Presseschau vom 15.07.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends / nachts:

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 449 Mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner schoss 60 Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm und 122mm, 126 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 124 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Kriegsverbrecher setzen den Beschuss von Ortschaften fort: Sajzewo, Jasinowataja, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Jelenowka, Belaja Kamenka, Kominternowo, Sachanka, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk.
In der Folge von Artilleriebeschüssen des Petrowskij-Bezirks von Donezk wurden zwei Frauen verletzt (Swetlana Alexandrowka Belokon, geb. 1981, Tatjana Borisowna Melnikowa, geb. 1955). Außerdem wurden beim Beschuss des Petrowskij-Bezirks von Donezk, von Kominternowo und Staromichajlowka zwei Häuser zerstört und acht beschädigt. Außerdem wurde ein Fahrzeug durch Geschosssplitter beschädigt, ein Krankenwagen, der eine  verletzte Frau aus dem Petrowskij-Bezirk wegbrachte.

Die Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik gaben die „Helden“ der Ukraine Rjabokon, Wodolaskij, Gorbatjuk, Deljatizkij, Wojkolow.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir den Vertretern der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Wir stellen weiterhin eine Verstärkung der Gruppierung des Gegners in Verletzung der Minsker Vereinbarungen fest. So im Gebiet der folgenden Ortschaften:
– Ostroje, 11 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier 122mm-Haubitzen D30 bemerkt;
– Pobeda, 6 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von drei Mehrfachraketenwerfern „Grad“ festgestellt.
Das ukrainische militärische Kommando destabilisiert weiter die Lage an der Kontaktlinie.
Einer dieser Fakten ist der Beschuss von Jasinowataja mit Artillerie des Kalibers 152 und 122mm durch die 58. Panzergrenadierbrigade, deren Kommandeur Sabolotnyj ist, der die Entscheidung für den Beschuss persönlich getroffen hat. Ich merke an, dass der genannte Beschuss auf dem Hintergrund des Treffens der Kontaktgruppe in Minsk durchgeführt wurde. Eine solche Entscheidung konnte ein echter Verbrecher und Strafsoldat treffen, der nicht wünscht, dass der Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg gelöst wird. Ein weiterer derartiger „ideologischer Mitkämpfer“ von Sabolotnyj ist der Kommandeur der 10. Sturmbrigade Subanitsch, der die friedliche Bevölkerung beschossen hat.
Der Gegner setzt die Provokation in Bezug auf die Abteilungen der DVR fort, um uns zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen zu verletzen.
So haben Abteilungen aus dem 13. Bataillon der 58. Panzergrenadierbrigade ein weiteres Mal versucht, die Verteidigung der Abteilungen der DVR im Gebiet von Archangelskoje zu durchbrechen, aber sie wurden mit Feuer aus zulässigen Waffen gestoppt und zurückgeworfen, dabei haben die ukrainischen Streitkräfte fünf Soldaten verloren. Ein ähnlicher Versuch wurde von den Abteilungen der 10. Sturmbrigade im Gebiet von Marjinka unternommen, aber auch sie wurden durch die Erwiderung des Feuers auf ihre Positionen zurückgeworfen, mit weiteren Verlusten von vier Toten und sieben Verletzten.
Gleichzeitig wird von unserer Aufklärung die Aktivität einer Kommission unter Führung des Kommandeurs der Brigade W.A. Jakubow im 1. und 2. Bataillon der 30. mechanisierten Brigade bestätigt, in deren Verlauf im 2. Bataillon die Unterschlagung von Treibstoff in großem Umfang aufgedeckt wurde. Der Treibstoff wurde unter dem Vorwand  er werde zum Auftanken für Technik gebraucht abgezweigt, um ihn weiter zu verkaufen. Es laufen Ermittlungen.
Mit ihren Handlungen zeigen die Kommandeure der ukrainischen Streitkräfte ihre Beziehung zum Prozess der friedlichen Regelung, dessen günstiger Ausgang sie zwingen wird, vor dem Gericht der Öffentlichkeit zu stehen und für ihre zahlreichen Verbrechen einzustehen sowie für den Tod der eigenen Soldaten, mit denen sie spielen wie mit Zinnsoldaten.

 

Dnr-online.ru: Am Vortag des Tags des Metallarbeiters fand in Donezk eine festliche Veranstaltung statt, die von der Gewerkschaft der Metallarbeiter und Bergleute der DVR durchgeführt wurde.
Den Arbeitern gratulierte der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granwoskij. …
„Die Gewerkschaft der Metallarbeiter und Bergleute hat sich immer durch ihre Kampfbereitschaft und festen Positionen in der Verteidigung der sozialen Rechte der Werktätigen ausgezeichnet. Es ist nicht zufällig, dass die Gewerkschaft als eine der ersten in der Republik registriert wurde und Initiator der Gründung der Gewerkschaftsföderation war“, sagte der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der DVR Maxim Parschin.
Der Vorsitzende der Gewerkschaft der Metallarbeiter und Bergleute Igor Shadan unterstrich, dass dank der prinzipiellen Position der Gewerkschaft und ihrer Grundorganisationen vor Ort zwischen den Arbeitskollektiven und den Arbeitgebern ein konstruktiver Dialog läuft, deshalb gibt es bei der Mehrheit der Unternehmen des Bergbau- und Metallbereichs in der DVR ein breites Paket sozialer Garantien für die Lohnarbeiter.

 

Dnr-online.ru: Auf der Basis der Donezker Elektrometallfabrik wird ein neues Unternehmen gegründet – die Juswoskij-Elektrometallfabrik Dies teilte heute der Minister für Industrie und Handel der DVR Alexej Granowskij mit.
„Im Verlauf von zwei, drei Monaten wird auf der Basis der Donezker Elektrometallfabrik die Jusowskij-Elektrometallfabrik geschaffen. Eine solche Entscheidung traf der Ministerrat der DVR und schon in der nächsten Zeit wird die Vorbereitung zum Beginn der Arbeit beginnen. Es werden dort mindestens 700 Arbeitsplätze entstehen – mit anderen Worten, es werden all diese Menschen, die seit 2013, als die Fabrik die Produktion einstellte, dort nicht gearbeitet haben, zurückkehren können. Es wird Stahl für den Export produziert werden“, sagte der Minister.

 

Dan-news.info: Das Oberhaupt der Volksrepublik Donezk, Alexandr Sachartschenko, hat ein Gesetz unterzeichnet „über die Freiheit des Glaubens und der religiösen Vereinigungen“. Dies wurde durch den  Presse-Dienst des Volkssowjets der DVR heute erklärt.
„Am 13. Juli 2016 hat das Oberhaupt der Republik Alexandr Sachartschenko das Gesetz „über die Freiheit des Glaubens und der religiösen Vereinigungen“ unterzeichnet, dass vom Volkssowjet der Donezker Volksrepublik am 24. Juni 2016 angenommen worden war“ wurde im Parlament erklärt.
Das Dokument regelt Umsetzung der Menschen- und Bürgerrechte auf Religionsfreiheit. Darüber hinaus sieht es für alle religiösen Organisationen eine obligatorische Registrierung durch das Justizministerium vor.
Zuvor berichtete die Initiatorin des Dokuments, Vize-Sprecherin des Parlaments Olga Makejewa gegenüber DAN, dass aktiv planmäßige und außerplanmäßige Überprüfungen durchgeführt werden,  um extremistische, terroristische und sektiererischen Aktivitäten in religiösen Organisationen zu verhindern….

 

Vormittags:

 

De.sputniknews.com: Der russische Premier Dmitri Medwedew hat nach dem Terroranschlag in Nizza erklärt, dass die Weltgemeinschaft gemeinsam auf derartige Herausforderungen reagieren muss.
„Die Terroristen verstehen nur Gewalt und die muss man anwenden“, so Russlands Premierminister Dmitri Medwedew, der sich gegenwärtig zu einem Besuch in der Mongolei aufhält.
Wie BBC berichtet, kommen in Moskau viele Menschen zur Französischen Botschaft, um dort Blumen und Kerzen für die Opfer des Anschlags in Nizza niederzulegen.
Medwedew drückte den Angehörigen der beim Terroranschlag in Nizza ums Leben gekommenen oder verletzten Menschen seine Anteilnahme aus.
„Der Terrorismus besitzt bekanntlich keine Grenzen und ist eine allgemeine Herausforderung für Europa und auch für Asien. Gegenwärtig gibt es leider 80 Tote, darunter Kinder, viele Touristen. Laut Medienmeldungen sind unter den Opfern Bürger der Europäischen Union und Russlands. Das ist ein äußerst trauriges Ereignis. Wir sind verpflichtet, zusammen gemeinsame Antworten auf derartige Herausforderungen zu suchen, Solidarität zu offenbaren und alles von uns Abhängige im Kampf gegen den Terrorismus zu tun. Umso mehr, wo die Terroristen und ihre Sponsoren nur Gewalt verstehen, und die müssen wir anwenden“, erklärte der russische Premierminister in der Plenarsitzung des Europa-Asien-Gipfels, der am Freitag in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator eröffnet wurde.
Während der Feiern zum französischen Nationalfeiertag ist am späten Donnerstagabend in Nizza ein Lastwagen zwei Kilometer in eine Menschenmenge gerast. Im Lastwagen wurden Granaten und Feuerwaffen gefunden. Der Fahrer wurde niedergeschossen. Nach jüngsten Angaben sind bei dem Anschlag 84 Menschen ums Leben gekommen, über 100 wurden verletzt, Dutzende davon schwer.

 

Dan-news.info: Ein Zivilist wurde im Ergebnis eines Beschusses des Dorfes Saizewo im Norden von Gorlowka durch ukrainischen Beschuss verletzt. Dies erklärte heute eine Quelle aus den Militärstrukturen der DVR gegenüber DAN.
„Gestern Abend um 20:45 wurde im Dorf Saizewo in der Lazisa-Straße ein Mann, Geburtsjahr 1937, verletzt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur….

 

De.sputniknews.com: Russland und die USA tauschen Informationen aus, aber eine Vereinbarung zur direkten Kooperation im Anti-Terror-Kampf ist noch immer nicht erzielt worden. Dies erklärte am Freitag der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, nach dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit US-Außenminister John Kerry.
„Es wurden verschiedene Positionen erörtert, doch das Thema der unmittelbaren Zusammenarbeit im Kampf gegen die Extremisten wurde nicht berührt. Es gibt einen Informationsaustausch, aber leider gibt es vorerst kein reales Zusammenwirken zur wesentlichen Steigerung der Effektivität der Bemühungen im Kampf gegen den Terror“, sagte Peskow.
Kerry war am Donnerstag zu einem zweitägigen Besuch in der russischen Hauptstadt eingetroffen. Im Mittelpunkt der Gespräche stehen Probleme der bilateralen Beziehungen, die Syrien-Krise und der Ukraine-Konflikt.

 

Ukrinform.ua: Der US-Kongress fordert, die Sanktionen gegen Russland für seine Aggression gegen die Ukraine nicht nur zu verlängern, sondern sie auch zu verschärfen.
Den jeweiligen Gesetzentwurf hat der Ausschuss des Repräsentantenhauses der Vereinigten Staaten gebilligt, heißt es im Bericht des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten.
Für den Gesetzentwurf „Über Stabilität und Demokratie in der Ukraine“, der im April vorgelegt wurde, stimmte die Mehrheit der Mitglieder des Ausschusses ab. Sein Autor Eliot Engel stellte fest, dass der Gesetzentwurf auf die Unterstützung des Rechts der Ukraine auf die Selbstverteidigung gerichtet ist und zur Rückkehr der Krim beitragen soll.
„Wir müssen dem Volk der Ukraine mitteilen, dass wir es unterstützen, und Wladimir Putin sagen, dass sein aggressives Verhalten unbeantwortet nicht bleiben wird“, sagte Engel.
Im Text des Dokuments wird auch festgestellt, dass die Sanktionen gegen Russland nicht gelockert werden dürfen, bis Moskau seine Verpflichtungen gemäß den Abkommen von Minsk und der Wiederherstellung der Souveränität der Ukraine erfüllt.

 

Dnr-news.com: Ukrainische Streitkräfte beschossen einen Checkpoint der LVR bei Staniza Luganskaja in Anwesenheit von Sawtschenko und Jazeniuk – Staatssicherheitsministerium
Die ehemalige Kämpferin des nationalistischen Bataillons „Aidar“ Nadeshda Sawtschenko und der Ex-Premier der Ukraine Arsenij Jazeniuk befanden sich während des heutigen Beschusses des Checkpoints der Miliz der LVR nahe Staniza Luganskaja am ukrainischen Passierpunkt. Darüber informierte in einer Pressekonferenz der Mitarbeiter des Leiters des Grenzschutzes des Staatssicherheitsministeriums der LVR Witali Agafonow.
„ Während des Beschusses des Passierpunktes „Staniza Luganskja“ befanden sich direkt am ukrainischen Passierpunkt die Angeordnete Sawtschenko und der ehemalige Premierminister Jazeniuk“, stellte er fest.
Es sei daran erinnert, dass heute um 10:20 Uhr die ukrainischen Militärs den Passierpunkt in Staniza Luganskaja beschossen hatten, ein Zivilist sowie ein Mitarbeiter des Grenzschutzes, der Dokumente überprüft hatte, wurden verletzt.

 

Dan-news.info: Die ukrainische Seite ignorierte beim Treffen der humanitären Untergruppe in Minsk die Erörterung der Frage nach den Vermissten im Donbass. Das erklärte heute die Bevollmächtigte für Menschenrechte in der DVR, die Vertreterin der Republik in der Untergruppe für humanitäre Fragen Darja Morosowa.
„Ein Vertreter von Seiten der Ukraine zur Erörterung der Frage nach vermissten Personen gab es überhaupt nicht. Wegen solch einer Verantwortungslosigkeit seitens unserer Gegner tritt die Arbeit auf der Stelle und ich glaube, dass dies die ukrainische Seite erfreut“, unterstrich sie…
Nach neuesten Angaben sind im Büro der Beauftragten für Menschenrechte etwa 500 Menschen registriert, die in der Periode des Konfliktes im Donbass als vermisst gemeldet wurden.

 

Ukrinform.ua: Der Senat der Vereinigten Staaten hat die Ernennung der Diplomatin Marie L. Yovanovitch zur neuen US-Botschafterin in der Ukraine bestätigt, teilte auf Twitter der Journalist von New York Times, David M. Herszenhorn, mit.
Der ehemalige US-Botschafter in der Ukraine, Geoffrey R. Pyatt, wurde durch den Senat Herszenhorn zufolge nach Griechenland versetzt.
Die Kandidatur von Marie L. Yovanovitch wurde im Mai von US-Präsidenten Barack Obama aufgestellt.
Marie L. Yovanovitch arbeitete von August 2001 bis Juni 2004 als stellvertretende US Botschafterin und Sachwalterin in der Ukraine. Danach arbeitete sie als US-Botschafterin in Kirgisistan und Armenien.

 

De.sputniknews.com: Russlands Regierungschef Dmitri Medwedew und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind am Freitag am Rande des Asien-Europa-Gipfels (ASEM)in der Hauptstadt der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator zusammengetroffen.
Russischerseits nahmen Vizeregierungschef Arkadi Dworkowitsch und Vizewirtschaftsminister Alexej Lichatschow daran teil.
Während eines rund einstündigen Gesprächs wurden die Situation in der Ukraine und die Umsetzung der Minsker Abkommen sowie Handels- und Wirtschaftsbeziehungen zwischen Russland und Deutschland, wie auch deren Entwicklungsperspektiven behandelt.
Zuvor hatte Chef des Regierungsapparats, Sergej Prichodko, Journalisten mitgeteilt, dass ein solches Treffen am Rande des ASEM-Gipfels vorbereitet werde.
Auf dem Programm des russischen Regierungschefs stehen weitere bilaterale Treffen, unter anderem mit Top-Repräsentanten Chinas, der Niederlande und Tschechiens, hieß es.
Einen Tag zuvor hatte Russlands Präsident Wladimir Putin mit Merkel und dem französischen Präsidenten Francois Hollande geführt. Dabei wurde die Lage in der Ukraine diskutiert. Putin äußerte dabei seine Besorgnis über die Instabilität in der ostukrainischen Region Donbass geäußert.
Am Montag hatte Merkel ihr Streben bekundet, auf die Aufhebung der Russland-Sanktionen hinzuarbeiten, und versichert, dass Deutschland gute Beziehungen mit Russland wünsche und ihre Regierung damit bemüht sei.

 

Gefunden auf der VKontakte-Seite der Volksmiliz der LVR: Die ukrainische Armee versucht sich in der „Grauen Zone“ bei Sokolniki und Frunse festzusetzen
Die Kiewer Militärs unternahmen in Verletzung der Minsker Vereinbarungen einen erfolglosen Versauch, Befestigungen in der so genannten „Grauen Zone“ im Gebiet des Dorfes Frunse und Sokolniki zu errichten Dies erklärte der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko.
„Nach Angaben unserer Aufklärung unternahmen Angehörige der ukrainischen Streitkräfte auf dem neutralen Territorium zwischen der LVR und der Ukraine an der Abgrenzungslinie zwischen den Orten Sokolniki und Frunse den Versuch, Befestigungsanlagen in der „Grauen Zone“ zu errichten, einseitig die festgelegte Distanz zu verringern und damit die in den Minsker Vereinbarungen festgelegten Grenzen zu verschieben“, sagte er.
Der Vertreter der Verteidigungsbehörde ergänzte, dass diese Versuche mit dem Feuer aus Schusswaffen verhindert werden konnten.
„Die gleiche Situation entstand im Gebiet des Ortes Slawjanoserbsk, wo der Gegner in den letzten 3 Tagen seite Aufklärung aktivierte mit dem Ziel, die „Grauzone“ zu besetzen“, ergänzte er…

 

Dan-news.info: Am Jahrestag des Luftschlags der ukrainischen Armee haben die Einwohner von Sneshnoje Papierkraniche in Erinnerung an die Getöteten in den Himmel steigen lassen.
Die Kundgebung zur Erinnerung an die Zivilisten von Sneshnoje, die beim Luftschlag der ukrainischen Streitkräfte genau zwei Jahre zuvor umgekommen waren, versammelte heute einige hundert Menschen. Die Menschen brachten Blumen zum durch den Luftangriff zerstörten Haus in der Leninstraße im Zentrum von Sneshnoje.
Um das Andenken an die Getöteten zu ehren, waren auch das Oberhaupt der Republik Alexandr Sachartschenko und der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin gekommen…
Die Versammelten ehrten das Andenken an die Opfer durch eine Schweigeminute. Sie zündeten Kerzen an und ließen Luftballons mit Papierkranichen in den Himmel steigen. Danach legten die Staatsmänner Blumen an der Stele mit den Namen der Getöteten nieder…
Es sei daran erinnert, dass am 15. Juli 2014 um 6:30 morgens ein Kampfbomber SU-25 der Luftstreitkräfte der ukrainischen Armee einen Luftschlag auf das Zentrum der Stadt Sneshnoje verübte, und mindestens 6 Raketen abfeuerte. Im Resultat des Luftangriffs wurde ein Aufgang eines Wohnhauses in der Leninstraße vollständig zerstört, sowie umliegende Häuser beschädigt.12 Menschen starben, ein Dutzend wurden verletzt, darunter ein Kind. Die ukrainische Regierung dementiert ihre Schuld an dem Vorfall.

 

De.sputniknews.com: Die russische Luftwaffe intensiviert ihre Angriffe in Syrien, weil die Terrorgruppe IS dort wieder stärker wird. Diese soll Medienberichten zufolge auch hinter dem Anschlag in Nizza stecken. Die Regierung in Moskau bezeichnet den Terrorismus als gemeinsame Herausforderung für Europa und Asien….

 

Nachmittags:

 

Dan-news.info: Der Skotschinsty-Schacht im Stadtbezirk Kirowskij in Donezk blieb im Ergebnis einen Beschusses durch die ukrainische Armee etwa 4 Stunden ohne Strom. Dies erklärte heute der Presse-Dienst des Kohle- und Energieministeriums der DVR.
„Heute Nacht um 1:33 fiel im Skotschinsky-Schacht komplett der Strom aus. Dank des großartigen Einsatzes der Mitarbeiter und der Energiespezialisten konnte schon um 5:30 die Notstromversorgung des Betriebes anlaufen“, informierte der Pressedienst.
Im Moment des Stromausfalls waren 116 Bergleute unter Tage. Sie konnten innerhalb einiger Stunden an die Oberfläche geholt werden.. Nach Angaben des Ministeriums gibt es keine Toten oder Verletzten….

 

De.sputniknews.com: Nach dem blutigen Attentat von Nizza hat Russlands Präsident Wladimir Putin in einer TV-Ansprache an seinen französischen Amtskollegen Francois Hollande und das französische Volk sein Mitgefühl und Solidarität ausgedrückt.

https://youtu.be/1XIZyUJ8oEQ

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Guten Tag! Heute stelle ich ein weiteres Mail die Ereignisse der letzten Woche dar.
In der Zeit vom 9. bis 15. Juli wurden in den Abteilungen der Volksmiliz alle Maßnahmen gemäß dem Plan der militärischen Ausbildung durchgeführt.
Im Verlauf der letzten Woche haben die ukrainischen Truppen wie zuvor das Territorium der DVR beschossen. Insgesamt haben die Straftruppen 2862-mal geschossen, darunter 1894-mal mit schweren Waffen.
Intensiv wurden die Ortschaften entlang der gesamten Kontaktlinie in Richtung Gorlowka, Donezk und Mariupol beschossen.
In der Folge der Beschüsse der Straftruppen gab es zwei Tote und zwei Verletzte unter den Soldaten. Unter der Zivilbevölkerung wurden ein Mann getötet und elf Einwohner verletzt.
Durch die ukrainische Artillerie wurden in Donezk, Gorlowka, Sajzewo, Staromichajlowka, Kominternowo 16 Häuser zerstört und 172 beschädigt.
Während ihrer Arbeit hat die OSZE-Mission auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorium das Fehlen folgender Waffen in den Abzugsorten festgestellt:
sechs Mehrfachraketenwerfer „Uragan“ – 220mm;
19 152mm-Haubitzen „Giazint-B“;
20 152mm-Haubitzen „Akazija“;
sieben 152mm-Haubitzen „D-20“;
4 Mehrfachraketenwersysteme „Grad“;
23 122mm-Haubitzen „Gwosdika;
ein 100mm-Antipanzergeschütz MT-12 „Rapira“
sechs 85mm Antipanzergeschütze D-48;
drei 85mm Antipanzergeschütze D-44;
32 Mörser des Kalibers 120mm.
Von unserer Aufklärung wurde eine Zunahme der Zahl der Technik und Waffen der Ukraine, die von den Minsker Vereinbarungen verboten sind, entlang der Kontaktlinie festgestellt:
in Richtung Gorlowka – zwei Batterien 122mm-Haubitzen D-30 und 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“,  ein Feuerzug mit 120mm-Mörsern;
in Richtung Donezk – eine Batterie Mehrfachraketenwerfer „Grad“, zwei Batterien 122mm-Haubitzen D-30,  zehn Fahrzeuge mit Personal und Munition;
in Richtung Mariupol drei Züge: Mehrfachraketenwerfer „Grad“, 122mm-Artilleriegeschütze „Gwosdika“ und 120mm-Mörser, fünf Fahrzeuge mit Munition und ein Übungsfeld für schwere Artillerie.

 

Ukrinform.ua: Der Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, hat der Opfer des Terroranschlags in Nizza gedacht, bei dem 84 Menschen gestorben sind.
Wie ein Ukrinform-Korrespondent berichtet, hat der ukrainische Staatspräsident Blumen an der französischen Botschaft in der Ukraine niedergelegt.
Nach Angaben der französischen Behörden starben beim Anschlag 84 Menschen, 18 seien in einem schweren Zustand, 50 haben leichtere Verletzungen und noch 120 Menschen seien in einem Schockzustand.
Das ukrainische Außenministerium berichtete über einen Toten und zwei verletzte Bürger der Ukraine beim Terroranschlag in Nizza.

 

Dan-news.info: Das Kontrollzentrum für Wiederaufbau der DVR und seine nachgeordnete Institution „Republikanisches humanitäres Lager“ wird aufgelöst, sein Zuständigkeitsbereich geht auf das Katastrophenschutzministerium über. Eine entsprechende Erklärung wurde auf der offiziellen Webseite der Republik veröffentlicht.
Wie es in der Präambel heißt, wurde die Entscheidung gefällt „mit dem Ziel der Optimierung und Regulierung der Tätigkeiten der Organe der Exekutive der Donezker Volksrepublik in Fragen der humanitären Hilfe“
Die Verordnung schreibt vor, „an das Ministerium für Zivilschutz, Notfälle und Beseitigung der Folgen von Naturkatastrophen des Donezker Volksrepublik die Funktion der Koordination der Arbeit bei der Verteilung der materiellen Güter in Form von humanitärer Hilfe“  zu übertragen…
Außerdem sieht die Verordnung des Ministerrates die Schaffung eines „Zentrums für die Lagerung und Verteilung humanitärer Hilfe“ beim Katastrophenschutzministerium auf der Basis des aufgelösten „Republikanischen Lagers“ vor….

 

De.sputniknews.com: Ukraine: Explosionen in Munitionslager an weißrussischer Grenze
Ein Großbrand ist am Freitag in einem Munitionsdepot im nordukrainischen Gebiet Tschernigow ausgebrochen. Nach Angaben des Gouverneurs Waleri Kulitsch wüten die Flammen auf einer Fläche von zehn Hektar, es kommt immer wieder zu Explosionen der Munition.
Das betroffene Militärdepot Gontscharowskoje liegt knapp 20 Kilometer von der Grenze Weißrusslands und rund 100 Kilometer von der russischen Grenze entfernt. Trotz des Feuerwehreinsatzes breiten sich die Flammen weiter aus.
„Der Brand weitet sich Richtung Slawutitsch aus“, sagte Kulitsch am Freitag in einer Sitzung des Krisenstabs. Das Feuer sei während einer Militärübung ausgebrochen. In Slawutisch (zehn Kilometer von der Grenze Weißrusslands) leben rund 25.000 Einwohner.

 

Dan-news.info: Spezialisten des Katastrophenschutzministeriums der DVR haben in der vergangenen Woche 552 Stück Munition entschärft. Dies berichtete der stellvertretende Leiter des Zentrums für Krisensituationen im Katastrophenschutzministerium der Republik Witali Sarubin…
Nach den Worten Sarubins wurden von den Mitarbeitern seines Ministeriums etwa 1,7 ha verschiedener Territorien in der Stadt Jenakiewo und im Bezirk Schachtjorskij untersucht….

 

De.sputniknews.com: Im ukrainischen Parlament ist es am Donnerstag zu einem neuen Skandal gekommen: Die Abgeordneten der Partei „Batkiwschtschina“ (Vaterland) von Julia Timoschenko starteten bei einer Sitzung eine Drohne. Die ungewöhnliche Maßnahme sollte angeblich dazu dienen, Unregelmäßigkeiten bei der Parlaments-Abstimmung vorzubeugen.
Der Rada-Vorsitzende Andrij Parubij nannte den Vorfall einen Versuch, „die Sitzung der Werchowna Rada zu stören“. Der Batkiwschtschina-Abgeordnete Sergej Wlassenko sah dagegen keinen Verstoß gegen die geltenden Regeln.
„Das verstößt gegen keine Regeln“, so Wlassenko. „Nach der Abstimmung geht die Drohne noch heute an die Front.“
Auch die Vize-Parlamentssprecherin Irina Geraschtschenko schloss sich der scharfen Kritik anderer Parlamentarier an und forderte, die verantwortlichen Abgeordneten für drei Tage zu suspendieren.
„Wir dürfen Gaunern, die sich zufällig in den Sitzungssaal verirrt haben, nicht erlauben, den höchsten Gesetzgeber-Organ des Parlaments in einen Zirkus zu verwandeln“, so Geraschtschenko.
Die Werchowna Rada prüft derzeit einen Gesetzesentwurf, welcher die Tätigkeit der Nationalen Kommission zur staatlichen Regulierung im Bereich der Energie und  kommunaler Dienstleistungen kontrollieren soll.

https://youtu.be/Wbf150EBqRc

 

Dan-news.info: Acht Einwohner der DVR wurden in Folge der Kampfhandlungen auf dem Territorium der Republik in dieser Woche getötet, 7 Menschen wurden verletzt. Dies wurde heute im Presse-Dienst der Bevollmächtigten für Menschenrechte der DVR Darja Morosowa erklärt…
Weiter wurde ausgeführt, dass unter den Getöteten ein Staatsbediensteter der Republik ist, der im Bezirk Jasinowataja unter Beschuss geriet, als er dienstlich unterwegs war. Sieben Militärangehörige der DVR starben in Folge von Provokationen seitens der ukrainischen Armee bei Donezk, Gorlowka und bei dem Dorf Kominternowo im Süden der DVR…
Außerdem wurden in der Behörde der Bevollmächtigten eine Vermisstenanzeige und eine Anzeige wegen ungesetzlicher Festnahme eines Bürgers der Republik durch die ukrainischen Kräfte registriert…

 

De.sputniknews.com: Russlands Außenminister Sergej Lawrow und sein US-Kollege John Kerry sind am Freitag in die französische Botschaft Moskau gegangen, um der Opfer des blutigen Attentats in Nizza zu gedenken.
Die beiden Minister, die zuvor sechs Stunden lang im russischen Außenministerium verhandelt hatten, begaben sich noch vor ihrer Pressekonferenz in die französische Botschaft. Dort nahmen sie Einträge in ein Kondolenzbuch vor und legten Blumen nieder.

 

Novorosinform.org/dnr-news.com: Bericht des Kommandeurs der operativen Führung der Streitkräfte der DVR Dennis Sinenko (Zusammenfassung des Wochenrückblicks):
In der zurückliegenden Woche nahm der Gegner die frontnahen Gebiete der Donezker Volksrepublik 2862-mal unter Beschuss. Im Ergebnis wurden durch die ukrainischen Truppen drei Menschen getötet und 11 Häuser zerstört, teilte Sinenko heute gegenüber Reportern mit.
„In der vergangenen Woche hat die ukrainische Führung weiterhin Angriffe auf das Gebiet der Donezker Volksrepublik geführt. Insgesamt eröffneten die Truppen des Gegners 2862-mal das Feuer, davon 1894-mal mit schweren Waffen“, sagte er.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden die Siedlungen entlang der Kontaktlinie in den Bereichen Gorlowka, Donezk und Mariupol intensivem Beschuss ausgesetzt. Durch den Beschuss von ukrainischer Seite wurden zwei Soldaten der DVR getötet und zwei weitere verwundet. Die Zahl der zivilen Opfer belief sich auf einen Toten und elf Verletzte. Im Verlauf der Woche wurden durch das Feuer der ukrainischen Artillerie 16 Häuser zerstört und 172 Wohnungen in den Städten Donezk, Gorlowka, Saizewo, Staromichailowka und Kominternowo beschädigt.
Der Kommandeur wies mit Bezug auf Erkenntnisse der Aufklärung der DVR auch auf den Umstand hin, dass der Gegner die Menge an Waffen und Ausrüstung entlang der Kontaktlinie weiter vergrößert:
In Richtung Gorlowka Richtung wurden zwei Batterien von 122-mm-Haubitzen D-30 bzw. 122-mm-Selbstfahrlafetten 2S1 sowie ein Feuerzug mit 120-mm-Mörsern stationiert.
In Richtung Donezk waren es zwei Mehfachraketenwerfer „Grad“, zwei Batterien mit 122-mm-Haubitzen D-30 sowie die zugehörigen Fahrzeuge mit Personal und Munition.
Bei Mariupoler Richtung trafen drei Züge mit Mehrfaschraketenwerfern „Grad“, 122-mm-Selbstfahrlafetten 2S1 und 120-mm-Mörsern ein, dazu fünf Lastwagen mit Munition
Bis zu 20 ukrainische Soldaten wurden während der insgesamt 5 erfolglosen Versuche, zu den Positionen der DVR vorzudringen, getötet, berichtete Generalmajor Sinenko.
„In den Gebieten der Siedlungen Nowotroizkoje und Awdejewka sowie im Bereich des Donezker Flughafens haben Einheiten der 30. mechanisierten Brigade und der 58. Infanteriebrigade der Ukraine mehrfach versucht, Aufklärung zu betreiben. Erfolg hatten sie nicht, die gegnerischen Verluste belaufen sich auf 20 Tote und 5 Verwundete“, sagte er.
Sinenko fügte hinzu, dass die DVR zur Erwiderung der ukrainischen Angriffe nur Mittel anwendet, die gemäß den Minsker Vereinbarungen zulässig sind.
Nach Angaben des Kommandeurs haben die ukrainischen Truppen weiterhin nicht kampfbedingte Verluste zu verzeichnen.
So seien im Verlauf der Woche drei Soldaten der 58. Infanteriebrigade, die im Gebiet von Awdejewka stationiert waren, bei Zusammenstößen mit Kämpfern aus Nationalisteneinheiten schwer verletzt. Einen ähnlichen Vorfall habe es in der 36. Marinebrigade gegeben, wo vier Soldaten ins Krankenhaus eingeliefert werden mussten.
„Alle diese Verluste werden durch das Oberkommando der Ukraine verheimlicht und als Ursache für den Tod von Soldaten wird ein angeblicher Beschuss durch Einheiten der DVR ausgegeben“, ergänzte er.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Die von Außenminister John Kerry geleitete US-Delegation hat nach achtstündigen Verhandlungen in Moskau am Freitag eine Pause genommen. Das teilte ein Sprecher des russischen Außenamtes Journalisten mit.
„Die russische Seite hofft aber darauf, dass die Gespräche nach Konsultationen der amerikanischen Delegation heute noch wiederaufgenommen werden“, sagte er.

 

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko geriet heute unter Artilleriebeschuss seitens der ukrainischen Streitkräfte während einer Inspektion der Positionen der Armee der Republik im Norden der Hauptstadt. Die berichtet der Presse-Dienst des Staatsoberhauptes der Republik gegenüber DAN.
„Es geschah etwa um 15:00 Uhr, Als Alexandr Sachartschenko eine Inspektion unserer Positionen im Gebiet von Awdejewka  durchführte, um, wie er selbst sagte, persönlich zu sehen, wie die Minsker Vereinbarungen eingehalten werden“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.. Bei der Ankunft wurde auf ihn ein Granatwerfer- und Artilleriefeuer von ukrainischer Seite aus eröffnet.
„Unter Beschuss gerieten das Oberhaupt der Republik, sein Personenschutz und unsere Soldaten, niemand wurde dabei verletzt. Es wurden 18 Granaten und Minen aus Haubitzen des Kalibers 122mm und aus Minenwerfern des Kalibers 120mm abgeschossen“, ergänzte der Pressedienst…

 

De.sputniknews.com: Die Außenminister Russlands und der USA, Sergej Lawrow und John Kerry, haben ihre Verhandlungen in Moskau nach einer vierstündigen Pause wieder aufgenommen. Das teilte Russlands Außenamtssprecherin Maria Sacharowa bei Facebook mit.
Während der Pause hätten Konsultationen auf Expertenebene stattgefunden. Das Treffen selbst habe um 10.00 Uhr begonnen, hieß es.
Zuvor war gemeldet worden, dass die beiden Minister nach Abschluss der Gespräche eine Pressekonferenz geben. Danach wird Kerry nach Luxemburg abfliegen.
In der Pressekonferenz soll die Position Russlands zu den von Kerry unterbreiteten Vorschlägen bekannt gegeben werden. Es handelt sich um die Koordinierung von Luftschlägen Russlands und der USA gegen die Terroristen in Syrien und um die Gründung eines gemischten russisch-amerikanischen Zentrums.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von AntiMaidan: Ein leiser Film, der den Sender-Verantwortlichen  Angst macht. Er räumt ihr eigenes Lügengebilde über die “Terroristen“in Donezk  dahin wo es hingehört. Auf den Müll. Ihre Angst begründet sich auf einen politischen Wechsel, der auch kommen muß, wenn wir alle überleben wollen. Und dann wissen sie, dass sie dort hin kommen wo sie hingehören. In den Knast, sofern der Umbruch der Zeit sie nicht doch an die Wand stellt.
Unten ist eine Alternative eingebaut über Link, der sie auf einen russischen Server führt. So sollte die  Verfügbarkeit erhalten bleiben. Dank dem Einsteller .

https://youtu.be/RhKMfTBCFMw

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 15.07.2016

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