Presseschau vom 26.06.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends:

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben am Abend des 25. Juli einen massiven Beschuss von Positionen der Volksmiliz der LVR, die bei Weselogorowka im Perewalskij-Bezirk liegen, begonnen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„Die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte haben buchstäblich einen Feuersturm aus dem Dorf Troizkoje über unsere Positionen bei Weselogorowka hereinbrechen lassen. Geschossen wird mit 120mm-Mörsern, Granatwerfen, es wird auch intensiv mit Panzertechnik geschossen“, erläuterte die Volksmiliz.
Der Beschuss begann gegen 23:15 Uhr.
„Das Feuer aus Richtung Troizkoje hält bis jetzt an, der massive Beschuss geht weiter. Allein mindestens 20 Mörsergranaten wurden in dieser Zeit auf unsere Positionen abgeschossen“, fügte die Volksmiliz hinzu.
Informationen über mögliche Verluste werden derzeit geprüft.

 

Vormittags:

 

Lug-info.com: Glückwünsche des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij an den Vorsitzenden der russischen Kommunisten Gennadij Sjuganow
Sehr geehrter Gennadij Andrejewitsch!
Im Namen der dankbaren Bürger der LVR gratuliere ich Ihnen zu Geburtstag!
Wir schätzen die brüderliche Hilfe, die die Aktivisten der von ihnen geleiteten Partei dem Volk des Donbass in den schwersten Tagen unserer Auseinandersetzung mit den Bandera-Leuten erwiesen haben hoch ein und werden uns immer daran erinnern. Darauf können die Kommunisten stolz sein.
Ich wünsche Ihnen gute Gesundheit, lange Lebensjahre und viele Erfolge zum Wohl der Wiedergeburt Russlands und für den Ruhm der Russsichen Welt!
Das Oberhaupt der LVR, I. W. Plotnizkij

 

Lug-info.com  Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 12-mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen, darunter auch mit Waffen, die gemäß den Minsker Vereinbarungen von der Kontaktlinie abgezogen sein müssten.
Auf Logwinowo haben die Kiewer Truppen dreimal das Feuer aus Richtung Luganskoje, Swetlodarsk und Mironowskij eröffnet. Während er Beschüsse wurden Artillerie der Kaliber 122mm und 152mm, Mörser des Kalibers 120mm und Panzertechnik verwendet.
Weselogorowka wurde fünfmal aus Richtung Troizkoje mit Mörsern des Kalibers 120mm und 82mm und Granatwerfern beschossen, Scharfschützen waren aktiv.
Aus Richtung Nowoswanowka wurde das Gebiet von Kalinowo zweimal mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen beschossen.
Aus Richtung Sisoje wurde mit einem Mörser des Kalibers 82mm das Gebiet von Chrjaschtschewka beschossen.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet desselben Ortes mit Granatwerfern beschossen.

 

Dan-news.info/rusvesna.su (Bild): Zwei zivile Einwohner wurden in Golmowskij am Rand von Gorlowka während eines nächtlichen Beschusses der Stadt durch ukrainische Truppen verletzt. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In Gorlowka wurden auf der Palladinstraße 28 bei der Explosion eines Geschosses ein Mann und eine Frau verletzt. Es gibt Beschädigungen an Häusern auf der Wolkowstraße 7 und 10 sowie der Schewtschenkostraße 7“.
Die Quelle fügte hinzu, dass die Beschädigung eines Wohnhauses auch in Kominternowo im Süden des Donbass festgestellt wurde. Beschossen wurden auch Jasinowataja und seine Umgebung, Dokutschajewsk, die nördlichen und westlichen Außenbezirke von Donezk, Sachanka und Leninskoje im Süden der DVR:
Gemäß den Informationen der Quelle wurden auf die frontnahen Territorien der Republik von den ukrainischen Truppen 289 Mörsergranaten der Kaliber 82 und 120mm abgeschossen. Neben Mörsern verwendeten die Abteilungen des Gegners auch Antipanzerraketen, Panzertechnik, Granatwerfer und Schusswaffen.
Etwas später meldete das Verteidigungsministerium, dass der Beschuss von Gorlowka mit Artillerie des Kalibers 122mm erfolgt.

 

Dan-news.info: Ein sechsjähriges Kind starb, als es auf das Kabel einer Stromleitung trat, die während eines Beschusses durch die ukrainischen Truppen in Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk zerstört wurde. Dies teilte der Leiter des Bezirks Oleg Morgun mit.
„In der Nacht riss in Folge des Beschusses der ukrainischen Truppen eine Stromleitung, danach trat ein 6jähriger Junge auf diese Leitung und starb“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er bestätigte auch die zuvor veröffentlichte Meldung, dass durch den Beschuss der ukrainischen Streitkräfte ein privates Wohnhaus in Kominternowo beschädigt wurde. Nach den Worten Morguns gab es einen direkten Treffer eines Mörsergeschosses des Kalibers 82mm auf das Gebäude.

 

Gefunden bei de.sputniknews.com:
Deutsches Außenamt nach Brexit-Referendum lieber besoffen und fröhlich?
Der Tag, an dem Großbritannien entschieden hatte, aus der EU auszutreten, scheint für die Mitarbeiter des deutschen Auswärtigen Amtes hart geworden zu sein. In den offiziellen Twitter- und Facebook-Profilen der Behörde hieß es: „Wir gehen uns betrinken“.
Außenamtschef Frank-Walter Steinmeier hat diese Idee eindeutig unterstützt.
Später kamen auch die Reaktionen der Internetnutzer auf diese ungewöhnlichen Mitteilungen der deutschen Diplomaten. Einige äußerten ihre Hoffnung, dass die Mitarbeiter keinen Kater haben. …
Um am nächsten Tag fit zu bleiben, soll übrigens Aspirin geholfen haben.

 

Nachmittags:

 

Dan-news.info: Die Zahl der Kinder, die an Stromschlägen an einer von den Beschüssen der ukrainischen Streitkräfte beschädigten Stromleitung in Kominternowo im Nowoasowkij-Beirk im Süden der DVR gestorben sind, hat sich auf zwei erhöht. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Um 11:40 Uhr hat sich in Kominternowo eine weitere Tragödie ereignet, es starb ein Kind, Geburtsjahr 2009. Er spielte Fußball und geriet mit einer offenen Leitung in Kontakt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben der Quelle führen zurzeit Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung und die OSZE-Mission eine Inspektion in der Ortschaft durch.

 

Lug-info.com: Mitteilungen des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainischen Streitkräfte verletzen weiterhin die Bedingungen für die Stationierung von Militärtechnik entlang der Kontaktlinie, die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen sind, und nutzen das Regime der Feuereinstellung zur Konzentration des militärischen Potentials ihrer Abteilungen in der ATO-Zone“, sagte Marotschko.
„So wurden nach Informationen unserer Aufklärung auf dem Flugplatz von Sewerodonezk vier Abwehrraketenkomplexe „Tunguska“ stationiert“, sagte Marotschko.
Er teilte mit, dass der Volksmiliz auch andere Fakten von Konzentration von militärischem Potential durch die Kiewer Truppen bekannt sind.
„Uns ist auch bekannt, dass aus Sewerodonezk in Richtung Bobrowskoje sich am 25. Juli eine Kolonne Militärtechnik der ukrainischen Streitkräfte mit zehn Mehrfachraketenwerfern „Grad“ und 15 Einheiten Panzertechnik bewegte.
Marotschko fügte hinzu, dass im Gebiet von Rubeshnoje regelmäßige Flüge von SU-24-Flugzeugen beobachtet werden.
„Außerdem hat unsere Aufklärung die Ankunft eines Zugs mit Panzern und Artilleriegeschützen an der Eisenbahnstation von Rubeshnoje festgestellt. Die diese Technik begleitenden Soldaten sprechen ukrainisch mit westlichem Akzent. Nach Aussagen dieser Soldaten ist es geplant, die Panzertechnik und Artillerie nach Solotoje zu bringen“, informierte er.
„Auf den von Kiew kontrollierten Territorien gibt es weiterhin Fälle von Übergriffen gegen die örtliche Bevölkerung. Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte ist nicht imstande, die Lage in der Zone der sogenannten „ATO“ zu kontrollieren. Es sind klar Fakten von rechtswidrigen gewaltsamen Aktivitäten von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte gegenüber der Zivilbevölkerung ersichtlich“, sagte er.
Marotschko teilte mit, dass nach Angaben der Aufklärung der Volksmiliz in Staniza Luganskaja auf dem Territorium des ehemaligen Freizeitkomplexes „Bora-Bora“ eine Abteilung der Nationalgarde der Ukraine stationiert ist.
„Die Soldaten trinken oft Alkohol, plündern und stehlen Obst und Gemüse aus den Gärten der Einwohner. Im Zusammenhang mit der äußerst schlechten Lebensmittelversorgung der ukrainischen Armee scheuen sich die Kiewer Strafsoldaten nicht, Lebensmittel sogar bei Rentnern zu beschlagnahmen“, sagte Marotschko.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
Die Lage in der DVR ist weiterhin angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 561-mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner schoss 184 Mörsergranaten des Kalibers 120mm und 302 des Kalibers 82mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Straftruppen eröffneten das Feuer auf die folgenden Ortschaften: Sajzewo, Gorlowka, Spartak, Jasinowataja, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Sachaka, Kominternowo, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk.
In der Folge des Möserbeschusses von Seiten der ukrainischen Streitkräfte von Gorlowka und Kominternowo wurden zwei Zivilisten verletzt und zwei Kinder starben – Jaroslaw Dmitrijewitsch Jerneschko, geb. 2010 und Witalij Alexejewitsch Guswa Geb. 2009. Es wurden sieben Häuser beschädigt.
Die verbrecherischen Befehle zum Beschuss erteilten die Brigadekommandeure Subanitsch, Rjabokon, Wodolaskij, Sokolow, Deljatizkij, Wojlokow, Sabolotnyj.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination gegeben.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin die Ankunft von ausländischen Söldnern in den Abteilungen an der Kontaktlinie fest. So wurde im Gebiet von Majorsk, 1,5 km von der Kontaktlinie, die Ankunft einer privaten Militärkompanie mit 150 Menschen, die arabisch aussehen, beobachtet.
Außerdem wurde nach Angaben unserer Aufklärung festgestellt, dass bei der Rotation des 14. Bataillons der 72. mechanisierten Brigade keine Karten von Minenfeldern, die am Rand des Verantwortungsbereichs der Abteilung angelegt wurden, übergeben wurden. In der Folge davon geriet bei der Einnahme der Positionen durch Abteilungen der 30. mechanisierten Brigade ein Fahrzeug der ukrainischen Streitkräfte auf eine Mine und sieben Soldaten des 14. Bataillons starben.
Es wurde festgestellt, dass die Zahlungen an die Soldaten der 72. und 30. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die im Gebiet von Nowotroizkoje stationiert sind und zu der genannten Zeit eine Rotation durchführten, zurückgehalten wurden. In den Abteilungen der 128. Gebirgsjägerbrigade im Gebiet von Wodjanoje, wo Poroschenko zu einem außerordentlichen Besuch eintraf, wurden die Zahlungen dagegen ausgegeben, um die Versorgung der Abteilungen in der ATO-Zone zu demonstrieren.
Die Ukraine ignoriert weiter die Minsker Vereinbarungen, deren Initiator sie ist, führt systematisch Beschüsse des Territoriums der Republik durch und bringt Waffen und Technik an die Kontaktlinie, um Provokationen durchzuführen.
Ein weiteres Mal will ich der ukrainischen Führung versichern, dass wir unsere Positionen nicht verlassen und im Fall jeder Aggression bereit sind, diese entsprechend abzuwehren.

 

De.sputniknews.com: Kiew will EU durch Beitritt der Ukraine retten.
Das Ergebnis des Brexit-Referendums hat die ganze Welt schockiert. Während alle versuchen, zur Besinnung zu kommen, rufen ukrainische Politiker die EU auf, zu deren Rettung die Ukraine als Ersatz für Großbritannien aufzunehmen.
Bei dem Referendum zur EU-Mitgliedschaft Großbritanniens am Donnerstag haben 52 Prozent der Briten für den Austritt des Landes aus der Europäischen Union gestimmt.
Ukrainische Politiker sahen bei diesem klaren Schlag gegen das EU-Projekt auch positive Seiten. Für sie ist das Glas allem Anschein nach eher halb voll. Einige meinten, es sei an der Zeit, die Ukraine in die EU-Reihen aufzunehmen.
„Nach dem Ausstieg Großbritanniens kommt die Ukraine und rettet Europa als Kontinent. Berlin muss eine proaktive Rolle spielen: nach dem Verlust von Großbritannien muss die EU die Ukraine bekommen“, schrieb Hanna Hopko, Ausschussvorsitzende des ukrainischen Parlaments.
Der Euroskeptizismus in der Ukraine werde unabwendbar steigen, falls Brüssel in der nahen Zukunft nicht über die versprochene Visa-Freiheit mit Kiew entscheide, fügte die Politikerin hinzu.
Der Gouverneur der Region Odessa, Michail Saakaschwili, ist seinerseits davon überzeugt, dass Brüssel die Ukraine bitten werde, der EU an Großbritanniens Stelle beizutreten, wenn und falls Europa diese Möglichkeit sehe.
Gleich nach der Veröffentlichung der Referendum-Ergebnisse hatte der ukrainische Präsident Petro Poroschenko die britischen Behörden zum Ignorieren der Abstimmung  aufgefordert. Auf die gleiche Weise hatte er die holländischen Behörden zum Ignorieren der Abstimmungsergebnisse zur Assoziierung mit der Ukraine aufgefordert.
Am 12. April hatte die niederländische Wahlkommission offiziell mitgeteilt, dass 61 Prozent der wahlberechtigten Bürger des Landes gegen die Assoziierung der EU und der Ukraine gestimmt hatten. Dafür waren lediglich 38 Prozent.

 

Dan-news.info: Die Befehle zum Beschuss der Dörfer Nowomarjewka, Sachaka und Kominternowo im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR in der Nacht auf den 20. Juni wurden vom Kommandeur der 36. Marineinfanteriebrigade der Ukraine Dmitrij Deljatizkij erteilt. Dies berichtet ein weiterer Teil des Dossiers über ukrainische Kommandeure, dass heute vom operativen Kommando der DVR veröffentlicht wurde.
„Am 20. Juni befahl der Kommandeur der 35. Marineinfanteriebrigade D. E. Deljatizkij persönlich den Beschuss von Wohnhäusern in Kominternowo, Sachanka und Nowomarjewka mit 152mm-Haubitzen“, heißt es in den Materialien, die der Redaktion von DAN vorliegen.

Abends:

 

Novorosinform.org: Die ukrainischen Truppen geben ihre Versuche nicht auf, möglichst viele „graue Zonen“ zu besetzte. So wurde kürzlich in der DVR ein weiterer solcher Versuch abgewehrt. Darüber berichtete die Militärkorrespondentin Marina Charkowa, nach deren Aussage der letzte Versuch, eine „Grauzone“ einzunehmen von den ukrainischen Truppen am 25. Juni um 04.00 Uhr unternommen wurde.
„Zuerst wurde von den ukrainischen Positionen das Feuer mit  Mörsern und Granatwerfern eröffnet. Dann waren von den Positionen der Armee der DVR zwei Gruppen ukrainischer Soldaten zu beobachten, die sich in Richtung der Kontaktlinie bewegten. Beide Gruppen bestanden aus jeweils drei Personen. Bald befanden sie sich in der „Grauzone“ und eröffneten das Feuer mit Kleinwaffen. Während der ganzen Zeit der versuchten die Ukrainer, das Eindringen der Gruppen in die „Grauzone“ Vorhang aus Mörderfeuer zu decken.
Die Einheiten der DVR reagierten zunächst nicht auf die Provokation. Aber als klar wurde, dass sich eine Gruppe von ukrainischen Militärs direkt auf die Positionen der Armee der DVR zu bewegte, wurde als Antwort das Gegenfeuer eröffnet. Der Kampf dauerte mehr als eine Stunde „, schrieb die Korrespondentin auf ihrer Seite im sozialen Netzwerk.

 

De.sputniknews.com: Moskau überrascht über von der Leyens Forderung: Was sie will, tun wir schon lange!
Im russischen Verteidigungsministerium ist man überrascht über die Aufrufe der deutschen Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen zur Offenlegung der Bewegungen russischer Truppen, wie der Militärsprecher Igor Konaschenkow mitteilte. Dies tue Moskau nämlich schon seit mehr als zwei Jahren aus gutem Willen.
Zuvor sagte von der Leyen, es sei sinnvoll, „wenn Russland und die Nato im Rahmen der OSZE ihre Truppenbewegungen und Truppenstärken weiter offenlegen. Von Seiten der Nato, die ein reines Verteidigungsbündnis ist, gilt das Angebot schon lange“.
„Die Äußerungen der Chefin des deutschen Verteidigungsamts sind für uns zumindest eine Überraschung. Vielleicht weiß sie einfach nicht, dass wir schon seit mehr als zwei Jahren initiativ, aus gutem Willen, über verschiedene Kanäle unsere europäischen Partner über alle plötzlichen Überprüfungen und großen Übungen informieren, was wir gemäß der Genfer Abkommen nicht tun müssen“, sagte Konaschenkow in diesem Zusammenhang.

 

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 26.06.2016

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