Presseschau vom 01.07.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Vormittags:

 

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 14 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen, darunter auch mit Waffen, die gemäß den Minsker Vereinbarungen für der Kontaktlinie abgezogen sein müssten. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Das Gebiet von Logwinowo wurde fünfmal aus Richtung Swetloadarsk, Moronowoskij und Luganskoje mit Artillerie des Kalibers 152 und 122mm sowie mit Granatwerfern des Kalibers 120mm beschossen.
Auch aus Richtung Loganskoje und Swetlodarsk haben die Kiewer Truppen viermal das Gebiet von Kalinowka beschossen. Im Verlauf der Beschüsse wurden Artilleriegeschütze des Kalibers 122mm, Mörser des Kalibers 120mm, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.
Das Gebiet von Perwomajsk wurde zweimal aus Richtung Popasnaja mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Troizkoje haben die Kiewer Truppen mit Panzergeschützen und Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm zweimal das Gebiet von Kalinowo und Weselogorwka beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: „Abendgruß“ unter Präsidenten: Putin und Hollande telefonierten zu dringenden Krisen
Russlands Präsident Wladimir Putin und sein französischer Kollege Francois Hollande haben am Donnerstagabend in einem Telefongespräch am späten Abend über mehrere aktuelle Krisen gesprochen, wie der Kreml-Pressedienst mitteilte.
Zu den Gesprächsthemen gehörten der Lösungsprozess der Krisen in der Ukraine und in Berg-Karabach sowie das Brexit-Votum in Großbritannien.
„Es wurden auch andere aktuelle Fragen der internationalen Tagesordnung mit Fokus auf den Bemühungen zur Regelung der Ukraine-Krise besprochen“, heißt es in der Mitteilung.
Zudem hätten die beiden Staatschefs auch den Konflikt von Berg-Karabach diskutiert. Putin habe Hollande als Co-Vorsitzenden der Minsker OSZE-Gruppe zur Beilegung des Berg-Karabach-Konflikts über die Ergebnisse des dreiseitigen Treffens mit dem aserbaidschanischen Präsidenten Ilham Alijew und seinem armenischen Kollegen Sersch Sargsjan informiert. Putin und Hollande äußerten demnach die Hoffnung, dass die erreichten Resultate dieses Treffens den Friedensprozess befördern würden.
„Es wurde vereinbart, die aktive Zusammenarbeit im Rahmen der Minsker OSZE-Gruppe in dieser wichtigen Richtung fortzusetzen“, meldet der Pressedienst weiter.
Auch das Thema Brexit-Votum soll angesprochen worden sein. Frankreichs Präsident habe seine Einschätzungen der Besprechungen des Brexit-Referendums in der Europäischen Union mit Putin geteilt. Details wurden bislang nicht bekanntgegeben.
Am 23. Juni fand in Großbritannien das Brexit-Referendum statt. Die Wahlbeteiligung lag landesweit bei 72 Prozent. Für den Ausstieg haben sich 17,4 Millionen der Wähler, knapp 52 Prozent, ausgesprochen, dagegen stimmten 16,1 Millionen.
Am 2. April 2016 war der jahrelange Konflikt um die umstrittene Region Berg-Karabach neu aufgeflammt. Beide Seiten werfen einander Angriffe vor. Im Laufe von drei Tagen wurden etwa 120 aserbaidschanische und armenische Soldaten getötet. Am 5. Mai wurde eine Waffenruhe ausgehandelt, die aber äußerst brüchig ist. Berg-Karabach wird überwiegend von Armeniern bewohnt, gehört völkerrechtlich aber zu Aserbaidschan.
Der Ukraine-Konflikt dauert bereits über zwei Jahren an. Die ukrainische Regierung hatte im April 2014 eine militärische Operation gegen die selbsternannten Volksrepubliken Lugansk und Donezk eingeleitet. Nach jüngsten UN-Angaben hat der Konflikt bereits 9.000 Menschenleben gefordert.

 

Dan-news.info:  Zwei zivile Einwohner wurden gestern in der Folge des Beschusses von Dokutschajewsk und Jasinowataja durch die ukrainischen Truppen verletzt. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gestern gegen 21:00 hat die ukrainische Seite das Feuer mit Antipanzerraketen und Mörsern der Kalibers 82 und 120mm auf Dokutschajewsk eröffnet, in der Folge des Beschusses wurde ein Mann, Geburtsjahr 1989 verletzt. Um 22:15 begann der Beschuss von Jasinowataja, wo in der Folge des Beschusses ein Mann, Geburtsjahr 1971, verletzt wurde“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Die Quelle fügte hinzu, dass durch den Mörserbeschuss eine Gasleitung auf der Leninstraße in Dokutschajewsk beschädigt wurde.

 

Dan-news.info:  Die ukrainischen Truppen haben am Abend und in der Nacht 165 Mörsergeschosse auf die Umgebung von Donezk, Jasinowataja, Dokutschajewsk und Gorlowka sowie das Dorf Sachanka im Süden der DVR abgeschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In der Zeit von 19:30 bis 02:00 hat die ukrainische Armee die Siedlung Trudowskije, die Umgebung des Flughafens und das Volvo-Zentrum, Spartak, Shabitschewo, Pantelejmonowka, Jasnoje, Mineralnoje, Sajzewo, Golmowskij und die Umgebung des Bergwerks 6-7 in Gorlowka, Dokutschajewsk und Sachanka im Süden der DVR beschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Insgesamt wurden auf diese Gebiete 165 Mörsergeschosse der Kalibers 82 und 120mm abgeschossen“.
Nach Angaben der Quelle wurden neben Mörsern von den Abteilungen des Gegners bei den Beschüssen der Republik auch Panzertechnik, Antipanzerraketen, Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

 

Ukrinform.ua: Der weltberühmte Opernsänger Wassyl Slipak, der bei der Verteidigung der Souveränität und der Integrität der Ukraine im Gebiet der Antiterror-Operation (ATO) von der Kugel eines Scharfschützen gefallen ist, wird am Freitag in Lemberg (Lwiw) bestattet.
Das teilte Ukrinform die Pressesprecherin des Bürgermeisters von Lemberg, Chrystyna Prozak, mit.
Wassyl Slipak lebte 19 Jahre in Frankreich, sang in der Pariser Grand-Oper, aber mit dem Ausbruch der Revolution der Würde hat er seine Karriere in Europa hingeschmissen und ist in die Ukraine zurückgekehrt. Nach dem Majdan (zentraler Platz in Kiew, wo die Revolution der Würde stattgefunden hat – Red.) wurde er Volontär und danach ging er kämpfen.
Der Verstorbene war erst 42 Jahre alt.

 

Dan-news.info: Die Behörden der DVR haben in der zweiten Junihälfte 17 von Beschüssen zerstörte Infrastrukturobjekte der Republik wieder aufgebaut, einschließlich Wohnhäusern und Heizwerken. Dies teilte der Pressedienst des Ministeriums für Bauwesen und Kommunalwirtschaft mit
„In der Rechenschaftsperiode vom 14. bis 28. Juni wurden über das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft in der DVR planmäßige Wiederaufbauarbeiten an 5 sozialen Objekten und 12 Wohnhäusern abgeschlossen“, informierte das Ministerium.
Unter den wieder aufgebauten Objekten sind eine Kindergrippe und ein Heizwerk in Donezk, eine Schule in Ilowajsk und zwei Heizwerke in Gorlowka. Die genannten Häuser sind in Donezk, Jenakiewo und Uglegorsk.
Wir erinnern daran, dass die zweite Wiederaufbauetappe der DVR nach den Beschüssen von Seiten der ukrainischen Armee im August 2015 begann und bis August 2016 dauert. Das Programm umfasst 1189 beschädigte Mehrparteienhäuser, 552 davon sind bereits wiederaufgebaut. Weiterhin 436 Objekte aus dem sozialen und dem Infrastrukturbereich. Zu den Plänen gehören auch der Bau von Ersatzwohnraum und die Reparatur von mindestens 2000 privaten Häusern. Ende April waren die Wiederaufbauarbeiten an der Hälfte der Objekte abgeschlossen.

 

De.sputniknews.com: Tschexit? Präsident Zeman ruft zu Referendum über EU- und Nato-Mitgliedschaft auf
Tschechiens Präsident Miloš Zeman hat im Hintergrund des Brexits sein Land zu einem Referendum über die weitere EU- und Nato-Mitgliedschaft aufgerufen.
Dabei betonte der Staatschef, dass er selbst dafür stimmen würde, in beiden Organisationen zu bleiben.
„Ich stimme denjenigen nicht zu, die einen Ausstieg aus der Europäischen Union unterstützen. Aber ich werde alles tun, um ein Referendum für sie zu organisieren, bei dem sie ihre Meinung äußern können. Das betrifft auch einen Ausstieg aus der Nato“, zitiert Reuters Zeman.
Wie aus einer Meldung der Agentur hervorgeht, hat der tschechische Präsident keine Befugnisse, ein Referendum einzuberufen. Dennoch sei Zeman ein einflussreicher Politiker in seinem Land.
In einem Kommentar für Sputnik hat der Pressesprecher des tschechischen Präsidenten, Jiří Ovčáček, erläutert, dass „das Parlament der Tschechischen Republik zuerst ein Gesetz über ein allgemeines Referendum verabschieden muss“.
Dieses Gesetz werde, „wenn es vom Parlament verabschiedet wird“, dann die Schritte regeln, die zur Durchführung eines Referendums führen können, sagte der Sprecher….

 

Lug-info.com: Die ukrainischen Streitkräfte haben heute den Fußgängerübergang über den Sewerskij Donez bei Staniza Luganskaja mit Granatwerfern beschossen, eine Zivilistin wurde verletzt. Dies teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„Der Beschuss des Übergangs erfolgte gegen 10:00“, teilte die Volksmiliz mit.
„In der Folge des Beschusses wurde eine Frau verletzt. Sie wurde ins Krankenhaus von Lugansk gebracht“.

 

De.sputniknews.com: Ukraine: Waisen bekommen von Beamten iPhone-Fakes geschenkt
Beamten der regionalen Staatsverwaltung von Transkarpatien haben Waisen zu ihrem Berufsschulabschluss Smartphones iPhone 5s und iPhone 5c geschenkt, die sich später jedoch als gefälscht erwiesen haben. Das teilt das Nachrichtenportal Replyua.net mit.
34 Absolventen hätten diese Smartphones bekommen. Einem Schulabgänger zufolge wurden sie bei der Übergabe der Gadgets alle in Kenntnis gesetzt, dass bei den iPhones die Firmware aktualisiert werden müsse. In drei Servicezentren habe er gesagt bekommen, dass auf seinem Smartphone kein Firmware-Update möglich sei.
„Wie mir erklärt wurde, ist auf diesem Handy quasi iPhone Android als Betriebssystem installiert, das iOS ähnelt. Auf den ersten Blick fiel das nicht auf, weil Schrift und Icons ähnlich sind, aber in den Servicezentren ist mir gesagt worden, dass auf dem Gadget eine unbekannte Android-Version installiert ist“, sagte der „iPhone“-Besitzer.
Die geschenkten Smartphones waren anderthalb Jahre zuvor bei Schiebern beschlagnahmt worden, die versucht hatten, sie über die Grenze zu schmuggeln. Nach dem misslungenen Versuch, die Gadgets bei Versteigerungen zu veräußern
Für einen Vertrieb von nicht lizenzierten Geräten und Software wird man in der Ukraine strafrechtlich und administrativ zur Verantwortung gezogen.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Lawrow: Moskau und Ankara kooperieren erneut in Anti-Terror-Kampf
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hat nach eigenen Worten mit seinem türkischen Amtskollegen Mevlüt Cavusoglu die Wiederaufnahme der Tätigkeit der Arbeitsgruppe zur Terrorbekämpfung vereinbart.
„Wir haben mit der türkischen Seite eine bilaterale Arbeitsgruppe für Terrorbekämpfung. Die Arbeit dieser Gruppe wurde in den letzten sieben Monaten auf Eis gelegt, doch heute haben wir uns geeinigt, sie wiederaufzunehmen“, so Lawrow in einer Pressekonferenz in Sotschi am Freitag.
Russland und die Türkei hätten im Grunde keine Meinungsverschiedenheiten darüber, wer in Syrien als Terroristen betrachtet werden solle, so Lawrow. Und zwar seien das die al-Nusra-Front  und der Islamische Staat (auch Daesh, IS).
Cavusoglu stimmte seinem russischen Kollegen völlig zu: „Ich glaube nicht, dass es irgendwelche Verschiedenheiten bei der Einschätzung der Terrorgruppen gibt – in Syrien sind das al-Nusra und der IS“.
Lawrow äußerte zudem die Hoffnung auf konkrete Erfolge bei der Beilegung des Konflikts in Syrien. „Im Rahmen unserer bilateralen Gespräche können wir selbst die schwierigsten Fragen erörtern, darunter auch das Kappen des Nachschubs für die Terroristen aus dem Ausland“, so Lawrow weiter.
Angesichts des jüngsten Anschlags  im Istanbuler Flughafen sei die Zusammenarbeit bei der Terrorbekämpfung umso wichtiger. Wie der russische Chefdiplomat betonte, werden russische Bürger bei der Wahl ihres Urlaubsziels die anhaltende Terrorgefahr in der Türkei berücksichtigen.
Am Freitag traf sich Lawrow mit seinem türkischen Kollegen Mevlüt Cavusoglu am Rande des Außenministerrats der Schwarzmeer-Wirtschaftskooperation in Sotschi.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Nach Informationen unserer Aufklärung bewegte sich am 30. Juni durch Nowoajdar und Alexejewka im Nowoajdarskij-Bezirk und Krasnyj Oktjabrj eine Kolonne Panzertechnik aus 40 T-64-Pnazern nach Stschastje“, teilte Marotschko mit.
„Diese Route verwenden die ukrainischen Streitkräfte häufig zum Transport von Technik und Personal an die Kontaktlinie“, sagte der Major.
„Am 29. Juni sind am Bahnhof von Rubeshnoje einige Waggons mit schwerer Panzertechnik der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen, namentlich Panzer und Artilleriegeschütze“, fügte Marotschko hinzu.
Die eingetroffene Panzertechnik wird in Gruppen vornehmlich im Dunklen in Richtung Luganskoje gebracht.
„Nach Mitteilungen unserer Aufklärung ist in nächster Zeit von Seiten von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet von Solotoje im Verantwortungsbereich des 9. Bataillons der 59. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte die Durchführung von provokativen Maßnahmen mit der Eröffnung des Feuers auf die friedliche Bevölkerung geplant, um im folgenden die Soldaten der Volksmiliz der LVR dessen zu bezichtigen“, sagte Marotschko.
„Unsere Aufklärung hat festgestellt, dass in Deneshnikowo (Nowoajdarskij-Bezirk) im Bereich der 80. Luftlandebrigade der ukrainischen Streitkräfte, die die operative Reserve der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ ist, eine unbekannte Abteilung aus 30 Personen eingetroffen ist. Die eingetroffenen Personen sprechen untereinander englisch, sind in einheitliche Uniformen gekleidet, sie haben einheitliche Bewaffnung, sowohl Schusswaffen als auch andere. Wahrscheinlich handelt es sich um Söldner aus den Ländern Osteuropas“, sagte der Major.
„Außerdem wurde in Nowoswanowka ein vorläufiger Stationierungspunkt mit Personal in einer Stärke von 40 Mann entdeckt, wahrscheinlich Söldner aus Georgien.

 

De.sputniknews.com: Türkische Stadt erwägt Kauf von Haus für Familie des getöteten russischen Piloten
Die türkische Stadt Kemer will der Familie Oleg Peschkows ein Haus schenken, berichtet das Nachrichtenportal newsru.com am Freitag unter Berufung auf den TV-Sender „Haberturk“. Der russische Pilot ist im November letzten Jahres beim Abschuss seiner Su-24 durch die türkische Luftwaffe ums Leben gekommen.
Der Bürgermeister von Kemer, Mustafa Gül, unterbreitete den Vorschlag  bei einem Treffen mit dem russischen Konsul in Antalya, Alexander Tolstopjatenko. In einem Gespräch mit Sputnik kommentierte Gül diese Entscheidung:
„Beim Treffen mit dem russischen Konsul in Antalya haben wir diesen Vorschlag im Namen der öffentlichen Organisationen von Kemer (…) unterbreitet. Wir möchten, dass unsere Beziehungen zu Russland sich so schnell wie möglich verbessern“, so Gül.
Der russische Pilot sei bekanntlich nach dem Abschuss seines Flugzeugs auf eine unmenschliche Weise angegriffen und getötet worden.
„Angesichts dieses tragischen Vorfalls haben wir der Familie des Piloten unser tiefes Beileid und und unsereTrauer ausgedrückt und vorgeschlagen, seinen Verwandten ein Haus in Kemer zu schenken. Wir hoffen, dass Moskau und die Familie des Piloten diesen Vorschlag annehmen“, so der Bürgermeister weiter.
Russlands Generalkonsul in Antalya, Alexander Tolstopjatenko, bestätigte die Initiative der Stadtregierung.
„Ich habe am Vortag eine Delegation aus dem Bürgermeisteramt der Stadt Kemer unter der Leitung Mustafa Güls empfangen. Die Stadtregierung hat ihren Wunsch zum Ausdruck gebracht, der Familie des gestorbenen Piloten ein Haus zu schenken“, sagte der Diplomat. Eine Entscheidung diesbezüglich stehe noch aus.
Anfang der Woche sagte der Sprecher des türkischen Präsidenten, Ibrahim Kalin, dass Ankara bereit sei, „die Frage der Entschädigung der Hinterbliebenen des Piloten zu erörtern“. Die türkische Seite sei bereit, so der Sprecher, Schritte zu unternehmen, um „den Schmerz der Familie zu lindern“. Die türkische Regierung werde eine solche Anfrage prüfen, falls diese vonseiten der Verwandten Peschkows eingehen sollte.
Seit dem Gespräch des türkischen Präsidenten Erdogan mit dem russischen Staatschef Putin bessern sich die Beziehungen der beiden Länder allmählich. Auf der gestrigen Sitzung der Botschafter des russischen Außenministeriums hat Wladimir Putin eine baldige Normalisierung der russisch-türkischen Beziehungen angekündigt. Dabei betonte der russische Staatspräsident entgegen einer früheren Erklärung Ankaras, dass die Türkei sich für den Abschuss der Su-24 entschuldigt habe.
„Es ist auch bekannt, dass Ankara eine Entschuldigung für den abgeschossenen russischen Bomber vorgebracht hat“, so Putin wörtlich. „Unter Berücksichtigung dessen ziehen wir es in Erwägung, in der nächsten Zeit Maßnahmen zur Wiederherstellung der bilateralen Zusammenarbeit zu treffen“, erklärte der Staatschef.
Indes stellt der Kreml keine Informationen darüber bereit, ob Putin und Erdogan eine etwaige Entschädigung für den Abschuss der Su-24 erörterten. Zwei Tage vorher erklärte Erdogan, die Türkei habe nicht vor, den Schaden zu entschädigen.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben den Fußgängerübergang über den Sewerskij Donez bei Staniza Luganskaja in dem Moment beschossen, als dorthin von der ukrainischen Seite aus Vertreter der OSZE-Mission kamen. Dies teilte der Leiter Checkpoints der Volksmiliz der LVR Nikolaj Kusmin mit.
„Heute um 10:11 kamen Geschosse von der ukrainischen Seite mit einem Granatwerfer GP-25, es gab drei Explosionen, ein Geschoss fiel unmittelbar auf die Brücke“, erklärte er.
„Die Chronologie der Ereignisse war die folgende. Zuerst kam die OSZE-Mission und sagte, dass von der ukrainischen Seite zwei Menschen von der OSZE zur Rotation kommen. Unser Beobachterpunkt bemerkte die Ankunft der OSZE-Vertreter in zwei Fahrzeugen. Sobald sie zum ukrainischen Checkpoint kamen, wurde von der rechten Seite von unten am Sewerskij Donezk aus einem Waldstück der Checkpoint der Volksmiliz mit Granatwerfern  beschossen“, erzählte Kusmin.
„Die OSZE-Vertreter kamen nicht von der ukrainischen Seite bis zu uns und die, die sich auf unserer Seite befanden, zogen sich schnell zurück, sie stellten keine Frage, sie fuhren schnell weg“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.
Nach seinen Worten sicherten während des Beschusses die Soldaten der Volksmiliz dr LVR die Sicherheit der friedlichen Bürger, die sich auf der Brücke befanden, indem sie versuchten, sie in Deckung zu bringen, aber eine Frau wurde trotzdem verletzt.
„Es wurde eine junge Frau verletzt, die in Begleitung eines Soldaten der Volksmiliz von einem Krankenwagen in das städtische Krankenhaus gebracht wurde“, sagte er.
Die Volksmiliz erwiderte die Provokation nicht, weil, so der Leiter des Checkpoints, „die ukrainischen Diversanten möglicherweise genau damit rechneten“.
Kusmin unterstrich, dass nach den Worten örtlicher Einwohner gestern ein Kleinbuss mit Soldaten der ukrainischen Truppen nach Staniza kamen, die möglicherweise diese Diversion ausgeführt haben.
„Sie hatten auf ihrem Abzeichen auf schwarzem Hintergrund mit roten Buchstaben die Wörter „Bataillon“, darunter „Strafsoldat“. Innerhalb von 30 Minuten nach dem Beschuss begannen Vertreter dieser Abteilung eine Säuberung der Einwohner von Staniza Luganskaja, d.h. eine totale Überprüfung von Dokumenten aller Einwohner. Wer im Pass eine Anmeldung aus Lugansk hatte, wurde zur Militärkommandantur gebracht. Das wissen wir von Einwohnern, die uns das selbst erzählt haben“, erklärte der Soldat.

 

De.sputniknews.com: Familie des toten russischen Piloten: Haus in Türkei als Ersatz ist „erniedrigend“
Der Bürgermeister des türkischen Badeorts Kemer will der Familie Oleg Peschkows, der im vergangenen Jahr beim Abschuss seines Jets durch die türkische Luftwaffe ums Leben gekommen ist, ein Haus schenken. In einem Interview für den Radiosender „Goworit Moskwa“ bezeichnet der Bruder des Piloten dies als „schlimmer als erniedrigend“.
„Wie können wir in einer solchen Situation überhaupt um eine Entschädigung bitten? Wir haben nicht einmal daran gedacht. Auch wenn uns eine Entschädigung angeboten wird, wird diese niemand entgegennehmen. Das ist schlimmer, als erniedrigend.  Es ist schrecklich“, sagte der Bruder des Piloten, Pawel Peschkow…

 

Dan-news.info: Pressekonferenz des Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Generalmajor Denis Sinenkow (Zusammenfassung mehrerer Meldungen zum Wochenrückblick)
Insgesamt haben die ukrainischen Truppen 3734 Mal das Territorium der Republik beschossen, darunter auch mit schweren Waffen 950 Mal.  Intensiv beschossen wurden alle Ortschaften entlang der Kontaktlinie.
In der Folge der Beschüsse der ukrainischen Streitkräfte starben zwei Soldaten der DVR. Unter der friedlichen Bevölkerung starben drei Menschen, zwei davon Kinder, Geburtsjahr 2009 und 2010, zehn friedliche Einwohner wurden verletzt.
Im Verlauf der Woche wurden durch das Feuer der ukrainischen Artillerie zwei Häuser zerstört und 61 in Donezk, Makejewka, Gorlowka, Sajzewo, Kominternowo und Dokutschajews beschädigt.
Die OSZE-Beobachter haben während ihrer Arbeit auf dem von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territorien in den Abzugsorten in dieser Woche das Fehlen von schweren Waffen festgestellt.
So fehlen in den Lagerorten 22 152mm-Artilleriegeschütze „Akazija“, sechs 152mm-Haubiitzen „Msta-B“, 17 122m-Artilleriegeschütze „Gwosdika“, eine 122mm Haubitze D-30, 52 Panzer, 15 10mm-Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“, 21 Mörser des Kalibers 82 und 120mm, drei 85mm Antipanzergeschütze D-44.
Das ukrainische Kommando verstärkt weiterhin die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte mit ausländischen Söldnern.
Es wurde entdeckt, dass im Gebiet von Majorsk 150 Mann einer privaten Militärkompanie mit arabischem Aussehen eingetroffen sind und in Marjinka und Sajzewo sind Scharfschützen eingetroffen, die großkalibrige Scharfschützenwaffen mit großer Reichweite haben.
In Wolodarskoje wurden Gruppen von Spezialkräften stationiert, die das Personal der ukrainischen Streitkräfte zu Fragen der Organisation und Durchführung von Diversion und Provokationen ausbilden.
Die Aufklärung der DVR stellt die Zunahme der Zahl von Technik und Waffen der Ukraine, die durch die Minsker Vereinbarungen verboten sind, entlang der Kontaktlinie fest.
So wurden in Richtung Gorlowka entdeckt: zwei Artilleriebatterien mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“ und 152mmArtilleriegeschätzen „Akazija“, zwei Feuerzüge mit 122mm-Haubitzen D-30 und 122mm-Mörsern.
In Richtung Donezk wurde die Stationierung von drei Batterien mit 122mm-Artilleriegeschützen „Gwosdika“, eine Batterie mit 122mm-Haubitzen D-30, eine Panzerkompanie und eine Feuerzug mit Mehrfachraketenwerfern „Uragan“ bemerkt.
In Richtung Mariupol wurde die Stationierung einer Batterie 122mm-Haubitzen D-30, einer Panzerkompanie und von vier Feuerzügen mit Mehrfachraketenwerfern „Grad“, „Nona-S“-Geschützen, 100mm-Antipanzergeschützen „Rapira“ und 82mm-Mörsern entdeckt.
Nach Durchführung einer Analyse der Lage und einer Bewertung der Zunahme der Beschüsse des Territoriums der Republik von Seiten der Ukraine schlussfolgern wir, dass der Gegner zielgerichtet eine Verstärkung der Gruppierung in Richtung Donezk und Mariupol durchführt, um eine aktive Phase von Kämpfen im Donbass vorzubereiten.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte verheimlicht weiterhin vor der Öffentlichkeit die wahre Zahl der Verluste, die die ukrainischen Abteilungen, die an der Strafoperation beteiligt sind, erleiden.
Nach unseren Informationen betrugen in der letzten Woche die Verluste mehr als 80 Mann. So wurden im Gebiet des 13. Bataillons der 58. mechanisierten Brigade in Krasnogorowka in einem verlassenen Gebäude etwa 20 Leichen von Soldaten entdeckt. Nach ihren Abzeichen sind es Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und Nationalisten des „Rechten Sektors“.
Im Gebiet des 16. Bataillons derselben Brigade wurde in einem Sommerhausgebiet in Awdejewka etwa zehn Leichen in Militäruniform gefunden.
Die ukrainischen Streitkräfte erleiden auch weiterhin nicht kampfbedingte Verluste, die täglich zunehmen.
In der letzten Woche gerieten wegen des Fehlens von Karten von Minenfeldern bei der Rotation der 72. und der 30. Brigade mehrere Gruppen von Soldaten beider Brigaden auf ihre eigenen Minen. Die Verluste betragen etwa 20 Mann – Tote und Verwundete.
In Gnutowo wurden aufgrund einer bewaffneten Auseinanderseztung im betrunkenen Zustand in einer der Abteilungen der 36. Marineinfanteriebrigiade zehn Soldaten unterschiedlich schwer verletzt.

 

Ukrinform.ua: Die Europäische Union (EU) hat die früher verhängten sektoralen Wirtschaftssanktionen gegen Russland als Reaktion auf die Aggression gegen die Ukraine bis Ende Januar 2017 verlängert.
Der entsprechende Entschluss wurde heute vom EU-Rat gefasst, berichtet der Ukrinform-Korrespondent in Brüssel.
„Am ersten Juli hat der EU-Rat die Wirtschaftssanktionen bis zum 31. Januar 2017 verlängert, die bestimmte Sektoren der russischen Wirtschaft betreffen“, erklärte man in der EU.
Im Rat der Europäischen Union stellte man fest, die Entscheidung über die Verlängerung der Sanktionen um die nächsten sechs Monate beruhe auf der Analyse der Umsetzung durch Russland der Minsker Abkommen.
Die Sanktionen setzen Einschränkungen und Verbote für die Zusammenarbeit mit Russland in solchen Bereichen wie Bank- und Finanzdienstleistungen, Energie, Verteidigung und in Bezug auf die Ausfuhr der Güter mit doppeltem Verwendungszweck fest.

 

De.sputniknews.com: Heute fand in Weißrussland die größte Währungsreform in der Geschichte des Landes statt: Für 10.000 alte gibt es jetzt einen neuen Weißrussischen Rubel. Zudem werden zum ersten Mal seit dem Zerfall der Sowjetunion Münzen in Umlauf gebracht.
Die Republik Belarus stellt ab dem 1. Juli 2016 ihre Währung vom Weißrussischen Rubel BYR auf den neuen Weißrussischen Rubel BYN um. Im Zuge der Währungsreform werden bisherige Rubel im Verhältnis 10.000:1 in neue Rubel getauscht.
Scheine werden in den Nominalen 5, 10, 20, 50, 100, 200 und 500 Rubel ausgegeben. Münzen gibt es im Wert von 1, 2, 5, 10, 20 und 50 Kopeken sowie 1 und 2 Rubel.
In der Übergangszeit bis zum 31.12.2016 werden noch beide Währungen angenommen. Ab dem 1. Januar 2017 gilt ausschließlich die neue Währung.
Weißrussland hat 1992 eine eigene Währung eingeführt. Schon zwei Jahre später war die erste Währungsreform durchgeführt worden, die die Geldscheine um eine Null brachte.
1999 nahm die Inflation in der Republik ein so starkes Ausmaß an, dass Scheine im Wert von 5 Millionen Rubel im Umsatz waren. Im Jahr 2000 waren darum schon einmal drei Nullen gestrichen worden.

 

Dnr-news.com: Charkower Studenten berichteten über eine neue Welle vonStrea0en-Rekrutierung“ mit Freiheitsberaubung und Gewaltanwendung
Die von Mitarbeitern des Militärkommissariat in Charkow verhaftete Studenten und ihre Angehörigen versichern, dass sie ungesetzlich festgehalten werden und dass man gegen sie Gewalt anwendet.
Ihrerseits erklärte die Vertreterin des Oblastkommissariats J. Kalguschkina, dass sie die Wehrpflichtigen über –Nacht in der Sammelstelle abgeliefert hätten.
Vor den Sammelstellen versammelten sich Verwandte der Rekruten, die mitteilten, dass man ihre Angehörigen hier ungesetzlich festhalte.

 

De.sputniknews.com: Russland wird laut Präsident Wladimir Putin versuchen, trotz der Ausdehnung der Nato bis an die Grenzen Russlands den Dialog mit der Allianz aufzunehmen.
In einer Pressekonferenz nach russisch-finnischen Verhandlungen sagte der russische Präsident am Freitag in Naantali: „Der Präsident Finnlands hat heute Vorschläge zu ersten Schritten formuliert, die auf den Ausbau des Vertrauens und die Verhinderung von Konflikten gerichtet sind.“
Putin zufolge stimmt Russland dem Vorschlag des finnischen Präsidenten zu, Flüge mit abgeschalteten Transpondern über dem Ostseeraum zu verbieten. „Wir stimmen mit dem Vorschlag des Präsidenten von Finnland überein. Mehr noch, ich werde nach meiner Rückkehr nach Moskau das Außenministerium und das Verteidigungsministerium beauftragen, diese Frage auf die Tagesordnung der bevorstehenden Sitzung des Russland-Nato-Rates in Brüssel zu setzen, die nach dem Nato-Gipfel in Warschau stattfinden soll“, so Putin.
Der russische Präsident verwies darauf, dass die Anzahl der Nato-Flüge mit abgeschalteten Transpondern über dem Ostseeraum die der russischen Fliegerkräfte um das Doppelte übersteigt.
Laut Putin war bei den russisch-finnischen Verhandlungen die besondere Aufmerksamkeit auf die Sicherheit im Ostseeraum gerichtet worden. Präsident Sauli Niinistö „hat mich auf die Zwischenfälle dort und auf die Situation aufmerksam gemacht, die sich im Ostseeraum herausgebildet hat. Er ist mit der Initiative aufgetreten, ein System von vertrauensbildenden Maßnahmen auszuarbeiten, das die Sicherheit in der Ostseeregion erhöhen soll“, so Putin.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: Putin über Spannungen in Nachbargebieten: Erst die Ukraine, dann das Baltikum
Nachdem die Spannungen in der Ukraine geschürt worden sind, geschieht Ähnliches in anderen Ländern, darunter in der Ostsee-Region, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Freitag in Turku in einer Pressekonferenz nach Verhandlungen mit seinem finnischen Amtskollegen Sauli Niinistö sagte.
„…Das ist meiner Meinung nach provokant von Seiten derjenigen, die den Staatsstreich in der Ukraine unterstützt haben. Sie unternehmen jetzt weitere Schritte, um Spannungen in anderen Regionen der Welt, in Europa, darunter in der Ostsee-Region, zu schüren“, so Putin.

 

De.sputniknews.com: Putin: Russland muss auf Nato-Beitritt von Finnland reagieren
Wie der russische Präsident Wladimir Putin in einer Pressekonferenz mit seinem finnischen Amtskollegen Sauli Niinistö erklärt hat, wird Russland bestimmte Maßnahmen treffen, falls Finnland Nato-Mitglied wird. Russische Truppen werden dazu gezwungen sein, näher an die finnische Grenze heranzurücken.
Nach dem Nato-Beitritt bleiben die finnischen Militärkräfte laut Putin nicht mehr neutral und unabhängig, souverän. Sie werden zum Teil der Nato-Infrastruktur. Das heißt, sie können über Nacht an die russische Grenze gelangen.
„Was denken Sie, wie werden wir weiter handeln? Wir haben unsere Truppen 1.500 Kilometer von der finnischen Grenze abgezogen. Werden sie da bleiben?“, sagte Putin.
Der russische Staatschef betonte, dass das Nato-Kontingent sich auch an der russischen Grenze zu den baltischen Ländern ständig vergrößere, was schon alarmierend an sich sei.
Russland werde allerdings jede Wahl des finnischen Volkes respektieren, denn es sei sein Vorrecht, die Unabhängigkeit und Sicherheit Finnlands zu gewährleisten, so der russische Präsident.
Dabei äußerte Putin, dass Russland den gegenwärtigen neutralen Status Finnlands hoch schätze und ihm seine Achtung bezeuge.

 

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