetes sind zu 100% mit Insulin versorgt. Dank der Hilfe der Russischen Förderation erhalten alle Kinder heute ein französisches Insulinpräparat“, erklärte Myschalowa….

 

De.sputniknews.com: Kreml: Turbulenzen nahe Russlands Grenzen lösen Sorgen aus
Moskau ist laut dem Kreml-Sprecher Dmitri Peskow über die Turbulenzen nahe Russlands Grenzen, und zwar die jüngsten Ereignisse in der Türkei, in Armenien und Kasachstan, äußerst besorgt.
„Zweifelsohne lösen derartige Turbulenzerscheinungen nahe unserer Grenzen Besorgnis aus. Natürlich sind wir gezwungen, die Situation äußerst aufmerksam zu verfolgen und zu analysieren“, sagte Peskow. Dem Kreml-Sprecher zufolge werden die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit in Russland entsprechend der neu eingegangenen Informationen ergriffen.
Am Freitagabend hatte die türkische Regierung den Putschversuch im Land unterbunden. In Armenien hatte eine Gruppe bewaffneter Radikaler am Sonntag ein Gebäude des Streifendienst-Regiments der Polizei besetzt und dabei sieben Polizisten als Geiseln genommen. Und am Montag hatte schließlich ein Unbekannter ein Polizeirevier in der kasachischen Hauptstadt Almaty überfallen und dabei mehrere Polizisten erschossen.
Peskow unterstrich, dass diese Ereignisse nicht gleichgestellt werden dürfen.
„In der einen Situation geht es zweifelsohne um den Versuch eines Staatsstreichs, der mit Gewalt ausgeführt worden war und zu zahlreichen Todesopfern geführt hatte. In dem anderen Fall handelt es sich um verschiedene kriminelle Erscheinungen“, so der Kreml-Sprecher.
Peskow betonte, dass Moskau seine Nachbarländer gerne als stabile, aufblühende und vorhersehbare Staaten sehen würde.

 

Lug-info.com: Das Ministerium  für Wirtschaftsentwicklung und Handel hat mit Herstellern und Lieferanten von Trinkwasser vergünstigte Preise für sozial schwache Bürger zu 1,3 Rubel pro Liter ausgehandelt….
Der aktuelle Preis für Trinkwasser beträgt 1,5 Rubel pro Liter.

 

De.sputniknews.com: Sechs Menschen sind am Montag bei einem Angriff auf Polizisten in der kasachischen Stadt Almaty getötet worden, berichtet Reuters unter Berufung auf eine Quelle in einem örtlichen Krankenhaus. Acht weitere Menschen wurden verletzt. Ziel des Angriffs waren der Sitz des Nationalen Sicherheitskomitees und ein Polizeirevier.
Kasachstans Staatschef Nursultan Nasarbajew bezeichnete den Angriff als Terroranschlag.
„Heute hat sich ein Terroranschlag in Almaty ereignet, der leider wieder menschliche Opfer forderte. Ich drücke den Verwandten der Toten und Verletzten mein Beileid aus. Sie sollen entsprechende psychologische und materielle Unterstützung erhalten“, so der Präsident.
Zuvor hatten die Behörden die höchste Terrorwarnstufe in der Stadt ausgerufen. Inzwischen wurde die Warnstufe auf „gemäßigt“ reduziert.
Die Polizei hat den Angreifer festgenommen. Dies gelang den Ordnungshütern erst nach mehreren Schüssen. Bei dem Angreifer handelt es sich um einen 27-jährigen kasachischen Staatsbürger, der des Mordes an einer Frau am vergangenen Wochenende verdächtigt wird.
Unter anderem hat das Nationale Sicherheitskomitee Kasachstans mitgeteilt, dass der Mann zuvor in Gefängnishaft war, wo er Verbindungen mit Salafisten hatte.
Auch ein zweiter mutmaßlicher Beteiligter an dem Angriff wurde festgenommen, wie das kasachische Innenministerium mitteilte.

 

Lug-info.com: Die Einwohner von Perewalsk ehrten heute das Andenken an den ersten Stadtkommandanten Alexandr Sokol, der bei der Verteidigung von Popasnaja im Jahr 2014 gefallen war…
An der Veranstaltung, die im historischen Stadtmuseum stattfand, nahmen die leitenden Persönlichkeiten der Stadt, Angehörige und ehemalige Mitkämpfer von Sokolow sowie Aktivisten der gesellschaftlichen Organisationen „Lugansker ökonmische Union“ und „Mir Lugantschiny“ teil…
Sokol war bis zum Krieg Vorsitzender der Vereinigung der Afghanistankämpfer von Perewalsk, leitete auch die Union der Tschernobil-Freiwilligen der Stadt. Im Frühjahr 2014 beteiligte er sich an der Organisation des Referendums in Perewalsk.
„Gleichzeitig leitete Alexandr eine Gruppe von Aufklärern, die im Sommer 2014 an den gefährlichsten Punkten der Verteidigung der Republik operierte. Auch war er einer der ersten, die Verhandlungen zum Austausch von Gefangenen führte“, sagte eine Vertreterin der „Lugansker ökonomischen Union“.
„Am 18. Juli fuhr Alexandr zu einem Einsatz in der Nähe von Popasnaja. 4 Stunden lang dauerte der Kampf  mit den ukrainischen Straftruppen, in dem er tödlich verwundet wurde“, erinnerte sie.

 

De.sputniknews.com: Moskau darf schwere Vorwürfe von Russlands Ex-Anti-Doping-Chef Grigori Rodschenkow gegen Sportminister Witali Mutko nicht unbeantwortet lassen. Darauf wies Duma-Abgeordnete und Eisschnelllauf-Olympiasiegerin Swetlana Schurowa am Montag hin.
Rodschenkow hatte behauptet, dass mindestens 15 russische Medaillen-Sportler bei der Winterolympiade in Sotschi am sogenannten Doping-Programm Russlands beteiligt gewesen waren, das eine Dominanz Russlands als Gastgeberland der Spiele zum Ziel hatte. Danach kündigte die Welt-Anti-Doping-Agentur WADA Ermittlungen an. Die Resultate einer von Richard McLaren geleiteten WADA-Kommission wurden am Montag veröffentlicht.
„Ich habe in McLarens Bericht nichts Neues gesehen. Für sie (Kommission) kam es darauf an, es möglichst dicker aufzutragen“, fuhr Schurowa fort. „Ich kann nicht sagen, ob Mutko Rodschenkow wegen Verleumdung anklagen würde. Aber derartige Anschuldigungen dürfen in keinem Fall unbeantwortet gelassen werden.“
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) habe bereits seine Position kundgetan: Es wäre falsch, ein ganzes Land zu bestrafen. „Saubere“ Sportler dürften nicht wegen eines Menschen leiden, der alles angestiftet habe. Schurowa ist davon überzeugt, dass die Sportler nicht selten auch nicht gewusst haben, was sich tut. „Sie haben diesen Rodschenkow nie gesehen und wissen auch nicht, wie er aussieht“, sagte die Olympiasiegerin.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen schlossen heute gegen 14:30 Uhr den Passierpunkt bei Staniza Luganskaja, nachdem auf dem durch die Ukraine kontrollierten Territorium dieser Ortschaft eine mächtige Explosion erfolgt war. Dies erklärte gegenüber Lug der Kommandeur des Checkpoints der Volksmiliz, der sich auf dem Gebiet von Staniza befindet, Nikolai Kusmin.
„Auf ukrainischer Seite erfolgte in Staniza Luganskaja eine mächtige Explosion, danach schlossen die Kämpfer der ukrainischen Armee ihren Hauptpassierpunkt und ebenfalls ihren Checkpoint in der „Grauzone“ dieses Gebietes“, berichtete er.
„Im Moment können aufgrund der Aktivitäten der ukrainischen Militärs hunderte Menschen nicht die Abgrenzungslinie überqueren, müssen bei 40° Hitze ausharren“, ergänzte Kusmin….

 

De.sputniknews.com: Donbass: Extremhitze lässt Minenfelder explodieren
Das ungewöhnlich warme Wetter in der ostukrainischen Kriegsregion Lugansk hat Minen in Minenfeldern zur Explosion gebracht, die dort während des Donbass-Konfliktes angelegt wurden.
Nach Angaben der ukrainischen Behörden besteht für die Menschen Lebensgefahr. Deshalb wurde die Grenze zwischen der abtrünnigen Lugansker Volksrepublik im Osten  und der übrigen Ukraine dicht gemacht. Am Montagnachmittag lagen die Lufttemperaturen in Lugansk bei 36 °C.
Wegen der hohen Lufttemperaturen sei es im Rajon Stanytschno-Luhanske zu Bränden gekommen, teilte die Lugansker militärisch-zivile Administration am Montag via Facebook mit. „Minen, die sich in der Abgrenzungszone befinden, begannen zu explodieren. Es besteht Gefahr für Leben und Gesundheit von Menschen.“
Deswegen sei beschlossen worden, den Grenzübergang Staniza Luganskaja ab 18. Juli 14.30 Uhr vorübergehend zu schließen.
Die Lugansker militärisch-zivile Administration ist für den von Kiew kontrollierten Teil des Gebietes Lugansk zuständig. Weil die eigentliche Hauptstadt der Region, Lugansk, seit 2014 von der nicht anerkannten „Lugansker Volksrepublik“ kontrolliert wird, hat die Lugansker militärisch-zivile Administration in Sewerodonezk ihren Sitz….

 

Ukrinform.ua: Aufgrund des durch die Hitze entstandenen Brandes auf den Feldern in der Nähe der Kontrollpunkten „Stanytschno-Luhanske“ und „Sajzewe“ (Ostukraine) ist der Durchlass der Bürgerinnen und Bürger, die die Trennlinie überqueren, vorübergehend gestoppt, teilt der Staatliche Grenzschutzdienst der Ukraine mit.
„Am 18. Juli, gegen 14:30 Uhr, hat neben der Kontrollstelle „Stanytschno-Luhanske“ der Brand begonnen. Darüber hinaus sind wegen des Brandes Minen und Munition in die Luft gegangen, die während der Kämpfe nicht explodiert sind. Der Durchlass von Personen und Fahrzeugen wurde sofort von Grenzsoldaten gestoppt. Die Bürger, die am Kontrollpunkt waren, wurden evakuiert“, heißt es im Bericht.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben nach der heute erfolgten Explosion in Staniza Luganskaja den Bau von starken Betonbefestigungen zur Stationierung von Militärtechnik  in der „grauen Zone“ im Gebiet der Ortschaft aktiviert. Dies teilte der Soldat der Volksmiliz Jewgenij Stupin mit, der am Checkpoint der LVR in Staniza Dienst tut.
Heute tagsüber hatten die Kiewer Truppen den KPP in Staniza Luganskaja geschlossen, nach dem auf dem von der Ukraine kontrollierten Territorium dieser Ortschaft eine heftige Explosion erfolgte.
Zuvor war auf der Seite der sogenannten „Lugansker militärisch-zivilen Administration“ (ukrainische Besatzungsbehörde, Anm. d. Übers.) eine Mitteilung über die Einstellung der Funktion des KPP aufgrund der Hitze, die zu Bränden und zur Explosion von explosiven Objekten führen kann, erschienen.
tupin erzählte, dass die Bauerarbeiten von den ukrainischen Soldaten an dem zuvor in der „grauen Zone“ errichteten Checkpoint erfolgen.
Derzeit sehen wir, dass die Armee der ukrainischen Streitkräfte Zivilisten zusammengetrieben hat und unter ihrer Deckung erfolgt der Bau großer Befestigungen, wahrscheinlich für Militärtechnik – Panzertechnik und  Abwehrgeschütze“, teilte der Soldat der Volksmiliz mit.
r sagte, dass die Bauarbeiten nach der heute auf der ukrainischen Seite erfolgten Explosion verstärkt wurden.
Es laufen Bauarbeiten  an der Abgrenzungslinie in der „grauen Zone“, wo Technik und Befestigungen nicht sein dürfen.

 

Dnr-news.com: Der FSB nahm auf dem Territorium der Russischen Förderation einen Übersetzer der Monitoring-Mission der OSZE fest, der vom SBU angeworben worden war, um in der LVR Daten für die ukrainischen Geheimdienste zu sammeln., berichtet das Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit der Behörde.
„Der Förderale Sicherheitsdienst der RF (FSB) hat den Bürger der Ukraine Artjom Alexandrowitsch Schestakow, Geburtsjahr 1984,  als Agent des SBU enttarnt und auf dem Territorium der RF festgenommen, der als Übersetzer bei der Spezial- Beobachter-Mission der OSZE in der Ukraine arbeitet“, heißt es in der Erklärung.
Es wird darauf hingewiesen, dass gemäß der Geständnisse Schestakows er im Sommer 2015 als zukünftiger Mitarbeiter der OSZE-Mission in Lugansk nach Kiew reiste, „wo er im Apparat des SBU vom Mitarbeiter der Abteilung zum Schutz der nationalen Staatlichkeit Sergej Michailowitsch Sliptschenko angeworben wurde unter dem Tarnnamen „Swagor“.
Im Auftrag des SBU sammelte Schestakow auf dem Territorium der ausgerufenen Lugansker Volksrepublik Informationen politischen, sozial-ökonomischen und militärischen Charakters. Schestakow besuchte regelmäßig die Staatsorgane der LVR und die Standorte der Einheiten der Volksmiliz. Die erhaltenen Informationen übermittelte er dem SBU per Internet. Insbesondere berichtete er über die Bewegungen von Militärtechnik und Soldaten, geographische Koordinaten von Standorten der Einheiten der Volksmiliz und Telefonnummern von Kommandeuren“, heißt es in der Erklärung.
Es wird betont, dass Schestakow im Oktober-November 2015 schon im Auftrag des ukrainischen Militärgeheimdienstes Angaben über die Fahrrouten, die Fahrzeuge und die Telefonnummern einer der Kosakenführer Drjomow weitergab, welcher anschließend von ukrainischen Geheimdiensten ermordet worden war.
Außerdem befasste er sich mit der Beschaffung von Arbeitsstellen in Vertretungen von internationalen Organisationen in der Ukraine für andere Agenten der ukrainischen Geheimdienste.
Die Angaben des in Russland festgenommenen SBU-Agenten zeigen die illegale Nutzung der OSZE-Mission durch ukrainische Geheimdienste für die Organisation von Diversionsakten in der Lugansker Volksrepublik.
„Die von Schestakow erhaltenen Aussagen und Materialien zeigen deutlich, dass die Geheimdienste der Ukraine, indem sie illegal die OSZE-Mission ausnutzen, auf dem Territorium der LVR militärische Informationen sammeln sowie Sabotage- und Terrorakte organisieren.Die offengelegten Fakten zeugen davon, dass die ukrainischen Geheimdienste internationales Recht ignorieren“, wird in der Veröffentlichung erklärt.
Das Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit des FSB ergänzt, dass Schestakow gestattet wurde, in die Ukraine zurückzukehren, da seine Spionagetätigkeit keinen Schaden für die Sicherheit Russlands verursacht hatte. Allerdings bleibt ihm die Einreise nach Russland untersagt.

 

De.sputniknews.com: Russlands Präsident Wladimir Putin hat die Einmischung der Politik in den Sport als einen gefährlichen Präzedenzfall bezeichnet. „Die gegenwärtige Atmosphäre um den Sport und die Olympia-Bewegung rütteln Erinnerungen an den Beginn der 1980er Jahre wach“, hieß es in Putins vom Kreml am Montag veröffentlichter Erklärung.
Damals hätten mehrere Länder aus Protest gegen die Verlegung der sowjetischen Truppen nach Afghanistan die Moskauer Olympiade boykottiert. Vier Jahre danach habe die Sowjetunion ihre Teilnahme an den Olympischen Spielen in Los-Angeles verweigert – unter dem Vorwand, dass die Sicherheit für das sowjetische Team nicht hoch genug gewesen sei. „Somit wurden mehrere sowjetische, amerikanische und andere Athleten Geiseln der politischen Konfrontation. Und die Olympische Bewegung war mit einer ernsthaften Krise konfrontiert und wurde gespalten“, betonte Putin.
„Heute haben sich die Formen der Einmischung in den Sport geändert. Aber ihr Sinn bleibt unverändert, den Sport zu einem Instrument des politischen Drucks zu machen sowie ganze Länder und Völker in negativem Licht darzustellen. Die olympische Bewegung, die eine kolossale einigende Rolle für die Menschheit spielt, steht wiederum am Rande einer Spaltung“, warnte der russische Staatschef.
Dopingvorwürfe gegen russische Sportler basierten auf Aussagen einer Person (Russlands Ex-Andi-Doping-Chef Grigori Rodschenkow – Anm. der Redaktion), die einen skandalösen Ruf habe. Gegen ihn sei bereits 2012 ein Strafverfahren wegen Verstößen gegen das Anti-Doping-Gesetz eingeleitet worden, das aber wegen Mangel an Beweisen eingestellt worden sei.
Putin zufolge wurde Rodschenkows Verwandte wegen des illegalen Absatzes von Anabolika verurteilt. „Es erhebt sich die Frage, ob Schlussfolgerungen, die auf Äußerungen derartiger Menschen basieren, glaubwürdig und stichhaltig sein können“, sagte der Präsident.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hat die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA für die Olympischen Spiele in Sotschi stets gelobt, wie die Olympiasiegerin von Turin im Eisschnelllauf und Abgeordnete der russischen Staatsduma Swetlana Schurowa sagte. Laut Schurowa ist daher unklar, warum erst jetzt plötzlich Fragen auftauchen.
„Es stellt sich die Frage: Wo war WADA früher? Wenn sie angeblich den Aufbruch von Proben erkennen, hätten sie dies auch vor zweieinhalb Jahren sehen müssen, oder? Haben sie das erst jetzt erkannt? Warum wurde diese Ermittlung jetzt eingeleitet, und nicht noch während der Olympischen Spiele in Sotschi?, sagte Schurowa in einem Telefongespräch mit Sputniknews.
„Ich habe über mehrere Jahre hinweg den Aufsichtsrat von RUSADA geleitet, diese Organisation untersteht WADA und nicht dem Sportministerium Russlands. Warum wandten sie sich nicht an uns mit der Bitte, eine Ermittlung durchzuführen? Es gab keine solchen Bitten. Stattdessen gab es nur Dankbarkeitsbriefe von WADA, Briefe, in denen ausschließlich die Rede davon war, wie gut, wie wunderbar die Olympischen Spiele in Sotschi durchgeführt worden waren“, so die Abgeordnete weiter…

 

Dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Die Lage in der DVR ist sehr angespannt.
Wie wir bereits erklärt haben, geht die planmäßige Konzentration von Artillerie der Straftruppen der ukrainischen Streitkräfte auf dem Territorium der Republik weiter. In den letzten 24 Stunden betrug die Zahl der Beschüsse 711.
Allein der Kommandeur der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Oberst Sabolotnyj ließ in den letzten 24 Stunden 23 122mm-Artilleriegeschosse auf friedliche Ortschaften abfeuern.
Die Straftruppen schossen auch 230 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 176 des Kalibers 82mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen gsechossen.
Die Kriegsverbrecher beschossen weitere Ortschaften:Sajzewo, Schirokaja Balka, Gorlowka, Jasinowataja, Spartak, Wasiljewka, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Sachanka, Leninskoje, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk.
In der Folge des Mörserbeschusses des Petrowsk-Bezirks der Stadt Donezk wurden drei zivile Einwohner verletzt: N. A. Sachartschenko, 1952 geb.; A. N. Inkin, 1954 geb. und A. N. Gajworonskij, 1978 geb.

Außerdem wurden durch Mörserbeschuss des Petrowskij-Bezirk von Donezk drei Häuser beschädigt, in Sajzewo gerieten sieben Häuser in Brand.
Die Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik erteilten die „Helden der ATO“ Rjabokon, Wodolaskij, Gorbatjuk, Deljatizkij, Wojlokow.
Alle Angaben über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Wir stellen weiterhin eine Verstärkung der Gruppierungen des Gegners in Verletzung aller Minsker Vereinbarungen fest. So im Gebiet der folgenden Ortschaften:
– Kamenka, 5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von fünf 122mm Artilleriegeschützen „Gwosdika“ festgestellt;
– Awdejewka, 5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft eines Panzerzugs aus der 58. Panzergrenadierbrigade bemerkt und die Stationierung einer Feuerposition von drei 120mm-Mörsern entdeckt.
Wir erhalten weiterhin Aufklärungsinformationen von operativen Quellen über die Verschlechterung der finanziellen Lage in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte und umgekehrt vom Wachstum der finanziellen Absicherung der Abteilungen ausländischer Söldner und ukrainischer Nationalisten.
Neben den eingehenden Informationen über die ohne Nachschub schnell dahinschmelzende Ausrüstung der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte will ich daran erinnern und ein weiteres Mal die von uns gezogenen Schlüsse bestätigen, dass Kiew bereit ist, die ermüdeten und demoralisierten Abteilungen einfacher Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu opfern, sie als Brennholz zum Entfachen eines neuen Kriegsbrandes zu verwenden. Gleichzeitig warten die ausgebildeten, gut ausgerüsteten und in Kinderferienheimen und Erholungsheimen am Asowschen Meer ausgeruhten Nationalisten und ausländischen Söldner darauf, die geleerten Positionen an der Front einzunehmen und zugleich als Sperrtruppen zu dienen. Kiew kann es nicht gebrauchen, dass die betrogenen „ukrainischen Helden“, die überleben könnten, zurückkehren und die ihnen versprochenen Belohnungen fordern und bewaffnete Kundgebungen und Umstürze organisieren.
Ebenfalls will ich die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums von der ukrainischen Seite daran erinnern, dass ihre grundlegende Aufgabe die Unterstützung des Friedens in der Konfliktzone, die Sammlung von Informationen und eine operative Unterbindung von Kämpfen an der Abgrenzungslinie ist. Wir erwarten von der Arbeit des gemeinsamen Zentrums  Adäquatheit und Unabhängigkeit und keine Versuche von Selbstdarstellung.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die OSZE-Mission, alle möglichen Anstrengungen zu unternehmen, um eine neue Runde von Kämpfen im Donbass nicht zuzulassen.

 

De.sputniknews.com: Die Welt-Anti-Doping-Agentur Wada hat aufgerufen, russische Sportler von der Teilnahme an allen internationalen Wettkämpfen, einschließlich der Olympischen Spiele 2016, auszuschließen, wie der Sprecher der Agentur Ben Nichols via Twitter mitteilte.
„WADA ruft die Sportgemeinschaft auf, russischen Sportlern die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen, einschließlich der Olympia in Rio, zu verbieten, bis sich ‚die Kultur‘ ändert“, schrieb Nichols.
Über mögliche Sanktionen gegen russische Athleten wird das Exekutivkomitee des Internationalen Olympischen Komitees am 19. Juli entscheiden, so das Portal Lenta.ru. „Das Exekutivkomitee des IOK wird am Dienstag eine Telefonkonferenz durchführen, um erste Schritte, die vorläufige Maßnahmen und Sanktionen im Zusammenhang mit den bevorstehenden Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro einschließen können, zu besprechen“, hieß es aus der IOK-Pressestelle.
Thomas Bach hatte erklärt, das Internationale Olympische Komitee überprüfe sorgfältig alle Anschuldigungen aus dem WADA-Bericht, einschließlich des Bezugs des russischen Sportministeriums zum Doping-Programm. Das IOK sei bereit, die härtesten Sanktionen gegen Personen und Organisationen zu verhängen, die in Manipulationen mit Proben verwickelt seien…

 

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