Presseschau vom 15.04.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

Vormittags:

 

av-zakharchenko.su: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat die vor kurzem erfolgten Erklärungen des neu ernannten Leiter des ukrainischen Kabinetts Wladimir Grojsman kommentiert, dass Kiew niemals die Abspaltung der Krim und des Donbass anerkennen wird und eine Bestätigung dessen die Schaffung eines speziellen Ministeriums zu diesen Fragen sei:
Auf der einen Seite verstehe ich, dass Grojsman nicht anderes sagen kann, weil es solche Aufträge von der regierenden Clique gibt, die die Ukraine nach dem Maidan besetzt hat. Auf der anderen Seite ist es im Grunde schlecht, seine Tätigkeit damit zu beginnen, dass man verspricht eine Frage zu lösen, die nicht gelöst werden kann. Da ist eine gewisse ungesunde Kontinuität zu Jazenjuk, der sich das „Stroh in den Kopf“ versprochen hat. Das ist eine Wunde, die droht nicht heilbar zu sein. Ich empfehle eine medikamentöse Behandlung, bevor die Sache soweit kommt, dass chirurgisch eingegriffen werden muss.
Die Geschichte mit der Krim ist für Kiew erledigt, komplett. Die Krim wird nicht mal mehr mit Kiew sprechen und schuld daran ist nur Kiew selbst. Was den Donbass betrifft, so sind wir noch bereit,  mit Kiew zu reden, trotz des Genozids, das die Bandera-Maidan-Regierung bei uns zu Hause durchführt. Wenn Kiew sich nicht zu einem gleichberechtigten Dialog mit uns bereit findet, so gilt wieder – es muss zum Arzt. Es wird eine weitere unheilbare Wunde sein. Und es helfen keinerlei Tabletten.
Aber das interessanteste an diesem Auftritt ist die Einrichtung eines speziellen Ministeriums. Eine ideale Konstruktion für Korruption und Unterschlagung. Ein Ministerium mit Budget und ohne Arbeitsbereich. Das heißt, das GANZE Budget kann ruhig zerlegt werden, ohne Rest. Denn wie stellen Sie sich die Arbeit eines Kiewer Ministerium auf der Krim vor? Gar nicht. Die Krim gehört nicht mehr zu Ukraine. Aber ein Budget gibt es. Einfach ein Traum für jeden Dieb und Korruptionär.

 

av-zakharchenko.su: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat die Ernennung von Andrej Parubij zum Sprecher der Obersten Rada der Ukraine kommentiert:
Die Ernennung Parubijs kann aus unserer Sicht nur negativ bewertet werden. Zum Sprecher des Parlaments wurde ein Mensch ernannt, der, nach Auffassung von Augenzeugen und Experten, eine direkte Verbindung zu den tragischen Ereignissen auf dem Maidan und am 2. Mai in Odessa hat. Und ich verstehe es so, dass für diese Ernennung die Zustimmung der amerikanischen Botschaft gegeben wurde? Sehr interessant. Und buchstäblich gestern veröffentlicht das State Department einen Bericht über die Beachtung der Menschenrechte, darunter auch in der Ukraine, wo beklagt wird, dass die Morde auf dem Maidan und in Odessa nicht verfolgt werden. Eine bemerkenswerte Logik. Fehlt nur noch, dass jetzt Parubij gebeten wird, eine Parlamentskommission zur Ermittlung der Verbrechen, an die er selbst verwickelt ist, zu schaffen. Das ist doch absurd. Im Übrigen ist heute in der Ukraine das Absurde die Norm. Was den Einfluss der neu Ernannten auf den Prozess einer möglichen Regelung des Konflikts betrifft, so sehe ich keine solche Möglichkeit. Überhaupt ist am Anfang eine Vereinbarung innerhalb Kiews über den Beginn einer politischen Regelung des Konflikts notwendig und erst dann ein Dialog mit uns. Gibt es nun mehr Möglichkeiten für eine solche Vereinbarung innerhalb Kiews? Wie seltsam es auch sein mag, mir scheint, dass es so sein kann. In jedem Fall sind an der Spitze der Kiewer Regierung weniger Menschen, die den Krieg gegen uns begonnen haben. Das heißt, jetzt wird es ihnen leichter werden, einen Schritt zurück zu machen. Obwohl wir nicht vergessen werden, dass die grundlegenden Hebel zur Bestimmung der Kiewer Politik sich nicht in Kiew befinden, sondern in Washington. In dieser Beziehung hat sich nichts geändert. Wer auch immer Premierminister oder Sprecher der Rada werden mag. Wie es ihnen gesagt wird, so machen sie es. So warten wir ab und schauen, welche Manöver die neue Regierung unter der feinfühligen Führung des amerikanischen Botschafters unternehmen wird.

 

Ukrinform.ua: Die Vereinigten Staaten haben Russland aufgefordert, Nadija Sawtschenko, die mittels des trockenen Hungerstreiks gegen die Willkür des russischen Gerichts protestiert, sowie andere politische Gefangenen umgehend freizulassen.
Die entsprechende Erklärung hat am Donnerstag Daniel Baer, Vertreter der Vereinigten Staaten in der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), in der Sitzung des Ständigen Rates der OSZE in Wien abgegeben, berichtet der Ukrinform-Korrespondent.
„Die Vereinigten Staaten fordern erneut die Russische Föderation auf, alle in Russland aus politischen Gründen festgehaltenen ukrainischen Gefangenen umgehend freizulassen. Wir sind weiter sehr besorgt über Nadija Sawtschenko und fordern die Russische Föderation auf, sie ohne Vorbehalte freizulassen“, heißt es in der Erklärung.
Er erinnerte an den neunten Tag des trockenen Hungerstreiks von Sawtschenko. „Ihre Gesundheit und ihr Leben sind in Gefahr, und wir erinnern nochmals daran, dass Russland für ihren Zustand verantwortlich ist“, erklärte der amerikanische Diplomat.

 

Dan-news.info: (Zusammenfassung mehrerer Meldungen über Beschüsse)
Ukrainischen Abteilungen haben gestern am späten Abend etwa 50 Mörsergeschosse auf Donezk, Gorlowka und Dokutschajewsk abgeschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Die Beschüsse von Sajzewo bei Gorlowka, der Zone des Donezker Flughafens und von Dokutschajewsk begannen um 21:00 und endeten gegen Mitternacht. Insgesamt wurden im Verlauf der Beschüsse 37 Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 12 Mörsergeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach Angaben der Quelle schoss der Gegner von den Positionen in den besetzten Dörfern Showanka, Peski, Opytnoje und Nowotroizkoje. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch geprüft.
Ukrainische Truppen haben außerdem gestern am späten Abend mit Artilleriegeschützen, schweren Mörsern und Panzertechnik den Abschnitt der Straße Donezk-Gorlowka im Gebiet des Jasinowatajer Checkpoints beschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Ukrainische Truppen haben gegen 21:30 einen Beschuss des Checkpoints bei Jasinowataja begonnen und gegen 23:00 geendet. Auf diesen Abschnitt wurden sieben Geschosse des Kalibers 122mm, neun Mörsergeschosse des Kalibers 120mm und 18 des Kalibers 82mm abgeschossen. In dieser gesamten Zeit wurde nicht aufgehört mit Panzertechnik zu schießen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass aus dem Gebiet von Awdejewka geschossen wurde. Im Verlauf der Beschüsse wurden auch Granatwerfer und Schusswaffen verwendet. Informationen über Verletzte werden noch geprüft.

 

Lug-info.com: In den letzten 24 Stunden sind vier Soldaten der Volksmiliz durch einen Beschuss von Seiten der Kiewer Truppen getötet worden, acht wurden verletzt. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
„Am Abend des 14. April wurden zehn Schüsse mit einem Antipanzerraketenkomplex aus Richtung Nowoswanowka auf die Positionen im Gebiet von Kalinowo abgegeben, ebenfalls wurden mit automatischen Granatwerfern 300 Schüsse abgegeben. In der Folge des Beschusses starben vier Soldaten der Volksmiliz und acht wurden verletzt“, heißt es bei der Volksmiliz.
Außerdem haben die Kiewer Truppen auch dreimal das Gebiet von Molodjoshnoje beschossen. Es wurde mit Mörsern des Kalibers 120mm und Antipanzerraketenkomplexen aus Richtung Popasnaja auf Katerinowka geschossen.
Aus Richtung Krymskoje wurde mit automatischen Granatwerfern Frunse beschossen.

 

De.sputniknews.com: Moskau geht davon aus, dass der Regierungswechsel in der Ukraine zu keiner weiteren Zuspitzung der Lage im Osten des Landes führen wird, wie der russische OSZE-Botschafter Alexander Lukaschewitsch mitteilte.
„Wir hoffen darauf, dass das jetzige ‚Gebrodel‘ in der ukrainischen Machtstaffel nicht zu Versuchen führen wird, die Situation im Donbass im politischen Kampf auszunutzen; es sollte keine weitere Verschärfung provozieren“, sagte er in einer Sitzung des ständigen Rates der Organisation.
Moskau gehe vielmehr davon aus, dass sich die neue ukrainische Regierung endlich wirklich mit der Umsetzung der Minsker Vereinbarungen befassen, auf Verzögerungen in den Verhandlungen und Provozierung von Spannungen verzichten werde.
Am Donnerstag hatte die Werchowna Rada, das ukrainische Parlament, den Rada-Chef Wladimir Groismann zum neuen Regierungschef gewählt sowie eine neue Zusammensetzung des Kabinetts gebilligt. Weiterhin im Amt bleiben Außenminister Pawel Klimkin, Verteidigungsminister Stepan Poltorak und Innenminister Arsen Awakow.

 

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko wird am 20. April eine „direkte Linie“ mit den Einwohnern des Oblasts Charkow durchführen. Heute beginnt DAN mit der Sammlung der Fragen für die erste Online-Konferenz des Republikoberhaupts mit einer der ukrainischen Regionen.
„Seit längerer Zeit ist auf meiner Seite eine große Zahl von Anfragen normaler Einwohner der Ukraine eingegangen. Fragen fordern Antworten. Besonders aus Charkow. Denn dies sind unsere Nachbarn, dort leben unsere Verwandten, Freunde, Mitkämpfer. Am 20. April wird es ein direktes  und offenes Gespräch geben“, erklärte Sachartschenko.
Nach seinen Worten ist eine Oline-Konferenz jetzt die einzige Möglichkeit der Verbindung mit den Einwohnern der Ukraine. Die übrigen wurden durch die Regierung in Kiew gesperrt.
„Für mich begann der Widerstand gegen die Kiewer Junta genau in Charkow. Dorthin fuhr ich direkt nach dem Antimaidan in Kiew. Und mir tut es weh mich daran zu erinnern, dass gerade aus dem Oblast Charkow die ersten Kolonne ukrainischer Straftruppen zu uns kam. Wir alle erinnern uns, dass gerade in Charkow die Befreiungsbewegung am zahlreichsten war. Und gerade über diese Stadt kamen die härtesten Repressionen der Junta“, fügte das Oberhaupt der DVR hinzu.
Seine Frage an Sachartschenko kann ab heute jeder stellen. Dafür werden auf der Seite von DAN und anderen Onlineressourcen des Donbass und der Ukraine besondere Links sein. Man kann nur einmal eine Frage stellen. Persönliche Daten anzugeben ist nicht verpflichtend. Sie werden aber auch nicht gesammelt und nirgends gespeichert.
Am Morgen des 20. April werden auf der Seite von DAN die ersten Antworten veröffentlicht. Das Oberhaupt der DVR wird sich ein weiteres Mal im 13 Uhr in die direkte Linie einschalten und anderthalb Stunden lang Fragen live beantworten.

 

Nachmittags:

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Antimaidan 2: Ukrainische Polizistin hat sich vor Gericht gegen Kündigung gewehrt und gewonnen.
Im November 2015 hat die junge Polizistin Julia Swjatschenko, die aus Mariupol in der Ostukraine stammt, ein Bild auf ihrer FB-Seite veröffentlicht, auf dem stand: „Ukros, raus aus meiner Stadt! Ich bin aus Mariupol und ich will nicht von Explosionen  und Schüssen aufwachen!“ Julia wurde „wegen Separatismus“ angezeigt und daraufhin gekündigt. Nun hat das Gericht entschieden, dass sie zu Unrecht gekündigt wurde. Julia bekommt auch ihr Gehalt ausgezahlt, für die Monate, in denen sie gegen ihren Willen von der Arbeit fernbleiben musste.

 

Lug-info.com Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Fakten der Verletzung der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite bestätigt auch die OSZE-Mission in ihren täglichen Berichten. Die internationalen Beobachter stellen bei der Überprüfung der Lagerorte der ukrainischen Seite für abgezogene Technik täglich das Fehlen von Waffen fest“, sagte Marotschko.
„So wurde z. B. Am 13. April 2016 das Fehlen von sechs Artilleriegeschützen D-48, vier Mörsern „Wasilek“, 32 Panzer T-64 und eines Mörsers des Kalibers 82mm festgestellt“, erläuterte er.
„An einem Ort verweigerte das Kommando der ukrainischen Streitkräfte der OSZE den Zugang zum Lagerort für neun T-72-Panzer“, fügte Marotschko hinzu.
Marotschko sagte, dass die ukrainische militärisch-politische Führung in Verletzung der Minsker Vereinbarungen weiterhin schwere Waffen an der Kontaktlinie stationiert.
Insbesondere teilte Marotschko mit, dass in der Nähe von Dmitrowka, das sich im von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Nowoajdarskij-Bezirk befindet, Vertreter der OSZE-Mission 12 Antipanzergeschütze MT-12 „Rapira“ festgestellt haben.
„Auch bestätigt unsere Aufklärung, dass im Gebiet von Popasnaja in einem Lokomotivenlager Panzertechnik der ukrainischen Straftruppen stationiert ist – in unmittelbarer Nähe der Kontaktlinie“, erläuterte er.
„Auch wurde nach uns vorliegenden Informationen Personal der ukrainischen Streitkräfte aus Popasnaja und Solotoje zur Einnahme von Positionen an der Kontaktlinie gebracht“, sagte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.

 

De.sputniknews.com: Die humanitäre Katastrophe im Donbass ist das Werk der von den USA kontrollierten ukrainischen Behörden und radikalnationaler Gruppierungen, wie es in einer Stellungnahme des Menschenrechtsbeauftragten beim russischen Außenministerium zum letzten Jahresbericht des US-Außenministeriums zur Menschenrechtslage heißt.
„Erstaunen weckt vor allem die Behauptung über tausende zivile Opfer im Donbass auf Verschulden Russlands. Allen ist klar, dass die humanitäre und menschenrechtliche Katastrophe in der Ukraine das Werk der von den USA kontrollierten ukrainischen Behörden und radikalnationaler Gruppierungen in der Zeit nach dem verfassungswidrigen Umsturz in Kiew ist. Und das alles passierte, anstatt endlich real auf die ukrainischen Behörden einzuwirken, damit diese die umfangreichen Verbrechen und Verletzungen der Menschenrechte in der Ukraine einstellen und die wahren Schuldigen an diesen Schwerverbrechen, wie der Brandstiftung im Gewerkschaftshaus von Odessa, zur Verantwortung ziehen“, heißt es in der Mitteilung.
Im dem am vergangenen Mittwoch veröffentlichten Bericht des US-Außenministeriums zur weltweiten Lage der Menschenrechte 2015 ist davon die Rede, dass Russland die Volksmilizen im Donbass weiter unterstützt habe, wobei in diesem Zusammenhang die Mitteilungen der internationalen Beobachter und Aktivisten „von Tausenden Toten und Verletzten unter der Zivilbevölkerung“ erwähnt werden.
Die Behörden der Ukraine hatten im April 2014 eine Militäroperation gegen die selbsterklärten Volksrepubliken Lugansk und Donezk gestartet, welche nach dem nationalistischen Umsturz im Februar 2014 in der Ukraine ihre Unabhängigkeit ausgerufen hatten. Manche westlichen und ukrainischen Politiker werfen Moskau die Einmischung in die inneren Angelegenheiten der Ukraine vor.
Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte Kiew indessen aufgefordert, „Russland nicht alle Schuld in die Schuhe zu schieben“, sondern den rechtmäßigen Forderungen der Bewohner des Ostens des Landes Gehör zu schenken. Lawrow äußerte sich entschieden gegen die Versuche der USA und einiger europäischer Länder, Russland für das Geschehen im Osten der Ukraine verantwortlich zu machen.
Wie Moskau mehrfach erklärte, ist Russland an den Ereignissen im Südosten der Ukraine nicht beteiligt, es liefert den Volksmilizen keine Militärtechnik und Munition, es ist keine Seite des innerukrainischen Konflikts, aber daran interessiert, dass die Ukraine ihre politische und wirtschaftliche Krise überwindet.

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben eine zivile Straße auf dem von ihnen besetzten Territorium im Süden von Donezk gesperrt, um etwa hundert Panzer an die Kontaktlinie zu bringen. Dies teilte heute eine Quelle aus den Spezialdiensten der DVR mit.
„Am 14. April haben die ukrainischen Truppen für einige Zeit den Verkehr auf der Straße Donezk – Mariupol im Bereich der Kontroll- und Passierpunkts „Nowotroizkoje“ gesperrt, um mehr als 100 Panzer zu bewegen. Es war zu sehen, dass sich Technik über die Straße bewegte“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Außerdem wurde gestern auch ukrainische Infanterie in die Nähe von Donezk gebracht“.
Nach Angaben der Quelle ist der Passierpunkt jetzt wieder für den Verkehr geöffnet, es gibt keine Einschränkungen für den zivilen Verkehr.
Die Tatsache der Einschränkung des Verkehrs über den KPP „Nowotroizkoje“ bestätigte gegenüber DAN auch ein Einwohner des Donbass, der versuchte in seinem privaten Fahrzeug vom besetzten Territorium nach Donezk zu fahren. „Wir haben recht lang in einer Schlange gestanden, dann wurde der Verkehr komplett gesperrt. Der Verkehr der Technik war sichtbar, es ist schwierig solche Menge zu verstecken“, sagte der Augenzeuge.

 

De.sputniknews.com: Trotz aller Beschuldigungen gegen den syrischen Präsidenten Bashar al-Assad hat laut dem russischen Außenminister Sergej Lawrow bisher niemand Beweise liefern können, dass er chemische Waffen angewendet hat. Zugleich gibt es Fakten, die darauf hinweisen können, dass Terroristen in Syrien С-Waffen nicht nur anwenden, sondern auch produzieren.
„Vor einiger Zeit, etwa vor zwei oder zweieinhalb Jahren, vielleicht vor drei Jahren, als die Anwendung von C-Waffen in Syrien gemeldet wurde, bildete die Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) eine Mission, die Fakten feststellen sollte. Die Mission hatte die Vollmacht zu ermitteln, ob Fakten der Anwendung von chemischen Waffen wirklich vorgekommen waren. Sie war aber nicht bevollmächtigt nachzuweisen, wer das getan haben konnte. Damals neigten unsere westlichen Partner dazu, alles auf das Assad- Regime abzuwälzen.  Dennoch konnte niemand überzeugende Beweise erbringen“, sagte Lawrow in einer Pressekonferenz nach den Gesprächen mit seinem japanischen Amtskollegen in Tokio.
Lawrow betonte auch, im vergangenen Jahr habe sich eine solche Vielzahl von Fakten angehäuft, die mit einem hohen Wahrscheinlichkeitsgrad annehmen lassen, dass Terroristen nicht nur Zugang zu chemischen Substanzen haben, sondern auch ihre Produktion organisieren.

 

Dan-news.info:  Das Ministerium für Bauwesen und Kommunalwirtschaft der DVR hat mit dem Wiederaufbau von 13 Mehrparteienhäusern im frontnahen Jasinowataja begonnen. Dies teilte heute der Pressedienst des Ministeriums mit.
„Von 27 Mehrparteienhäusern, deren Wiederaufbau in der zweiten Etappe in Jasinowataja geplant ist, sind an 21 die Planungsarbeiten erfolgt und bei 13 haben die Bauleute mit den Wiederaufbauarbeiten begonnen“, wurde beim Ministerium erklärt.
Nach Angaben des Ministeriums ist es geplant, den Wiederaufbau dieser Mehrparteienhäuser wie auch des gesamten Mehrparteienwohnfonds der Republik bis zum Ende des Sommers abzuschließen.

 

De.sputniknews.com: Moskau ist besorgt über die erneuten Krawalle bei Protesten in Mazedonien und warnt vor einem „von außen inspirierten“ Staatsstreich nach „Ukraine-Szenario“.
„Wir sind über die Verschärfung der politischen Konfrontation in Mazedonien, die Zusammenstöße in Skopje äußerst besorgt. Wir rufen alle Seiten zum politischen Dialog, zum Verzicht auf Begünstigung neuer Krisenwellen auf, die seit über einem Jahr andauern“, heißt es in der Mitteilung des russischen Außenministeriums.
Mazedonien sei zu einem Instrument geworden, einen innenpolitischen Konflikt auch mit Hilfe von außen zu schüren – mit dem Ziel, die für den 5. Juni 2016 angesetzten, vorgezogenen Neuwahlen zu vereiteln. Ebendiese Wahlen betrachte jedoch das russische Außenministerium als einzigen legitimen Ausweg aus der Krise in Mazedonien. Die Wahlen waren im Sommer 2015 unter aktiver Anteilnahme der EU und der USA vereinbart worden.
„Die westlichen Partner müssen sich an ihre eigenen Vereinbarungen und entsprechende Verpflichtungen auch halten. Die Verschärfung der brüchigen Lage in Mazedonien ist völlig inakzeptabel. Die Aktivierung des ‚Ukraine-Szenarios’, die Förderung illegaler Aktivitäten und eines Staatsstreichs von außen kann zu tiefgreifenden Erschütterungen in Mazedonien und zur Destabilisierung der Balkanstaaten generell führen“, heißt es weiter.
Russland rufe alle politischen Kräfte und Vertreter der Weltgemeinschaft dazu auf, einen friedlichen Weg der Beilegung der innenmazedonischen Situation zu gehen und die Entscheidungen der Regierung des Landes zu respektieren.

Dan-news.info:  Bericht des Apparats der Bevollmächtigten für Menschenrechte der DVR (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Vom 9. bis zum 15. April wurden in der Folge von Kämpfen in der DVR sechs Menschen in ein Krankenhaus eingewiesen, davon vier Zivilisten und zwei Soldaten der DVR“ heißt es beim Apparat. „Es wurden sechs Soldaten getötet“.
„In der letzten Woche wurden vom Büro des Bevollmächtigten fünf Vermisstenmeldungen registriert: zwei Soldaten der DVR und drei Zivilisten“, informierte der Apparat.
Nach den letzten Angaben der Apparats der Bevollmächtigten werden derzeit in den Gefängnissen der Ukraine etwa 931 Menschen festgehalten. Davon sind 312 Soldaten, 486 politische Gefangene und 151 Menschen, die keinerlei Beziehung zum Konflikt haben. Weitere 492 Menschen gelten als vermisst.

 

Ukrinform.ua: Bei Kämpfen in der Ostukraine ist in den vergangenen 24 Stunden ein Soldat ums Leben gekommen.
Das teilte am Freitag der Sprecher der Präsidialverwaltung für die Antiterror-Operation, Andrij Lysenko, mit. Drei Militärs seien verletzt worden.
Lysenko zufolge wurde eine Zivilistin in der Ortschaft Troizkoe bei der Explosion einer Mine verwundet.

 

De.sputniknews.com: Die niederländische Verteidigungsministerin, Jeanine Hennis-Plasschaert, hat in einem Interview, in dem sie für das Assoziierungsabkommen mit der Ukraine schwärmte, die russischen Streitkräfte der Luftraumverletzung beschuldigt. Laut Russlands Vize-Verteidigungsminister Anatoli Antonow sind dies jedoch nur haltlose Vorwürfe.
„Es gibt Gegner (des Assoziierungsabkommens, Anm. d. Red.), die argumentieren, dass es klug wäre, den Vertrag abzusagen, weil dieser zu Provokationen führen könnte. Von diesen Menschen habe ich noch nichts darüber gehört, dass die holländischen F-16-Jets tatsächlich regelmäßig zum Einsatz kommen, weil russische Bomber unangemeldet in unseren Luftraum hineinfliegen“, so Hennis-Plasschaert in ihrem Interview für das „NRC Handelsblad” am ersten April.
Außerdem würden sich russische Schiffe in der ausschließlichen Wirtschaftszone der Niederlande befinden, fügte sie hinzu.
Laut Antonow sind dies jedoch nur „haltlose Vorwürfe“, die mittlerweile zu einem „Markenzeichen westlicher Politiker“ geworden seien.
„Verletzungen des niederländischen Luftraums durch Flugzeuge der russischen Streitkräfte hat es schlicht und einfach nicht gegeben. Der Aufenthalt von russischen Schiffen in der ausschließlichen Wirtschaftszone anderer Länder, darunter auch der Niederlande, erfolgt in strikter Übereinstimmung mit den internationalen Vorschriften, und zwar dem Seerechtsübereinkommen vom Jahr 1982“, betonte er.
Am Dienstag waren die endgültigen Ergebnisse der Volksabstimmung zur Ukraine-Assoziierung in den Niederlanden veröffentlicht worden. Dagegen stimmten 61 Prozent. Das Referendum ist juristisch nicht bindend, sondern trägt empfehlenden Charakter.

 

Ukrinform.ua: Nach Angaben der Hauptverwaltung für Aufklärung im ukrainischen Verteidigungsministerium hat der Feind in den letzten 24 Stunden in der Ostukraine schwere Verluste erlitten.
Vier russische Soldaten wurden der Aufklärung zufolge nahe Donezk, Awdejewka und Saizewo getötet und neun verwundet. Sie seien aus dem 11. selbstständigen motorisierten Schützenregiment (Makejewka) und den 3. (Gorlowka) und 100. (Donezk) selbstständigen motorisierten Schützenbrigaden gewesen.
Fünf Soldaten des 6. selbstständigen motorisierten Schützenregiments (Stachanow) des 2. Armeekorps (Lugansk) seien bei der Explosion der Munition beim Angriff auf einen Stützpunkt der ukrainischen Armee nahe der Ortschaft Molodjoschnoe getötet und sieben verletzt worden.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt schwierig und angespannt.
In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 261 Mal das Territorium der Republik in der Folge von 39 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung verletzt. Insgesamt schoss der Gegner 165 Mörsergeschosse des Kalibers 82 und 120mm, 7 Artilleriegeschosse des Kalibers 122mm ab, es erfolgten 17 Schüsse mit Panzergeschützen. Ebenfalls verwendete der Gegner Panzertechnik, verschiedene Typen von Granatwerfern und Schusswaffen. Die Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik erteilten die gleichen Kriegsverbrecher: Grischtschenko – Kommandeur der 72. Brigade, Krasilnikow – Kommandeur der 57. Brigade, Schaptalo – Kommandeur der 128. Brigade, Sabolotnyj – Kommandeur der 58. Brigade, Shakun – Kommandeur der 14. Brigade, Mojsjuk – Kommandeur der 81. Brigade.
Die Aufklärung der DVR stellt weiterhin eine Konzentration von Kräften und Mitteln entlang der Kontaktlinie fest. So wurde im Gebiet folgender Ortschaften festgestellt:
Kodema, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden 10 Panzer entdeckt;
Nowgorodskoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden 3 Mehrfachraketenwerfersysteme „Grad“ entdeckt;
Perwomajskoje, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden 4 Artilleriegeschütze entdeckt;
Krasnogorowka, 6 km von der Kontaktlinie, es wurden zwei Mörsergeschütze entdeckt;
Stepnoje, 7 km  von der Kontaktlinie, es wurden 10 Panzer entdeckt.
An der Frontpositionen an der Linie Slawnoje (3 km von der Kontaktlinie) – Beresowoje (6 km von der Kontaktlinie) wurde die Ankunft von Abteilungen aus dem „Rechten Sektor“ und nationalistischen Bataillonen festgestellt.
Insgesamt haben in der letzten Woche vom 9. bis zum 15. April die Straftruppen das Territorium der Republik 2197 Mal beschossen, darunter mit schweren Waffen 1402 mal in der Folge von 283 Verletzungen der Regimes der Feuereinstellung.
Am intensivsten wurden unter Anwendung schwerer Waffen die folgenden Ortschaften beschossen:
In Richtung Gorlowka – Sajzewo, Gorlowka und Schirokaja Balka, Shelesnaja Balka insgesamt 408 Mal.
In Richtung Donezk – Wesjoloje, das Gebiet des Jasinowatajer Verkehrspostens und das Abakumow-Bergewerk, Dokutschajewsk, Shabitschewo, Staromichajlowka, das Gebiet des Flughafens und der Petrowskij-Bezirk von Donezk – insgesamt 1418 Mal.
In Richtung Mariupol – Sachanka, Kominternowo, Leninskoje – insgesamt 371 Mal.
In der Folge der intensiven Beschüsse durch die ukrainischen Faschisten wurden vier friedliche Einwohner verletzt. Darunter sind: Einwohner von Sajzewo, die 74jährige Lubow Jefimowna Shuklin und ein 47jähriger Mann, eine Einwohnerin von Jakowlewka, ein Einwohner des Petrowskij-Bezirks von Donezk, Alexandr Nikolajewitsch Djachenko. Es wurden vier Wohnhäuser zerstört. Die Armee der DVR legt alle Kräfte in die Verteidigung der friedlichen Bevölkerung, aber dies kostet einen hohen Preis – in dieser Woche starben vier Soldaten.
Die ukrainische militärisch-politische Führung und das Kommando der ukrainischen Streitkräfte spitzen zugunsten ihrer Machtambitionen die Lage in der Zone des bewaffneten Konflikts zu, verbreiten erfundene Beschuldigungen der Streitkräfte der DVR bezüglich Beschüssen ukrainischer Positionen, was angeblich die Erwiderung des Feuers durch die ukrainischen Streitkräfte auf das Territorium der Republik rechtfertigt. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf die oben erwähnten verletzten friedlichen Einwohner und die zerstörten Wohnhäuser lenken. War es erwidertes Feuer, das auf alte Leute, Frauen und Kinder eröffnet wurde? Die Vorwände des ukrainischen Kommandos sind nichts anderes als ein weiteres Mittel, ihre Verbrechen zu rechtfertigen.
Der letzte solche präzedenzloser Akte des Genozids des ukrainischen Volks ist der von internationalen Beobachtern bestätigte Fakt des Beschusses von Awdejewka durch Artilleristen der ukrainischen Streitkräfte von den Positionen in Krasnogorowka aus, wobei eine Schule zerstört wurde. Den Befehl für den Beschuss gab der Kommandeur der 128. Brigade Schaptalo, der zuvor schon bekannt war durch Schläge auf Spartak, Wesjoloje und den Petrowskij-Bezirk von Donezk. Zum Verstecken ihrer Verbrechen verzerren die Kiewer Behörden bewusst die wahre Situation und betrügen weiterhin die Bevölkerung der Ukraine unter Verwendung ihrer gekauften und eingeschüchterten Massenmedien.
Ich erinnere daran, dass ohne Ausnahme alle Verbrechen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte von den Strafverfolgungsorganen der Generalstaatsanwaltschaft der DVR festgehalten wurden und werden, um Material für Strafverfahren und die weitere Übergabe an internationale Organisationen vorzubereiten, um Gerichtsentscheidungen zu erlangen und die Mörder unausweichlich zu einer gerechten  Verantwortung zu ziehen.
Internationale Beobachter bestätigen ständig die Verletzungen der Verpflichtungen zum Abzug schwerer Waffen durch Kiew.
So wurde in der letzten Woche durch Vertreter der OSZE eine ganze Liste von groben Verletzungen der Minsker Vereinbarungen durch die ukrainische Seite festgestellt.
Nach Erklärungen der OSZE-Mission waren von 19 Lagerorten für den Abzug von Waffen und Technik der ukrainischen Streitkräfte 11 leer, in ihnen wurde das Fehlen der dort zuvor gelagerten schweren Waffen festgestellt. Darunter sind: 105 152mm-Artilleriesysteme, 66 122mm-Artilleriegeschütze, 147 Geschütze MT-12 „Rapira“ 100mm, 20 Mörser des Kalibers 82 und 120mm, 58 Mehrfachraketenwerfersysteme „Grad“ und „Uragan“ 122mm und 220mm, 59 Panzer T-64 und T-72.
Außerdem wird die Anwendung von Artillerie durch die ukrainische Seite durch die Verwendung von Drohnen festgestellt, von denen zwei von Abteilungen der Streitkräfte der DVR bei der Durchführung von Luftaufklärung im Gebiet des Truppenübungsplatzes 3 km südöstlich von Tores abgeschossen wurden.
Wo ist die Realisierung der Maßnahmen zum Abzug von Technik und zur Feuereinstellung? Tatsächlich kann diese Lüge nicht mehr weiter verheimlicht werden. In Kürze hat sich die OSZE-Mission in ein Organ verwandelt, die einfach diese Verletzungen dokumentiert, ohne irgendwelche Maßnahmen zu ergreifen, Einfluss auf die ukrainische Führung auszuüben.
Die EU-Behörden decken weiterhin die Kriegsverbrecher aus Kiew insgesamt.
Auf diese Weise führt die ukrainische militärisch-politische Führung weiter einen Kurs auf einen Genozid des eigenen Volkes zum Nutzen ihrer westlichen Herren bei Nichteinmischung der Weltgemeinschaft.

 

Abends:

 

De.sputniknews.com: Die Zahl der mit Präsident Petro Poroschenko unzufriedenen Bürger der Ukraine wächst unentwegt. Laut einer Umfrage der soziologischen Gruppe Rating nahm der Anteil der Unzufriedenen von 35 Prozent im September 2014 auf 75 Prozent im Februar 2016 zu.
32 Prozent der Teilnehmer stuften die Arbeit des Präsidenten eher als unzufriedenstellend ein, 43 Prozent bezeichnen Poroschenkos Aktivitäten als absolut unannehmbar. Im September 2014 lagen die Zahlen entsprechend bei 22 und 13 Prozent. Der Anteil der Befragten, die den Staatschef unterstützen, betrug im Februar 17 Prozent.
Knapp 90 Prozent der Respondenten missbilligen die Tätigkeit der Werchowna Rada.
Die Umfrage wurde vom 18. Februar bis 4. März landesweit mit Ausnahme der von Kiew nicht kontrollierten Territorien im Donbass durchgeführt. Daran nahmen 2.400 Einwohner im Alter von über 18 Jahren teil. Die Toleranz lag bei zwei Prozent.

 

Novorosinform.org: Heute Abend haben die ukrainischen Straftruppen wieder ihren traditionellen massiven Beschuss des Gebiets des Flughafens der Hauptstadt der DVR begonnen. Dies berichtet DAN unter Berufung auf eine Quelle aus den Sicherheitsbehörden der DVR.
„Die ukrainischen Truppen begannen um 19:00 Uhr mit dem Beschuss des Flughafens. Das Feuer würde mit 82mm-Mörsern vom Dorf Opytnoe aus geführt.“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Nach seiner Aussage setzte die ukrainische Armee dabei auch reaktive Geschosse, Maschinengewehre und Kleinwaffen ein.
Meldungen über Verletzte und Zerstörungen liegen nicht vor.

 

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