Presseschau vom 28.03.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Vormittags:

 

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden dreimal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte heute die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Insbesondere wurden zweimal aus Richtung Luganskoje auf Logwinowo geschossen. Bei den Beschüssen wurden Antipanzerraketenkomplexe, automatische Granatwerfer und Panzertechnik verwendet.
Außerdem haben die Kiewer Truppen aus Richtung Troizkoje mit einem Granatwerfer des Kalibers 120mm das Gebiet von Kalinowo beschossen.

 

Lug-info.com: Der Leiter der sogenannten „Lugansker militärisch-zivilen Oblastverwaltung“ (LMZOV) Georgij Tuka und seine Zöglinge vertreiben in der Absicht sich zu bereichern und die Finanzströme zu lenken, alle professionellen Personen aus der Verwaltung. Dies teilte ein ehemaliger Mitarbeiter der „LMZOV“ mit.
So kommentierte er die Entlassung des Direktors der Finanzabteilung der „LMZOV“ Jurij Balkowojs, der 18 Jahre die Finanzverwaltung des Oblasts geleitet hat, sowie aller Mitarbeiter der Abteilung.
Zuvor hatte der Abgeordnete des Lissitschansker Stadtrats Witalij Schwedow mitgeteilt, dass die erste stellvertretende Leiterin der „LMZOV“ Jelisaweta Puschko-Zibuljak, die zuvor aus dem Oblast Tschernowzy in das Lugansker Gebiet gekommen war, Balkowoj zu sich gerufen hatte und ihm nahe legte, einen Erklärung über seinen Rücktritt zu unterschreiben. Nach den Worten des Abgeordneten unterschrieb Balkowoj die Erklärung und außer ihm äußerten weitere 27 Mitarbeiter diese Abteilungen den Wunsch auszuscheiden, das heißt das gesamte Kollektiv. Schwedow unterstrich, dass eine solche Situation auch in den Abteilungen Ökologie und Landwirtschaft entstanden ist.
„Derzeit wurden in der Verwaltung Tukas gesunder Menschenverstand und Professionalität durch „revolutionäre Zielgerichtetheit“ ersetzt und durch den totalen Wunsch, angesichts des Fehlens eines Oblast-Rats und erweiterter Vollmachten des Oblastverwaltung alle Finanzströme zu kontrollieren“, sagte der ehemalige Mitarbeiter der „LMZOV“.
„Fähige Menschen von der Art Balkowojs hält man von allen Entscheidungen fern. Das traurigste ist, dass dieser Balkowoj hundertprozentig nicht ohne Arbeit bleibt und eine professionelle Kraft dieses Niveaus lässt sich durch niemanden ersetzen“, meinte der Gesprächspartner von LugInformZentr.
„Frau Puschko-Zybuljak hält wie eine graue Eminenz alles bei sich. In die Führung der Abteilungen kamen die „nötigen“ lenkbaren Menschen, alle aus Saporoshe und Ternowez, die keine Ahnung von der Spezifik des Territoriums haben und oft auch nicht von denen ihnen anvertrauten Fachgebieten, und sie verfolgen ein Ziel – möglichst schnell an die Futterkrippen zu gelangen und möglichst viel an sich zu reißen“, unterstrich der ehemalige Mitarbeiter der Verwaltung.
Nach seinen Worten verfolgt die oberste Leitung des Oblasts die gleichen Ziele.
„Für sie sind dies Gastspiele und die Arbeit in der Verwaltung ist ein Häkchen im Arbeitsbuch, die Möglichkei,t den Rang eines „Teilnehmers der „ATO““ zu erhalten und dann einfach nach rechts und nach links über ihr grenzenloses „Heldentum“ zu berichten“, sagte der ehemalige Mitarbeiter.
„Die Dummheit, die erschreckende Unprofessionalität und Inkompetenz, das ist alles, was man über die heutigen Kaderentscheidungen des Leiters der „LMZOV“ wissen muss“, fasste er zusammen.

 

De.sputniknews.com: Russlands Präsident Wladimir Putin hat das Verteidigungsministerium beauftragt, bei der Minenräumung in Palmyra bestmöglich zu helfen. Das teilte er in einem Telefongespräch mit Syriens Präsident Baschar al-Assad mit.
„Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation wurde beauftragt, die syrische Seite bei der Minenräumung auf dem befreiten Territorium angesichts dessen Bedeutung für die Weltkultur maximal zu unterstützen“, heißt es in einer Mitteilung des Kreml-Pressedienstes.
Assad erklärte seinerseits, dass er mit aktiver Teilnahme der internationalen Völkergemeinschaft am Wiederaufbau von Palmyra rechnet.
Die Minen seien von den IS-Kämpfern vor ihrer Flucht aus der Stadt gelegt worden. Der historische Teil der Stadt ist von der syrischen Armee abgeriegelt, da die Zahl der Minen an Straßenrändern und in einzelnen Gebäuden sehr hoch ist.
In einem Telefonat mit der  Unesco-Generaldirektorin  Irina Bokowa versicherte Putn, dass das russische Kontingent am Minenräumen in der von den IS-Kämpfern befreiten Oasenstadt teilnehmen wird.
Der russische Präsident und die Unesco-Generaldirektorin haben sich darauf geeinigt, dass „die Unesco, Russland und Syrien in nächster Zukunft alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werden, um den Schaden, den die Terroristen Palmyra zugefügt haben, zu begutachten sowie einen Plan zur Widerherstellung dessen, was noch gerettet werden kann, auszuarbeiten“.
Bokowa dankte Putin für dessen Beistand und bestätigte die Bereitschaft der Unesco zur Zusammenarbeit, so der Kreml-Pressedienst.

 

Dan-news.info: Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte haben in der Nacht 25 Granatgeschosse auf den Abschnitt der Straße Donezk-Gorlowka im Gebiet des Jasinowatajer Checkpoints abgeschossen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Ukrainische Truppen haben den Beschuss des Checkpoints gegen 22:00 wieder aufgenommen. Auf diesen Abschnitt wurden zehn Granatgeschosse des Kalibers 82mm und 15 Granatgeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen“, erklärte die Quelle.
Er fügte hinzu, dass im Verlauf des Beschusses der Gegner auch kleinere Granatwerfer, schwere Maschinengewehre und Schusswaffen anwendete. Geschossen wurde von den Positionen der ukrainischen Truppen im Gebiet von Awdejewka. Die Quelle unterstrich, dass seit den ersten Tagen der Verschärfung der Lage im Gebiet des Checkpoints (Anfang März) die Beschüsse der ukrainischen Scharfschützen nicht aufhören, das Feuer auf die Positionen der DVR erfolgt regelmäßig.

 

De.sputniknews.com: Absturz-Drama in Südrussland: Führte Pilotenstreit zum Boeing-Crash?
Ein Konflikt zwischen den zwei Piloten kann den Absturz der Boing 737 der Fluggesellschaft Flydubai in der russischen Stadt Rostov am Don verursacht haben, wie die Zeitung Kommersant unter Berufung auf eine den Ermittlungen nahestehende Quelle berichtet.
Die Auswertung der Flugschreiber, des Voice-Recorders und des Flugdatenspeichers, hat ergeben, dass die Piloten beim Aufstieg in eine zweite Warteschleife den Autopiloten abgeschaltet und die Kontrolle über das Flugzeug auf sich genommen haben.
Sie sollen dem Zeitungsbericht zufolge die Besonderheiten der Boeing-Maschine beim Übergang vom Landungsregime zum Aufstieg nicht mitberücksichtigt haben. Anstatt gleichmäßig zu steigen sei das Flugzeug wie ein Jäger-Flugzeug in die Höhe geschossen.
Möglicherweise aus Müdigkeit oder Erfahrungsmangel hätten die Piloten das automatische Manöver der Maschine nicht erkannt. Als die Geschwindigkeit rasch abzunehmen begann, sei es zu einem Konflikt im Cockpit gekommen.
Der Kapitän habe die Triebwerke auf Aufstiegsmodus gebracht, um die Geschwindigkeit zu erhöhen. Der Co-Pilot meinte hingegen, das Flugzeug sollte noch sinken. Mit einem Schrei „Stopp! Wohin? Stopp!“ habe er sich an den Kollegen gewandt und das Steuerrad von sich gelenkt, um den Anstieg zu beenden.
Die Piloten haben sich erst einigen können, als sie die negative G-Kraft gespürt haben. Da sei jedoch schon zu spät gewesen, resümiert Kommersant.

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Streitkräfte haben in der der letzten Nacht den von der DVR kontrollierten Teil von Sajzewo bei Gorlowka mit Granatwerfern beschossen. Dies teilte heute die Ortsverwaltung mit.
„Die Nacht verlief sehr schwer, wir wurden wieder beschossen. Granatgeschosse gingen sowohl auf die Außenbezirke als auf den zentralen Teil des Dorfes nieder“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Informationen über Zerstörungen und Verletzte werden noch eingeholt.

 

De.sputniknews.com: Das staatliche Kunstmuseum Eremitage in St. Petersburg hat sich laut seinem Direktor Michail Piotrowski bereiterklärt, den Wiederaufbau der antiken Weltkulturerbe-Stadt Palmyra in Syrien zu unterstützen.
„Es ist sehr wichtig für uns, die symbolische Rolle Palmyras bei der Wiederherstellung zu bewahren. Ich glaube, dass die Restaurierung die internationalen Bemühungen vereinen wird. Selbstverständlich werden auch wir uns mit all unserer umfangreichen Erfahrung beteiligen“, so der Eremitage-Direktor in einem Interview mit dem Sender Rossija-24.
Die Befreiung Palmyras sei Piotrowski  zufolge ein erfreuliches Ereignis, das noch einmal vor Augen führe, dass der Kulturaspekt alle Geschehnisse in einem neuen Licht zeige.
Zuvor hatten sich der russische Präsident Wladimir Putin und die Unesco-Generaldirektorin Irina Bokowa darauf geeinigt, dass „die Unesco, Russland und Syrien in nächster Zukunft alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werden, um den Schaden, den die Terroristen Palmyra zugefügt haben, zu begutachten sowie einen Plan zur Widerherstellung dessen, was noch gerettet werden kann, auszuarbeiten“. Darüber berichtete der Kreml-Pressedienst.
Die syrischen Regierungstruppen haben die historische Oasenstadt Palmyra am Sonntag zusammen mit der Volksmiliz „Wüstenfalken“ wieder gänzlich unter ihre Kontrolle gebracht, wie eine Quelle aus der Kommandantur der Stadt der Agentur RIA Novosti mitteilte.
Die Einnahme von Palmyra ist ein wichtiger militärischer Erfolg für die syrischen Truppen. Die Stadt werde nun die Basis sein, von der aus weitere Militäroperationen gegen den IS insbesondere in Rakka und in Deir ez-Zor geführt würden, teilte das syrische Oberkommando mit.

 

Lug-info.com:  Die Zahl der staatlichen Tankstellen in der Republik hat sich im März verdoppelt. Dies teilte heute der stellvertretenden Minister für Treibstoff, Energetik und Kohleindustrie Sergej Romanow mit.
„Wir haben jetzt 30 Tankstellen in der Republik, im April planen wir noch 7 weitere“, sagte er.
Wir erinnern daran, dass Ende Februar der Direktor des staatlichen Unternehmens der LVR „Lugansnefteprodukt“ Iwan Tolok mitteilte, dass das Unternehmen n der Republik 15 staatliche Tankstellen eingerichtet hat. Insgesamt sind etwa 80 staatliche Tankstellen geplant.

 

News-front.info: Die pro-amerikanische Regierung der Ukraine bat seine Kuratoren aus den USA, das Referendum in den Niederlanden zu verlegen
In weniger als zwei Wochen wird in den Niederlanden ein Referendum über das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine stattfinden. Es gilt dabei eine Frage zu beantworten: «Sind Sie für oder gegen die Ratifizierung des Abkommens über die Assoziation der Ukraine mit der Europäischen Union?»
Wegen der Annäherung an das historische Datum ist die Führung der Ukraine in Panik geraten. Einer nach dem anderen fangen die ukrainischen Politiker an zu begreifen, dass die Europäische Gemeinschaft die Ukrainer nicht unterstützen wird, und die Assoziation mit der EU könnte sich wieder weiter hinauszögern.
Darüber hinaus beginnen die meisten Niederländer die ernsten Folgen der «Freundschaft» mit der Ukraine zu verstehen und intensivierten die Kampagne gegen die Ukrainer. Hinzu kommt, dass die ukrainischen Behörden wegen ihrer Unfähigkeit eine Reihe von Fehlern begangen hatten, die in der EU zu negativen Reaktionen geführt hat.
Zuerst geht in Lemberg das Festival der sexuellen Minderheiten schief, und dann kündigten ukrainische Beamte «die Jagd auf Homosexuelle» an. Wir sind in einer Sackgasse gefangen, so schrieb die Leiterin des ukrainischen Finanzministerium Natalia Jaresko (US-Investmentbankerin, die im Dezember im Eilverfahren „eingebürgert“ wurde) in einem Brief und schickte diesen in die USA zu Victoria Nuland („»Fuck the EU»“) mit der Forderung, das Referendum zu verlegen.
«Die Regierung der Ukraine ergreift ihrerseits alle möglichen Maßnahmen, um die volle Unterstützung für die Informationskampagne zugunsten des Assoziierungsabkommens zu schaffen. Aber die Ukraine hat keine ausreichende Hebelwirkung, um erheblich den Prozess der Organisation und Durchführung des Referendums zu beeinflussen. Zur gleichen Zeit könnte aber die große Autorität der Vereinigten Staaten dies tun…
Wir bitten Sie, uns bei der Verschiebung des Referendums Beistand zu leisten. Dies würde uns ermöglichen, eine hochwertige qualitative Informationskampagne zu organisieren und durchzuführen. Um die niederländische Gesellschaft von der Notwendigkeit zu überzeugen, dass diese Vereinbarung unterzeichnet werden muss…
Die ukrainische Führung ist überzeugt, dass die Verlegung der Abstimmung auf einen späteren Zeitpunkt die beste Option ist, um ein Ergebnis zu erzielen, das alle Beteiligten zufrieden stellen wird“, ist in dem Dokument angegeben.
Die Niederlande ist der einzige EU-Mitgliedstaat, der das 394-seitige Abkommen über die Assoziation der Ukraine und der EU nicht ratifiziert hat.

 

Dnr-news.com: Am Montag, dem 28. März griffen Unbekannte in der Nähe der Stele der Befreier der Stadt Nikolaew Kommunisten an, die dort Blumen zu Ehren der Befreiung der Stadt von den Nazi-Invasoren niederlegten.
Zum Denkmal waren die Demonstranten mit roten Tüchern ohne Symbole gekommen. Während der Kranzniederlegung drang eine Gruppe aus 10 maskierten Personen zu den Aktivisten vor. Sie begannen, die Teilnehmer der Veranstaltung mit Buttermilchpackungen zu bewerfen und Tränengas zu sprühen.
Bei diesem Überfall wurden  zwei Männer verletzt, einer von ihnen war Tränengas in die Augen gelangt, der zweite hatte einen starken Schlag auf den Kopf erhalten. Die Demonstranten riefen die Polizei.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Poroschenko im Konfliktgebiet Donbass – Aber warum und wo genau?
Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko ist zu einem Dienstbesuch im ostukrainischen Gebiet Donezk eingetroffen, wie sein Pressesprecher per Twitter mitteilt. Erst kurz vor seiner Ankunft sind die ersten Details der Visite bekannt geworden.
„Der Präsident besucht das Donezker Gebiet“, heißt es in dem Ausgangs-Post von Svjatoslav Tsegolko.
Später wurde klar, dass Poroschenko die Stadt Kramatorsk besucht, den Sitz des Generalstabs der so genannten Anti-Terror-Operation der Ukraine.
Eduard Bassurin, Vizechef der Donezker Volkswehr, hatte noch am vergangenen Sonntag erklärt, dass den Minsker Vereinbarungen zum Trotz die ukrainischen Regierungskräfte bis zu 40.000 Soldaten, 700 Granatwerfer und Artilleriegeschütze, 300 Panzer und bis zu 100 Raketenwerfer in der demilitarisierten Zone stationiert haben.
Das zeuge Bassurin zufolge davon, dass Kiew keinerlei Interesse an einer friedlichen Konfliktlösung hat und die Situation, im Gegenteil, nur zuzuspitzen beabsichtigt.
Über Poroschenkos Besuchsprogramm twitterte Pressesprecher Tsegolko weiter: Erst lauscht Poroschenko im Generalstab von Kramatorsk einem Lagebericht über die Front.
Dann ernannte Poroschenko den Leiter der Militäroperation im Donbass, Sergej Popko, zum Chef der Landstreitkräfte.
Gegen 13 Uhr Ortszeit ist die Übergabe von Rettungsfahrzeugen auf dem Hauptplatz der Stadt Kramatorsk stattgefunden:
Nähere Angaben zu dem Ziel des Besuches blieben weiter unklar.
Am 17. März sind Bundeskanzlerin Angela Merkel, der französische Präsident François Hollande und Poroschenko in Brüssel zusammengetroffen. Dabei informierte der ukrainische Präsident über die politische Lage in der Ukraine. Merkel und Hollande erinnerten daran, dass die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen sowie die Fortführung des Reformkurses der Ukraine dringend nötig seien.
Noch am Tag zuvor hatte der ukrainische Staatschef erklärt, dass ein Ende des Konflikts im Osten des Landes in absehbarer Zeit eher unmöglich sein wird.
Seit dem Staatsstreich 2014 schwelt im Osten der Ukraine weiter der Konflikt zwischen der Kiewer Regierung und den abtrünnigen Volksrepubliken Donezk und Lugansk.Trotz der vor über einem Jahr vereinbarten Waffenruhe werden immer wird Schusswechsel zwischen dem ukrainischen Militär und den lokalen Volksmilizen gemeldet.

 

Lug-info.com: Das Oberhaupt der LVR Igor Plotnizkij hat heute bei einer Sitzung des Ministerrats angewiesen, die Bewohner von stark durch die Kämpfe der Jahre 2014-2015 beschädigten Häuser von den kommunalen Gebühren zu befreien.

 

De.sputniknews.com: Mehr als 6.000 Menschen sind am Sonntag in Belgrad auf die Straße gegangen, um gegen die Kooperation zwischen Serbien und der Nato zu protestieren. Ein entsprechendes Abkommen, das im Februar unterzeichnet wurde, gewährleistet den Nato-Truppen diplomatische Immunität sowie Bewegungsfreiheit in ganz Serbien.
„Wir halten es für Heuchelei, die Nato als Schutz der Stabilität und Sicherheit für unser Volk im Kosovo oder  Metohija zu bezeichnen. Besonders wenn wir eine langjährige Nato-Basis im Kosovo beachten,” so Milica Djurdjevic, Pressesprecherin der Organisation “Zavetnici“.
„Wir glauben nicht nur, dass das Militärbündnis keinerlei Stabilität bringt, sondern die Nato provoziert Terrorismus, Migration und andere Probleme, die sie derzeit nicht gelöst bekommen – im Unterschied zu Russland, wo den Problemen auf den Grund gegangen wird”, sagte die Aktivistin.
Die Demonstranten zogen mit Plakaten wie „Nein zu Nato“, „Nato raus aus Serbien“ und anderen vom Republikplatz zum Gebäude des Staatsrundfunks durch die Stadt, wo sich das Denkmal der während der Nato-Bombenanschläge von 1999 getöteten Zivilisten befindet. Die Hauptforderung der Demonstranten ist ein Referendum.
Das Abkommen zwischen Serbien und der Nato ist Anfang März in Kraft getreten. Es beinhaltet unter anderem gemeinsame Militärmanöver und Schaffung eines positiven Images der Allianz. Laut jüngsten Umfragen sind 80 Prozent der Bevölkerung gegen diese Zusammenarbeit.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Marotschko stellte fest, dass die Situation im Verantwortungsbereich der Volksmiliz sich in den letzten 24 Stunden nicht wesentlich geändert hat und als stabil angespannt charakterisiert werden kann.
„Die ukrainischen Truppen ignorieren weiter die Minsker Vereinbarungen und unternehmen weitere Versuche, die Lage in der Region zu destabilisieren, und sie bereiten auch aktiv ein Aufmarschgebiet zur Führung von aktiven Kämpfen vor“, unterstrich der Major.
So ist nach seinen Worten an der Eisenbahnstation Olchowaja im Staniza-Luganskaja-Bezirk ein Zug eingetroffen, mit dem sechs „frisch gestrichene Panzer T-64“, sechs Artilleriegeschütze und vier Waggons mit Munition geliefert wurden.
„Ich verheimliche nicht, dass wir frisch reparierte Technik brauchen, in Debalzewo haben wir etwas schlechtere erbeutet. Wir hoffen, dass diese jetzt in gutem Zustand ist“, sagte Marotschko.
„Uns wurde bekannt, dass in Staniza Luanskaja eine teilweise Rotation von Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte gegen Einheiten des sogenannten ukrainischen Freiwilligenkorps „Rechter Sektor“ durchgeführt wird“, teilte Marotschko mit.
„Nach Auffassung der einfachen Soldaten bringt man sie speziell in die Konfliktzone. Man sagt ihnen, dass hier irgendwelche großen Kämpfe nach Provokationen stattfinden werden“, erklärte der Major.
Dabei wirkt sich nach Auffassung Marotschkos der genannte Fakt „negativ auf den moralisch-psychischen Zustand des Personals des „Rechten Sektors“ aus.
„Auf diese Weise unternimmt die Führung der Ukraine einen Versuch sie zu liquidieren, weil die Kiewer Führung sie nicht braucht“, sagte er.
„Wir sind bereit die zusätzlichen Kräfte auf gebührende Weise zu empfangen und den ukrainischen Heerführern einen „herzlichen“ Empfang und einen weiteren „Kessel“ zu garantieren“, versprach der offizielle Vertreter der Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com: Mehrere Medien arbeiten an einer unverhüllten Auftragsattacke auf Russlands Präsidenten Wladimir Putin und seinen nächsten Kreis, wie Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mitteilte.
Falls erlogene Fakten, die dem Ruf des Präsidenten schaden sollten, veröffentlicht würden, seien Klagen und daraus folgende Gerichtsverfahren wegen Verleumdung nicht ausgeschlossen, so Peskow.
„Eine nächste Informationsattacke, die Objektivität beansprucht, ist für die nächsten Tage geplant“, sagte Peskow. „Wir haben äußerst salbungsvolle, in einer Verhör-Manier verfasste Anfragen von einer Organisation bekommen, die sich ‚internationales Konsortium für investigativen Journalismus‘ nennt“.
Das Ziel bestehe nicht in objektiven Recherchen, sondern darin, eine „Informationsattacke zu fabrizieren und auf die informelle Tagesordnung zu setzen“.
In den geplanten Publikationen werde von Putin persönlich die Rede sein. Man werde versuchen, die Familie des Präsidenten „informationsseitig zu treffen“, sagte der Sprecher. Auch würden dort „Putins Freunde aus der Kindheit erwähnt werden, Unternehmer wie Kowalschuk, Rottenberg und andere.“ Zudem werde dort von Offshore-Unternehmen die Rede sein, „von einer großen Menge von Unternehmern, die Putin persönlich nie gesehen hat“.
Die Publikationen seien für die nächsten Tage in Deutschland, in den USA, Großbritannien, Frankreich, in der Schweiz sowie in Russland vorbereitet. Peskow äußerte die Vermutung, dass diesem Konsortium nicht nur Journalisten, sondern auch Vertreter von Spezialdiensten und anderen Organisationen angehören könnten.

 

Dnr-online.ru: Bis heute sind in der DVR 50 Konvois mit russischer humanitärer Hilfe eingetroffen. Von der „Russischen Union der Rettungskräfte“ ist mehrfach humanitäre Hilfe an das Zivilschutzministerium der DVR eingegangen. Darüber berichtete in einem Interview mit der offiziellen Seite der DVR der Zivilschutzminister, Mitglied der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ Alexej Kostrubizkij.
Die „Russische Union der Rettungskräfte“ hat dem Zivilschutzministerium der DVR mehr als 100 Tonnen Ausrüstung und Material für die Rettungskräfte der DVR übergeben…..
Nach den Worten des Ministers hat die „Russische Union der Rettungskräfte“ in den letzten zwei Jahren auch zum Neujahrsfest Geschenke für die Veteranen geschickt. Die russischen Kollegen unterstützen auch regelmäßig die Rentner der DVR.
„Das Tempo des Wiederaufbaus der DVR wird sich um ein Mehrfaches erhöhen, wenn auf ihrem Territorium Frieden eintritt“, sagte Kostrubizkij. „Wenn Frieden sind wird, dann werden alle Kräfte und Mittel und die Erfahrung, die es in den Ministerien und Behörden gibt, auf den Wiederaufbau gerichtet werden. Die Ausgaben, die wir jetzt im Zusammenhang mit den Kämpfen haben, werden auf den Wiederaufbau der Wirtschaft gerichtet werden. Das, was jetzt in einem Monat getan wird, wird dann in einigen Tagen erfolgen können“.
Persönlich und im Namen des gesamten Ministeriums dankte Alexej Kostrubizkij der RF dafür, dass ihre Unterstützung es ermöglicht hat, eine humanitäre Katastrophe zu vermeiden und die Bedingungen zur Stabilisierung der sozialökonomischen und epidemologischen Lage auf dem Territorium der Republik zu schaffen.

 

Lug-info.com:  Die Kiewer Truppen haben in Anwesenheit von Vertretern der OSZE-Mission zwei Zivilisten beschossen, die die Kontaktlinie im Bezirk von Staniza Luganskaja überschritten haben. Dies teilte die Volksmiliz der LVR mit.
„Heute Mittag wurden zwei Frauen, 37 und  45 Jahre alt, von ukrainischen Soldaten bei der Überschreitung der Kontaktlinie zwischen der LVR und der Ukraine im Gebiet von Staniza Luganskaja beschossen“, teilte die Verteidigungsbehörde mit.
„Zeugen des Beschusses waren Vertreter der OSZE-Mission, die sich in dem genannten Gebiet befanden“, fügte die Verteidigungsbehörde der Republik hinzu.
„Nachdem die Frauen die Brücke über den Sewerskij Donez passiert hatten und den Weg in Richtung des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Territoriums fortsetzten, wurden sie von ukrainischen Soldaten mit Granatwerfern beschossen“, erläuterte die Volksmiliz.
Wie in der Behörde erklärt wurde, wurden die Frauen in der Folge des Beschusses unterschiedlich schwer verletzt.
„Auf die Schreie der Frauen haben die Soldaten der Volksmiliz sofort reagiert und den Verletzten erste Hilfe geleistet. Jetzt sind die Verletzten in ein Krankenhaus in Lugansk gebracht worden“, informierte die Volksmiliz.

 
De.sputniknews.com: Kiew ist weiterhin nicht in der Lage, die Minsker Friedensvereinbarungen umzusetzen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Montag.
Im letzten Halbjahr ist die Sache so gut wie in eine Sackgasse geraten, weil Präsident Pjotr Poroschenko die Oberste Rada (Parlament) nicht dazu bewegen kann, die Verfassung im Interesse der Konfliktregelung im Osten des Landes (sprich im Interesse der Erfüllung der Minsker Vereinbarungen) zu novellieren.
Ein Teil der Abgeordneten ist bereit, dafür zu stimmen. Ziemlich viele Parlamentarier treten jedoch dagegen auf. Ihr Hauptargument ist die Verflechtung von Fragen der territorialen Strukturierung des Landes und der Wege zur Konfliktregelung in den in Minsk unterzeichneten Dokumenten. Zudem gibt es Abgeordnete, die davor warnen, dass eine Novellierung der Verfassung im Kontext des Konfliktes im Donezbecken ein Präzedenzfall für andere Regionen werden könnte.
Die Behörden in Kiew stehen also vor der Wahl: Entweder folgen sie den Minsker Vereinbarungen und ändern die Verfassung oder sie geben die Minsker Vereinbarungen auf und verabschieden eine neue Verfassung.
Diese Initiativen wurden bereits 2015 geäußert. So wurden gleich mehrere mögliche Verfassungsversionen entwickelt. Im Dezember präsentierte der fraktionslose Abgeordnete Sergej Taruta einen entsprechenden Gesetzentwurf, der im Januar 2016 registriert wurde. Im Februar ging auch der „Oppositionsblock“ diesen Weg und stellte im Februar seine Version der Verfassung vor. Die früheren Mitglieder der Partei der Regionen schlagen vor, die Vollmachten der Regionen zu erweitern, dabei aber die Minsker Vereinbarungen nicht aufzugeben.
Zur Arbeit an einer neuen Verfassung zwingt das ineffiziente aktuelle unitarische Staatsmodell, in dessen Rahmen die Konfliktregelung in der Donbass-Region nahezu unmöglich scheint. Dabei sehen die meisten neuen Versionen der Verfassung vor, dass der unitarische Staatsaufbau weiter besteht. Da sich aber verschiedene Zweige des Establishments nicht einigen können, wird das Land weiterhin instabil bleiben.
Das Thema der Novellierung der Verfassung, ohne die die Umsetzung der Minsker Vereinbarungen unmöglich ist, polarisiert die politischen Kräfte in der Ukraine immer mehr. Dass an der Debatte immer aktiver regionale Eliten teilnehmen, könnte die Positionen der Seiten korrigieren und zu einer Änderung der regionalen Politik führen, was in Kiew jedoch auf Ablehnung stößt.
Inzwischen gewinnt die Idee – vor allem im Westen des Landes – an Popularität, dass die Ukraine die rebellierenden östlichen Gebiete loswerden sollte. Kürzlich wurden die Ergebnisse einer Meinungsumfrage veröffentlicht, der zufolge fast 20 Prozent der Ukrainer eine Aussonderung der von Kiew nicht kontrollierten Territorien befürworten würden. Bislang sind diese Ideen in der Hauptstadt kaum populär. Aber der politische Druck seitens der radikalen Kräfte und der Rückgang der Popularitätswerte werden Poroschenko zur Suche nach neuen Wegen zur Konfliktregelung im Donezbecken zwingen – zumal er um jeden Preis darauf besteht, den unitarischen Staatsaufbau beizubehalten.
Möglicherweise hätte Kiew die Minsker Vereinbarungen schon längst aufgegeben, wenn die westlichen Länder nicht wären, die ihre Umsetzung mit den antirussischen Sanktionen verbinden. Unter diesen Bedingungen muss die ukrainische Führung zwischen den Forderungen ihrer westlichen Partner und dem Druck seitens der Radikalen lavieren.

 

Dnr-news.com: Reisen der Krimbewohner in die Ukraine können gefährlich werden wegen des am Montag beginnenden Dienstes sogenannter „Aktivisten der Zivilblockade“ an den ukrainischen Grenzübergängen, teilte der Vize-Sprecher des Staatsrat der Krim Andrej Kozenko mit. Er empfiehlt den Bewohnern der Region, vorsichtig zu sein und diese Fahrten nur zu machen, wenn es unbedingt notwendig ist.
„Genau wie diese Karikatur einer Patrouillenpolizei von innen heraus das Strafverfolgungssystem der Ukraine zerstört, so zerstören die so genannten Aktivisten der Krim-Blockade die Reste der Rechtsstaatlichkeit des Grenzdienstes. Der Beginn ist heute für 10 Uhr geplant“, schrieb Kozenko auf seiner Seite im sozialen Netzwerk Facebook.
„Im Zusammenhang mit den jüngsten Äußerungen von Chubarov über eine bewaffnete Eroberung der Krim  und die uns vorliegenden Daten der Anwesenheit türkischer Söldner an der Grenze zur Halbinsel erhöht sich die Möglichkeit von Provokationen gegen russische Bürger deutlich“, ist Konzenkos Auffassung.
Die so genannten Aktivisten der Krim-Blockade sind den Worten des stellvertretenden Sprechers nach Terroristen, die elektrische Leitungen zerstören sowie ein Nahrungsmittel- und Energieblockade durchführen….

 

De.sputniknews.com: 240-jähriges Bestehen: Großartiges Bolschoi-Theater
Ursprünglich hatte das Theater kein eigenes Gebäude, weshalb die Aufführungen im privaten Woronzow-Haus in der Snamenka-Straße stattfanden. 1780 zog das Theater in ein speziell nach einem Entwurf von Christian Rosenberg gebautes Gebäude um, das sich an der Stelle des heutigen Bolschoi-Theaters befand.
Das Bolschoi-Theater ist die größte Bühne in Russland und eines der weltweit bekanntesten Schauspielhäuser für Oper und Ballett. Das Theater befindet sich im Zentrum von Moskau, auf dem Theater-Platz. Gegründet wurde das Bolschoi-Theater am 28. März 1776.

 

De.sputniknews.com: Ungebetene Begleitung: Nato-Jets folgen Russlands Verteidigungschef auf Dienstreise
Das Flugzeug des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu ist auf dem Weg nach Kaliningrad nicht nur wie gewohnt von russischen Su-27 begleitet worden, ihnen haben sich über neutralem Ostsee-Gewässer auch noch Nato-Bomber Eurofighter angeschlossen, wie RIA Novosti berichtet.
Die Nato-Kampfjets flogen zwei Kilometer von dem Flugzeug Schoigus entfernt und unternahmen keinerlei Versuche, sich der Maschine weiter zu nähern. Der Minister ist bereits sicher in Kaliningrad gelandet und reiste wie geplant weiter.
Im Gebiet Kaliningrad soll Schouigu den Militärflugplatz Tschkaliwski inspizieren, der derzeit modernisiert wird, sowie das Baltische Uschakow-Marine-Institut besuchen, wo er Berichte des Oberkommandos anhören wird.
Zuvor hatte Schoigu die Zunahme an Aktivitäten der Streitkräfte der USA und Nato in Osteuropa wegen der Zuspitzung der Lage in der Ukraine als beispiellos bezeichnet. Genau deswegen stärke das russische Verteidigungsministerium auch seine Militärkontingente im Gebiet Kaliningrad und anderen Regionen des Westlichen Wehrkreises.

 

Dnrsovet.su: In der letzten Woche fand eine Arbeitsreise einer Delegation des Parlaments der DVR in die RF statt. Im Verlauf der Reise durchliefen die Abgeordneten des Volkssowjets ein Praktikum beim Föderationsrat der RF.
Die Vertreter des Volkssowjets nahmen an einer Sitzung der Obersten Kammer des russischen Parlaments teil sowie an der Arbeit von Komitees und anderen Veranstaltungen.
Zu der Delegation des Volkssowjets der DVR gehörten die Abgeordneten Alexandr Awdejew, Alexandr Serjoschenko, Sergej Sawdowejew, Alexandr Kurenkow und Wladimir Bidjowka.
Ihre Eindrücke von dem Treffen mit den Parlamentariern aus der DVR teilte die stellvertretende Vorsitzende des Komitees für Verfassungsgesetzgebung und Staatsaufbau des Föderationsrats der RF Jelena Misulina mit.
„Weil ich seit mehr als 20 Jahren im Parlament bin und Erfahrung in der Arbeit in beiden Kammern des russischen Parlaments habe, habe ich den Abgeordneten aus Donezk und Lugansk über die Nuancen aller Zyklen eines Gesetzgebungsprozesses in Russland berichtet. Das Treffen verlief sehr gehaltvoll und, ich hoffe, nützlich. Aber natürlich konnte in so kurzer Zeit nicht alles erörtert werden. Wir haben verabredet, dass wir in Verbindung bleiben und ich werde die Kollegen bei allen bei ihnen aufkommenden Fragen bezüglich der russischen Gesetzgebung konsultieren und unterstützen“, kommentiert die Senatorin Jelena Misulina die Ergebnisse des Treffens.
Von seinen Eindrücke von der Reise berichtete der Abgeordnete Sergej Sawdowejew.
„Für uns war es sehr wichtig, dass wir offiziell im Föderationsrat der RF empfangen wurden. Dies ist für uns eine große Ehre. Wir waren mit unserem offiziellen Status als Abgeordnete des Volkssowjets der DVR bei der Plenarsitzung anwesend, auf Sitzungen von Komitees. Wir haben neues Wissen und Kenntnisse über die Organisation des Gesetzgebungsprozesses, die Haushaltspolitik, die Zusammenarbeit zwischen gesetzgebender und ausführender Gewalt erlangt“, berichtete er.

 

De.sputniknews.com: Ein Güterzug hat sich Anfang des Jahres aus der Ukraine unter Umgehung Russlands auf den Weg der „Seidenstraße“ nach China gemacht. Jetzt ist er wegen mangelnder Kundschaft in Mittelasien stehengeblieben, wie die Zeitung „Ekonomitscheskaja Prawda“ am Montag meldet.
Laut Experten der Forschungsabteilung des Logistikunternehmens Zammler soll der Zug am 31. Januar sein Reiseziel, die Bahnstation Dostyk an der Grenze zwischen Kasachstan und China, erreicht haben. Der Zug stehe noch immer an dieser Station, von seiner Rückkehr könne vorläufig keine Rede sein, so die Experten.
„Der Zug ist nicht mit Waren beladen, weil es keine Kunden für die Warenbeförderung gibt. Darum kann der Zug seinen Rückweg nicht antreten“, so Zammler.
Zuvor hatte der Chef der Ukrainischen Eisenbahnen (Ukrsalisnyzi), Alexander Sawgorodny, so die „Ekonomitscheskaja Prawda“, die Rückkehr des Zuges für den 15. und 17. März angekündigt.
Früher war am 1. Februar mitgeteilt worden, dass sich der Zug in Kasachstan verirrt habe. Später stellte es sich heraus, dass er sich an der Bahnstation Dostyk aufhält.  Der erste Testzug auf der Strecke Ukraine-Georgien-Aserbaidschan-Kasachstan-China hatte am 15. Januar den ukrainischen Hafen Iljitschowsk (Gebiet Odessa) per Fähre verlassen.
Der Güterzug war durch zwei Meere – das Schwarze Meer und das Kaspische Meer – befördert worden. Der Transport nahm insgesamt 15 Tage in Anspruch. Die Waggons waren praktisch leer, um die Visaformalitäten an der Grenze zu vereinfachen. Zuerst war geplant, dass der Zug aus China über den ukrainischen Hafen Iljitschowsk in „höchstens neun Tagen“ Europa erreichen wird, anstatt „30 Tage via Russland“.
Die Idee zur Schaffung eines Transports-, Energie- und Handelskorridors zwischen Zentral-, Südasien und Europa ohne Russland hatte der Vorsitzende der VR China Xí Jìnpíng während seines Kasachstans-Besuchs im September 2013 unterbreitet.
In letzter Zeit fördert China aktiv die Idee zur Nutzung seines Staatsgebiets für die Güterbeförderung im Rahmen dieses Projektes unter dem Namen „Große Seidenstraße“.

 

Dan-news.info: Das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko hat als neuen Landwirtschaftsminister der Republik Iwan Michajlow ernannt, der derzeit die Verwaltung des Starobeschewo-Bezirks leitet. Ein entsprechender Erlass wurde heute auf der offiziellen Seite der DVR veröffentlicht.
Der Erlass tritt mit dem Zeitpunkt seiner Unterzeichnung am 25. März 2016 in Kraft.
Zuvor leitete Maxim Sawenko das Landwirtschaftsministerium. Mit einem  Erlass vom 24. März 2016 wurde er  von diesem Amt entbunden.

 

De.sputniknews.com: Erstmals Gewalt bei Schachturnier: Ukrainer schlägt Spieler ins Gesicht
Die Ukrainer Anastasia Rachmangulowa und Wladimir Sakun sind wohl als erste Schachspieler in die Geschichte eingegangen, bei denen es bei einem Turnier zu einer Körperverletzung gekommen ist. Der Trainer von Rachmangulowa hat ihren Gegner Sakun der Respektlosigkeit verdächtigt und ihm ins Gesicht geschlagen, wie RT am Montag berichtet.
Das Schachturnier „Memorial von Nikolaj Schelest“ im ukrainischen Nilokajew mündete laut RT in einen Skandal.  Anastasia Rachmangulowa, die 2015 ukrainische Meisterin wurde, trat gegen einen der stärksten Schachspieler von Nilokajew, Wladimir Sakun, an.
Der 21-jährigen  Rachmangulowa, die mit weißen Figuren gespielt hatte, sei am Ende ein Fehler unterlaufen. Nach Angaben von Augenzeugen hatte Sakun alles kalkuliert und mit unbedeutenden Zügen einfach die Zeit totgeschlagen.
Die Schachspielerin sei deswegen dermaßen verstimmt gewesen, dass ihr Trainer, Michail Gerassimenjuk, ihr zu Hilfe geeilt sei. Doch anstatt seinen Schützling zu beruhigen, hat er laut örtlichen Medien Sakun „zwei Ohrfeigen“ verpasst. Dieser musste sich dann an einen Arzt wenden: Er hatte eine aufgeplatzte Augenbraue und Nasenwurzel sowie geplatzte Kapillaren im Auge.
Rachmangulowa habe sich später allerdings für ihren Trainer entschuldigt, dem nun eine Disqualifizierung drohe. Über den Zwischenfall  sei inzwischen auch die Schachföderation der Ukraine informiert worden.
Einem in Schachkreisen bekannten Experten zufolge sind Schachspieler ein heißblütiges Volk. Wenn sie aber die Situation mit Fäusten regeln wollen, würden sie dafür einen Platz außerhalb der Clubs wählen, in dem sie spielen und trainieren. Das sei das erste Mal in der Geschichte des Schachspiels gewesen, dass es mitten in einer Schachpartie zu einem tätlichen Übergriff gekommen sei, und das bei einem angesehenen Schachturnier.

 

Dnr-online.ru: Mitteilungen des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 253 Mal das Territorium der Republik in der Folge von 27 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung beschossen.
Insgesamt hat der Gegner 98 Geschosse mit Granatwerfern des Kalibers 82 und 120mm abgeschossen. Ebenfalls wendete der Gegner Panzertechnik, verschiedene Arten von kleineren Granatwerfern und Schusswaffen an. Die Beschüsse von Ortschaften und dem Territorium der Republik erfolgten auf Befehl der Kommandeure der 93. Brigade Klotschkow, der 56. Brigade Melnik, der 72. Brigade Sokolow, der 57. Brigade Krasilnikow und der 58. Brigade Sabolotnyj.
Am intensiven wurden unter Anwendung schwerer, von den Minsker Vereinbarungen verbotener Waffen die folgenden Ortschaften beschossen: Sajzewo, Spartak, Dokutschajewsk, Jasinowataja, Sachanka, das Gebiet des Flughafens von Donezk. In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte wurden drei Soldaten der Streitkräfte der DVR verletzt.
Im Gewerbegebiet bei Awdejewka, im Verantwortungsbereich des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Panzergrenadierbrigade wurden in den letzten 24 Stunden zwei ukrainischen Soldaten schwer verletzt. Ursache der Verletzungen der Soldaten ist ein grober Fehler des Kommandeurs der Gruppe mit dem Codenamen „Tatrin“, der die Abteilung an einen Ort brachte, der von Scharfschützen aus seiner eigenen Brigade beschossen wurde.
Gleichzeitig wird von unserer Aufklärung im Gebiet von Awdejewka die Arbeit einer Scharfschützenkompanie aus dem 16. Panzergrenadierbataillon der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte festgestellt. Gemäß abgefangener Dokumente hat den Beschusssektor und den Tätigkeitsbereich der für die Scharfschützenabteilung der Kommandeur des Bataillons Sentschenko festgelegt. In dem Befehl des Bataillonskommandeurs steht die Aufgabe, Positionen einzunehmen und zur Einschüchterung des Gegners auf alle lebenden Ziele an der Kontaktlinie zu schießen.
Verluste wurden auch in den Abteilungen der taktischen Kompaniegruppe  des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Panzergrenadierbrigade unter dem Kommando des Leutnants Kuzenko festgestellt. Wegen der Unerfahrenheit des Kommandeurs starb durch seine Schuld ein ukrainischer Soldat, zwei wurden verletzt. Grund war das Unwissen über die Örtlichkeit und die fehlende Beherrschung der Situation durch den Kommandeur, der seine Soldaten unter das Feuer einer anderen Abteilung der ukrainischen Streitkräfte führte.
Es wurde ein Wechsel der Positionen eines Panzerzugs (3 Panzer) aus einer Panzerkompanie der 58. Panzergrenadierbrigade bei Awedejewka zum Beschuss des Territoriums der DVR festgestellt. Dem Zug wurde folgende Aufgabe gestellt: Feuerunterstützung für die Abteilungen des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Panzergrenadierbrigade zu geben, die im Bereich des Gewerbegebiets bei Awdejewka tätig ist. Diese Informationen stammen aus militärischen Dokumenten des Stabs der operativ-taktischen Gruppe „Donezk“.
Die Aufklärung der Streitkräfte der DVR stellt weiterhin Fälle einer totalen Trunkenheit unter ukrainischen Soldaten fest.
So erfolgte im Gebiet von Nowobachmutowka ein Gefecht eines Panzers des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte mit leichten Fahrzeugen. Den Panzer lenke unter Alkoholeinfluss ein Fahrer, der in ein stehendes Fahrzeug des Kommandeurs einer der Abteilungen fuhr. Nachdem er ein psychisches Trauma erlitt, weigerte sich der Offizier der ukrainischen Streitkräfte seinen Aufgaben zu erfüllen und erklärte sein Verhalten mit einem depressiven Zustand.
Zur Durchführung von Provokationen an der Kontaktlinie ist eine Verschiebung von Abteilungen der Luftaufklärung der 43. Luftlandebrigade in den nordwestlichen Bereich von Awdejewka zur Verstärkung der 58. Panzergrenadierbrigade der ukrainischen Streitkräfte geplant.
Durch die Aufklärung der Streitkräfte der DVR wurde der Beginn von Maßnahmen festgestellt, die mit der Entlassung von ukrainischen Soldaten der 4. Mobilisierungswelle verbunden sind.
Aber durch die Kommandeure wurde die ungerechte Entscheidung getroffen, die einfachen Soldaten erst nach der Entlassung des Offizierpersonals zu demobilisieren. So werden ab dem 5.4.2016 zuerst Offiziere entlassen werden und dann ab dem 30.04.2016 die einfachen Soldaten. Dabei wird festgestellt, dass eine Reihe Soldaten zum Unterzeichnen von Verträgen über eine Verlängerung des Dienstes gezwungen wird, angesichts der Unvollständigkeit der meisten Abteilungen. Solche Fakten wurden unter anderem in der 72. mechanisierten Brigade festgestellt, die in Bereich von Wolnowacha stationiert ist.

 

De.sputniknews.com: Kreml kritisiert: Ausländische Akteure wollen Einfluss auf Wahlen in Russland nehmen
Ausländische Geheimdienste sowie einige gemeinnützige Organisationen und Medien haben sich in die russische Wahlkampagne noch vor ihrem Beginn eingeschaltet und versuchen, die Situation im Land zu destabilisieren, wie der Kremlsprecher Dmitri Peskow am Montag zu Journalisten sagte.
„Wir haben schon gesagt, dass aus unserer Sicht einige ausländische gesellschaftliche und Regierungsorganisationen, Geheimdienste und Medien sich in die  Wahlkampagne unseres Landes noch vor ihrem Beginn eingeschaltet haben. Bemerkenswert ist, dass all die von mir aufgezählten Organisationen in ihrer Tätigkeit nicht nachlassen“, so Peskow.
Wie er zudem betonte, versuchen diese Organisationen, Russland weiter zu beeinflussen und die Situation im Land zu destabilisieren.
„Sie diskreditieren weiter die Führung des Landes, und vor allem den russischen Präsidenten Wladimir Putin, indem sie schmutzige Tricks anwenden“, fügte der Kremlsprecher hinzu.

 

 

Abends:

 

 

Dan-news.info:  Mitarbeiter des staatlichen Konzern „Donbassgas“ haben mit dem Wiederaufbau des Gasversorgungssystems nach Beschüssen im Dorf Wesjologe im Norden der Hauptstadt der DVR begonnen.
„Donbassgas hat planmäßig mit den Reparatur- und Wiederaufbauarbeiten an dem Gasverteilungssystem in Wesjoloje begonnen. Der große Umfang der Arbeiten ist mit dem Betonieren der Pfeiler und der Reparatur von mehr als neun Kilometern unter- und oberirdischer Gasleitung verbunden, die in Folge der aktiven Kämpfe zerstört wurden“, heißt es bei dem Unternehmen.
Dort wurde unterstrichen, dass die Gastechniker jetzt die Vorbereitungsarbeiten durchführen. Dazu sind täglich bis zu sechs Brigaden und 6-8 Einheiten Spezialtechnik beteiligt. Früher waren in dem Dorf 218 private Wohnhäuser an das Gassystem angeschlossen.
„Die Arbeiten zum Wiederaufbau der Gasversorgung werden etappenweise durchgeführt und bis zum Beginn der Heizsaison sollen alle unsere Verbraucher Gas ins Haus bekommen“, teilte der Pressedienst mit.
Das Dorf Wesjoloje befindet sich in administrativer Hinsicht beim Jasinowataja-Bezirk. Im Zusammenhang mit der Nähe zur Kontaktlinie gibt es dort nicht die Möglichkeit, operativ auf Störungen zu regieren und Reparaturen durchzuführen. Deshalb hat die Leitung des Konzerns die Entscheidung getroffen, das System unter die Leitung der Gastechniker des Kujbyschewskij-Bezirks von Donezk zu stellen.
Wesjoloje grenzt an den nordwestlichen Teil der Hauptstadt an. Es ist von den nächsten Positionen der ukrainischen Streitkräfte im Umkreis des Flughafens nur durch einige hundert Meter getrennt. Nach Angaben von „Donbassgas“ lebten im letzten Winter dort etwa 30 Menschen. Etwa 80% des Wohnraums ist ganz oder teilweise zerstört.

 

De.sputniknews.com: Die meisten ausländischen Fachleute in Russland haben Freude an ihrer Arbeit und nehmen nach eigenen Worten die Möglichkeit war, neue Fähigkeiten zu erlernen, wie aus einer Studie zum Thema „Balancing life abroad“ von HSBC Expat Explorer hervorgeht.
Wie 62 Prozent der Befragten sagen, sind sie mit ihrer Arbeit in Russland zufrieden. 62 Prozent sprechen von der Chance, durch die Arbeit neue Fähigkeiten zu erwerben. Im Weltdurchschnitt liegen die gleichen Kennzahlen bei 48 bzw. 43 Prozent.
„Das Leben eines Expatriates erfordert ernsthafte Anpassungsanstrengungen. Doch Russland gehört zu den top ten Ländern, wo ausländische Arbeitskräfte sich in weniger als einem Jahr wie zu Hause zu fühlen beginnen…“, so die Studie. 57 Prozent der befragten Expatriates haben sich in knapp einem Jahr in Russland eingelebt. Im Weltdurchschnitt sind es 48 Prozent.
Außerdem rangiert Russland auf Platz neun bei den Kategorien „Bildungswesen und Kinderbetreuung“ sowie „Beziehungen“. Die letztgenannte Kategorie steht für die Einbezogenheit in die Kultur und in das soziale Leben des Landes.
45 Prozent der Befragten schätzen die einheimische korporative Kultur hoch ein, während nur 20 Prozent sie schlechter als in ihrem eigenen Land finden.
Laut den Verfassern der Studie ist das Erlernen der russischen Sprache ein Schlüssel für eine erfolgreiche Integration in Russland. 71 Prozent der in Russland engagierten Ausländer lernen und sprechen Russisch. Weltweit erlernen nur 55 Prozent der Expatriaten die Sprache des Aufenthaltslandes.

 

Lug-info.com:  Die Frauen, die bei der Überschreitung der Kontaktlinie bei Staniza Luganskaja von Kiewer Soldaten beschossen wurden, erlitten Splitterverletzungen verschiedenen Schweregrads. Dies teilte der leitende Arzt aus dem Gesundheitsministerium der LVR Dmitrij Katucha mit.
„Heute gegen 13:00 wurden von zwei Brigaden der Ersten Hilfe zwei Frauen in das Lugansker Republikanische Klinische Krankenhaus mit Splitterverletzungen verschiedenen Grads gebracht“, teilte der Arzt mit.
„Die Eingelieferten waren im Schockzustand aufgrund des unerwarteten Beschusses. Nach ihren Worten benutzen sie den Weg, auf dem sie gingen, regelmäßig, aber nach der Rotation auf der ukrainischen Seite wurden sie beschossen“, erklärte er.
„Die eine Frau hat eine Splitterverletzung an der linken Schulter. Die zweite Frau hat eine Splitterverletzung am behaarten Teil des Kopfes und am unteren Drittel des linken Beins“, erklärte Katucha.
Er erklärte, dass bei Frau Einwohnerinnen des von den ukrainischen Streitkräften kontrollierten Staniza Luganskaja sind, aus diesem Grund möchten sie nicht mit der Presse sprechen.
Der Kommandeur einer Kompanie der Territorialverteidigung der Volksmiliz der LVR Oleg Gasanow, dessen Soldaten den Checkpoint im Gebiet von Staniza Luganskaja kontrollieren, teilte mit, dass die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte wussten, auf wen sie schossen.
„Nach den Worten der Frauen haben sie vom Eisenbahndamm aus geschossen und sie sahen deutlich und ihnen war klar bewusst, auf wen sie schossen“, sagte er.
„Die ukrainischen Soldaten betrachten einfach alle Einwohner von Staniza Luganskaja als Unterstützer der LVR und für sie sind sie alle glühende Separatisten“, fügte Gasanow hinzu.
Wir erinnern daran, dass zuvor der offizielle Vertreter der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko mitgeteilt hatte, dass Kiew mit einer teilweisen Rotation der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte in Staniza Luganskaja begonnen hat und sie gegen Soldaten der Gruppierung „Rechter Sektor“ austauscht.

 

De.sputniknews.com: Meinen die das ernst? In der Donezker Volksrepublik soll eine Spezialeinheit von in Russland ausgebildeten Zwergen gegründet worden sein, berichten ukrainische Medien unter Berufung auf die Facebook-Nachricht eines Freiwilligen bei den ukrainischen Streitkräften.
In ihren Berichten über eine „Spezialeinheit von Zwergen“ und „Kampf-Hobbits“ beriefen sich mehrere ukrainische Online-Zeitungen am Vorabend auf den Facebook-Post eines Mannes, der angeblich Mitglied eines der sogenannten Freiwilligen-Bataillone ist.
„Das ist kein Witz! Ich dachte zuerst, dass es ein Scherz ist, doch die Information wurde von einer Reihe von Quellen bestätigt“, schrieb der Mann, der sich im Facebook Alexander Tschernow nennt.
Die Menschen mit genetisch bedingtem Kleinwuchs sollen laut Tschernow für  Aufklärungsarbeiten und Sabotagetätigkeit eingesetzt werden. Auch bei geringem Abstand seien diese „Zwerge“ leicht mit Kindern zu verwechseln und würden deshalb nicht durchsucht. Außerdem  soll in die Donezker Volksrepublik etwa ein Dutzend  „Gnom-Saboteure“ aus Russland gebracht werden, betonte der Freiwillige.
„Ich entschloss mich, diese Information publik zu machen, damit die entsprechenden Dienste in der Frontzone kleinwüchsige Jugendliche im Auge behalten“, erklärte Tschernow.

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 28.03.2016

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