Presseschau vom 19.06.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: Laut einer Erklärung des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) haben die russischen Leichtathleten keine Chance auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro, aber Russland wird trotz alledem bis zum Letzten dafür kämpfen. Dies sagte der russische Sportminister Vitali Mutko gegenüber der Agentur „R-Sport“.
Der Rat des Internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF hatte am Freitag die Disqualifikation der Gesamtrussischen Leichtathletik-Föderation (ARAF) in Kraft gelassen. Aus diesem Grund wird das russische Leichtathletik-Team von den internationalen Wettkämpfen abgesetzt.
Am Samstag hat das IOC-Exekutivkomitee in einer Telefonkonferenz erklärt, dass es „die Position des IAAF voll und ganz respektiert“ und die Kriterien für die Nominierung von Sportlern für internationale Wettkämpfe, darunter Olympische Spiele, zur Kompetenz der zuständigen internationalen Föderation gehörten.
„Nach der Erklärung (des IOC – Anm. d. red.) zu urteilen, haben unsere Sportler keine Teilnahme-Chance. Wir werden trotz alledem bis zum Letzten kämpfen. Unsere Position ist klar: die Verantwortung muss einen persönlichen und nicht einen kollektiven Charakter haben. Leichtathletik ist eine individuelle Sportart, die 47 Disziplinen umfasst, in denen man sich jeweils individuell für sich entscheidet. Wenn jemand bestraft wird, hat die gesamte Leichtathletik nichts damit zu tun“, so Mutko.

 

De.sputniknews.com: AAF: „Saubere“ Leichtathleten dürfen bei Olympia unter neutraler Flagge antreten
Die russischen Leichtathleten, die beweisen können, dass sie keine unerlaubten Substanzen genommen haben, werden bei internationalen Wettkämpfen antreten dürfen, allerdings nicht unter der Flagge Russlands. Dies erklärte der Leichtathletik-Weltverband am Freitag.
„Die Leichtathleten, die eindeutig und überzeugend beweisen können, dass sie nicht in das russische Doping-System involviert  sind, weil sie sich außerhalb ihres Landes aufgehalten haben  und von anderen, effektiven Anti-Doping-Agenturen überprüft worden sind, unter anderem auch Drogentests durchlaufen haben, dürfen die Teilnahme an internationalen Wettkämpfen beantragen, allerdings nicht für Russland, sondern als neutrale Athleten“, heißt es in der Pressemitteilung des Leichtathletik-Weltverbandes.
Wie der Journalist der Zeitung „The Times“, Martyn Ziegler, in seinem Twitter-Mikroblog mitteilte, werden lediglich vier oder fünf russische Leichtathleten in Rio unter neutraler Flagge antreten dürfen.
Zudem hat der Leichtathletik-Weltverband IAAF die vorläufige Suspendierung der russischen Leichtathletik-Föderation ARAF auf unbestimmte Zeit verlängert und damit den russischen Athleten verboten, an internationalen Wettkämpfen teilzunehmen. Der Cheftrainer des russischen Leichtathletik-Teams, Juri Borsakowski, bedauerte die IAAF-Entscheidung und fügte hinzu, die Situation könne sich noch ändern.
Das russische Ministerium für Sport arbeite zurzeit eng mit ausländischen Kollegen zusammen, damit russische Athleten bei den Olympischen Spielen in Rio antreten können, sagte Borsakowski gegenüber dem Sportkanal „Match TV“.
„Eine andere Variante wäre, dass nur „saubere“ Athleten zugelassen werden, das wurde mehrmals erörtert. Ich schließe aber nicht aus, dass alle zugelassen werden, das ist auch wahrscheinlich.“
Die russischen Leichtathleten waren im November 2015 von der IAAF gesperrt worden, nachdem die Kommission der Welt-Antidopingagentur WADA auf einer Pressekonferenz in Genf Russland zahlreiche Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln vorgeworfen und dem Leichtathletikverband IAAF ein Startverbot für alle russischen Leichtathleten empfohlen hatte.

 

 

Vormittags:

 

 

De.sputniknews.com: Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat am Samstag im Auftrag von Präsident Wladimir Putin Verhandlungen mit dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad geführt.
Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, wurden dabei Fragen der militärischen und der militärtechnischen Zusammenarbeit sowie das Zusammenwirken beim Kampf gegen die in Syrien operierenden Terrorgruppen behandelt.
Zuvor hatte Schoigu, ebenfalls im Auftrag des Präsidenten, den russischen Militärstützpunkt Hmeimim inspiziert. Er traf sich mit russischen Armeeangehörigen sowie ließ sich über die Lage in Syrien und über die Ausführung von Kampfaufgaben durch russische Fliegerkräfte informieren.

 

Lug-info.com:  Gratulation des Oberhaupts der LVR Igor Plotnizkij zum Tag des medizinischen Mitarbeiters
Sehr geehrte Mitarbeiter des Gesundheitsbereichs, Veteranen, Medizinstudenten!
Ich gratuliere herzlich zum beruflichen Feiertag!
Es ist schwierig, einen stärker benötigten, verantwortlichen und humanen Beruf zu finden als den des Arztes. Wo immer Sie auch arbeiten – in einer republikanischen Einrichtung, in einem Stadt- oder Bezirkskrankenhaus, die Menschen erwarten von Ihnen immer Hilfe und vertrauen Ihnen ihr wertvollstes Gut an – ihre Gesundheit, das heißt ihr Leben.
In den schwierigsten Augenblicken sind Sie zu Hilfe gekommen, und haben höchste Professionalität und Verantwortung, Mitgefühl und Güte gezeigt.
Ihr Mut und Ihre Güte, Ihr Pflichtbewusstsein haben Sie auch in der schlimmsten Zeit, der Kriegszeit, gezeigt.
Großen Dank Ihnen für die tägliche, anstrengende Arbeit und die Liebe zum gewählten Beruf.
Ich wünsche Ihnen starke Gesundheit, Erfolge in der wichtigen Sache, Leben zu retten und den Bürgern der Lugansker Volksrepublik die Gesundheit wiederzugeben, Glück und seelische Wärme zu Hause, gute Arbeitsbedingungen, Frieden, Gutes und Wohlergehen!
Eine tiefe Verbeugung!
Das Oberhaupt der Lugansker Volksrepublik, I. W.  Plotnizkij

 

Ukrinform.ua: 82 Menschen, darunter 57 Kinder, brauchten am Freitag in der Stadt Ismaji, Region Odessa, wegen Magen-Darm-Beschwerden ärztliche Hilfe.
Das teilte die Pressestelle der Gebietsverwaltung mit. Die Kinder würden stationär behandelt. Eine Arbeitsgruppe aus Fachleuten untersucht die Ursache der Vergiftung, heißt es. 
Die genaue Ursache der Vergiftung wird in der Meldung nicht genannt.
Der Bürgermeister der Stadt, Andrij Abramtschenko, schrieb auf seiner Facebook-Seite, dass verunreinigtes Trinkwasser vermutlich zu Vergiftungen führte. Eine Infektion sei nach einem starken Regen ausgebrochen. Irgendwelche Kadaversammelstellen und Hoftoiletten seien überschwemmt worden.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von russland.RU: Bei einem Gespräch mit ausländischen Pressevertretern in Sankt Petersburg nahm der russische Präsident Putin auf eine entsprechende Frage sehr deutlich Stellung zum beschlossenen Olympia-Aus für die russischen Leichtathleten wegen Doping-Vorwürfen und zum drohenden Olympia-Aus für das gesamte russische Team…:

Lug-info.com:  Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechsmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte das Verteidigungsministerium der Republik mit.
Aus Richtung Nowoswanowka wurde das Gebiet von Kalinowo viermal beschossen. Es wurde mit Granatwerfern, Mörsern des Kalibers 82mm und Schusswaffen geschossen.
Ebenfalls haben die Kiewer Truppen Kalinowo mit Schusswaffen aus Richtung Troizkoje beschossen.
Aus Richtung Sisoje wurde das Gebiet von Nowokiewka beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) kann womöglich das gesamte russische Team von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausschließen, wie Spiegel Online unter Berufung auf Teilnehmer des für den 21. Juni angesetzten Olympiagipfels in Lausanne berichtet.
Gipfelteilnehmer hätten erklärt, dass durchaus die Frage auf der Agenda stehen werde, „ob das russische NOK komplett oder zumindest weitere Sportarten auszuschließen seien“. Die Tagesordnung für den Gipfel lege allerdings der IOC-Präsident fest, welcher sich hohen Sportfunktionären zufolge zuvor mit Russlands Präsident Wladimir Putin beraten wolle. „Bach und Putin sind sich geradezu freundschaftlich verbunden“, schreibt Spiegel Online.
Am Samstag hat das IOC-Exekutivkomitee in einer Telefonkonferenz erklärt, dass es „die Position des IAAF voll und ganz respektiert“ und die Kriterien für die Nominierung von Sportlern für internationale Wettkämpfe, darunter Olympische Spiele, zur Kompetenz der
Der Rat des Internationalen Leichtathletik-Verbandes IAAF hatte am Freitag die Disqualifikation der Gesamtrussischen Leichtathletik-Föderation (ARAF) in Kraft gelassen. Das russische Leichtathletik-Team wird demnach von den internationalen Wettkämpfen ausgeschlossen.
Im November 2015 hatte die Kommission der Welt-Antidopingagentur WADA auf einer Pressekonferenz in Genf Russland zahlreiche Verstöße gegen die Anti-Doping-Regeln vorgeworfen und dem Leichtathletikverband IAAF ein Startverbot für alle russischen Leichtathleten empfohlen.
Grund für den Skandal sind nach WADA-Darstellung Manipulationen von Sportlerproben durch die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA. Das soll unter der Aufsicht des russischen Inlandsgeheimdienstes FSB erfolgt sein. Wenige Tage vor der WADA-Prüfung hatte Georgij Rodtschenkow, damals Mitarbeiter des russischen Doping-Kontroll-Büros, 1417 Proben russischer Sportler vernichtet. Allerdings wohl kaum, um den Ruf seines Landes, sondern allein seine eigene Haut zu retten und seine eigene Verwicklung in die Doping-Affäre zu vertuschen.
Nach der Veröffentlichung des WADA-Berichtes hat Rodtschenkow seinen Posten verlassen, Anfang 2016 ist er in die USA ausgereist.

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben in der letzten Nacht mit Geschützen des Kalibers 152mm das Dorf Sachanka im Nowoasowsk-Bezirk der DVR beschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Um 22:45 hat die ukrainische Seite einen Beschuss von Sachanka mit Geschützen des Kalibers 152mm begonnen. Insgesamt wurden auf die Ortschaft 25 Artilleriegeschosse abgefeuert“, sagte die Quelle.
Außerdem wurden mit Mörsern die nördlichen und westlichen Außenbezirke von Donezk, die Umgebung von Jasinowataja, die nördliche Vorstadt von Gorlowka, die Dörfer Spartak und Jakowlewka nördlich der Hauptstadt und die Ortschaften Kominternowo und Nowomarjewka im Süden des Landes beschossen.
„Insgesamt wurden in der letzten Nacht von den Positionen des Gegners aus 130 Mörser- und Artilleriegeschosse abgeschossen. Darunter sind 46 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 59 des Kalibers 82mm“, fügte der Gesprächspartner der Agentur hinzu.

 

De.sputniknews.com: Kein Insulin in Polizeigewahrsam: Russischer Fußballfan in französischer Klinik
Einer der im französischen Lille verhafteten russischen Fußballfans ist wegen unterlassener ärztlicher Hilfeleistung in kritischem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert worden, wie der Leiter des Verbandes russischer Fußballfans, Alexandr Schprygin, mitteilt.
„Der Dinamo-Fan Aleksej Schurawljow ist noch immer dort. Er hat seine Insulindosis nicht rechtzeitig bekommen. Im Ergebnis ist er in einem sehr schweren Zustand“, so Schprygin.
Schurawljow war mit weiteren russischen Fans aus einem Bus von den französischen Behörden verhaftet worden. Einen Tag verbrachte er in der Polizeistation. Erst nach mehreren Tagen hat er endlich selbständig das russische Konsulat erreichen können.
Zurzeit befinde sich der Fan des russischen Nationalteams in einem „sehr guten Krankenhaus“, wo er  die nötige Hilfe bekomme. Sein Zustand verbessere sich, so Schprygin. „Wir hoffen sehr, dass er schon am 21. Juni in sein Heimaltland zurück fliegen kann.“
Am Dienstag hatten französische Sicherheitskräfte einen Bus mit Mitgliedern des Verbandes russischer Fußballfans im Süden des Landes auf dem Weg nach Lille zum Fußballspiel zwischen Russland und der Slowakei festgenommen. In dem Bus waren 43 russische Bürger. Sie wurden nach Marseille gebracht. 20 Russen wurden am späten Samstag nach Russland ausgewiesen. Drei Fans aus Russland wurden zu monatelanger Haft verurteilt. Sie sollen angeblich in schwere Ausschreitungen verwickelt gewesen sein.

 

Dnr-online.ru: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko gratulierte zum Tag des medizinischen Mitarbeiters der DVR
Sehr geehrte Mitarbeiter des Gesundheitsbereichs! Liebe Landsleute!
Aus ganzem Herzen gratuliere ich Ihnen zum Berufsfeiertag – zum Tag des medizinischen Arbeiters der Donezker Volksrepublik!
Trotz der Schwierigkeiten, der regelmäßigen Beschüsse und der Wirtschaftsblockade von Seiten der Ukraine wacht Ihr über die Gesundheit und das Wohlergehen unserer Bürger.
Dank Ihrer hohen Professionalität, der Treue zur Sache und zur Barmherzigkeit gelang es, Leben zu retten und hunderten Zivilisten und Soldaten unseres Landes ihre Gesundheit zurückzugeben.
Das Volk der Donezker Volksrepublik wird sich immer daran erinnern, wie viel es den Menschen in weißen Kitteln verdankt.
Ich verbeuge mich tief vor der nutzbringenden Arbeit, der Liebe zu den Menschen, der Ergebenheit gegenüber dem Beruf und der ständigen Bereitschaft, zu Hilfe zu kommen.
Von ganzem Herzen wünsche ich Ihren und Ihren Freunden eine starke Gesundheit, familiäres Glück und Wohlergehen, Erfolg in Ihrer nicht einfachen und nutzbringenden Arbeit!
Das Oberhaupt der Donezker Volksrepublik, Alexandr Sachartschenko

 

Ukrinform.ua: 201 Menschen in der Stadt Ismaji, Region Odessa, befinden sich wegen Vergiftung in Krankenhäusern. Die meisten von ihnen Kinder, teilte der Bürgermeister der Stadt Andrij Abramtschenko dem TV-Sender „211 Ukraine“ mit.
Die Quelle der Infektion bleibt laut Abramtschenko derzeit unklar. Das Trinkwasser einer Analyse zufolge sei nicht verunreinigt. Ins Trinkwasser werde auch mehr Chlor gegeben.
In der Stadt geht man davon aus, dass ein starker Regenfall einer Darminfektion verursachte.
Zurzeit sind alle Cafés und Restaurants in Ismajil geschlossen.

 

De.sputniknews.com: Die Sicherheit bei der Fußball-EM-2016 in Frankreich ist völlig fehlgeschlagen, wie der Chef des Verbandes russischer Fußballfans, Alexander Schprygin, am Samstag vor Journalisten sagte.
„Wir glauben, dass die Organisation der Sicherheit bei der Euro völlig fehlgeschlagen ist. Ständig gibt es Krawalle auf den Tribunen, ständig gibt es Schlägereien. Nicht nur die Russen und Engländer haben sich geschlagen, auch die Irländer haben sich mit den Polen geprügelt, die Deutschen mit den Ukrainern, die Kroaten mit den Türken… Das hat kein Ende dort“, so Schprygin.
Die Europameisterschaft in Frankreich verläuft vor dem Hintergrund zahlreicher Zusammenstöße zwischen Fans aus verschiedenen Ländern. Mehrere wurden bereits schwer verletzt. Um den Unruhestiftern etwas entgegenzusetzen, hat die französische Polizei mehrmals Tränengas eingesetzt.
Laut Schprygin ist diese Maßnahme aber nicht ausreichend, um die Situation im Griff zu behalten. „Drei Tage lang gab es Krawalle, die Engländer z.B. haben sich mit der örtlichen Bevölkerung geschlagen, mit der Polizei, sie haben am gleichen Ort getrunken. Die Polizei hat mit Gas (Tränengas – Anm. d. Red.) geschossen, zwei Minuten später ging das Gas aus und das Chaos ging weiter“, erläuterte er.

 

 

Nachmittags:

 

 

Lug-info.com:  Mitteilungen der Volksmiliz der LVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Nach Mitteilung unserer Aufklärung wird eine Anwachsen der Zahl der nicht kampfbedingten Verluste in den Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte, die Aufgaben in der „ATO“-Zone erfüllen, bemerkt. Diese Verluste entstehen in Zusammenhang mit der niedrigen Disziplin und dem häufigem Alkohol- und Drogenmissbrauch“, teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„So befinden sich im zentralen Bezirkskrankenhaus von Popasnaja 68 Soldaten der ukrainischen Streitkräfte mit Schuss- und Splitterverletzungen verschiedenen Schweregrades, die sie in der Folge von unvorsichtigem Umgang mit Waffen und Munition unter Alkohol- und Drogeneinfluss erlitten haben“, teilte die Volksmiliz mit.
Nach Angaben von Einwohnern von Pschenitschnoje, Staniza-Luganskaja-Bezirk, „haben sich die Fälle von Trunkenheit unter den Soldaten der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte gehäuft“.
„Und in Olchowoje haben Plünderungen der örtlichen Bevölkerung durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte Massencharakter angenommen“, fügte das Ministerium hinzu.
„Im Zusammenhang mit der zunehmenden Fällen von Verletzungen der Rechtsordnung und der Disziplin in Truppenteilen und Abteilungen, die sich in der Zone der sogenannten „ATO“ befinden, wurde am 16. Juni in den Abteilungen der 24. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte eine Überprüfung unter Leitung des Kommandeurs der operativ-taktischen Gruppe „Lugansk“ Generalmajor Dowgan durchgeführt“, heißt es in der Mitteilung.
„Nach Angaben unserer Aufklärung trafen im Verantwortungsbereich der 28. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Kondraschewskaja am 18. Juni im Gebiet einer Rettungsstation fünf T-64-Panzer, acht Einheiten Panzertechnik sowie Bautechnik ein“, teilt die Volksmiliz mit.
„Außerdem führen in Nowoajdar Abteilungen der 92. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte Übungen zur Errichtung von Pontonbrücken und zur Überwindung von Wasserhindernissen durch“, berichtete die Verteidigungsbehörde der Republik.
Die Volksmiliz unterstrich, dass die Führung trotz der Minsker Vereinbarungen weiterhin militärisches Potential konzentriert, um die Probleme im Südosten des Landes auf militärischem Weg zu lösen.

 

De.sputniknews.com: Rund um das russische Olympia-Nationalteam verbreitet sich eine „Psychose“, wie der russische Sportminister Vitali Mutko gegenüber Sputnik äußerte. Es seien weder gesunder Menschenverstand noch Argumente zu hören.
Am Samstag hatte Spiegel berichtet, dass das Internationale Olympische Komitee (IOC) womöglich das russische NOK komplett und somit auch das gesamte russische Team von den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro ausschließen könne. Dies schrieb das Blatt unter Berufung auf Teilnehmer des für den 21. Juni angesetzten Olympiagipfels in Lausanne.
„Es ist nichts zu hören — kein gesunder Menschenverstand und keine Argumentation. Es gibt bereits eine Art Psychose rund um das russische Nationalteam“, kommentierte Mutko…

 

Dan-news.info:  Zwölf Häuser wurden im Verlauf der Beschüsse in dieser Nacht von Seiten der ukrainischen Streitkräfte beschädigt. Dies teilte das Verteidigungsministerium des Landes mit.
„In der letzten Nacht haben die ukrainischen Truppen den Petrowskij-Bezirk von Donezk, Staromichajlowka, Alexandrowka und Kominternowo beschossen. In der Folge wurden insgesamt 12 Häuser beschädigt“, informierte das Verteidigungsministerium.
Nach Angaben des Verteidigungsministeriums wurden im Petrowskij-Bezirk drei Häuser beschädigt, in Staromichajlowka vier, in Alexandrowka zwei sowie in Kominternowo im Süden der DVR drei.

 

De.sputniknews.com: Russische Hooligans sind „Putins Hybridkrieger“ – The Guardian
Die Krawalle bei der Europameisterschaft in Frankreich, bei denen sich russische und englische Fans Straßenkämpfe lieferten, soll womöglich der Kreml selbst organisiert haben, wie The Guardian berichtet.
“Wir vermuten, dass viele von denen, die die englischen Fans angegriffen hatten, den russischen uniformierten Diensten angehören und für Putins Hybrid-Krieg kämpfen“, zitiert das Blatt „hochrangige Regierungsbeamte“ in London.
Es soll eine „beträchtliche Anzahl“ von Russen, die bei den Randalen in Marseille und Lille beteiligt gewesen waren, als Mitglieder von russischen, dem „Putin-Regime nahestehenden“, „uniformierten Diensten“ identifiziert worden sein, schreibt das Blatt. Dafür spreche die Tatsache, dass die russischen Hooligans sehr gut koordiniert gewesen seien.
Das Ziel des Kremls sei dabei angeblich die Demonstration der „russischen Macht“, betont das Blatt.
Der russische Präsident Wladimir Putin hatte zuvor die gewaltsamen Ausschreitungen russischer Fans während der Fußball-EM in Frankreich verurteilt. Wie es aber ein paar hundert Russen gelungen sein soll, die zahlenmäßig überlegenen englischen Fans zu verprügeln, könne er nach eigener Aussage nicht nachvollziehen.
Vor und nach dem Spiel zwischen England und Russland bei der Euro 2016 hatte es in Marseille schwere Ausschreitungen zwischen russischen und englischen Fans gegeben. Dabei waren Dutzende Menschen zum Teil schwer verletzt worden.
Die UEFA bestrafte Russland mit EM-Ausschluss auf Bewährung und verhängte gegen den Russischen Fußballbund eine Geldstrafe von 150.000 Euro. Auch England wurde verwarnt. Dutzende russische Fans wurden in U-Haft genommen, drei von ihnen wurden zu Gefängnisstrafen verurteilt.

 

Lug-info.com:  Zum Tag der medizinischen Arbeiter wurde im städtischen Zentralkrankenhaus von Perwomajsk die Intensivstation wiedereröffnet. Dies teilte die leitende Redakteurin der örtlichen Zeitung „Unser Perwomajsk“ Jelena Krom mit.
„Das wichtigste Ereignis zu diesem Tag ist die Eröffnung der wieder aufgebauten Intensivstation, die Dank der Hilfe verständnisvoller und gegenüber dem Schicksal von Perwomajsk nicht gleichgültiger Menschen und des Gesundheitsministeriums der LVR wieder zu einem wichtigen Ort zur Rettung von Leben wird. Das Band in die wieder aufgebaute Station durchschnitt die Bürgermeisterin der Stadt Olga Ischtschenko“, teilte sie mit.

 

Timer.-odessa.net: Das Kulikower Feld ist erneut vermint. Schon den zweiten Monat lang geht an jedem Sonntag bei der Polizei die Drohung ein, dass auf dem Kulikower Feld eine Sprengvorrichtung installiert sei. Der 19. Juni machte dabei keine Ausnahme.
Der Anruf mit der Bombendrohung ging um 13:40 Uhr ein, erklärt der Pressedienst der Polizei.
Der Platz ist abgeriegelt, vor Ort arbeiten Sprengstoffexperten und Suchhunde.

 

Gefunden auf der Facebookseite der Brigade „Prisrak“: Die Gestaltung der Umgebung  des Denkmals für Alexej Mosgowoi nimmt langsam Form an:

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen):
Die Lage in der DVR ist weiterhin angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 300 Mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner schoss 25 152mm-Artilleriegeschosse, 65 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 126 des Kalibers 82mm ab. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die Straftruppen eröffneten das Feuer auf folgende Ortschaften: Shelesanaja Balka, Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Kominternowo, Sachanka, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk.
In der Folge des Beschusses des Petrowskij-Bezirks von Donezk und des Dorfes Kominternowo durch die Straftruppen der ukrainischen Streitkräfte wurden 12 Häuser beschädigt.

Die verbrecherischen Befehle zum Beschuss erteilten die Brigadekommandeure Rjabokon, Wodolaskij, Sokolow, Deljatizkij, Wojlokow, Sabolotnyj.
Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir an die Vertreter der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Konzentration von verbotenen Waffen und Personal des Gegners entlang der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten der folgenden Ortschaften:
– Semigorje, 7 km von der Kontaktlinie, es wurde die Staitonierung eines Artilleriegeschützes 2S3 „Akazija“ und eines Panzers festgestellt;
– Wolnowacha, 17 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von zehn Haubitzen D-30 festgestellt;
– Bogdanowka, 4 km von der Kontaktlinie, es wurden 4 Artilleriegeschütze 2S1 „Gwosdika“ und zwei Panzer festgestellt.
Unsere Aufklärung stellt das eigenmächtige Verlassen ihrer Positionen durch Kämpfer des „Rechten Sektors“ im Gebiet des Butowskaja-Bergewerks fest, um nach Odessa zu gehen, um dort an Protestaktionen gegen die Politik der Führung der Ukraine teilzunehmen. Diese Entscheidung wurde von den Kommandeuren der nationalistischen Banden nach einem weiteren Beschuss auf sie von Seiten der Abteilungen der 128. Gebirgsjägerbrigade gefasst, denen 15 Kämpfer des „Rechten Sektors“ zum Opfer fielen.
Im Zusammenhang mit dem erfolglosen Versuch, eine Rotation des 2. Bataillons der 72. mechanisierten Brigade durch die 30. mechanisierte Brigade zu erreichen,  ist das ukrainische Kommando gezwungen, Soldaten der 72. Brigade ohne deren Zustimmung der 30. Brigade zuzuordnen, um ihren Dienst in der ATO-Zone fortzusetzen. Das Fehlen der Organisation bei der Rotation von Abteilungen, die nicht zufriedenstellenden Absicherung des zugesagten Solds, der 8 bis 12 Zuschläge enthalten sollte, hat Unzufriedenheit unter dem Personal und eine Nichtunterordnung unter die Kommandeure hervorgerufen. Um die Spannung und Unzufriedenheit unter den Soldaten zu verringern, erlauben die Kommandeure der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte dem Personal den Konsum von Alkohol auf den Positionen und haben Frauen aus Gefängnissen zu sexuellen Dienstleistungen organisiert.
Die ukrainischen Straftruppen nutzen die ATO-Zone zur Erhöhung der Professionalität ihrer Morde. So hat die militärische Führung der Ukraine die Entscheidung getroffen, Abteilungen der Nationalgarde an die Front zu schicken, um das Niveau ihres Könnens bei der Ermordung friedlicher Bürger zu erhöhen. Dies ist ein weiterer Kopf der ukrainischen Hydra, der entschieden hat unsere Freiheit anzugreifen und in jedem Fall vernichtet werden wird.

 

De.sputniknews.com: Donezker Gouverneur will Donbass in fünf Jahren „militärisch zurückerobern“
Der Chef der Kiew-treuen Donezker Gebietsverwaltung, Pawel Schebriwski, hat zwei Wege zur Rückkehr des Donbass in die Ukraine vorgeschlagen: entweder die Sanktionen gegen Russland zu erweitern oder in fünf Jahren einen Militärangriff auf das Territorium zu starten.
„Es ist nötig, dass die internationale Gemeinschaft begreift, dass es nicht das Problem der Ukraine, sondern das Problem der ganzen Welt ist. Die Weltordnung wird verletzt“, sagte Schebriwski im Zusammenhang mit seinem Vorschlag, die anti-russischen Sanktionen zu erweitern.
Bei der zweiten Variante gehe es darum, „eine Armee aufzubauen und in fünf Jahren (den Donbass – Anm. d. Red.) militärisch zurückzuerobern“, sagte der Chef der Donezker Gebietsverwaltung. Dabei unterstützt Schebriwski laut eigenen Worten den ersten Weg.

 

Ukrinform.ua: Die Vize-Parlamentschefin und Vertreterin der Ukraine in der humanitären Gruppe der Kontaktgruppe zur Lösung des Konfliktes in der Ostukraine Iryna Heraschtschenko hat den Amtierenden Vorsitzenden der OSZE, Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier, um Hilfe bei der Freilassung einer ukrainischen Geisel gebeten.
In einem Brief an Steinmeier äußerte sie tiefe Besorgnis über die Lage der Geisel, teilte Heraschtschenko auf Facebook mit. Die humanitäre Lage im Donbass habe sich verschlechtert. Die Terroristen hätten die Freilassung der Geisel blockiert und trotz der Kompromisse der ukrainischen Seite alle Initiative abgelehnt.
Laut Heraschtschenko machten die Terroristen während des laufenden Jahres keine Angaben über genau Orte, wo Ukrainer inhaftiert sind. Darüber hinaus würden die Geiseln gefoltert.
Bei dem letzten Treffen in Minsk gaben die Vertreter der „Volksrepubliken“ an, dass der schwerkranke Schemtschuhow, der ohne Gliedmaßen und blind ist, von einem Krankenhaus in ein Untersuchungsgefängnis verlegt wurde, schrieb die Politikerin.
Heraschtschenko ist empört, dass die OSZE und Deutschland, das den Vorsitz der OSZE innehat, nicht auf die Situation mit Geiseln nicht reagieren. Die OSZE müsse alles tun, dass Russland seinen Einfluss geltend macht, und die Terroristen alle schwerkranken Menschen freilassen würden.

 

De.sputniknews.com: Kreml reagiert auf „Putins Hybridkrieger“ von The Guardian
„Russophobe Hysterie“: So hat Russlands Präsidentensprecher Dmitri Peskow den Artikel von The Guardian kommentiert, in dem die Tageszeitung zuvor unter Berufung auf diverse Quellen mitteilte, dass eine Reihe russischer Hooligans angeblich dem „Putin-Regime nahestehenden“ Diensten angehören und bei der EM im Auftrag des Kremls agierten.
„Das erfordert unsererseits keinerlei Reaktion. Es ist noch ein Beispiel davon, wie weit einige Menschen in ihrer russophoben Hysterie gehen können“, so Peskow.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: WM-2018: Schläger-Fans werden gestoppt und sofort ausgewiesen
Im Vorhinein bekannte und berüchtigte Fußball-Randalierer dürfen nicht zur WM-2018 in Russland anreisen. Aggressive Fans werden innerhalb von 24 Stunden dem Lande verwiesen. Dies teilt Life.ru unter Berufung auf den Präsident der Internationalen Vereinigung des Terrorismuskampfes, Iosif Linder, mit.
Linder zufolge könnten die Organisatoren der Fußball-Meisterschaft 2018 sehr schnell die Frage mit aggressiven Fans bei dem Turnier lösen.
Zudem sagte er, dass der Kern der WM-Organisation in der Prävention bestehe. Bekannte Fan-Organisationen, die zuvor Provokationen vorbereiteten, dürften nicht nach Russland einreisen. Sobald internationale Krawalle beginnen würden, sollten diese als erstes gestoppt und im Ergebnis die Teilnehmer der Auseinandersetzungen ausgewiesen werden.
Die EM-2016 in Frankreich ist durch zahlreiche internationale Randale geprägt. An den Krawallen haben Fans aus Russland, England, Deutschland, Kroatien, Ungarn teilgenommen. Bislang ist ein Fan aus Großbritannien dabei ums Leben gekommen.

 

Dnr-news.com: Sawtschenko ist nach Straßburg zur PACE-Sitzung gefahren
Die Abgeordnete der Obersten Rada, PACE-Mitglied Nadeshda Sawtschenko, die zuvor in der RF  wegen Mordes an russischen Journalisten im Donbass verurteilt und per Erlass des russischen Präsidenten Wladimir Putin begnadigt worden war, ist zur PACE-Sitzung nach Straßburg gefahren, teilte ihre Schwester Wera Sawtschenko am Sonntag mit.
„Heute ist meine Schwester nach Straßburg geflogen, zum ersten Mal. Endlich ist Hoffnung (= Nadeshda – Anm. d. Übers.) in der PACE“, schrieb Wera Sawtschenko auf Facebook.
Auf Facebook erklärte Nadeshda Sawtschenko, dass sie vom 20. bis zum 25. Juni in Straßburg sein wird.
Im Apparat der PACE wurde zuvor berichtet, dass Sawtschenko an einer Rekordzahl von Veranstaltungen während der Sommersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates  teilnimmt. Insbesondere ist vorgesehen, dass Sawtschenko am 20. Juni mit einer Zwei-Minuten-Rede vor den Parlamentariern auftritt, die sich mit dem Bericht über die Tätigkeit des Präsidiums des Ständigen Ausschusses befasst. Am selben Tag wird sie an einem Meinungsaustausch mit Mitgliedern des PACE-Ausschusses für Migration über die Situation von  in Gefangenschaft Geratenen während des Donbass-Konflikts teilnehmen.
Am Dienstag nimmt Sawtschenko an einem Runden Tisch über die Situation von ukrainischen Gefangenen in Russland teil und am Donnerstag an Veranstaltungen, bei denen es um die Sanktionen im Zusammenhang mit Russland geht.

 

De.sputniknews.com: Keine Angst vor Kugeln: Poroschenko verspricht Nationalgarde „Probefahrt im Kampf“
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat bei seinem Besuch im Zentrum der Nationalgarde versprochen, dass diese einer „Probefahrt im Kampf“ im Donbass unterzogen werden kann. Dazu wolle der Staatschef sich entsprechend mit den Chefs der Sicherheitsstrukturen beraten.
Die Soldaten müssten in den Donbass geschickt werden, damit sie nicht „vor Kugeln zurückschrecken“, so Poroschenko.
Die Nationalgarde der Ukraine besteht aus rund 60.000 Personen. Am 12. März 2014 hatten sich der Organisation freiwillige Bataillons  angeschlossen, die gegen die Volksmiliz im Donbass kämpfen.

 

 

 

 

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