Presseschau vom 22.06.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

 

Abends / nachts:

 

 

 

Gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland:
Berliner Freunde der Völker Russlands e.V. veröffentlicht die Erklärung zum 75. Jahrestag des Überfalls des Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion:
„…Für die „Berliner Freunde der Völker Russlands“ ergibt sich als Mahnung des Krieges an alle Friedenswilligen, es nie wieder zu einer deutsch-russischen Konfrontation und kriegerischen Auseinandersetzung kommen zu lassen.
Wir sehen mit großer Besorgnis, dass im Zusammenhang mit den Ukraine- und Syrien-Konflikten Russland und seine Führung verleumdet werden, antirussische Ressentiments in der deutschen Gesellschaft wiederaufleben und bewusst geschürt werden. Das darf nicht sein gegenüber einem Volk, das den Deutschen die Befreiung vom Faschismus brachte und ein friedliches Leben ermöglichte.
Wir wenden uns entschieden gegen die staatlichen Sanktionen, die gegen Russland verhängt wurden, gegen die dieses Land bedrohende Osterweiterung der NATO und gegen die Verunglimpfung seines Präsidenten Wladimir Putin. Das verschärft die Spannungen, schadet der russischen und deutschen Wirtschaft und erschwert das friedliche Zusammenleben der Völker Deutschlands und Russlands.
Wir sind und bleiben Russland mit Verständnis und seinen Menschen freundschaftlich verbunden.
Wir setzen uns ein für friedliche, kooperative, ja freundschaftliche Beziehungen zwischen Deutschland und Russland, die ihre dauerhafte Grundlage in stabilen demokratischen Verhältnissen in beiden Ländern finden…“

 

 

Dan-news.info: Ukrainische Trruppen haben am Abend 67 Mörsergeschosse auf das frontnahe Dorf Spartak im Norden von Donezk abgeschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen 19:00 hat die ukrainische Seite das Feuer auf Spartak eröffnet. Insgesamt wurden auf die Ortschaften 30 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 37 des Kalibers 82mm abgeschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben der Quelle schoss der Gegner von den Positionen am Lüftungsschacht des Butowskaja-Bergwerks. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.

 

 

 

Vormittags:

 

 

 

Gefunden auf der Facebook-Seite der russischen Botschaft in Deutschland: Anlässlich des Gedenktages wurde in der Nacht auf den 22. Juni in Moskau 1418 Kerzen angezündet. 1418 Tage dauerte der Große Vaterländische Krieg für die Sowjetunion.

 

Lug-info.com:  Die jährliche internationale Aktion „Licht der Erinnerung“ fand heute an der Ruhmessäule in Lugansk statt.
Die Teilnehmer der Jugendassoziation des Lugansker Gebiets zündete genau um vier Uhr Gedenk- und Trauerkerzen für die Gefallenen im Großen Vaterländischen Krieg an, der vor 75 Jahre begonnen hat.
„Diese Aktion findet nicht das erste Mal statt, es versammeln sich die nicht gleichgültige Jugend, die patriotische Vereinigung „Bulat“, Veteranen. Wir zünden Kerzen an und gedenken der Menschen, die in den ersten Stunden des schrecklichen Kriegs ihr Leben gegeben haben für ihre Träume, für unsere Zukunft“, sagte die Teilnehmerin des Klubs „Dobrowolez“ der Jugendassoziation Tatjana Gorbanewa.
„Es scheint, dass das nicht viel ist – um vier Uhr morgen kommen, eine Kerze anzünden. Aber dies ist ein großer Beitrag zur Bewahrung der historischen Erinnerung der Menschen, zur Erziehung der Jugend. Du verstehst, dass Menschen einen solchen großen Beitrag geleistet haben zum Preis ihres eigenen Lebens und du kannst ihnen antworten, wenn auch nur wenig, aber aufrichtig“, fügte sie hinzu.
Die 2009 entstandene patriotische Aktion „Licht der Erinnerung“ ist schon lange international. Bis zum Staatsstreich im Jahr 2014 war die Ukraine ein aktiver Teilnehmer daran. In Lugansk werden die Erinnerungskerzen seit 2011 angezündet.

 

 

Dnr-online.ru: Am 22. Juni fand im Donezk am Denkmal für die Opfer des Faschismus eine Kundgebung zum Tag der Trauer und der Erinnerung statt. An der Kundgebung nahmen Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs und Einwohner der Stadt, Vertreter der Stadtverwaltung von Donezk und Abgeordnete des Volkssowjets der DVR teil.
„Am 22. Juni 1941 überfiel das nazistische Deutschland heimtückisch die Sowjetunion. Aber unser Volk hat standgehalten. Es gab sowohl Siege als auch Niederlagen und den Kummer von Verlusten. Wir haben an den Fronten standgehalten und im Hinterland. Wir haben alles für den Sieg getan. Heute, wo die Ukraine ihre Geschichte umschreibt, wo Bandera und Schuchewitsch, die den sowjetischen Soldaten in den Rücken schossen und russische Menschen ermordeten, Helden genannt werden, glaube ich, dass wir auch in diesem Krieg standhalten, siegen und der nazistischen Junta zeigen werde, dass die russische Welt unbesiegbar ist“, sagte gegenüber Journalisten die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Marina Shejnowa.
Vor Beginn der Veranstaltung ehrten die Anwesenden mit einer Schweigeminute das Andenken der Opfer des Faschismus. Danach eröffnete der stellvertretende Bürgermeister von Donezk Nikolaj Wolkow die Kundgebung. In seinem Beitrag sagte er, dass die Einwohner des Donbass sich immer an die Heldentaten der Veteranen des Großen Vaterländischen Kriegs erinnern werden und ihr Andenken ehren werden. Heute verteidigen die Enkel der ruhmreichen Sieger ihre Heimat vor den ukrainischen Faschisten, sagte Nikolaj Wolkow.
Zum Abschluss legen die Teilnehmer der Kundgebung Blumen am Denkmal für die Opfer des Faschismus nieder.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Antimaidan: Der heilige Krieg
Wenige Tage nach dem Überfall Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion entstand das Lied „Der heilige Krieg“. Es ist mehr als nur ein Lied: Es handelt sich um eine Hymne, ein Gebet und den Willen zu siegen – koste es, was es wolle!
Steh auf, steh auf, du Riesenland!
Heraus zur großen Schlacht!
Den Nazihorden Widerstand!
Tod der Faschistenmacht!
Es breche über sie der Zorn
wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
Der Krieg der Menschheit sein.
Den Würgern bieten wir die Stirn,
Den Mördern der Ideen.
Die Peiniger und Plünderer,
Sie müssen untergehn.
Es breche über sie der Zorn
wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
Der Krieg der Menschheit sein.
Die schwarze Schwinge schatte nicht mehr
Uns überm Heimatland.
Und nicht zertrete mehr der Feind
Uns Feld und Flur und Strand.
Es breche über sie der Zorn
wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
Der Krieg der Menschheit sein.
Wir sorgen dafür, dass der Brut
Die letzte Stunde schlägt.
Den Henkern ein- für allemal
Das Handwerk jetzt gelegt!
Es breche über sie der Zorn
wie finstre Flut herein.
Das soll der Krieg des Volkes,
Der Krieg der Menschheit sein.
Musik: Anatoli Alexandrow
Text: Wassili Lebedew-Kumatsch
Deutsche Nachdichtung: Stepham Hermlin

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden 13 Mal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Aus Richtung Staniza Luganskaja wurde das Gebiet dieser Ortschaft fünf Mal mit Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen beschossen.
Kalinowo wurde zweimal mit Schusswaffen aus Richtung Troizkoje und Nowoswanowka beschossen.
Auch aus Richtung Troizkoje wurden mit Granatwerfern die Positionen der Volksmiliz im Bereich dieser Ortschaft beschossen.
Das Dorf Orechowo wurde mit Schusswaffen aus Richtung Golubowskoje beschossen.
Aus Richtung Nowotoschkowskoje haben die Kiewer Truppen mit Schusswaffen das Gebiet von Donezkij beschossen.
Das Gebiet von Kalinowka wurde mit Schusswaffen aus Richtung Luganskoje beschossen.
Das Gebiet von Chrjaschtschew haben die Kiewer Truppen mit Schusswaffen aus Richtung Sisoje beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

Ukrinform.ua: Heldentaten der Veteranen inspirieren die ukrainischen Soldaten und Freiwilligen, die die Ukraine vor der russischen Aggression verteidigen.
Das sagte Präsident der Ukraine, Petro Poroschenko, in seiner Botschaft an das ukrainische Volk anlässlich des Tages der Trauer und des Gedenkens an die Opfer des Krieges in der Ukraine am 22. Juni.
Poroschenko, Regierungschef Wolodymyr Hrojsman, Parlamentschef Andrij Parubij sowie andere Politiker, Kriegsveteranen legten Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten am Platz des Ruhmes in Kiew nieder.

 

Dan-news.info:  Die ukrainischen Truppen haben in der Nacht 192 Mörsergeschosse auf die frontnahen Bezirke der DVR in Richtung Gorlowka, Donezk und Mariupol abgeschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In der Zeit von 22:00 bis 3:50 hat die ukrainische Seite die Dörfer Spartak, Shabitschewo und den Stadtteil Trudowskije in den nördlichen Außenbezirken von Donezk, das frontnahe Sajzewo im Norden von Gorlowka, Jelenowka im Süden der Hauptstadt, das Dorf Mineralnoje im Jasinowataja-Bezirk und die Umgebung des Gagarin-Bergewerks und des Bergwerks 6/7 beschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Insgesamt wurden auf diese Abschnitte 94 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 98 des Kalibers 82mm abgefeuert“.
Nach Angaben der Quelle schoss der Gegner von den Positionen in den Gebieten von Awdejewka, Showanki, Taramtschuk, Marjinka, Schirokino, Peski und der Schuma-Schlucht. Neben Mörsern wurden auch Granatwerfer und Schusswaffen verwendet.

 

De.sputniknews.com: Putin: Nato zwingt durch immer aggressivere Rhetorik Russland zu Gegenschritten
Die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und zwingt Russland damit, Gegenmaßnahmen in Erwägung zu ziehen, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in der Staatsduma (Parlamentsunterhaus) sagte.
Die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und zwingt Russland damit, Gegenmaßnahmen in Erwägung zu ziehen, wie der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch in der Staatsduma (Parlamentsunterhaus) sagte.
„Bislang sehen wir, wie es auch im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs war, keine positive Gegenreaktion. Ganz im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Handlungen nahe unserer Grenzen. Unter diesen Bedingungen sind wir gezwungen, der Verstärkung der Verteidigungsfähigkeit unseres Landes besondere Aufmerksamkeit zu schenken“, so Putin.

 

Dan-news.info:  Die Stromversorgung von Sajzewo im Norden von Gorlowka ist durch den nächtlichen Beschuss von Seiten der ukrainischen Truppen unterbrochen. Dies teilte die Leiterin der Ortsverwaltung von Sajzewo Irina Dikun mit.
„Bis vier Uhr morgens liefen die Beschüsse der Ortschaft. Jetzt sitzen wir ohne Strom da, eine Stromleitung wurde beschädigt“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Nach den Worten Dikuns hat die Ortsverwaltung gemeinsam mit den kommunalen Diensten die Entscheidung getroffen, mit der Reparatur zu beginnen. „Wir versuchen festzustellen, wo konkret der Schaden an der Leitung ist. In der Kampfzone gibt es sicher Beschädigungen und dies ist die grundlegende Schwierigkeit, weil die Reparatur in diesem Gebiet äußerst gefährlich ist“, sagte sie.

 

De.sputniknews.com: Es muss jeglicher Meinungsstreit aufgegeben werden, damit man gemeinsam gegen den internationalen Terrorismus kämpfen kann, und Russland ist offen für ein neues internationales Sicherheitssystem, sagte der russische Präsident Wladimir Putin am Mittwoch vor der Staatsduma (russisches Unterhaus).
Es sei notwendig, ein blockfreies kollektives Sicherheitssystem zu schaffen, das für alle Staaten gleich ist, so Putin.
„Russland ist bereit, diese überaus wichtige Frage zu erörtern, und hat wiederholt seine Bereitschaft zum Dialog bekundet.“
Laut Putin sieht Moskau heute keine Antwortreaktion von seinen Partnern, wie es kurz vor dem zweiten Weltkrieg der Fall war. „Im Gegenteil, die Nato verstärkt ihre aggressive Rhetorik und ihre aggressiven Aktivitäten schon in der Nähe unserer Grenzen“, konstatierte der Präsident.

 

Dan-news.info:  Zwei private Wohnhäuser sind abgebrannt, 15 weitere wurden in der Folge eines nächtlichen Beschusses von Sajzewo im Norden von Gorlowka beschädigt. Dies teilte die Leiterin der Ortsverwaltung von Sajzewo Irina Dikun mit.
„Bei uns im Ort brennen zwei Häuser, 15 weitere wurden beschädigt. All dies ist das Ergebnis des Beschusses in der letzten Nacht“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Sie fügte hinzu, dass an den Brandorten die Feuerwehr arbeitet, Verletzte gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Gabriels Moskau-Reise „schon länger geplant“ – Wirtschaftsministerium
Das Bundeswirtschaftsministerium kann die geplante Moskau-Reise von Vize-Kanzler und Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel noch nicht bestätigen, wie die Sprecherin Beate Braams gegenüber Sputnik mitteilte.
Allerdings plane Gabriel schon seit längerer Zeit, Moskau einen Besuch abzustatten, fügte sie hinzu.
Am Mittwoch hatte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow geäußert, dass die Handels- und Wirtschaftskooperation zwischen Deutschland und Russland trotz Problemen in den bilateralen Beziehungen fortgesetzt werden sollen, und dass der Kreml einen Besuch des deutschen Vize-Kanzlers in der kommenden Woche erwartet.
Zuvor hatten deutsche Medien unter Berufung auf Regierungskreise berichtet, dass Gabriel sich nächste Woche mit Präsident Wladimir Putin in Russland treffen wolle.
Sollte das Treffen stattfinden, wäre es die zweite Putin-Gabriel-Begegnung binnen eines Jahres. Zuletzt hatten sich die Politiker im Oktober 2015 in der russischen Präsidentenresidenz Nowo-Ogarjowo getroffen. Damals hatte Gabriel die Notwendigkeit von mehr Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland betont.
„Wenn man in die Vergangenheit schaut, ins Jahr 2000, als Deutschland und Russland ausgezeichnete Beziehungen hatten, dann ist überhaupt nicht klar, warum sich unsere beiden Länder in komplett unterschiedliche Richtungen entwickelten“, so Gabriel bei dem Treffen mit Putin im letzten Jahr.
Der bevorstehende Besuch des Vize-Kanzlers in Russland hänge Medienberichten zufolge mit der ausgeprägten Uneinigkeit in der großen Koalition in der Frage des Umgangs mit Russland zusammen. Zuletzt hatte Außenminister Frank-Walter Steinmeier viel Kritik wegen seiner Äußerungen zu Nato-Übungen an der russischen Grenze auf sich gezogen. Steinmeier warnte davor, mit Säbelrasseln und Kriegsgeheule die Situation weiter anzuheizen.
Diese Worte stießen bei der Union auf Empörung. Finanzstaatssekretär Jens Spahn nannte Steinmeier einen „Putin-Versteher“. Parteivize Volker Bouffier wies seinerseits die Äußerungen als „falsches Signal“ zurück. Steinmeier hingegen bekräftigte seine Kritik an der Russland-Politik der Nato. Er habe den Eindruck, dass das Bündnis Austausch und Dialog im Augenblick völlig vergesse, so der Minister.

 

Wpered.su: Am 22. Juni fand in Donezk am Denkmal der Opfer des Faschismus eine Kundgebung statt, die einem der tragischsten Daten in der sowjetischen Geschichte gewidmet war – dem Beginn des Großen Vaterländischen Kriegs. An der Veranstaltung nahmen Vertreter der KPDVR teil.
„Vor 75 Jahren haben 6 Mio. ausgewählte faschistische Soldaten unsere Heimat überfallen. Gemeinsam mit den Faschisten nahmen an dem Heerzug gegen den mächtigen sozialistischen Staats allein nach offiziellen Angaben acht europäische Staaten teil. Bis dahin reichten insgesamt 2 Mio. faschistische Soldaten, um ganz Europa zu erobern. Polen und Frankreich wurden in 35-45 Tagen erobert und einige europäische Staaten fielen überhaupt innerhalb von Stunden. Indem sie die gesamte Macht Europas einnahm, kam diese Horde in unser Land. Der Führer des sowjetischen Volkes Josif Stalin hatte Recht, als er schon 1931 sagte, dass wir innerhalb von 10 Jahren das tun müssen, was andere Staaten in 50-100 Jahren tun. Das sowjetische Volk siegte, weil es wusste, wofür es kämpft und welchen Staat es aufbauen will“, sagte der erste Sekretär des ZK der KPDVR Boris Litwinow während seines Redebeitrags.
Nach seinen Worten ziehen heute an den Grenzen der ehemaligen Sowjetunion die Imperialisten, die die Lektionen der Geschichte vergessen haben, NATO-Truppen zusammen. Aber die Erben der großen Helden, die den Faschismus im Jahr 1945 zerschlugen, werden auf jeden Fall in diesem Konflikt siegen.
Während der Veranstaltung ehrten die Kommunisten mit einer Schweigeminute das Andenken der Opfer im Großen Vaterländischen Krieg und legten Blumen am Denkmal für die Opfer des Faschismus nieder.

 

De.sputniknews.com: Schweigeminute: Putin ehrt die Gefallenen im Großen Vaterländischen Krieg
Am 75. Jahrestag des Angriffs Hitler-Deutschlands auf die Sowjetunion hat Wladimir Putin zusammen mit Duma-Abgeordneten der im Kampf gegen die Faschisten Gefallenen gedacht.
„Zuerst zum heutigen tragischen Datum – vor 75 Jahren war Hitler-Deutschland heimtückisch in das Gebiet der Sowjetunion eingedrungen, der Große Vaterländische Krieg hatte begonnen“, sagte der russische Staatschef heute in der Duma. „Zu diesem Zeitpunkt waren bekanntlich viele europäische Länder bereits von den Nazis unterjocht. Das sowjetische Volk hatte den schwersten Schlag auf sich genommen und dem Feind mit geeintem, massivem Widerstand geantwortet. Es stand im wahrsten Sinne bis zum Tod, um das Vaterland zu verteidigen, und hatte den Aggressor endgültig in seiner Höhle zerschlagen, den großen Sieg errungen“, so der Präsident in seiner Ansprache.
Am 22. Juni 1941 hatte die deutsche Wehrmacht bei Sonnenaufgang die Sowjetunion mit Luftschlägen gegen Flugplätze und die militärische Infrastruktur zu Lande und zu Wasser angegriffen. Der Angriff des Dritten Reiches hatte die sowjetische Führung zur unverzüglichen Mobilisierung der Streitkräfte des Landes veranlasst. Zu Beginn des Krieges zählte die Rote Armee 4.826.000 Mann. Während des gesamten Krieges hatte die UdSSR 29,5 Millionen Menschen mobilisiert.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Ukraine-Gipfel noch unsicher – Moskau fordert vom Westen Erfolgsgarantie
Russland will vom Westen Garantien für die Effizienz der Ukraine-Gespräche im Normandie-Format (Russland, Deutschland, Frankreich, Ukraine) bekommen, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Mittwoch.
Francois Hollande, Angela Merkel und Petro Poroschenko erwägen die Möglichkeit eines Treffens der Staats- und Regierungschefs des Normandie-Formats unter Teilnahme des russischen Präsidenten Wladimir Putin vor dem für den 7. und 8. Juli geplanten Nato-Gipfel in Brüssel, um die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen zur Regelung der Situation im Donezbecken zu besprechen.
„Wir bereiten ein neues Treffen des Normandie-Formats vor, um die Fortschritte bei der Umsetzung der weiteren Etappen des Minsker Prozesses zu stärken“, sagte Hollande am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Staatschef Petro Poroschenko.
Über die Vorbereitung des Treffens auf Initiative Berlins und Paris berichtete am Montag die „Stuttgarter Zeitung“. Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte am Montag und Dienstag, dass der Kreml das Treffen zwar wünsche, allerdings nur wenn es garantiert Ergebnisse bringen würde. Um welche Forderungen Moskaus zur Durchführung des Treffens es geht, sagte Peskow nicht, betonte aber, dass es sich dabei um die Erfüllung der Minsker Vereinbarungen handele.
In den letzten Wochen wurde der Dialog intensiviert. Bei den Verhandlungen in Minsk in der vergangenen Woche gab es neben einer weiteren Sitzung der Kontaktgruppe ein Treffen des Beraters des russischen Präsidenten, Wladislaw Surkow, und des stellvertretenden Chefs der ukrainischen Präsidialverwaltung, Konstantin Jelissejew, mit den Vertretern von Angela Merkel und Francois Hollande.
Der Sondergesandte des russischen Präsidenten bei den Verhandlungen in Minsk, Boris Gryslow, sagte im Interview beim TV-Sender Rossija, dass Fortschritte bei politischen Fragen zu erkennen seien. Er gab zwar keine Details bekannt, versprach jedoch einen Schritt, der in den nächsten zwei Wochen zu bemerken sein werde. Dies stimmt wohl mit der von der „Stuttgarter Zeitung“ angegebenen Frist überein. Der US-Botschafter in Russland, John Tefft, sagte am Dienstag, dass die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland in der nächsten Zeit nach Moskau kommen könnte.
Das Niveau der eingesetzten Beamten zeige, dass zu einem konkreten Deal bereits Vereinbarungen erreicht wurden und es schnelle und konkrete Ergebnisse geben könnte, sagte der ukrainische Diplomat a.D. Bogdan Jaremenko der Webseite ovozrevatel.com. Ihm zufolge haben Surkow und Jelissejew die Durchführung der Lokalwahlen in Donezbecken besprochen. „Ich denke, dass wir den Anstoß der Ukraine zu den Wahlen erwarten sollten. Ich denke, es gibt bereits eine formelle Einigung.“
Laut einer der dreiseitigen Kontaktgruppe nahestehenden Quelle waren die Verhandlungen zwischen Hollande und Poroschenko für das mögliche Treffen im Normandie-Format von großer Bedeutung. Moskau fordere von Kiew die Abstimmung des Wahlgesetzes mit den Volksrepubliken, Änderungen der Verfassung und eine Amnestie. Ohne diese Punkte werde es kein Treffen geben, erklärte eine andere Quelle.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Ein ziviler Einwohner des von Kiew kontrollierten Territoriums starb an Sonnenstich am Passierpunkt in Staniza Luganskaja aufgrund der Schlange, die von den ukrainischen Soldaten unter dem Vorwand einer verstärkten Kontrolle des Handgepäcks erzeugt wurde.
Marotschko erinnerte an die Absichten der ukrainischen Führung, einseitig die Passierpunkte entlang der Abgrenzungslinie zu schließen, um den friedlichen Einwohnern die Möglichkeit zu nehmen, auf das Territorium der Republik zu gelangen.
„Mit diesem Ziel hat der zuständige Bezirksleiter der Polizei der Ukraine in Staniza Luganskaja Alexandr Schepelew mit Unterstützung von Soldaten der Nationalgarde der Ukraine am Passierpunkt eine riesige Schlage verursacht – etwa 500 örtliche Einwohner, die auf das Territorium der LVR kommen wollten“, erzählte Marotschko.
„Dieser sogenannte Hüter der Rechtsordnung hat unter dem Verwand einer Verstärkung der Kontrolle des Handgepäcks die Zivilbevölkerung über mehrere Stunden in der Sonne und bei hohen Lufttemperaturen aufgehalten, darunter Frauen, alte Leute, Kinder“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.
Er teilte mit, dass in der Folge dieses Vorfalls „ein Mensch vor Ort starb, und zwei Personen Herzanfälle erlitten, ein vierte verlor das Bewusstsein“.
„Diese und ähnliche Fakten grausamer und verhöhnender Behandlung der Einwohner des von Kiew kontrollierten Territoriums durch die ukrainischen Strafsoldaten zeugen vom offenen Genozid an den Einwohnern des Donbass“, unterstrich der Major.
„In Zusammenhang mit der wachsenden Unzufriedenheit der Politik der jetzigen ukrainischen Regierung unter den Abteilungen in der Zone der sogenannten „ATO“ nehmen die Fälle von Verletzung der Rechtsordnung und der militärischen Disziplin zu“, teilte Marotschko mit.
„So wurde uns bekannt, dass in Staniza Luanskaja die Einwohner versuchen, nach 20 Uhr nicht das Haus zu verlassen aufgrund der Soldaten der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, die in dieser Zeit häufig betrunken sind und sich aggressiv gegen die Bevölkerung verhalten“, sagte der Major.
„Auch in Lisitschansk hat sich die Lage verschärft, wo die Abteilungen der Nationalgarde der Ukraine an den Rand der Stadt zurückgezogen wurden aufgrund von zahlreichen Beschwerden, die von der Bevölkerung bezüglich randalierender und nicht rechtmäßiger Handlungen der ukrainischen Soldaten eingegangen sind“, fügte der Vertreter der Volksmiliz hinzu.
Ebenfalls konzentrieren die ukrainischen Streitkräfte weiterhin ihr militärisches Potential entgegen den Minsker Vereinbarungen in der Zone der sogenannten „ATO“.
„So wurden nach Angaben unserer Aufklärung im Gebiet von Swetlodarsk Positionen von Haubitzenartilleriebatterien aus der 54. mechanisierten Brigade der Streitkräfte der Ukraine entdeckt. Und im Gebiet von Luganskoje wurden Positionen von 120mm-Mörsern und Granatwerfern entdeckt, die für provokative Aktivitäten auf unserem Territorium vorgesehen sind“, sagte der Major.

 

De.sputniknews.com: Donbass-Wahlgesetz sprengt Ukraine – wenn „Normandie-Format“ sich nicht einigt
Die ukrainische Oberste Rada (Parlament) könnte in drei Wochen das umstrittene Gesetz über die Kommunalwahlen in der Donbass-Region verabschieden, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.
Das teilte der Abgeordnete Roman Semenucha von der Fraktion Samopomoschtsch (Selbsthilfe) in den sozialen Netzwerken mit. Nach seinen Worten findet die Abstimmung am 14. Juli statt, dem letzten Arbeitstag der Rada vor den Sommerferien. Das könnte unter anderem mit einem baldigen Gipfeltreffen des so genannten „Normandie-Quartetts“ zusammenhängen.
Dass die deutsche Kanzlerin Angela Merkel, Frankreichs Präsident Francois Hollande und seine Amtskollegen aus Russland und der Ukraine, Wladimir Putin und Petro Poroschenko, sich vor dem für Anfang Juli angesetzten Nato-Gipfel treffen könnten, schrieben Anfang dieser Woche deutsche Medien. Die russische Seite bestätigte diese Informationen jedoch nicht.
Putins Sprecher Dmitri Peskow sagte am Montag vor Journalisten, für ein konkretes Gespräch im Normandie-Format müsste die Ukraine zunächst mit der Umsetzung der Minsker Friedensvereinbarungen beginnen.
Hollande und Merkel erklärten gestern auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Paris, ein Gesprächsthema wäre vorhanden. „Für den Fall, dass Präsident Putin bereit ist, bereiten wir ein neues Treffen im Normandie-Format vor, um die Umsetzung einzelner Aspekte des Minsker Prozesses voranzubringen“, sagte Hollande. Die aktuellen Russland-Sanktionen könnten nach seinen Worten schrittweise aufgehoben werden, was allerdings von der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen abhängt.
Poroschenko sagte seinerseits zu diesem Thema: „Die Verlängerung der Russland-Sanktionen hängt unmittelbar mit (…) dem Abzug der russischen Truppen von unserem Territorium, mit der Einstellung der Waffen-, Munitions- und Militärtechniklieferungen und mit der Zulassung von OSZE-Beobachtern auf dem gesamten Territorium (der Donbass-Region), darunter zum unkontrollierten Abschnitt der ukrainisch-russischen Grenze, zusammen.“
Inzwischen wurde bekannt, dass Poroschenkos Team die Umsetzung eines der wichtigsten Punkte der Minsker Vereinbarungen vorbereitet. Es geht nämlich um das Gesetz über die Kommunalwahl in den von Kiew nicht kontrollierten Teilen des Donezbeckens. Entsprechende Gerüchte gab es bereits im Mai.
Jetzt aber sprachen sich die Vorsitzende der Partei Batkiwschtschina (Vaterland), Julia Timoschenko, und der Leiter der Radikalen-Partei, Oleg Ljaschko, zu diesem Thema offen aus. Timoschenko warf den Behörden vor, sie wollten diese Territorien „aufgeben“. „Ich weiß, dass der Gesetzentwurf über die Wahlen auf den okkupierten Territorien fast vollständig vorbereitet wurde. Ich betone: Nicht auf den nach der Okkupation befreiten, sondern auf den okkupierten Territorien. Das bedeutet, dass sie (die Behörden in Kiew) in den von den russischen Banditen besetzten Gebieten ‚demokratische‘ Kommunalwahlen durchführen wollen, ohne den Krieg, den Russland gegen die Ukraine führt, zu beenden“, so Timoschenko.
Diese Informationen bestätigte auch der ehemalige Vizesekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung, Stepan Gawrisch: „Meines Wissens wurde dieser geheime Gesetzentwurf über die Wahlen in der Donbass-Region schon vorbereitet (…). Angesichts der Gespräche der Beauftragten für Europa und Eurasien im US-Außenministerium, Victoria Nuland, und des Putin-Beraters Wladislaw Surkow in Moskau sollen die Wahlen in diesem Jahr stattfinden.“
Da aber der Konflikt in der Ostukraine noch nicht geregelt, die russischen Truppen aus diesem Raum nicht abgezogen worden seien und die Ukraine nicht dieses gesamte Territorium kontrolliere, könnte ein großer Teil der ukrainischen Gesellschaft damit nicht einverstanden sein, warnte Gawrisch.
Ende Mai hatte in Kiew bereits eine Aktion von Teilnehmern der so genannten Anti-Terror-Operation in der Ostukraine stattgefunden, an der sich mehrere Tausende Menschen beteiligten. Da die Kommunalwahl im Donezbecken de facto die Volksrepubliken Donezk und Lugansk legitimieren würde, wandten sie sich an die Behörden mit der Frage, wofür in diesem Fall Hunderte Teilnehmer am Anti-Terror-Einsatz ums Leben kamen und Tausende versehrt wurden. „Wenn diese verräterischen Wahlen stattfinden, werden wir diese Oberste Rada und das Präsidialamt abreißen“, drohte einer der Teilnehmer der Protestaktion vor laufenden Fernsehkameras.
Laut Umfragen sind die meisten Ukrainer von diesen Stimmungen erfasst. Laut dem Meinungsforschungszentrum Gorschenin-Institut kritisieren 52 Prozent der Befragten die Verfassungsreform, die dem Donezbecken einen Sonderstatus verleihen würde; 54 Prozent zeigten sich gegen die Erteilung von Sonderrechten an die dortigen Selbstverwaltungsbehörden; fast 70 Prozent würden es sich nicht gefallen lassen, wenn Vertreter des Donezbeckens in der Obersten Rada präsent wären.
Auf politischer Ebene stehen nicht nur die Batkiwschtschina- und die Radikalen-Partei auf dieser Position, sondern auch die einflussreiche Partei Swoboda (Freiheit) und sogar ein Teil der Abgeordneten des Poroschenko-Blocks und der Volksfront von Ex-Premier Arsseni Jazenjuk.
Im Falle der Verabschiedung des umstrittenen Gesetzes könnte die Ukraine also wieder von Massenprotesten erfasst werden.

 

Lug-info.com:  Die LVR nimmt an einer außerordentlichen Videokonferenz der Teilnehmer der Kontaktgruppe teil, teilte der Vertreter der LVR bei den Minsker Verhandlungen Wladislaw Dejnego mit.
Zuvor hatten die Vertreter Kiews heute mitgeteilt, dass die Videokonferenz auf Bitten der ukrainischen Seite stattfindet, die Fragen „der Verschlechterung der Sicherheitssituation im Donbass, der Freilassung von Geiseln sowie andere Punkte der Minsker Vereinbarungen aufwerfen will“.
Das letzte Treffen der Teilnehmer der Kontaktgruppe und ihrer Unterarbeitsgruppen fand am 15. Juni in Minsk statt.

 

De.sputniknews.com: OSZE: Polizeimission in Donbass erfordert Zustimmung aller Mitgliedsstaaten
Eine eventuelle Einrichtung einer OSZE-Polizeimission in Donbass erfordert Entscheidungen aller Mitgliedsländer der Organisation, wie der stellvertretende Leiter der Speziellen OSZE-Monitoring-Mission in der Ukraine, Alexander Hug, mitteilte.
Zuvor hatte der Pressedienst des ukrainischen Präsidenten mitgeteilt, die Teilnehmer der Telefongespräche  im „Normandie-Format“ (Russland, Deutschland, Frankreich und die Ukraine) hätten auf dem Gipfelniveau „die Einrichtung einer OSZE-Polizeimission in Donbass und die Einleitung von Konsultationen zu dieser Frage unterstützt“. Der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, erläuterte, dass die Staatschefs des Normandie-Quartetts die Frage der Bewaffnung der agierenden OSZE-Beobachtermission und nicht die Einrichtung einer Polizeimission im Donbass erörtern würden. Es gehe um die Trennungslinie, sagte er, außerdem sei die Zustimmung der Donbass-Vertreter wichtig.
„Ich werde erläutern, was getan werden soll, um eine Polizeimission eventuell — ich unterstreiche: eventuell — dorthin zu schicken und zu stationieren. Die 57 OSZE-Mitgliedsstaaten müssen einstimmig  die Polizeimission beschließen.  Dazu sollen Besprechungen  im Ständigen Rat der OSZE in Wien vorgenommen werden“, sagte Hug. Außerdem sei für eine Veränderung des Mandats der speziellen OSZE-Monitoring-Mission die einhellige Entscheidung der 57 OSZE-Mitgliedsländer erforderlich….

 

Ukrinform.ua: Die Staatssekretärin im US-Außenministerium, Victoria Nuland, ist am Mittwoch in Kiew eingetroffen.
Im Mittelpunkt ihrer Gespräche mit ukrainischen Politikern werden bilaterale und regionale Fragen stehen, darunter die Reformen im Land sowie die Umsetzung des Minsker Abkommens, teilte auf Facebook die US-amerikanische Botschaft in der Ukraine mit. Danach reise die Diplomatin nach Moskau, um die Lage in der Ostukraine und weitere Schritte zur Umsetzung des Minsker Abkommens zu besprechen.

 

De.sputniknews.com: Paris annonciert neues Treffen der Normandie-Vier mit US-Beteiligung
Das neue Treffen der Staatschefs der Normandie-Vier zur Regelung der Ukraine-Krise kann im Juli zum ersten Mal unter Teilnahme der USA stattfinden. Dies teilte der französische Regierungssprecher Stéphane Le Foll am Mittwoch unter Berufung auf Präsident Francois Hollande mit.
Le Foll informierte die Journalisten über die Ergebnisse der Sitzung des Kabinetts beim Staatschef.
„Der Präsident ging auch auf die Ukraine-Frage ein. Ihm zufolge wurden Vorschritte erzielt. Man kann die Durchführung eines neuen Treffens im Normandie-Format – Frankreich, Deutschland, Russland, die Ukraine und die USA – planen, um diese Frage zu erörtern“, sagte Le Foll…

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministerium der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 412 Mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner hat 134 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 160 des Kalibers 82mm abgefeuert. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Straftruppen haben das Feuer auf die folgenden Ortschaften eröffnet: Sajzewo, Jelenowka, Shabitschewo, Spartak, Jasinowataja, das Gagrin-Bergwerk, Mineralnoje, Wasiljewka, Sachanka, der Petrowskij-Bezirk und der Flughafen von Donezk.
In der Folge der Beschüsse von Sajzewo und Staromichajlowka von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden 18 Häuser beschädigt, zwei weitere gerieten in Brand und die nördliche Vorstadt von Gorlowka wurde vom Strom abgeschnitten. Ein Soldat der Streitkräfte der DVR wurde verletzt.
Die verbrecherischen Befehle zum Beschuss erteilten die Brigadekommandeure Subanitsch, Rjabokon, Wodolaskij, Sokolow, Deljatizkij, Wojlokow, Sabolotnyj.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir an die Vertreter der OSZE und des gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Konzentration von verbotenen Waffen und Personal des Gegners entlang der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten folgender Ortschaften:
– Krasnogorowka, 3 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von vier Einheiten Panzertechnik entdeckt;
– Talakowka, 13 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von zwei 122mm-Artilleriegeschützen „Gwosdika“ entdeckt.
Nach Angaben unserer Aufklärung beschießen sich die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte weiterhin selbst.
So fand zwischen Abteilungen der 36. Marineinfanteriebrigade und dem Bataillon „Asow“ ein Gefecht statt, die Verluste auf beiden Seiten betragen etwa zehn Verletzte und vier Tote. Auf dem Hintergrund der erfolgten Konfrontation wurde vom Kommando der ukrainischen Streitkräfte die Entscheidung zum Abzug des Bataillons „Asow“ aus dem Verantwortungsbereich der 36. Brigade und im Folgenden aus der ATO-Zone getroffen.
Eine weitere Kommission des Kommandos der ukrainischen Streitkräfte mit Vertretern der inneren Sicherheit ist im Gebiet der Rotation der 30. Brigade in Nowotroizkoje zur Kontrolle der Ermittlungen über die Lieferung von Lebensmitteln schlechter Qualität eingetroffen und hat festgestellt, dass sich in der Nahrung Drogen befinden. Ebenfalls ermittelte die Kommission den Verlust einer großen Menge von Waffen und Munition beim Abzug der Abteilungen des 14. Bataillons der 72. Brigade von ihren Positionen im Verlauf der Rotation. Außerdem wird in Nowotroizkoje derzeit eine aktive Säuberung unter Einwohnern durchgeführt, die gegenüber der DVR loyal eingestellt sind.
Da sie die ganze Perspektivlosigkeit des Einsatzes von Soldaten im Donbass begreifen, verlassen die Soldaten, die in der letzten Mobilisierungswelle eingezogen wurden, massenhaft ihre Abteilungen und verstecken sich bei Verwandten, unter anderem auf dem Territorium der DVR und der LVR, um nicht in die ATO-Zone gehen zu müssen.
Trotzdem zieht die Ukraine weiter Gruppierungen an der gesamten Kontaktlinie zusammen und bereitet sich auf die Wiederaufnahme der Kämpfe im Donbass vor. Aber ich versichere mit aller Verantwortlichkeit, dass die Streitkräfte der Republik über das gesamte notwendige Potential verfügen, um jede Aggression abzuwehren.

 

De.sputniknews.com: Todespillen gegen „Feind-Patienten“: Moskau ermittelt gegen ukrainischen Mörder-Arzt
Russlands Ermittlungskomitee hat am Mittwoch ein Strafverfahren gegen den ukrainischen Arzt Alexander Tschernow eingeleitet: In einem Interview im ukrainischen Fernsehen hatte dieser mit Stolz erzählt, wie er durch Medikamente diejenigen Patienten, die Kiews Politik nicht unterstützen, töten könne. Dies berichtet die Zeitung RBC Daily.
Tschernow, der früher als Anästhesist in einem Krankenhaus in der Stadt Jenakiewo im Gebiet Donezk tätig war, hat in einem Interview für den TV-Sender Ukrlife.tv seine ukrainischen Kollegen dazu ermutigt, unter „Einhaltung der Konspiration“ den Verletzten des Konflikts im Donbass, also denjenigen, die „die Rechtmäßigkeit der ukrainischen Regierung nicht anerkennen“, ärztliche Behandlung zu verweigern sowie ihnen gar zielgerichtet zu schaden.
„Tschernow riet den Ärzten, solchen Patienten Medikamente zu verabreichen, die nicht für die Behandlung bestimmt sind und darum den Tod herbeiführen können“, heißt es auf der offiziellen Webseite des Ermittlungskomitees.
Die Ermittler leiteten laut dem Sprecher Wladimir Markin ein Strafverfahren wegen Anstiftung zur Verwendung verbotener Methoden der Kriegsführung ein.
Im Interview, das am 17. Juni auf YouTube veröffentlich wurde, gab der Arzt zu, eine „bestimmte Strategie“ erarbeitet zu haben. Diese bestehe unter anderem darin, den „feindlichen Patienten“ mit Medikamenten maximalen Schaden zuzufügen.
„Wenn man will, kann man einen Menschen mit solchen Medikamenten so umbringen, dass es auf den ersten Blick wie ein Herzinfarkt oder Hirnschlag erscheint“, so der Anästhesist weiter.
„Um dahinter zu kommen, dass ein Mensch ermordet wurde, bedarf es eines teuren und gründlichen Gutachtens“, so Tschernow. Den Eid des Hippokrates sieht der ukrainische Arzt dabei nicht als „Freibrief zur Unterstützung des Feindes“.

 

De.sputniknews.com: Russlands Olympia-Sperre: IOC rudert zurück
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) will die Situation um die russische Mannschaft kurz vor den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nicht zuspitzen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Mittwoch.
Allerdings stehen die russischen Sportler nach den Doping-Tests am Pranger – diejenigen, die in den Skandal verwickelt waren, wurden von internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen. Zudem wurde die Disqualifikation der Gesamtrussischen Leichtathletik-Föderation verlängert. Dennoch dürfen einige Athleten an den Olympischen Spielen unter der russischen Flagge teilnehmen.
Der Olympic Summit in Lausanne am Dienstag zog die Aufmerksamkeit der Medien auf sich. Zunächst hatte IAAF die Leichtathleten gesperrt, später ging der „Der Spiegel“ davon aus, dass das gesamte russische Olympia-Team gesperrt wird. Das deutsche Nachrichtenmagazin berichtete ebenfalls, dass Präsident Wladimir Putin kurz vor dem Olympic Summit persönlich mit Thomas Bach sprechen wollte, um Einfluss auf ihn zu nehmen. Allerdings dementierte Putins Sprecher Dmitri Peskow diese Informationen. Auch bei Bach lösten diese Gerüchte ein Lächeln aus.
Es ist nicht mehr wichtig, ob es ein Gespräch zwischen Putin und Bach gegeben hat. Viel wichtiger ist die Tatsache, dass das IOC halbgare Maßnahmen traf. Das IOC billigte den IAAF-Beschluss über die Disqualifikation der russischen Leichtathleten. Zugleich scheute das IOC  die Verantwortung für den Fall und betonte, dass es nicht für  Sportverbände entscheiden könne, wer zugelassen werden dürfe und wer nicht. Das Olympische Komitee Russlands wurde vom IOC nicht ausgeschlossen.
Dem IOC-Beschluss zufolge können einzelne Athleten an den Olympischen Spielen in Brasilien nach Zustimmung durch die internationalen Sportverbände teilnehmen. „Russische Sportler, die zu den Spielen zugelassen werden, werden an ihnen als Mitglieder des russischen Teams, des russischen Olympischen Komitees teilnehmen“, sagte Bach. Die Disqualifikation erstreckt sich nur auf die Gesamtrussische Leichtathletik-Föderation. Es geht nicht um die anderen 27 Verbände.
Kurz vor Bach nahm der Präsident des Russischen Olympischen Komitees, Alexander Schukow, beim Olympic Summit Stellung zu diesem Thema.  Er zeigte sich zwar enttäuscht über den IAAF-Beschluss, äußerte jedoch die Hoffnung, dass einige russische Sportler bei den Spielen in Rio de Janeiro an den Wettbewerben teilnehmen dürfen. „Der Ausschluss von sauberen Athleten von den Spielen in Rio widerspricht den Werten der Olympischen Bewegung und verletzt die Prinzipien der Olympischen Charta, das ist ein rechtlich unbegründeter Schritt und entwertet den Erfolg ihrer Rivalen“, sagte Schukow.
Der russische Sportminister Witali Mutko sagte vor dem Summit, dass die Sportler ihre Rechte vor Gericht verteidigen können. Die russische Stabhochspringerin und zweifache Olympia-Siegerin Jelena Issinbajewa kündigte bereits an, vor dem Menschenrechtsgericht Protest gegen den IAAF-Beschluss einzulegen. Sie schloss eine Teilnahme an den Spielen unter der Olympia-Flagge aus und wolle nur unter der russischen Nationalflagge auftreten.
Andere russische Leichtathleten, die ebenfalls nicht gegen die Antidopingregeln verstoßen haben, sowie die Vertreter des russischen Leichtathletikverbandes kündigten bereits an, sich an den Internationalen Sportgerichtshof (CAS) in Lausanne zu wenden.
Der russische Politologe Alexej Muchin sieht einen politischen Hintergrund in dem IOC-Beschluss. „Einerseits traf das IOC einen Halb-Beschluss, der den Auftraggebern dieser Geschichte, den USA, eindeutig nicht gefallen wird. Andererseits sperrt das IOC die russische Mannschaft aus, was ein großer Imageschaden für Russland sei. Allerdings bedeutet der letzte Beschluss, dass es in den internationalen Organisationen keine einheitliche Meinung gibt, doch die Tatsache liegt auf der Hand, dass diese Organisationen unter politischem Druck stehen, was von vielen Mitgliedern äußerst negativ wahrgenommen wird“, so Muchin.
Die Öffentlichkeit und die Medien würden ihren Blick jetzt auf Russland richten. „Europäische Medien, die Besitzern aus den USA gehören, sind nicht frei bei der Berichterstattung – sie betrachten einige Ereignisse unter der Lupe und lassen andere überhaupt außer Acht, was am Beispiel der russischen Fans in Frankreich gut zu sehen ist, wo Fans aus anderen Ländern sich ebenfalls daneben benahmen“, so Muchin.

 

De.sputniknews.com: Der syrische Präsident Baschar Assad hat seinen Minister für Elektroenergie, Imad Khamis, mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt, meldet die Agentur Sana unter Berufung auf eine entsprechende Präsidialverordnung. Eine mögliche Beteiligung der Opposition werde derzeit geprüft.
Die Bildung einer neuen Regierung ist ein obligatorisches Prozedere nach den Parlamentswahlen, erklärte der Minister für Nationale Versöhnung, Ali Haidar, gegenüber Sputnik per Telefon.
„Der Auftrag zur Bildung der Regierung eröffnet Türen für Parteien, politische Kräfte und einzelne Personen, die ihre Programme vorstellen können“, sagte Haidar.
Dem Minister zufolge prüft Damaskus derzeit die mögliche Beteiligung der inländischen Opposition an der neuen Regierung. Es gebe jedoch bislang noch keine Angaben zu konkreten Personen.
Khamis hatte den Posten des Ministers für Elektroenergie bereits in der Regierung von Wael al-Halki inne und gilt als einer der beliebtesten Regierungsbeamten in Syrien.
Ex-Premier al-Halki war zwei Mal zum Regierungschef ernannt worden: im August 2013 und im August 2014. Sein Rücktritt hängt Experten zufolge mit den Protesten der Bevölkerung gegen die jüngste Preiserhöhung für Ölprodukte zusammen.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: Donezker Republikchef: Parole „Ukraine nur für Ukrainer“ hat keine Zukunftschancen
Das Oberhaupt der „Donezker Volksrepublik“ (DVR), Alexander Sachartschenko, sieht die Zukunft der Ukraine in einer Konföderation.
Bei einer direkten Online-Konferenz mit Einwohnern Kiews ging Sacharschenko am Mittwoch auf den Betriff der „Einheitlichkeit“ ein, die er für die Ukraine theoretisch für möglich hält. Wenn es aber um die von den Bandera-Anhängern befürwortete Ideologie des „Ukrainetums“ gehe, die hinter der Losung einer „einheitlichen Ukraine“ stehe, habe eine solche Ideologie keine Chancen, so Sachartschenko.
Die Ukraine sei nicht der Staat einer einzigen, ukrainischen Nation, das Volk würde so etwas nicht erlauben, so Sachartschenko….

 

Ukrinform.ua: Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat ein Ermittlungsverfahren gegen die politische Bewegung  „Ukrainskyi Wybir“ von Wiktor Medwedtschuk wegen Verdachts auf Separatismus eingeleitet.
Nach Worten des SBU-Chefs Wasyl Hryzak überwache der SBU die Strukturen, die eine Gefahr für die nationale Sicherheit darstellen. Wenn die Tätigkeit einer Organisation über den Gesetzesrahmen hinausgehe, leite die Behörde ein Ermittlungsverfahren ein. Am 25. April hätte der SBU das Ermittlungsverfahren gegen „Ukrainskyi Wybir“ aufgenommen.
Hryzak zufolge gebe es in „Ukrainskyi Wybir“ wie auch in anderen politischen und öffentlichen Organisationen Menschen, die strafrechtlich verfolgt werden sollten.

 

De.sputniknews.com: Das Pflichtgefühl für das Vaterland ist in Russland nach Angaben des russischen Meinungsforschungsinstituts WZIOM sehr stark: 65 Prozent würden die Entscheidung ihrer Verwandten, im Notfall in einen Krieg zu ziehen, unterstützen.
49 Prozent der Befragten würden ihnen empfehlen, direkt an die Frontlinie zu gehen.
WZIOM-Soziologen führten die Umfrage am 18./19. Juni unter 1600 Menschen aus 130 Orten in 46 russischen Regionen durch.
Der emotionale Hintergrund in Bezug auf ihr Land wurde bei den Russen in den letzten Jahren positiver: Gedanken über Russland rufen bei ihnen Hoffnung  (36 Prozent gegenüber 29 Prozent im Jahr 2014), Achtung (32 Prozent gegenüber 27 Prozent), Liebe (24 Prozent gegenüber 16 Prozent) sowie Vertrauen (18 Prozent gegenüber acht Prozent) hervor.
Dabei empfinden die Russen gegenüber ihrem Land seltener Misstrauen (vier Prozent gegenüber 14 Prozent im Vorvorjahr), Antipathie (weniger als ein Prozent gegenüber elf Prozent) und Skepsis (ein Prozent gegenüber acht Prozent).
Im Großen und Ganzen bleibt der Grad von Patriotismus in Russland hoch:  Patriotische Gefühle teilen 80 Prozent der Befragten. Weitere 18 Prozent sagten, sich nicht als Patrioten wahrzunehmen. Zwei Prozent konnten die Frage nicht beantworten.
Die meisten Befragten äußern zudem ihre Bereitschaft, in dieser Situation dem Staat mit Geld zu helfen: 39 Prozent würden ein Viertel ihres Lohnes dem Staat als Kriegsanleihe zur Verfügung stellen, während 17 Prozent nur einen etwas kleineren Teil ihres Einkommens abgeben würden.

 

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