Presseschau vom 14.06.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Abends / nachts:

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben am Abend 107 Mörsergranaten auf die nördlichen und westlichen Außenbezirke von Donezk und das Dorf Oktjabr im Nowoasowskij-Bezirk im Süden der DVR abgeschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In der Zeit vom 19:00 bis 22:00 hat die ukrainische Seite die Siedlungen Trudowskije, Alexandrowka, die Umgebung des Flughafens sowie Spartak und Oktjabrj beschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. Im Verlauf der Beschüsse auf diese Gebiet wurden 14 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 93 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgefeuert“.
Nach Angaben der Quelle schoss der Gegner von den Positionen in den Gebieten der Ortschaften Marjinka, Opytnoje, Pawlopol und des Lüftungsschachts des Butowskaja-Bergwerks aus.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.

 

Vormittags:

 

De.sputniknews.com: Laut einer Umfrage von Sputnik.Polls tritt fast die Hälfte der EU-Einwohner (im Durchschnitt 47 Prozent) für die Aufhebung der antirussischen Sanktionen ein.
In Italien beträgt die Zahl der Gegner der Restriktionen 51 Prozent, in Deutschland 48 Prozent und in Frankreich 43 Prozent. In den USA zeigten sich nur 29 Prozent der Befragten gegen eine Verlängerung der Sanktionen.
Die Umfrage führten die französische Meinungsforschungsfirma IFop und die britische Firma Populus im Auftrag der Nachrichtenagentur und Rundfunkanstalt Sputnik durch.
Am meisten bestehen die Amerikaner auf weiteren antirussischen Restriktionen: 42 Prozent sprachen sich dafür aus. In Deutschland und Frankreich lag die Zahl der Sanktionsbefürworter bei 31 bzw. 29 Prozent. In Italien würden 27 Prozent das begrüßen. Keine Antwort auf diese Frage hatten 21 Prozent in Deutschland, 22 Prozent in Italien, 28 Prozent in Frankreich und 29 Prozent in den USA….
Die Studie in den USA und in Italien erfolgte von der Firma Populus vom 15. bis 21. April. In Deutschland fand die von IFop durchgeführte Umfrage vom 14. bis 18. April statt. Daran nahmen insgesamt 4010 Menschen in den USA (1002), Deutschland (989), Frankreich (1008) und Italien (1011) teil. Es handelt sich um volljährige Befragte beider Geschlechter in verschiedenen Regionen dieser Länder. Die Fehlerquote liegt allgemein bei +/- 3,1 Prozent, die Konfidenzwahrscheinlichkeit bei 95 Prozent….
Das internationale Meinungsforschungsprojekt startete im Januar 2015. Die Partner sind bekannte Meinungsforschungsfirmen Populus, Ifop und Forsa. Im Rahmen des Projekts Sputnik.Meinungen werden regelmäßig Umfragen in Europa und in den USA zu den aktuellsten sozialen und politischen Fragen durchgeführt.
Sputnik (sputniknews.com) ist eine Nachrichtenagentur und Rundfunkanstalt mit multimedialen Informations-Hubs in Dutzenden von Ländern. Sputnik umfasst Webseiten in mehr als 30 Sprachen, analogen und digitalen Rundfunk, mobile Apps und Seiten in sozialen Netzwerken. Die Nachrichtenticker laufen im 24/7-Betrieb auf Englisch, Arabisch, Spanisch und Chinesisch.

 

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben in der Nacht mit schweren Waffen Trudowskije im Westen von Donezk und Jelenowka südlich der Hauptstadt beschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Um 23:00 hat die ukrainische Seite das Feuer mit 122mm-Geschützen auf Trudowskije und gegen 00:30 auf Jelenowka eröffnet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Insgesamt wurden auf diese Ortschaften 22 Artilleriegeschosse abgeschossen“.
Nach Angaben der Quelle haben die ukrainischen Streitkräfte neben Artillerie Mörser verwendet. Insgesamt wurden in der Nacht von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte 44 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 85 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen. Beschossen wurden auch die Umgebung von Jasinowataja, die Siedlung Staromichajlowka im Westen von Donezk, Dokutschajewsk und die nördlichen Außenbezirke der Hauptstadt.
Das Feuer auf die frontnahen Bezirke der Republik erfolgt von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte in den Gebieten von Peski, Marjinka, Awdejewka, Krasnogorowka, Taramtschuk und Nowotroizkoje.

 

De.sputniknews.com: Die britische PR-Agentur Portland hat Russland erstmals auf die Liste der 30 besonders einflussreichen Länder nach dem Kriterium der „sanften Kraft“ gesetzt, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.
Im Vorfeld der Veröffentlichung des Ranking wurde bekannt, dass Russland vor dem Hintergrund des Abklingens der aktiven Phase des Donbass-Konfliktes sowie der Handlungen Moskaus im Kampf gegen die Terrormiliz Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) auf Rang 27 steht.
An der Spitze des Rankings 2016 stehen die USA, während vor einem Jahr Großbritannien auf dieser Liste führend war. Auf Platz zwei rangiert Deutschland. Ihm folgt Japan. Im Soft-Power-Ranking 2015 hatte sich Russland in den Top-50 befunden.
Die Aufnahme in diese Liste bedeute die Möglichkeit der Staaten, einen Einfluss auf andere Länder auszuüben, und zwar durch Werte der bürgerlichen Gesellschaft und nicht durch Geld oder Waffen, so die Zeitung.

 

Lug-info.com: Eine Einwohnerin von Golubowskoje wurde in der Folge eines Beschusses von Seiten der Kiewer Truppen verletzt. Dies teilte die Volksmiliz der LVR mit.
Am 13. Juni um 18:47 Uhr eröffneten die ukrainischen Truppen das Feuer mit Granatwerfern auf Golubowskoje. Eines der Geschütze traf das Fenster eines Hauses auf der Artjom-Straße, in der Folge wurde eine Einwohnerin, Geburtsjahr 2001, verletzt.
Sie erlitt Splitterverletzungen im Gesicht, am Hals, am linken Auge, der linken Hand und am Rücken. Es sind leichte Verletzungen“, heißt es in einer Mitteilung der Volksmiliz.
In der Folge von Beschüssen des Dorfes Nishneje Losowoje starb ein Soldat der Volksmiliz, Geburtsjahr 1968.

 

De.sputniknews.com: Frankreich: Spezialeinheiten blockieren Bus mit russischen Fußball-Fans
Französische Spezialeinheiten haben einen Bus mit russischen Fußball-Fans auf dem Weg in die Stadt Lille angehalten, sagte der Chef der Russischen Vereinigung der Fußballanhänger, Alexander Schprygin, gegenüber der Agentur R-Sport am Dienstag. In Lille findet am 15. Juni das Spiel zwischen Russland und der Slowakei statt.
„Nachdem unser Bus Cannes verlassen hatte, wurde er von Polizisten umringt, von etwa 100 Maschinenpistolenschützen, und wurde in eine Wartezone gebracht“, sagte Schprygin. „Jetzt fordern sie, dass wir mit unseren Sachen aussteigen und irgendwohin gehen“, sagte er weiter.
Am Anfang habe man ihnen gesagt, sie würden auf Waffen und Drogen durchsucht. Dann habe man allerdings auf irgendeine Kontrolle auf Verordnung des französischen Staatsanwaltes hingewiesen, so Schprygin.

 

De.sputniknews.com: Die russische Fußballnationalmannschaft und ihr Trainer Leonid Sluzki haben die russischen Fans dazu aufgerufen, sich in den Stadien und an anderen öffentlichen Orten während der EM in Frankreich korrekt zu verhalten. Die Mitteilung ist auf der offiziellen Webseite des russischen Fußballverbandes (RFS) veröffentlicht worden.
Nach den Krawallen in Marseille hatte das UEFA-Exekutivkomitee die Fußballverbände Russlands und Englands vor ähnlichen Zwischenfällen gewarnt und einen Turnierausschluss für beide Mannschaften im Fall einer Wiederholung in Aussicht gestellt.
„Wir wenden uns mit der dringenden Bitte an alle russischen Fußball-Fans, die die Spiele in Lille und Toulouse besuchen wollen: Verhalten Sie sich korrekt, verstoßen Sie nicht gegen die Verhaltensregeln in den Stadien und an anderen öffentlichen Orten. Garantien dafür, dass es keine weiteren Rechtsbrüche seitens der Fans geben wird, sind für die internationalen Fußballverbände sehr wichtig“, heißt es in der Mitteilung….

 

De.sputniknews.com: Frankreich schiebt 50 russische Fußball-Fans ab
Alle russischen Fußballfans, die auf dem Weg in die französische Stadt Lille aufgehalten wurden, sollen abgeschoben werden, sagte der Chef des Russischen Fanverbandes, Alexander Schprygin, in einem Telefongespräch mit RIA Novosti am Dienstag.
„Jetzt holt uns die Polizei alle aus dem Bus, man hat uns gesagt, wir werden abgeschoben. Im Bus sind 50 Leute. So eine Show! Keiner von uns wurde bei den Krawallen in Marseille festgenommen, aus irgendeinem Grund haben sie [die Spezieleinheiten — Anm. d. Red.] sich aber die offizielle Delegation des Russischen Fanverbandes vorgenommen“, so Schprygin in dem Telefongespräch.
Zuvor hatte Schprygin mitgeteilt, ein Bus mit russischen Fans sei auf dem Weg nach Lille von französischen Spezialeinheiten umringt und durchsucht worden. Am 15. Juni findet in Lille das Spiel zwischen Russland und der Slowakei statt.
Ein Vertreter des russischen Konsulats hat sich auf den Weg zum Ort des Polizeieinsatzes gemacht. In der diplomatischen Vertretung Russlands hieß es, man habe keine offizielle Anfrage von den französischen Behörden erhalten.
„Nun warten wir auf den Konsul. Sie [die Polizisten – Anm. d. Red.] haben 29 Beschlüsse zur Abschiebung. Man gibt uns kein Wasser und hält uns im Bus fest. Einem ist schlecht geworden. Wir haben einen Krankenwagen gerufen. Man lässt uns nicht auf die Toilette“, sagte Schprygin, der sich zurzeit selbst in dem Bus mit russischen Fans aufhält.
Eine Erstürmung sei vorläufig abgesagt worden. Die russischen Fans sitzen laut Schprygin in einem schwülen Bus und müssen unter der Hitze leiden: In Cannes seien es 30 Grad Celsius.
„Man droht uns mit der Abschiebung, dabei waren die Personen, für die sie beschlossen wurde, zum Zeitpunkt der Ereignisse [die Krawalle nach dem Spiel zwischen Russland und England – Anm. d. Red.] nicht im Hafen von Marseille“, so der Chef des russischen Fanverbands. Unter diesen Leuten seien auch Frauen.
„Das ist reine Willkür. Aus welchem Anlass das gemacht wurde, wissen und verstehen wir nicht“, so Schprygin weiter.
Nach dem Spiel zwischen Russland und England (1:1) am Samstag kam es zu Zusammenstößen zwischen russischen und englischen Fans. 30 russische Fans waren in den englischen Fanbereich eingedrungen. Sie schlugen auf mehrere Briten ein und bewarfen die „feindlichen“ Fans mit Gegenständen. Die Schlägerei dauerte so lange, bis die Ordner eingriffen.
Nach den Krawallen in Marseille hat das UEFA-Exekutivkomitee die Fußballverbände Russlands und Englands verwarnt. Sollten sich ähnliche Zwischenfälle wiederholen, sei mit dem Turnierausschluss zu rechnen.
Die russischen Nationalspieler haben inzwischen die Fans aufgerufen, sich korrekter zu verhalten.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden siebenmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte das Verteidigungsministerium der Republik mit.
Das Dorf Kalinowo wurde zweimal mit 82-mm-Mörsern und Schusswaffen aus Richtung Nowoswanowka beschossen.
Mit Schusswaffen und Antipanzergranatwerfern wurden zweimal die Positionen im Bereich des Denkmals des Fürsten Igor in Staniza Luganskaja beschossen.
Mit 120mm-Mörsern haben die ukrainischen Truppen Sansharowka beschossen. Außerdem beschossen sie mit Granatwerfern und Schusswaffen Golubowskoje und das Dorf Nishneje Losowoje.

 

De.sputniknews.com: Die US Army Europe hat mit „Saber Strike“ eine weitere große Militärübung in Osteuropa begonnen. An den Manövern nehmen 10.000 Soldaten aus 13 Nato- und Partnerstaaten teil, die bis zum 21. Juni in Estland, Lettland und Litauen üben werden. Dutzende US-Militärfahrzeuge wurden von ihren Standorten in Deutschland in die Region verlegt.
US-Brigadegeneral Jeffrey Kramer sagte bei der Eröffnung am Dienstag, die Übung solle die Abstimmung zwischen den Einheiten verbessern und den Schulterschluss demonstrieren. Die Eröffnungszeremonie fand auf dem estnischen Stützpunkt Tapa statt, knapp 150 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.
Nach Beginn der Ukraine-Krise 2014 hatte die Nato ihre Truppen in Osteuropa verstärkt. Neue Basen wurden gebaut, im Herbst 2014 hielt die Nato mit „Trident Juncture“ die größte Militärübung seit dem Kalten Krieg ab — nach eigenen Angaben, um Russland zu warnen.
Laut Beobachtern sind die Nato-Übungen, die in diesen Tagen im Ostseeraum stattfinden, die größten seit dem Zweiten Weltkrieg. Allein an dem Großmanöver „Anaconda 2016” in Polen nehmen mehr als 30.000 Soldaten aus 24 Ländern teil, darunter auch Bundeswehrpioniere. Bei ihrem Gipfel im Juli wird die Nato über die Stationierung von weiteren Bataillonen im Baltikum und in Polen entscheiden.

 

Dan-news.info: Elf Wohnhäuser wurden in der Folge der nächtlichen Beschüsse von Donezk, Makejewka, Gorlowka und des Dorfes Kominternowo im Nowoasowsk-Bezirk im Süden der DVR durch die ukrainischen Truppen beschädigt. Dies teilte heute das Verteidigungsministerium der Republik mit….
Außerdem fügte das Ministerium hinzu, dass ein Wohnhaus im Kirowskij-Bezirk von Makejewka, im Stadtteil Lesnoje beschädigt wurde. Der Pressedienst des Bürgermeisteramts von Makejewka erläuterte, dass dieses Haus in der Shelannaja-Straße liegt.
Informationen über die Folgen der Beschüsse werden noch weiter ermittelt.

 

De.sputniknews.com: UEFA disqualifiziert Russland bis Ende der Fußball-EM auf Bewährung
Die UEFA hat dem Russischen Fußballbund (RFS) eine Geldstrafe von 150.000 Euro auferlegt und die russische Nationalmannschaft aufgrund der Ermittlungsergebnisse zu den Auseinandersetzungen während des Spiels gegen England und danach bei der EM-2016 auf Bewährung disqualifiziert, wie auf der offiziellen Seite der UEFA mitgeteilt wird.
Disqualifikation auf Bewährung bedeutet, dass die russische Nationalmannschaft von dem Turnier ausgeschlossen wird, wenn es neue Ausschreitungen gibt. Dabei bezieht sich das nur auf Vorfälle in Stadien. Der RFS hat das Recht, Berufung gegen diese Entscheidung einzulegen.
Nach dem Spiel (1:1) waren 30 russische Fans in den englischen Fanbereich eingedrungen. Sie schlugen auf mehrere Briten ein und bewarfen die „feindlichen“ Fans mit Gegenständen. Die Schlägerei konnte erst durch das Eingreifen von Ordnungskräften beendet werden.
Nach Medienberichten soll auch ein Deutscher nach der Randale festgenommen worden sein. Im Stadion Stade Vélodrome gibt es nämlich keine Pufferzone zwischen den Fans der verschiedenen Länder. Am Sonntag hat die Vereinigung Europäischer Fußballverbände (UEFA) eine Ermittlung gegen den RFS eingeleitet. Eine Ermittlung gegen den Fußballverband Englands (The Football Association) wurde nicht eingeleitet.

 

Nachmittags:

 

De.sputniknews.com: Sportminister Mutko: Russische Fußball-Fans müssen der Polizei gehorchen
Russische Fußball-Fans, die sich gerade in Frankreich befinden und abgeschoben werden sollen, müssen sich den Forderungen der örtlichen Behörden fügen, sagte der russische Sportminister Vitali Mutko am Dienstag im Gespräch mit der Agentur R-Sport.
„Die französischen Behörden haben ihre eigenen Forderungen, man muss den Forderungen der Behörden nachkommen, dann ist alles in Ordnung“, so Mutko.
Wie der Minister weiter erläuterte, sind nach den Zusammenstößen beim Spiel zwischen Russland und England am Samstag in Marseille mehrere russische Fans als Anstifter der Krawalle identifiziert worden. Daraufhin wurde deren Abschiebung beschlossen, doch sie steigen nicht aus dem Bus und wollen die Forderungen der Behörden nicht erfüllen, betonte Mutko.
„Der [russische – Anm. d. Red.] Konsul fährt gerade hin, er sollte rechtzeitig ankommen. Sobald der Konsul eingetroffen ist, wird er helfen, sie [die Fans – Anm. d. Red.] aus dem Bus hinauszubringen“, so der Sportminister. Es werde gerade daran gearbeitet…

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainische Führung nutzt wie zuvor die militärische Hilfe ihrer westlichen Schutzherren und zieht auch die Dienste ausländischer Söldner aus den Ländern des Nahen Ostens und Europas heran“, sagte Marotschko.
„So wurde von unserer Aufklärung festgestellt, dass im Gebiet von Pestschanoje im Staniza-Luganskaja-Bezirk auf dem Gebiet einer Kiesgrube eine Abteilung von 20 Mann aus ausländischen Söldnern mit afrikanischem Aussehen stationiert ist“, teilte Marotschko mit.
„In Popasnaja haben örtliche Einwohner mehrfach ausländische Soldaten bemerkt, die polnisch sprechen“, fügte er hinzu.
„Aus Lisitschansk wurde die Verlegung von zwei Kolonnen mit Fahrzeugen und Panzertechnik nach Gorskoje festgestellt“, sagte Marotschko.
„Nach Informationen unserer Aufklärung wurden im Zentrum von Stschastje zwei T-64-Panzer und eine Einheit Panzertechnik entdeckt sowie eine große Zahl Personal, vermutlich aus der Nationalgarde der Ukraine“, fügte der Major hinzu.
Auf diese Weise zeigen die Aktivitäten des offiziellen Kiews in Richtung Erhöhung der Kampffähigkeit der militärischen Strukturen sowie der Aktivierung der Abteilungen entlang der Abgrenzungslinie „deutlich das unverhohlene Bestreben der ukrainischen Seite, den Konflikt auf militärischem Weg zu lösen“.
„Und eine Erfüllung der Minsker Vereinbarungen gehört offensichtlich nicht zu ihren Plänen“, unterstrich Marotschko.
Er erinnerte daran, dass die Schülerin Alla Nikolajewna Chudjakowa, geb. 2001 aus Golubowskoje durch den Treffer einer Granate in ein Fenster verletzt wurde.
„Von Soldaten der Volksmiliz wurde ihr erste Hilfe geleistet, danach wurde sie ins städtische Krankenhaus von Stachanow gebracht. Ihr Leben ist nicht in Gefahr“, sagte der Major.

 

Ukrinform.ua: Die Ukraine erfüllt die Minsker Abkommen, obwohl an der vordersten Linie jeden Tag ukrainische Soldaten sterben. Gerade deshalb besteht die Ukraine auf der Notwendigkeit, den internationalen Druck auf die Russische Föderation aufrechtzuerhalten.
Das erklärte heute auf einer Konferenz in Kiew mit Beteiligung der Parlamentarischen Versammlung der Nato der Präsident der Obersten Rada der Ukraine, Andrij Parubij, berichtet ein Ukrinform-Korrespondent.
„Die Ukraine erfüllt die Minsker Abkommen trotz der Tatsache, dass die andere Seite ihre Verpflichtungen täglich verletzt. Ich betone, täglich, jeden Tag und jede Nacht werden unsere Positionen angegriffen und fast jeden Tag sterben unsere Landsleute an der vordersten Linie. Es ist sehr wichtig für uns, internationale Instrumente zur Unterstützung des diplomatischen Weges einzusetzen. Ohne globalen Druck kann man Russland nicht stoppen. Der Druck muss bleiben, bis Moskau beginnt, die Souveränität seiner Nachbarn zu respektieren“, sagte Parubij.
Er könne beim Verständnis der Psychologie der modernen russischen Führung behaupten, dass Putin nur die Sprache der Gewalt versteht, „und er wird genau da stehenbleiben, wo er gestoppt wird“.
Der Parlamentspräsident betonte, dass es ohne ein Verständnis der Notwendigkeit solcher gemeinsamen Anstrengungen für die Ukraine sehr schwierig sein wird, eine Strategie gegenüber der Russischen Föderation aufzubauen.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs des operativen Kommandos der Streitkräfte der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 488 Mal das Territorium der Republik beschossen. Der Gegner schoss 22 Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm und 122mm, 74 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 177 des Kalibers 82mm. Außerdem wurde mit Panzertechnik, Granatwerfern und Schusswaffen geschossen.
Die ukrainische Truppen eröffneten das Feuer auf folgende Ortschaften:
Sajzewo, Jasinowataja, Spartak, Shabitschewo, Alexandrowka, Staromichajlowka, Dokutschajewsk, Jelenowka, Sachanka, den Petrowskij-Bezirk und den Flughafen von Donezk.
Die verbrecherischen Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik erteilten die Brigadekommandeure Rjabokon, Wodolaskij, Sokolow, Deljatizkij, Wojlokow und Sabolotnyj.

Alle Informationen über Verletzungen der Minsker Vereinbarungen haben wir den Vertretern der OSZE und des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination übergeben.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin eine Konzentration von verbotenen Waffen und Personal des Gegners entlang der Kontaktlinie fest. So in den Gebieten folgender Ortschaften:
– Umanskoje, 15 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von drei 152mm-Haubitzen „Msta-B“ festgestellt;
– Awdejewka, 5 km von der Kontaktlinie, es wurde die Stationierung von 12 120mm-Mörsern festgestellt;
– Iwanopolje, 22 km von der Kontaktlinie, es wurde die Ankunft von 24 Haubitzen „Msta-B“ an der Eisenbahnstation festgestellt.
Nach Angaben unserer Aufklärung wurde festgestellt, dass das Kommando der 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte das Personal zwingt, Alkohol zu sich zu nehmen. Die Kommandeure verfolgen dabei das Ziel, durch das Betrunkenmachen des Personal die Gehirne der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte zu vernebeln und sie von der Richtigkeit dieses Kriegs gegen das eigene Volk zu überzeugen sowie das „Befreierheer“ des Donbass bei der Erfüllung verbrecherischer Befehle an der Kontaktlinie aufzumuntern. Aber die ukrainischen Soldaten betrinken sich in einem solchen Ausmaß, dass sie nicht in der Lage sind, die ihnen gestellten Aufgaben zu erfüllen. Und sie tun dies vorsätzlich, um der Teilnahme an den Kämpfen gegen die Einwohner des Donbass zu entgehen.
Nicht besser ist die Lage im 24. Bataillon „Ajdar“, das im Gebiet des Butowskaja-Bergwerks stationiert ist. In den Abteilungen des Bataillons sind auf dem Hintergrund der Motivationslage Unzufriedenheit und Misstrauen gegenüber dem Kommando gewachsen. Diese Lage hat zur Unkontrollierbarkeit der Abteilungen und sinnlosen Beschüssen von Wohngebieten von Ortschaften der Republik geführt. Zur Bestätigung meiner Worte haben die Nationalisten ein weiteres Mal die Ortschaften Gorlowka, Golma und Jelenowka beschossen, in der Folge wurden zehn Häuser teilweise zerstört.
Die Fakten zeugen von einem niedrigen moralisch-psychischen Niveau der ukrainischen Soldaten. Von ihrem demoralisierten und niedergedrückten Zustand, im Zusammenhang damit vermeiden die einen mit allen möglichen Mitteln die Erfüllung der verbrecherischen Befehlen ihrer Kommandeure, andere beschießen ohne Verstand die Wohngebiete der Ortschaften der DVR. Aber alle Ukrainer haben seit langem genug von diesem sinnlosen Krieg, der ihren Kameraden das Leben raubt und das Schicksal verdunkelt.

 

De.sputniknews.com: Ukrainer wütend: US-Sender zeigt Ukraine-Karte ohne Krim
Die US-Version der Fußballshow ESPN FC hat für einen Aufschrei in den ukrainischen Medien gesorgt: In der Analyse zum Spiel Deutschland gegen Ukraine (2:0) ist eine Karte eingeblendet worden, die das Land ohne die Schwarzmeerhalbinsel Krim zeigt.
Gestern hatten Experten von ESPN in einem Video das EM-Gruppenspiel Deutschland gegen die Ukraine analysiert. Als Hintergrundbild für die Analyse der ukrainischen Mannschaft wurde dabei eine mit groben blau-gelben Strichen gefärbte Karte der Ukraine verwendet.
Was allerdings Tausenden bereits von der Niederlage ihrer Mannschaft frustrierten Ukrainer auffiel, war die Krim: Die Schwarzmeerhalbinsel war auf dem Bild nicht blau-gelb, was vermuten lassen könnte, dass der Sender die Krim als russisches Hoheitsgebiet ansieht.
Nachdem Dutzende ukrainische Medien über diese „Provokation“ berichtet hatten, wendeten sich mehrere ukrainische Internetuser nach eigenen Angaben an den US-Sender, um dieses „bedauerliche Missverständnis“ zu beheben. Der Sender habe geantwortet, dass dies ein „technischer Fehler“ sei. Allerdings ist das Video mit dem „Fehler“ immer noch auf der ESPN-Internetseite zu sehen.
Zuvor hatte bereits der FIFA-Atlas aus Tschechien die Krim als Teil Russlands abgedruckt. Anfang des Jahres hatten das bulgarische Fernsehen sowie die italienische Zeitschrift „Limes“ die Krim als russisches Territorium gekennzeichnet.
Bereits früher hatten die Erfrischungsgetränk-Produzenten Coca Cola und PepsiCo im Internet Karten von Russland mit der Halbinsel Krim veröffentlicht…

 

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben in der letzten Nacht Kominternowo im Nowoasowsk-Bezirk im Süden der DVR beschossen. Aufgrund der Beschädigung von Stromleitungen haben mehr als 200 Einwohner keinen Strom. Dies teilte heute der Leiter der Bezirksverwaltung Oleg Morgun mit.
„Ukrainische Truppen haben heute Nacht Kominternowo beschossen, in der Folge wurde eine Stromleitung zerstört. Etwa 200 Einwohner des Dorfes haben keinen Strom“, sagte er.
Morgun erläuterte, dass die ukrainischen Streitkräfte auf den privaten Sektor mit großkalibrigen Maschinengewehren geschossen haben. In drei Häusern wurden Verglasungen und Dächer beschädigt.
Verletzte gibt es unter der friedlichen Bevölkerung nicht. Nach den Worten Morguns sind die Reparaturarbeiten für die nächste Zeit geplant.

 

De.sputniknews.com: Frankreich: Vier russische Fußballfans werden abgeschoben
Vier russische Fußballfans aus insgesamt 50, die in einem Bus auf dem Weg in die französische Stadt Lille zum EM-Spiel zwischen Russland und der Slowakei aufgehalten worden waren, werden abgeschoben, wie Sportminister Vitali Mutko mitteilte. Die anderen Fans dürfen ihren Weg fortsetzen, so der Minister.
Der Präfekt des Département Alpes-Maritimes sagte, dass einige der im Süden Frankreichs verhafteten Fans an den Krawallen in Marseille teilgenommen hätten. „Vier wurden in Nizza vorübergehend verhaftet, zwei wurden nach Marseille gebracht“, erläuterte er der Zeitung „Nice-Matin“…

 

Dan-news.info: Die Einwohner der DVR haben in der letzten Woche mehr als 16.500 Lebensmittelpakete aus der humanitären Hilfe der RF erhalten. Dies teilte heute der Pressedienst des Koordinationszentrums für den Wiederaufbau mit….
Außerdem wurden nach Angaben des Koordinationszentrums im gleichen Zeitraum aus dem Republikanischen humanitären Lager mehr als 138.000 Tonnen Lebensmittel an die Verwaltungen der Städte und Bezirke der DVR ausgegeben. Auch diese Lebensmittel sind für die Zusammenstellung von Lebensmittelpaketen vorgesehen.
Gemäß einem Erlass des Republikoberhaupts vom April 2015 sind Invaliden ohne Anspruch auf Rente oder mit minimaler Rente, kinderreiche Familien, Familien von Milizangehörigen, von den Kämpfen betroffene Bürger, Flüchtlinge und Umsiedler berechtigt, die humanitäre Hilfe zu erhalten.

 

De.sputniknews.com: Nach dem Massaker in Orlando, wo bei einer Schießerei in einem Nachtklub 49 Menschen getötet wurden, haben zahlreiche Trauernde mit Blumen und Kerzen vor der US-Botschaft in Moskau der Opfer des Attentats gedacht.
Bei der Gedenkaktion am Montag wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet. Viele hinterließen Gedenkzettel für die Familienangehörigen der Opfer…

 

De.sputniknews.com: Russischer Sicherheitsrat registriert erhöhte Aktivität ausländischer Geheimdienste
Ausländische Geheimdienste verstärken nach Angaben des Moskauer Sicherheitsrats ihre Spionage gegen Russland.
„Wir verzeichnen eine Aktivierung der Aufklärung und anderer Tätigkeiten der Geheimdienste anderer Staaten, die den Interessen der Russischen Föderation im Informationsbereich schaden“, sagte Sicherheitsratssekretär Nikolai Patruschew am Dienstag, ohne auf Details einzugehen. Im vergangenen Jahr hatte der russische Inlandsgeheimdienst FSB nach eigenen Angaben rund 80 ausländischen Agenten das Handwerk gelegt.

 

De.sputniknews.com: Sportminister: Berufung gegen Disqualifikation Russlands bei EM hat keinen Sinn
Die Bestrafung der UEFA für den Russischen Fußballbund (RFS) und die Nationalmannschaft Russlands nach den Ausschreitungen zwischen russischen und englischen Fußballfans in Marseille ist übertrieben, aber eine Berufung hat keinen Sinn, sagt Russlands Sportminister Vitali Mutko. Dabei betont er, dass das Team nichts damit zu tun hat.
Am Dienstag hat die UEFA dem Russischen Fußballbund (RFS) eine Geldstrafe von 150.000 Euro auferlegt und die russische Nationalmannschaft aufgrund der Ermittlungsergebnisse zu den Auseinandersetzungen während des Spiels gegen England und danach bei der EM 2016 auf Bewährung disqualifiziert.
Disqualifikation auf Bewährung bedeutet, dass die russische Nationalmannschaft von dem Turnier ausgeschlossen wird, wenn es neue Ausschreitungen geben sollte. Dabei bezieht sich das nur auf Vorfälle in Stadien. Der RFS hat das Recht, Berufung gegen diese Entscheidung einzulegen.
„Diese Entscheidung ist vorauszusehen. Es gab eine Entscheidung des Exekutivkomitees, und nun wurde diese Entscheidung einfach bestätigt. Die Bestrafung ist übertrieben, aber wir können sie nicht beeinflussen. Die Geldstrafe ist enorm. Der RFS ist schließlich eine öffentliche Organisation. Eine Berufung hat keinen Sinn. Aber was hat die Mannschaft damit zu tun? Sie hat doch keine Schuld“, sagte Mutko.

 

Dnr-news.com: Poroschenko hat angewiesen, einen Plan für die Einführung des Kriegszustands auszuarbeiten
Petr Poroschenko gab die Anweisung, die Infrastruktur und die entsprechenden materiellen und technischen Grundlagen vorzubereiten, um in der Lage zu sein, bei Bedarf sofort eine Untergrundbewegung aufzubauen und die Leistungsfähigkeit von Unternehmen des miliärisch-industriellen Komplexes zu optimieren, heißt es in einer Erklärung auf der seite des Staatsoberhaupts.
„Für den Fall einer Aggression muss die Frage des Aufbaus einer territorialen Verteidigung, basierend auf den Erfahrungen der letzten zwei Jahre, sorgfältig ausgearbeitet sein“, sagte Poroschenko.
Er betonte auch die Notwendigkeit, wichtige staatliche Objekte auf dem Territorium des Landes zu schützen. Nach seinen Worten sollte es einen ausgefeilten Plan zur allgemeinen Mobilisierung und das Funktionieren des Landes unter den Bedingungen des Kriegszustands geben…
Poroschenko verfügte, dass im Ergebnis entsprechende Entscheidungsentwürfe zu erstellen seien, die in der Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates der Ukraine vorgelegt werden und zur Einsicht an die Regierung zu übergeben sind.

 

De.sputniknews.com: Ukrainische Firma stellt Lieferung von lebenswichtigem Medikament nach Russland ein
Der ukrainische Hersteller hat seine Lieferungen des lebenswichtigen Arzneimittels Mesaton nach Russland eingestellt und eine Erhöhung des Einkaufspreises gefordert, wie die Zeitung „Kommersant“ unter Berufung auf Quellen im medizinischen Umfeld am Dienstag mitteilte.
Seit einiger Zeit beschweren sich Ärzte von regionalen Krankenhäusern Russlands über einen Mangel des Medikaments Mesaton (Phenylephrin), das in die Liste der lebenswichtigen Medikamente aufgenommen ist. Mesaton regt das Herz-Kreislauf-System an und wird in der Intensivmedizin bei Operationen, u.a. bei der Geburtshilfe, zur Verhinderung von Blutungen und bei einer akuten Kreislaufinsuffizienz verwendet.
Das Präparat wird vom Werk des Staatlichen Wissenschaftszentrums für Arzneimittel im ukrainischen Charkow hergestellt. Wie die Sprecherin des Betriebes, Natalia Worona, der Zeitung sagte, ist die Entscheidung nicht von politischen Hintergründen beeinflusst. Die Firma würde gern auch weiter mit Russland zusammenarbeiten, allerdings sei der Einkaufspreis des Medikaments seit 2010 nicht erhöht worden, und der Hersteller wolle nicht rote Zahlen schreiben müssen. Dabei wollte Worona weder den Preisbildungsmechanismus erklären noch den Wunschpreis nennen, den ihre Firma angeboten hatte, unter dem Vorwand, solche Fragen solle man an das Geschäftshaus „Alwis“ richten, das für den Vertrieb in Russland zuständig sei. Das Geschäftshaus weigerte sich allerdings, die Fragen zu beantworten.
Die letzten Lieferungen von Mesaton seien im August 2015 erfolgt, teilte der Entwicklungsdirektor des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens „RNC Pharma“, Nikolaj Bespalow, mit. Dabei würden keine direkten Analoga von Mesaton in Russland hergestellt. 2016 seien die Lieferungen von Noradrenalin, einem Arzneimittel mit einer ähnlichen Wirkung, aus Frankreich auffallend angestiegen. Gleichzeitig sei der Preis des französischen Medikamentes wesentlich gesunken: 2015 seien in Russland 42.200 Packungen im Gesamtwert von 56,4 Millionen Rubel eingeführt worden, 2016 seien es in den ersten vier Monaten bereits 73.900 Packungen im Gesamtwert von 19,3 Millionen Rubel gewesen. Dennoch ist der heutige Einkaufspreis des französischen Medikamentes um eine Größenordnung höher als der des ukrainischen Arzneimittels.

 

De.sputniknews.com: Kreml-Sprecher: Moskau wird Maßnahmen gegen neue Nato-Bataillone ergreifen
Russland wird die notwendigen Sicherheitsmaßnahmen ergreifen, sollte die Nato vier neue Bataillone in Osteuropa stationieren, wie der Pressesprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, am Dienstag zu Journalisten sagte.
„Unser Verteidigungsministerium und die entsprechenden Dienste verfolgen natürlich ordnungsgemäß die Standortwechsel der ausländischen Streitkräfte an unseren Grenzen. Sie analysieren alle diese Standortwechsel und Veränderungen der Kontingente und ergreifen natürlich die notwendigen Maßnahmen zur Erfüllung ihrer Funktionen: Das sind der Schutz der Interessen und die Gewährleistung der Sicherheit von Russland“, so Kreml-Sprecher Peskow.
Auf dem bevorstehenden Nato-Gipfel am 08./09. Juli in Warschau wird die Allianz voraussichtlich eine endgültige Entscheidung über die Anzahl und die Struktur der vier Bataillone in Osteuropa treffen. Anfang 2017 können sie in den drei baltischen Ländern und in Polen stationiert werden.

 

Dan-news.info: Pressekonferenz des Ministers für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR Sergej Naumez (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Behörden der DVR haben in den fast sechs Monaten des laufenden Jahres mehr als 1000 Infrastrukturobjekte nach den Beschüsse wiederaufgebaut, darunter 500 Mehrparteienwohnhäuser.
„Derzeit sind etwa 500 Mehrparteienhäuser und 600 Objekte der sozialen Struktur wieder aufgebaut worden, darunter Krankenhäuser, Schulen und Kindergärten“, sagte Naumez.
Insgesamt wurden etwa 54 Mio. Rubel für Begrünung und Verschönerung ausgegeben. In diesem Rahmen wurden in dem dafür vorgesehenen Zeitraum von zwei Monaten mehr als 22.000 Bäume und Gehölze gepflanzt, etwa 5000 Müllhalden beseitig, mehr als 128.000 Kubikmeter Müll weggebracht. Vor Beginn der Schwimmsaison wurden 90 km Ufer von Flüssen und Gewässern gereinigt. In den Städten und Ortschaften wurden 130.000 Quadratmeter Rasenflächen ausgesät.
„Es wurden Fassaden von Wohnhäusern von einer Gesamtfläche von 50.000 Quadratmetern gestrichen“, erklärte der Minister. „Wir wollen nicht verheimlichen, dass es auch problematische Aspekte gibt. Dies betrifft die Bezirke, die an der Kontaktlinie liegen und regelmäßig beschossen werden“.
In den zwei Monaten fanden am 28. März und am 16. April zwei republikweite Subbotniks statt, an denen insgesamt mehr als 140.000 Einwohner der Republik teilnahmen. In vielen Städten und Bezirken fanden zusätzlich auf eigene Initiative zusätzliche Subbotniks statt.

 

De.sputniknews.com: Hinter der Ermordung des russischen Oppositionspolitikers Boris Nemzow steckt der ukrainische Geheimdienst. Mit dieser Behauptung trat heute die Investigativ-Gruppe „Ost-Objektiv“ in Berlin erstmals an die Öffentlichkeit und stellte ihr Rechercheergebnis in einem seitenlangen Bericht vor.
In diesem Bericht heißt es, mit dem Mord an Nemzow wollte der ukrainische Geheimdienst einen Volksaufstand provozieren und in Moskau einen neuen „Maidan“ entfachen.
Unklar bleibt allerdings, wer sich hinter der Investigativ-Gruppe „Ost-Objektiv“ verbirgt. Zu der Pressekonferenz am Dienstag hatte der deutsche Journalist Wilhelm Dietl eingeladen. Der Geheimdienstexperte und ehemalige BND-Mitarbeiter führte auch durch die Veranstaltung. Laut Dietl stehen hinter dem „Ost-Objektiv“ frühere Politiker und Geheimdienstler von Rang und Namen aus Deutschland und Österreich. Namen nannte Dietl keine.
Stattdessen sagte er gegenüber Sputniknews, die Mitglieder der Gruppe wollten abwarten, wie der Bericht über die Ermordung Nemzows ankommt, um dann in die Öffentlichkeit zu treten. Der Bericht, betitelt als „Memorandum“, sei das Ergebnis monatelanger Recherchen. Dabei seien Gespräche mit Mitarbeitern verschiedener Geheimdienste – etwa aus Norwegen, Dänemark und der Ukraine – eingeflochten.
Dem Bericht zufolge spielt bei dem Attentat Nemzows die damalige Lebensgefährtin, das ukrainische Model Anna Durizkaja, eine zentrale Rolle. Laut Augenzeugen soll sie den Politiker am 27. Februar 2015 zu dem Spaziergang um den Kreml gedrängt haben, an dessen Ende die tödlichen Schüsse fielen. Auch der Zeitpunkt sei bewusst gewählt worden: Nemzow hatte drei Tage später einen Protestmarsch der Opposition durch Moskau geplant.
Zu Ausschreitungen sei es nicht gekommen, weil der ukrainische Geheimdienst die russische Opposition überschätzt hatte. Statt auf die Barrikaden zu gehen, habe sie am 1. März in stiller Trauer des ermordeten Nemzows gedacht.
Für diese Theorie spreche zudem, dass weder Russland noch der Westen vom Tod Nemzows profitiert hätten.
Einige von Sputnik befragten Experten äußerten sich allerdings skeptisch über diese Theorie. Die Ermittlungen der russischen Behörden im Mordfall Nemzow seien bereits sehr weit fortgeschritten und der Öffentlichkeit bekannt, hieß es.

 

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat dem russischen Staatschef Wladimir Putin anlässlich des Tages Russlands ein Telegramm geschickt. Der Kreml bestätigte den Eingang von Erdogans Schreiben an Putin. Dabei handelte es sich um den ersten offiziellen Brief Erdogans seit 2015.
„Sehr geehrter Herr Präsident. Im Namen des ganzen türkischen Volkes gratuliere ich allen Russen zum Tag Russlands und wünsche unter anderem, dass die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei in Zukunft ein gerechtes Niveau erreichen“, heißt es in dem Schreiben.
„Die Botschaft wurde über diplomatische Kanäle übermittelt“, präzisierte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow.
Der türkische Premier Binali Yildirim richtete seinerseits ein Schreiben an seinen russischen Amtskollegen Dmitri Medwedew, in dem er die Hoffnung zum Ausdruck brachte, dass die Zusammenarbeit und die Beziehungen zwischen beiden Ländern „das Niveau erreichen werden, das für die gemeinsamen Interessen beider Völker nötig ist“.
„Ich wünsche allen Russen Wohlergehen und Gedeihen“, so Yildirim…

 

Dnrsovet.su: Am Montag, dem 13. Juni 2016, fand eine Sitzung der zeitweiligen Kommission des Volkssowjets der DVR zu Fragen der Aufdeckung von Gefahren für die Staatssicherheit und die Interessen der DVR und der Interessen der Einwohner der DVR statt.
Die Mitglieder der Kommission behandelten u.a. Fragen, die Rückstände von Einwohnern bei der Zahlung für kommunale Dienste betreffen.
Nach den Worten des Vorsitzenden der Kommission Andrej Miroschnitschenko ist es notwendig, gemeinsam mit dem Ministerrat der DVR ein Handlungsprogramm zu möglichen Änderungen in den entsprechenden normativen Dokumenten, die die Zahlung von kommunalen Tarif regeln, auszuarbeiten.
„Ohne Zweifel sind die Mittel aus der Zahlung für kommunale Dienste eine wichtige Einnahmequelle für den Staatshaushalt, aber beim Treffen gemeinsamer Entscheidungen müssen wir die Interessen der Bürger berücksichtigen. Es müssen auch individuelle Umstände jedes Einwohners berücksichtigt werden und diese Frage benötigt eine sorgfältige Behandlung und eine breitere Diskussion“, unterstrich Andrej Miroschnitschenko.

 

De.sputniknews.com: Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Dienstag zwei Bürger der Ukraine begnadigt, die in Russland zu Haftstrafen verurteilt worden waren. Gennadi Afanassjew und Juri Soloschenko seien gemäß den Prinzipien der Humanität begnadigt worden, teilte der Kreml mit.
Laut Medien sind die beiden Ukrainer bereits nach Kiew zurückgekehrt.
Afanassjew war auf der Krim festgenommen und Ende 2015 wegen Planung von Terroranschlägen zu sieben Jahren Haft verurteilt worden. Soloschenko hatte sechs Jahre Gefängnis erhalten. Seine Akte wird geheim gehalten. Laut Medien hatte der 73-Jährige versucht, russische Waffen mit einem Laster in die Ukraine zu schmuggeln…

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben heute tagsüber mit schwerer Artillerie das Dorf Oktjabrj im Nowoasowsk-Bezirk im Süden der DVR beschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der Republik mit.
„Um 12:30 hat die ukrainische Seite das Feuer auf das Dorf Oktjabrj mit Geschützen des Kalibers 152mm eröffnet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Gemäß den Angaben der Quelle wurde von den Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Gebiet des besetzten Dorfes Gnutowo aus geschossen. Insgesamt schoss der Gegner 14 Geschosse ab. Informationen über die Folgen des Beschusses werden noch ermittelt.

 

De.sputniknews.com: Der Staatsanwalt von Marseille hat beschlossen, Dutzende russischer Fußballfans, die in einem Bus auf dem Weg in die französische Stadt Lille zum EM-Spiel zwischen Russland und der Slowakei aufgehalten worden waren, in U-Haft zu nehmen, um eine Untersuchung durchzuführen, wie der Chef des Russischen Fanverbandes, Alexander Schprygin, mitteilte.
Am Dienstagmorgen hatte Schprygin in einem Telefongespräch mitgeteilt, ein Bus mit russischen Fans sei auf dem Weg nach Lille von französischen Spezialeinheiten umringt und durchsucht worden. Am 15. Juni findet in Lille das Spiel zwischen Russland und der Slowakei statt.
Später hatte die Polizei versprochen, alle Fans aus dem Bus abzuschieben. Russlands Sportminister Vitali Mutko teilte mit, dass vier russische Fans aus Frankreich abgeschoben werden. Dabei dürften die restlichen Fans ihren Weg zum Spiel fortsetzen.
„Alles ist nun klar. Zuerst hat uns der Gendarmerie-Chef freigelassen, aber später hat der Staatsanwalt von Marseille die Entscheidung getroffen, alle zu verhaften, auch die Frauen und die Fahrer“, schrieb Schprygin auf Twitter.
„Diese Entscheidung hat der Staatsanwalt in dem Zusammenhang getroffen, dass sich der Zustand eines verletzten Engländers drastisch verschlechtert hat — sein Gehirn setzte aus… Wir wurden für 24 Stunden verhaftet. Wir werden nach Marseille zu einer Untersuchung eskortiert. Die Haftfrist hat mit dem Moment begonnen, als der Bus angehalten wurde“, fügte er hinzu…

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Streitkräfte haben das Regime der Feuereinstellung bei Gorlowka in der Zone des beschädigten Damms der Phenolfabrik zur Befestigung ihrer Positionen an der Front genutzt. Dies teilte heute das Verteidigungsministerium der DVR mit.
„Heute wurde bekannt, dass die ukrainische Seite den Waffenstillstand, der am 1. Juni für Reparaturarbeiten am Damm der „Phenolfabrik“ zwischen Gorlowka und Dsershinsk ausgerufen wurde, genutzt hat, um aktiv ihre Positionen zu verstärken“, heißt es im Verteidigungsministerium.
Es wurde festgestellt, dass zahlreiche Lastwagen mit Lehm zur Verstärkung des Damms nicht zur Fabrik fahren, sondern in Richtung des zu befestigenden Gebiets. „Die Befestigungsarbeiten am Damm der Chemiefabrik sind praktisch gestoppt“, unterstrich der Gesprächspartner der Agentur.
Das Verteidigungsministerium erinnerte daran, dass die Verhandlungen zum Beginn der Arbeiten an dem beschädigten Damm sich mehrere Monate hingezogen haben. Die russische Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination des Regimes der Feuereinstellung musste ein Maximum an Anstrengungen einbringen, ehe Kiew Sicherheitsgarantien für die Arbeiter zusagte.

 

Abends:

 

Ukrinform.ua: Der ukrainische Parlamentschef, Andrij Parubij, hat eine Erweiterung und Bewaffnung der OSZE-Mission im Donbass begrüßt.
„Wir sind der Meinung, dass die Bewaffnung der OSZE-Polizeimission im Donbass wichtig für die Erhöhung des Sicherheitsniveau ist“, sagte der Politiker nach seinem Treffen mit dem Präsidenten der Parlamentarischen Versammlung der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) Ilkka Kanerva.
Parubij informierte Kanerva auch über die Lage in der Ostukraine. Die Zahl der Angriffe der russischen Besatzungstruppen wachse jeden Tag. Fast täglich gebe es tote und verletzt Soldaten, sagte er.
Beide Politiker sprachen auch über Zusammenarbeit der Ukraine und OSZE bei der friedlichen Lösung des Konflikts.
Nach Worten von Ilkka Kanerva werden die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland verlängert. Für die Ukraine sei wichtig, Reformen im Bereich der Korruptionsbekämpfung fortzusetzen.

 

Dan-news.info: Etwa 3000 Einwohner von Makejewka sind heute auf den Theaterplatz der Stadt gekommen, um ihren Protest gegen die Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die Ukraine und gegen die Stationierung einer bewaffneten OSZE-Mission deutlich zu machen.
Nach Einschätzung der Stadtverwaltung „versammelten sich auf der Kundgebung etwa 3000 Menschen“. Um die Makejewker zu unterstützen, kamen die Sozialministerin Laris Tolstykina, der Bürgermeister von Makejewka Walerij Ljachowez, der ehemalige Bürgermeister und jetzige Abgeordnete des Volkssowjets Jurij Pokinteliza und weitere Abgeordnete.
„Ich rufe alle Makejewker auf, die Petition an die internationalen Organisationen zu unterschreiben, Kiew zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen umzusetzen“, sagte Tolstykina. Sie unterstrich, dass die Einwohner des Donbass „nicht schweigen dürfen, sondern auf der diplomatischen und Informationsfront zum Angriff übergehen müssen“.
Auf dem Platz waren Stände, wo die Petition an den UN-Sicherheitsrat über die Nichterfüllung von „Minsk-2“ durch Kiew unterschrieben werden konnte. Nach Angaben des Bürgermeisteramts haben heute mehr als 2500 Menschen die Petition unterschrieben.
Die Teilnehmer der Kundgebung protestierten auch gegen die Initiative der ukrainischen Seite, im Donbass eine OSZE-Polizeimission zu stationieren. Es wurden Losungen gerufen wie „Frieden für den Donbass“.
Nach Beendigung des offiziellen Teils traten Künstlerkollektive aus Makejewka auf.

 

De.sputniknews.com: Nato schickt vier Bataillone ins Baltikum und nach Polen
Die Nato-Verteidigungsminister haben am Dienstag einen Plan grundsätzlich gebilligt, der die Entsendung von vier Bataillonen mit jeweils bis zu 1000 Soldaten in den drei Baltischen Staaten und Polen vorsieht.
Wie Focus Online berichtet, sollen militärische Details bis zum Nato-Gipfel Anfang Juli ausgearbeitet werden.
Deutschland wolle dabei die Führung über einen der Verbände übernehmen.
Russland hatte zuvor eine Reaktion auf die Stationierung neuer Nato-Bataillone im Grenzgebiet versprochen.

 

Dan-news.info: Das Butowskaja-Bergwerk des staatlichen Unternehmens „Makejewugol“, das zwischen Jasinowataja und Makejewka liegt, war aufgrund des nächtlichen Beschusses der ukrainischen Streitkräfte für mehr als acht Stunden vom Strom abgeschnitten. Dies teilte heute der Pressedienst des Kohle- und Energieministeriums der DVR mit….
„Drei Bergleute waren unter Tage, gemäß dem Notfallplan wurden sie über den Schrägaufzugsschacht des Unternehmens nach oben gebracht. Tote und Verletzte gibt es nicht“, fügte das Ministerium hinzu.
Derzeit werden Reparaturarbeiten an den Stromleitungen durchgeführt.

 

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben am Abend mit schweren Waffen die Umgebung von Oktjabrj und Sosnowskoje im Nowoasowsk-Bezirk im Süden der DVR beschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Um 19:00 hat die ukrainische Seite wieder das Feuer mit Geschützen des Kalibers 152mm auf die Dörfer Sosnowskoje und Oktjabrj eröffnet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben der Quelle wurde aus dem Gebiet des von den ukrainischen Streitkräften besetzten Dorfes Pawlopol geschossen. Insgesamt wurden im Verlauf des Beschusses vom Gegner 35 Artilleriegeschosse abgeschossen.
Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.

 

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 14.06.2016

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