Presseschau vom 25.03.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends / nachts:

 

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben heute Abend den Stadtteil Trudowskije im Westen von Donezk beschossen, ein Mehrparteienhaus wurde beschädigt Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen 21:30 haben ukrainische Truppen das Feuer auf Trudowskije eröffnet. Nach vorläufigen Informationen wurde die Verglasung beschädigt sowie tragende Wände von Splittern durchschlagen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur….

 

 

Vormittags:

 

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Geschossen wurde aus Richtung Luganskoje auf das Gebiet der Dörfer Logwinowo und Kalinowo mit Panzertechnik und Granatwerfern des Kalibers 82mm.
Verluste gibt es keine.

 

Rusvesna.su: Jan Tombinsky, der EU-Botschafter in der Ukraine, hat einen Artikel über die Gründe veröffentlicht, warum der europäische Markt zögert, die Produktion ukrainischer Hersteller trotz der Freihandelszone aufzunehmen. Der Haupt- und fast der einzige Grund, sagte der Diplomat in dem Artikel – ist die zweifelhafte Qualität der Produkte.
„Ukrainische Hersteller verletzen die europäischen Anforderungen bei der Herstellung von Produkten für den Export in die Länder Europas. Salmonellen in Eiern, die nach Israel exportiert wurden, Antibiotika im Honig für die Tschechische Republik … Ambrosia-Pollen im Getreide, gefährlich für Menschen mit Allergien, die man irgendwo in den Exportprodukten gefunden hat, weil der Hersteller, der diese Dinge produziert, zu faul war, das Unkraut zu vernichten“, sagte der Leiter der EU-Delegation in der Ukraine Jan Tombinsky.
Nach den Worten Tombinskys wäre es  für den ukrainischen Gesetzgeber zweckmäßig, die die Aufhebung des Moratoriums auf Überprüfung zu überdenken und europäische Normen für Inspektionen zu verwenden.
Wenn ein ukrainischer Hersteller auf den europäischen Markt gelangen möchte, so kann er nur nach einem Szenario handeln. Sich an die Anforderungen und die Prinzipien halten, die in Europa gelten. Und doch sind sie schon verletzt – weil es in der Ukraine ein Moratorium für die Überprüfung der Unternehmen gibt, die in der Lebensmittelindustrie tätig sind.
Und in Übereinstimmung mit den in der EU gültigen Anforderungen ist das nicht akzeptabel, denn dann gibt es ein großes Risiko, dass Lebensmittel von schlechter Qualität auf den Markt kommen, die das Leben und die Gesundheit der Verbraucher gefährden könnten, schrieb Tombinsky.

 

Dan-news.info: Eine junge Frau wurde in der Folge des Beschusses der westlichen Außenbezirke von Donezk durch ukrainische Truppen verletzt. Dies teilte heute der Leiter der Verwaltung des Petrowskij-Bezirks von Donezk Maxim Shukowskij mit.
„Am späten Abend haben die ukrainischen Streitkräfte das Feuer auf den Stadtteil Trudowskije und ein Wohngebiet eröffnet. In der Folge des Beschusses wurde auf der Schestakowa-Straße 35 eine 18jährige Frau verletzt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Es wurde auch über Beschädigungen an einem Mehrparteienhaus, in der Schestakowa-Straße 1 informiert, in der Folge einer Explosion eines Granatgeschosses wurde in einem Teil einer Wohnung die Fensterscheiben zerstört“.

 

De.sputnuiknews.com: Duma-Außenpolitiker: In der Not vergessen USA ihre Absicht zur Isolierung Russlands
Die USA leiten nun laut dem Duma-Außenpolitiker Alexej Puschkow notgedrungen die Annäherung an Russland ein und geben dabei ihren Wunsch auf, Russland zu isolieren.
„Zu Kerrys Besuch: Es gibt nichts Stärkeres in der Politik als die Notwendigkeit“, twitterte der Chef des Auswärtigen Ausschusses des russischen Unterhauses. „Unter ihrem Druck bewegen sich nun die USA und geben dabei die Pläne zu einer Isolierung Russlands auf.“
Bei den Verhandlungen von Russlands Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow mit dem US-Außenamtschef John Kerry am späten Donnerstagabend wurden unter anderem Syrien und die Ukraine zur Sprache gebracht. Kerry äußerte die Hoffnung, dass die Verhandlungen einen Weg zu weiteren Fortschritten in Syrien eröffnen würden.
Momentan sind die Beziehungen zwischen Russland und den USA im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine angespannt. Ende Juli 2014 gingen die USA von selektiven Sanktionen gegen einzelne Personen und Unternehmen zu Maßnahmen über, die gegen ganze Sektoren der russischen Wirtschaft gerichtet sind.
Anfang März 2016 verlängerte US-Präsident Barack Obama Sanktionen, die ursprünglich im März 2014 im Zusammenhang mit den Ereignissen in der Ukraine beschlossen worden waren. Wie es dabei hieß, kann Obama diese Sanktionen notfalls jeden Moment aufheben.

 

Dan-news.info:  Die ukrainischen Truppen haben heute Nacht das Feuer auf die Ortschaft Sajzewo am nördlichen Rand von Gorlowka eröffnet, in der Folge des Beschusses entstand ein Brand in einem Wohnhaus. Dies teilte der Pressedienst des Zivilschutzministeriums der DVR mit.
„In Gorlowka, in der Ortschaft Sajzewo entstand ein Brand in der Folge eines Treffers eines explosiven Objekts. In der Folge des Brandes wurde eine Fläche des Dachs von 80 Quadratmetern vernichtet und zwei Quadratmeter Wand beschädigt“, heißt es im Ministerium.
Dort wurde hinzugefügt, dass es keine Toten und Verletzten gibt.

 

Dan-news.info:  Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte haben gestern Abend auf den Abschnitt der Straße Donezk-Gorlowka im Gebiet des Jasinowatajer Checkpoints zwanzig Granatgeschosse abgeschossen. Dies teilte heute eine aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Ukrainische Truppen haben von 21:00 bis 23:00 die Positionen der DVR im Gebiet des Jasinoatajer Checkpoints mit schweren Granatwerfern beschossen. Im Verlauf von zwei Stunden wurden vom Gegner etwa 20 Granatgeschosse des Kalibers 120mm abgeschossen“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass das Feuer auf den Checkpoint von den Positionen der ukrainischen Truppen im Gebiet von Awdejewka kam, es wurden auch Beschüsse mit Panzerwaffen, kleineren Granatwerfern und Schusswaffen festgestellt.

 

De.sputniknews.com: Umfrage: Russen mögen Stalin wieder, möchten ihn aber nicht zurückhaben
Die Russen sehnen sich immer mehr nach Josef Stalin, schreibt die Zeitung „Wedomosti“ am Freitag.
Laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Lewada-Zentrum finden 54 Prozent der Befragten, dass Stalin eine positive Rolle in der Geschichte des Landes gespielt habe. Ungefähr dieselbe Zahl der Menschen hält ihn für einen weisen Führer, unter dem die UdSSR aufgeblüht sei.
Dennoch sagten 60 Prozent der Befragten, sie wollten nicht unter einem solchen Führer leben. (zum Vergleich: 2008 hatte sich diese Zahl auf 74 Prozent belaufen.) Zwei Drittel der Teilnehmer der Studie halten Stalin jedoch nach wie vor für einen Tyrann, der Millionen Unschuldige getötet habe, obwohl 23 Prozent dieser Befragten gleichzeitig zugaben, positive Gefühle für ihn zu empfinden.
Etwa 50 Prozent sagten, die Repressalien unter Stalin seien ein Verbrechen gewesen, doch immer größer wird die Zahl derjenigen, die glauben, es habe sich dabei um „eine politische Notwendigkeit“ gehandelt.
Die Russen möchten in anderen, ruhigeren und besseren Zeiten leben, aber für jede Epoche passe ein besonderer Führertyp, der die Aufgaben der jeweiligen Zeit erfolgreich lösen könne, erläuterte der Vizeleiter des Lewada-Zentrums, Alexej Graschdankin. „Stalin war nach Auffassung der Russen die geeignete Führungsfigur in der Kriegszeit und in kritischen Zeiten, als eine ‚harte Hand‘ nötig war“, so der Soziologe. „Auch jetzt scheint er die geeignete Figur zu sein. Dabei möchten die Russen nicht in solchen Zeiten leben.“
Die wachsende Popularität Stalins führte Graschdankin auf den jüngsten Stimmungswandel in Russland zurück. Stalin sei die widerspruchsvollste Figur in der Geschichte des Landes, und dass er inzwischen anders wahrgenommen werde, sei damit verbunden, dass ein solcher Führungsstil nach Einschätzung der Russen für die aktuelle Zeit gefragt sei….

 

Dan-news.info: Ein Soldat der DVR starb und sieben wurden verletzt in den letzten 24 Stunden in der Folge von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In den letzten 24 Stunden starb aufgrund der ukrainischen Beschüsse in den militärischen Strukturen der DVR ein Mensch, sieben wurden verletzt“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass alle Verletzten zahlreiche Splitterverletzungen haben, ihnen wurde die notwendige medizinische Hilfe geleistet.

 

Ukrinform.ua: Das Ministerkabinett der Ukraine hat die Vorschläge bezüglich der Verhängung restriktiver Maßnahmen gegen Personen, die an den rechtswidrigen Handlungen gegen Nadja Sawtschenko beteiligt sind, genehmigt und im Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrat der Ukraine zur Behandlung eingebracht.
Dies entnimmt man der Verordnung Nr. 203-p des Ministerkabinetts vom 23. März 2016, berichtet das Regierungsportal.
„Es wird vorgeschlagen, die Liste der Personen zu sanktionieren, die an illegalen Handlungen gegen Nadja Sawtschenko, ihrer Entführung, der Verfälschung der Materialien des Gerichtsfalls und der widerrechtlichen Verurteilung beteiligt waren und gegen die sich die Sanktionen erstrecken werden“, wird im Bericht angegeben.
Die Verabschiedung der Verordnung solle zur weiteren Synchronisierung der Politik der Ukraine und ausländischer Partner bei verhängten speziellen wirtschaftlichen und anderen restriktiven Maßnahmen im Zusammenhang mit der Aggression durch die Russische Föderation gegen die Ukraine und der vorübergehenden Besetzung der Krim beitragen.

 

De.sputniknews.com: Ukraine: Anwalt des gefangenen Russen entführt und getötet
Die ukrainischen Behörden haben bestätigt, dass der Anwalt des gefangenen Russen Alexander Alexandrow getötet worden ist. Berichten zufolge war die Leiche von Juri Grabowski unweit von Kiew in einem Wald vergraben worden.
Juri Grabowski wurde seit mehr als zwei Wochen vermisst. Am Freitag bestätigte Anatoli Matios, der Oberste Militärstaatsanwalt der Ukraine, offiziell, dass der Anwalt umgebracht wurde.
Nach vorläufigen Erkenntnissen wurde der Anwalt erschossen, sagte Matios am Freitag auf einer Sonderpressekonferenz in Kiew. Das Thema der Konferenz lautet „die Umstände der Entführung und des Todes von Juri Grabowski“. Nach Angaben der der Ermittler hatten die Entführer am Bein des Anwalts Sprengstoff befestigt und gedroht, diesen bei einem Fluchtversuch zu zünden. Mehrere Verdächtige seien festgenommen worden.
Die Anwältin Oksana Sokolowskaja, die bei einem Prozess in Kiew den Russen Jewgeni Jerofejew verteidigt, hatte mitgeteilt, dass Grabowskis Leichnam in der Nacht zum Freitag am Rande einer Autobahn zwischen Kiew und Tscherkassy gefunden worden sei.
Die Russen Alexandrow und Jerofejew waren im Mai während eines Gefechts im abtrünnigen ostukrainischen Gebiet Lugansk vom ukrainischen Militär festgenommen worden. Das Verteidigungsministerium in Moskau bestätigte, dass die beiden Bürger Russlands ihren Armeedienst jedoch schon längst quittiert hätten.
In der Ukraine wurden sie wegen illegalen Grenzübertritts, Waffenbesitz und Mitgliedschaft in einer Terrororganisation angeklagt. Die beiden weisen die Vorwürfe von sich. Bei einer Verurteilung droht ihnen die lebenslange Haft.

 

Dan-news.info: Kämpfer der extremistischen Gruppierung „Rechter Sektor“ haben Wohnhäuser im besetzten Teil des Bezirks von Jasinowataja vermint, in der nächsten Zeit werden sie vor den Kameras des ukrainischen Fernsehens demonstrativ gesprengt. Die teilte heute das Verteidigungsministerium der DVR mit Bezug auf Informationen der Aufklärung mit.
„Zurzeit haben Kämpfer des „Rechten Sektors“ eine demonstrative Sprengung von Wohnhäusern in Werchnetorezkoje vor Fernsehkameras ukrainischen Fernsehsendern vorbereitet. Dafür wurden sechs bis neun Wohnhäuser vermint“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
„Die Explosion wird als angeblicher Beschuss von Seiten der republikanischen Kräfte dargestellt werden“, fügte das Verteidigungsministerium hinzu. “Vor Ort arbeitet bereits der Fernsehsender „1+1“ des Oligarchen Kolomojskij, der in den letzten Jahren die extremistischen Bataillone, die sich den Befehlen Kiews nicht unterordnen, gesponsort hat.

 

 

Nachmittags:

 

 

Gefunden auf der Facebook-Seite von Antimaidan: +++ Wichtig! +++ DONBASS-WIDERSTAND WARNT !!! +++
Wie die Aufklärung des Donbass-Widerstands mitteilt – plant die ukrainische Nazi-Organisation „Rechter Sektor“ eine blutige False Flag – Aktion nahe Donezk. Demnach wollen die ukrainischen Nazis mehrere große Wohnblöcke in die Luft sprengen samt Anwohnern.
Dies soll womöglich in der Ortschaft Werchnetorezkoje stattfinden, wo bereits mehrere ukrainische TV-Sender arbeiten und ihre Kameras aufgestellt haben. Die Explosionen sollen entweder als „Terroranschlag“ oder als „Artillerieangriff“ durch den Donbass-Widerstand dargestellt werden.
Die ukrainischen Nazis wollen diese False Flag als „Casus Belli“ aufbauschen, um dem Kiewer Regime einen Kriegsgrund zu liefern und die ukrainische Armee in einen „unaufhaltsamen“ Krieg drängen.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz  des offiziellen Vertreters der Volksmiliz der LVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Das Kommando der 54. motorisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte provoziere entgegen den Anweisungen seines übergeordneten Kommandos ständig die Abteilungen der Volksmiliz der LVR zur Erwiderung des Feuers, sagte Marotschko.
Er sagte, dass „die Situation im Verantwortungsbereich des Volksmiliz sich nicht wesentlich geändert hat und wie zuvor als stabil angespannt charakterisiert werden kann“.
Marotschko erinnerte daran, dass die Kiewer Truppen in den letzten 24 Stunden viermal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen haben und unterstrich, dass zwei Beschüsse von der 54. motorisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte ausgingen.
„Die 54. motorisierte Brigade der ukrainischen Streitkräfte in Gestalt ihres Kommandeurs Obesrt Wojlokow und der verantwortlichen Personen der Brigade, Oberstleutnant Moskalenko, Major Konowalow, die Majore Nagornyj, Martschenko, Gerasimeneko und anderer Verbrecher aus den Reihen der Soldaten der ukrainischen Streitkräfte haben nicht zum ersten Mal vorsätzlich versucht, die Abteilungen der Volksmiliz zur Erwiderung des Feuers zu provozieren, selbst entgegen den Anweisungen ihrer Kommandeure, die im Funkverkehr offen beschimpft werden“, sagte Marotschko.
Dabei unterstrich er, dass trotz der ständigen Provokationen von Seiten der ukrainischen Truppen die Volksmiliz die Minsker Vereinbarungen einhält.
Das ukrainische Kommando versucht, das Anwachsen der nicht kampfbedingten Verluste zu verheimlichen, und richtet ein neues Leichenhaus für das Militärhospital auf dem Territorium des Krankenhauses in Stschastje ein, berichtete Marotschko.
Er unterstrich, dass in den Abteilungen der ukrainischen Straftruppen die Zahl der nicht kampfbedingten Verluste anwächst, die das ukrainische Kommando versucht zu verheimlichen.
„So wird in Stschastje die gynäkologische Abteilung des städtischen Krankenhauses als Militärhospital genutzt. Dort wurden 14 Krankenzimmer mit je sechs Betten eingerichtet. Derzeit sind acht Krankenzimmer mit verletzten Soldaten der ukrainischen Streitkräfte belegt“, teilte der Vertreter der Volksmiliz mit.
„Das medizinische Personal wird nicht dorthin gelassen, dafür sind spezielle Ärzte aus Sewerodonezk gekommen. Es wird alles getan, damit die realen Verluste verheimlicht werden“, unterstrich er.
„In diesem Krankenhaus wird eine neue Leichenhalle eingerichtet, dafür wurden bereits Kühleinrichtungen gebracht“, sagte der Vertreter der Verteidigungsbehörde der Republik.

 

Dan-news.info: Die Summe der Rentenzahlungen an Einwohner der DVR hat im März 2,5 Mrd. Rubel überstiegen. Dies teilte heute der Pressedienst des Arbeits- und Sozialministeriums der Republik mit.
„Bürgern, die auf dem Territorium der DVR leben, wurden bisher 2531,6 Mio. Rubel ausgezahlt. Die Zahl der Empfänger beträgt mehr als 630.000“, heißt es im Ministerium.

 

De.sputniknews.com: Wegen Nato-Hochrüstung: Russland stellt neue Divisionen an Westgrenze auf
Die weitergehende Verstärkung der Nato in Europa macht Russland Sorgen. Als Reaktion hat Moskau beschlossen, zwei neue Divisionen im Westen des Landes aufstellen.
„Die Nato stockt ihr militärisches Potenzial in Europa, in unmittelbarer Nähe unserer Grenzen auf. Das kann uns nicht unberührt lassen. Wir müssen darauf reagieren“, begründete Verteidigungsminister Sergej Schoigu am Freitag die Entscheidung.

 

Lug-info.com: Die Abgeordneten des Volkssowjets der LVR haben heute auf einer außerordentlichen Sitzung für die Abwahl von Alexej Karjakin von Amt des Vorsitzenden des Parlaments im Zusammenhang mit „unsachgemäßer Organisation der Arbeit des Volkssowjets“ gestimmt. Dies teilt ein Korrespondent von LugansInformZentr mit.
Wie der Vorsitzende des Komitees für Fragen gesetzgeberischer und normschaffender Aktivitäten, Staatsaufbau, innovativer und regulierender Politik, örtlicher Selbstverwaltung und Organisation des Arbeit des Volkssowjets Denis Kolesnikow mitteilte, ist an den Vorsitzenden des Volkssowjets eine Eingabe von 31 Abgeordneten eingegangen.
„Gemäß Paragraph 7 des Gesetzes der LVR „Über das Reglement des Volkssowjets der LVR“ hat der Vorsitzende des Volkssowjets der LVR folgende Vollmachten: Er leitet den Volkssowjet, organisiert und plant dessen Arbeit, leitet das Präsidium des Volkssowjets und organisiert dessen Arbeit“, heißt es in der Eingabe.
„Im Zusammenhang mit der nicht ordnungsgemäßen Organisation der Arbeit des Volkssowjets und des Präsidiums des Volkssowjets durch den Vorsitzenden des Volkssowjets A. W. Karjakin verläuft die gesetzgeberische Arbeit äußerst ineffektiv. Die niedrige Qualität der Gesetzesentwürfe führt zur folgenden Ablehnung von Gesetzen durch das Oberhaupt der LVR. Auf Grundlage des oben ausgeführten und in Übereinstimmung mit den Paragraphen 24 und 26 des Gesetzes der LVR „Über das Reglement des Volkssowjet der LVR“ fordern wir, auf der nächsten Sitzung des Volkssowjets die Frage der Abwahl des Vorsitzenden des Volkssowjets der LVR A. W. Karjakin von seinem Amt zu behandeln“, erklärten die Abgeordneten, die das Dokument unterschrieben haben.
In einer offenen Abstimmung stimmten 36 von 50 Abgeordneten für die Absetzung Karjakins, zwei dagegen, zwei enthielten sich.
Alexej Wjatscheslawowitsch Karjakin wurde am 7. April 1980 in Stachanow im Lugansker Oblast geboren. Er schloss das Technikum in Stachanow  als Kraftfahrzeugtechniker ab und betrieb ein kleines Geschäft.
Im Frühjahr 2014 war er unter den aktiven Teilnehmern der Aktionen gegen die Politik der ukrainischen Regierung. Am 5. April 2014 wurde er zusammen mit fünf weiteren Aktivisten festgenommen und in das Lugansker Untersuchungsgefängnis gebracht, aber bald nach dem Sturm der Lugansker Abteilung des Sicherheitsdienstes der Ukraine kam er frei und setzte seine politische Tätigkeit fort.
Karjakin wurde am 18. Mai 2014 zum Oberhaupt des Volkssowjets der LVR gewählt. Bei den Wahlen am 2.11.14 wurde er in den Volkssowjet der 2. Amtsperiode über die Liste der gesellschaftlichen Bewegung „Mir Luganschtschine“ und wieder zum Vorsitzenden des Parlaments der LVR gewählt.
Am 21. Februar 2015 wurde Karjakin auf dem ersten gesamtrepublikanischen Kongress von „Mir Luganschtschine“ zum stellvertretenden Vorsitzenden der gesellschaftlichen Bewegung mit dem Aufgabenbereich Zusammenarbeit mit dem Volkssowjet gewählt.
Im Jahr 2014 hat der Sicherheitsdienst der Ukraine Karjakin zur Fahnung ausgerufen wegen des „Verdachts auf Landesverrat“. Außerdem geriet er mehrfach auf Sanktionslisten der EU und der USA.

 

De.sputniknews.com: Kreml: Austausch der verurteilten ukrainischen Soldatin möglich
Die ukrainische Soldatin Nadeschda Sawtschenko, die in Russland wegen der Verwicklung in den Mord an zwei russischen Journalisten im Donbass zu 22 Jahren Haft verurteilt worden ist, kann gegen in der Ukraine gefangene Russen ausgetauscht werden. Diese Meinung vertrat der Chef der Kreml-Administration, Sergej Iwanow.
Theoretisch sei ein solcher Tausch möglich, so Iwanow am Freitag, aber nur unter strikter Einhaltung der russischen Gesetze. Diese Entscheidung sei allein dem Präsidenten überlassen.
Zuvor hatte sich der ukrainische Staatschef Petro Poroschenko bereit erklärt, die in der Ukraine verhafteten Russen Alexander Alexandrow und Jewgeni Jerofejew gegen Sawtschenko auszutauschen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow sagte damals, Russland werde sich nach seinen Gesetzen leiten lassen.
Die Kiewer Justiz wirft den im Mai 2015 verhafteten Jerofejew und Alexandrow Terrorismus vor. Die beiden Russen weisen den Vorwurf zurück.

 

Dan-news.info: In der Folge ukrainischer Beschüsse starben in der letzten Woche zehn Soldaten und Mitarbeiter der militärischen Einrichtungen der DVR. Dies teilte heute der Apparat der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte mit.
„Nach Angaben der gerichtsmedizinischen Expertise starben vom 19. bis 25. März in der Folge militärischer Aktivitäten in der DVR zehn Menschen aus den militärischen Strukturen“, heißt es dort.

 

Ukrinform.ua: Regierungschef Arsenij Jazenjuk will eine offene Diskussion über Verfassungsänderungen eröffnen.
Man muss die Diskussion beginnen, damit die „Staatsmaschine effektiv funktionieren wird“, sagte der Premier in der Regierungssitzung am Freitag. Das Land brauche eine Balance zwischen der Exekutive und der Legislative, eine vollständige Unabhängigkeit der Judikative, eine Festlegung der Kompetenzen des Staatspräsidenten, der Regierung, der Staatsanwaltschaft und Justiz.

 

Dan-news.info:  Das Gesundheitsministerium der DVR hat seit Anfang des Jahres über die humanitäre Hilfe 17.000 Packungen Insulin erhalten, die Vorräte reichen bis Juli. Dies teilte heute der Pressedienst des Ministeriums mit.
„Seit Anfang des Jahres wurden über das Gesundheitsministerium der DVR etwa 17.000 Packungen Insulin geliefert. Alle Kategorien insulinabhängiger Patienten, darunter auch Kinder und Schwangere, sind bis Juli 2016 mit dem Präparat versorgt“, heißt es im Gesundheitsministerium. Dort wurde daran erinnert, dass Insulin an Diabetiker kostenlos ausgegeben wird.
Verschiedene Arten von Insulin für Diabetiker wurden nach Angaben des Ministeriums als humanitäre Hilfe in die Republik geliefert.
„Es wurden Präparate führender Pharmaunternehmen geliefert. Dies hat es erlaubt, die Bedürfnisse der Bevölkerung an diesen Präparaten zu befriedigen“, unterstrich das Ministerium.

 

De.sputniknews.com: Mord an Anwalt: Moskau geißelt „Vernichtung“ von Kritikern in Ukraine
Nach dem gewaltsamen Tod von Rechtsanwalt Juri Grabowski in der Ukraine wirft Moskau der Führung in Kiew vor, Kritiker „physisch zu vernichten“ und in den Totalitarismus zurückzufallen.
Juri Grabowski, der in einem Prozess in Kiew den im Donbass gefangenen Russen Alexander Alexandrow verteidigte, wurde seit dem 9. März vermisst. Am heutigen Freitag bestätigte Anatoli Matios, Oberster Militärstaatsanwalt der Ukraine, offiziell, dass der Anwalt entführt und erschossen worden sei. Berichten zufolge war Grabowskis Leiche unweit von Kiew in einem Wald vergraben worden.
„Der Rückfall in Einschüchterung und physische Vernichtung von Nichteinverstandenen, und jetzt auch von Anwälten, zeugt davon, dass in der Ukraine antidemokratische, totalitäre Tendenzen erstarken, die sich weder in die europäische Moral noch in die europäischen Rechtsnormen einfügen, von denen Kiew so gerne spricht,“ kommentierte das russische Außenministerium. „Wir rechnen damit, dass die ukrainischen Behörden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um alle in dieses Verbrechen Verwickelten zu finden und zur Verantwortung zu ziehen.“

 

Dnr-online.ru: Berichte aus Debalzewo
Der Bürgermeister von Debalzewo Alexandr Rejngold berichtete gegenüber der offiziellen Seite der DVR über die Wiederaufbauarbeiten in der Stadt.
„Die Stadt wurde am 19. Februar 2015 befreit. Von 287 Mehrparteienhäusern wurden 201 beschädigt und von 6500 privaten Häusern wurden 1200 beschädigt, 220 weitere Häuser wurden bis auf die Grundmauern zerstört. Alle sieben Schulen, sieben Kindergärten, das städtische Krankenhaus und alle sozial-kulturellen Objekte wurden zerstört. Bis jetzt konnten wir das städtische Krankenhaus, 41 Privathäuser und 81 Mehrparteienhäuser, die im Juni zur Nutzung bereit sind, wiederaufbauen, es arbeiten sechs Schulen und ein Kindergarten, im Verlaufe der nächsten zwei Monate werden auch die restlichen sechs Kindergärten wieder in Betrieb genommen. In diesem Jahre planen wir den Bau von 47 neuen Häusern im privaten Bereich und von 47 mehrstöckigen Häusern“, teilte er mit.
Während der Zeit der aktiven Kämpfe waren nicht mehr als 5000 Menschen in der Stadt, derzeit leben dort etwa 17500 Menschen.
Wir haben eine Gedenktafel eingeweiht, die unseren Brüdern und Schwestern gewidmet ist, die ihr Leben bei der Befreiung von Debalzewo von den ukrainischen Streitkräften gegeben haben. Außerdem steht bei uns ein Denkmal für die gefallenen Soldaten der sowjetischen Armee, ich will sagen, dass es während der Zeit der Kämpfe nicht einmal beschädigt wurde, an ihm werden jedes Jahr die Feiern zum 9. Mai durchgeführt. Hier gibt es Tafeln mit der Angabe von Funktion und militärischem Rang der Soldaten, die bei der Befreiung der Stadt fielen“, berichtete er.
Während des Großen Vaterländischen Kriegs fielen während der Kämpfe zur Befreiung Debalzewos mehr als 3000 Menschen. Die Erinnerung an die Helden, die ihr Leben für die Befreiung des Donbass gaben, lebt bis heute in den Herzen der Einwohner der Stadt.
Der stellvertretende Bürgermeister von Debalzewo Alexej Gorbenko berichtete, wie der Wiederaufbau des Bahnhofs von Debalzewo verläuft.
„Wir bauen das Gebäude unseres schönen Bahnhofs wieder auf, der durch die ukrainischen Besatzer beschädigt wurde. Jetzt läuft aktiv der Übergang des Wechsels von ukrainischem Eigentum zum Eigentum der DVR. Wir haben Zugverbindungen in Betrieb genommen und mit jedem Monat wird ihr Umfang aufgrund des gleichzeitigen Wiederaufbaus der Eisenbahnstrecken vergrößert. Jetzt ist es möglich, ohne umzusteigen aus Debalzewo in die LVR zu gelangen“, sagte er.

 

De.sputniknews.com: Vor der Wahl in Tschetschenien: Putin ernennt Kadyrow zu amtierendem Republikchef
Der russische Präsident Wladimir Putin hat Ramsan Kadyrow, dessen Amtszeit als Republikchef von Tschetschenien am 5. April abläuft, zum kommissarischen Oberhaupt ernannt. Ein diesbezüglicher Erlass wurde am Freitag herausgegeben.
Bei einem Treffen mit Kadyrow am selben Tag brachte Putin die Hoffnung zum Ausdruck, dass „das tschetschenische Volk das, was Sie für die Republik getan haben, bei der bevorstehenden Wahlkampagne und bei den Wahlen nach Gebühr schätzen wird“.
Putin betonte auch, dass die tschetschenische Führung ihre Arbeit möglichst eng mit den föderalen Machtorganen, unter anderem bei der Gewährleistung der Sicherheit, koordinieren muss.
Der russische Präsident lobte ferner die Republik Tschetschenien als eine der sichersten Regionen Russlands und würdigte den diesbezüglichen Beitrag Kadyrows.
Ramsan Kadyrow war am 5. April 2011 zum Republikchef Tschetscheniens gewählt worden. Die nächsten Wahlen sind für den 18. September angesetzt.

 

Dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR hat sich in den letzten 24 Stunden nicht geändert und bleibt äußerst schwierig und angespannt. In den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 124 Mal das Territorium der Republik in der Folge von 21 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung beschossen. Insgesamt schoss der Gegner 57 Granatgeschosse mit Granatwerfern des Kalibers 82 und 120mm, drei Artilleriegeschosse des Kalibers 152mm ab und führte sieben Schüsse mit Panzerwaffen durch. Außerdem verwendete der Gegner Panzertechnik, verschiedene Arten kleinerer Granatwerfer und Schusswaffen. Auf Befehl der Kriegsverbrecher der Kommandeure der 93. Brigade Klotschkow, der 56. Brigade Melnik, der 58. Brigade Sabolotnyj und des Kommandeurs der 72. Brigade Sokolow erfolgten die Beschüsse der friedlichen Bevölkerung und des Territoriums der Republik.
In der Folge der Beschüsse von Seiten der ukrainischen Streitkräfte des Petrowskij-Bezirks von Donezk wurde Swetlana Anatoljewna Kotowa, Geburtsjahr 1971, verletzt.
Am intensivsten wurden unter Anwendung schwerer, von den Minsker Vereinbarungen verbotener Waffen die folgenden Ortschaften beschossen: Sajzewo, Spartak, Jasinowataja, Dokutschajewsk, Staromichajlowka, Wesjoloje, Kominternowo, das Gebiet des Flughafens, des Volvo-Zentrums und der Petrowskij-Bezirk von Donezk.
Wir haben uns ein weiteres Mal überzeugt, dass die ukrainische Seite die Erfordernisse der Minsker Vereinbarungen nicht erfüllt und nicht erfüllen wird. Nach Angaben der Aufklärung der Streitkräfte der DVR befinden sich im Gebiet von Awdejewka drei angeblich abgezogene Haubitzen D-30 des Kalibers 122mm, die nach unseren Informationen in der Nacht auf den 24. März 2016 die Außenbezirke von Makejewka beschossen haben. Außerdem haben diese Haubitzen drei Schläge auf unsere Positionen im Gebiet des Jasinowatajer Checkpoints abgegeben.
Wir erhalten weiterhin Informationen über die Konzentration der Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte entlang der gesamten Kontaktlinie.
Im Gebiet von Awdejewka sind frische Abteilungen der 25. Luftlandebrigade eingetroffen, die eine halbjährige Ausbildung in Ausbildungszentren durchlaufen haben. Außerdem wurde festgestellt, dass in diesem Bezirk eine Gruppe Scharfschützen aufgetaucht ist. In dieser Scharfschützengruppe sind zwei bis drei Schussleitkräfte auf einen Scharfschützen.
Nach vorliegenden Daten der Aufklärung der Streitkräfte der DVR sind im Gebiet von Awdejewka die Kräfte des 16. Panzergrenadierregimentes der 58. Brigade in einer Stärke von 570 Mann, drei Panzern, 56 gepanzerten Fahrzeugen, 6 Granatwerfern, 27 Luftabwehrgeschützen und 36 Antipanzerwaffen eingetroffen.
In der letzten Woche wurde eine Gruppierung im Bezirk von Awdejewka mit einer Kompanie aus dem 90. Luftlandebataillon der 81. Brigade, zusammengefassten taktischen Kompaniegruppen aus dem 39. Panzergrenadierbataillon, der 55. Artilleriebrigade und dem 15. Gebirgsjägerbataillon der 128. Brigade verstärkt.
Die Schaffung und Verlegung der zusammengefassten taktischen Kompaniegruppen an die Kontaktlinie zeugt vom Fehlen von Personal und Technik in den ukrainischen Streitkräften. Dies ist notwendig für die Abdeckung der einzelnen Abschnitte an der Kontaktlinie, hauptsächlich bei Mariupol werden Abteilungen von Wehrpflichtigen verwendet.
Die genannten Fakten zeugen davon, dass die militärisch-politische Führung der Ukraine weiterhin alle zur Eskalation des Konflikts im Donbass tut.
Unsere Aufklärung stellt weiterhin Verluste der ukrainischen Truppen fest.
So wurde ein Ort entdeckt, wo das Kommando des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte Leichen von 23 in dieser Woche umgekommenen ukrainischen Soldaten aufbewahren. Der sogenannte medizinische Punkt des Bataillons befindet sich an der Adresse: Awdejewka, Worobjew-Straße 15. Es ist nicht ausgeschlossen, dass das Kommando der operativ-taktischen Gruppe „Donezk“ keine Vorstellung von der Existenz dieser Leichenhalle hat.
In den letzten 24 Stunden hatte die 128. Gebirgsjägerbrigade der ukrainischen Streitkräfte Verluste, die vor dem übergeordneten Stab verborgen werden. Nach unseren Informationen gerieten im Gebiet von Peski Soldaten der Brigade unter Granatbeschuss von Abteilungen des „Rechten Sektors“, die auf die Positionen der Streitkräfte der DVR schossen. In der Folge dieser Fehler der Kämpfer des „Rechten Sektors“ starben drei Soldaten der ukrainischen Streitkräfte, zwei wurden schwer verletzt.
Von unserer Aufklärung wurde die Ankunft von Spezialabteilungen im Gebiet von Archangelsk festgestellt.
Eine Spezialabteilung ist zur Planung und Durchführung von Spezialoperationen im Verantwortungsbereich der 57. und 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte eingetroffen. Nach zuvor erhaltenen Informationen werden die Spezialabteilungen Diversionen an Industrieobjekten vorbereiten. Gemäß Dokumenten, die von General Lunewyj unterzeichnet wurden, sollen Ziele Chemieunternehmen auf dem Territorium der DVR sein sowie Produktionsobjekte und Eisenbahninfrastruktur sein. Es wird die Information von einer Geheimdienstquelle überprüft, die über die Vorbereitung der Durchführung von Terrorakten gegen Vertreter der internationalen Beobachtermission informiert hat.
Im Zusammenhang mit dem Unwillen, an der Strafoperation der ukrainischen Regierung teilzunehmen, wird durch jüngere Offiziere aus dem Bereich der Sergeanten des mechanisierten Bataillons der 17. Panzerbrigade ein Aufstand vorbereitet. Die Soldaten sind bereit, Waffen gegen die Kommandeure anzuwenden. Die Mehrheit der Soldaten der Brigade hat vor, die Organisatoren zu unterstützen. Ursache der Unruhen in den Abteilungen ist die wesentlichen Kürzung und das systematische Einbehalten des Solds der Soldaten, die meinen, dass die Gelder von den Kommandeuren unterschlagen werden.
Von unserer Aufklärung wurde die Vorbereitung von Terrorakten durch Soldaten des 16. Panzergrenadierbataillons der 58. Brigade der ukrainischen Streitkräfte gegen die Abteilungen der „Rechten Sektors“ in Zusammenhang mit einer ablehnenden Einstellung ihnen gegenüber festgestellt. Unter den ukrainischen Soldaten wird die Information verbreitet, dass die Sprengvorrichtungen, auf denen am 20. März das Fahrzeug „SIL-131“ explodierte, von Kämpfern des „Rechten Sektors“ ausgelegt wurden. Hauptzielscheibe der Nationalisten war der Kommandeur einer Kompanie des 39. Panzergrenadierbataillons der 55. Brigade, der ernsthafte Widersprüche mit den Radikalen hatte. Die Kämpfe im Donbass sind die beste Chance für die Kämpfer des „Rechten Sektors“, alte persönliche Konflikte zu lösen.

 

De.sputniknews.com: Radio Praha: Tschechien braucht aus Ukraine nur Klempner und Schlosser
Tschechischen Firmen mangelt es stark an Personal mittlerer und niedriger Qualifikation. Die Regierung will diese Nische mit Ukrainern füllen, teilt Radio Praha mit. Letztere stürmen bereits den tschechischen Arbeitsmarkt.
Seit Ende 2015 sollen nur 15 Hochschulabsolventen aus der Ukraine eine Arbeitserlaubnis erhalten haben, wobei geplant sei, 5.000 Personen mit  technischen Berufen einzustellen.
In Tschechien seien vor allem Klempner, Schweißer, Schlosser und Werkzeugmacher gefragt, schreibt Radio Praha. Die tschechischen Firmen versuchen, über die Arbeitsämter Personal zu finden, aber ohne Erfolg. Die Behörden schlagen deshalb vor, die fehlenden Fachkräfte aus der Ukraine zu holen, um auf diese Weise das Problem aus der Welt zu schaffen, ist auf der Website des Senders zu lesen.
Dieser Vorschlag wird bereits auf gesetzgeberischer Ebene formuliert. So hatte Tschechien im November 2015 angefangen, ukrainische Fachleute mit Hochschulbildung einzuladen, nun werden in dieses Projekt Veränderungen eingebracht, die Leute mit geringerer Qualifikation betreffen. „Und das ungeachtet der Tatsache, dass bei den tschechischen Arbeitsämtern mehr als 430.000 Arbeitslose registriert sind“, bemerkt Radio Praha.
Meinungsumfragen sollen ergeben haben, dass 37 Prozent der Unternehmen bereit seien, Ausländer einzustellen, die kein Tschechisch sprechen. Im Falle der Ukrainer wäre die Sprachbarriere dank der kulturellen Nähe bedeutend geringer.
Auf der Website von Radio Praha wird das Procedere zur Einladung ukrainischer Arbeitskräfte beschrieben. Eine tschechische Firma wendet sich direkt an potentielle Mitarbeiter in der Ukraine, indem sie im Internet inseriert. In mehreren Videointerview-Runden wird dann die Auswahl unter den Bewerbern getroffen….

 

Dnr-online.ru: Am Freitag, den 25.  März hat die Abgeordnete des Volkssowjets der DVR von der Fraktion „Donezkaja Respublika“ Marina Shejnowa die Ergebnisse der Tätigkeit der von ihr geleiteten zeitweiligen Kommission der Volkssowjets der DVR zur Ermittlung der kriminellen Aktivitäten des Unternehmers Sergej Kurtschenko und mit ihrem verbundener Strukturen auf dem Territorium der DVR vorgestellt.
„In der Zeit vom 1. Februar bis 21. März dieses Jahres wurden von der Kommission sieben Sitzungen durchgeführt, auf denen insbesondere Vertreter der  Koordination zum Kampf gegen das organisierte Verbrechen anwesend waren. Außerdem arbeiten wir im Bereich der Untersuchung des kriminellen Aktivitäten von Sergej Kurtschenko mit Abgeordneten der LVR zusammen, die eine Anfrage an die Generalstaatsanwaltschaft gestellt haben und die abschließenden Ermittlungen und den Erhalt zusätzlicher Materialien erwarten. Daneben wurden zur Feststellung der Fälle des Aufenthalts von Kurtschenko auf dem Territorium der DVR das Staatssicherheitsministerium der DVR herangezogen, nach den Ergebnissen der Arbeit wurde festgestellt, dass er nicht in die Republik zurückgekehrt ist“, sagte die Abgeordnete.
Insbesondere kommentierte Marina Shejnow die Situation mit der Arbeitsplatzbeschaffung für die Mitarbeiter des Unternehmens Sergej Kurtschenkos „Donezkoblgas“, das unter staatliche Leitung der Republik gestellt wurde: „Auf einer der Sitzungen der Kommission waren Mitarbeiter des Unternehmens „Donezkoblgas“ anwesend. Die Frage ihrer Beschäftigung bleibt offen, zur Lösung dieses Problems wurde eine zeitweilig Verwaltung benannt, die alle notwendigen Materialien für die Arbeit mit der Kommission zur Staatssicherheit erhalten hat“.

 

Ukrinform.ua: Der Sicherheitsdienst der Ukraine SBU hat zwei Russen nach einer Bombendrohung im Flugzeug Dubai-Kiew festgenommen.
Das teilte der Büroleiter des Chefs des Sicherheitsdienstes SBU, Olexandr Tkatschuk, im TV-Sender „112 Ukraine“ mit.

 

Dnr-news.com: Der bekannte britische Journalist Graham Phillips stellte heute seinen neuen Film „Aramis“ vor, der nach dem Rufcode des Volksmilizionärs Dennis Somow gewidmet ist. Der Film ist dem gefallenen engen Freund des Journalisten gewidmet und zeigt die Ereignisse seit dem Beginn des Konfliktes…
Der Film in russischer Sprache ist hier zu sehen:

 

 

Abends:

 

 

 

Lug-info.com:  Das Infrastruktur- und Transportministerium der LVR baut Straßen in Ortschaften wieder auf, wo 20 Jahre lang keine Reparaturen erfolgt sind. Dies teilte heute auf einer Pressekonferenz der Leiter der Abteilung für Infrastruktur der Straßenwirtschaft des Ministeriums Sergej Apalkow mit.
Er sagte, dass die Oberhäupter der Städte und Bezirke der Republik festlegen müssen, welches die vorrangigen Straßenabschnitte sind, damit sie in die Pläne für die Wiederaufbauarbeiten aufgenommen werden.
„Bis zum Beginn einer günstigeren Wettersituation können wir noch nicht mit Asphaltbeton arbeiten. Bei uns wird zur Zeit einer Reihe von Arbeiten zur Beseitigung von Schlaglöchern auf einer Reihe Straßen von örtlicher Bedeutung  durchgeführt“, sagte der Vertreter des Ministeriums.
Er sagte, dass  mehr als 2000 Tonnen Schlacke dafür benötigt werden.
„Die Arbeiten werden, wenn mit dem Wetter alles normal ist, bis zum 15. April diesen Jahres beendet“, sagte Apalkow.
„Während 2 Jahren wurde in diesen Ortschaften, in Orechowka, Perwoswanowka, Uspenka absolut keinerlei Arbeiten durchgeführt. Aber jetzt wurde entschieden, etwas für eine normale Busverbindung und für eine Verbesserung der Infrastruktur zu tun“, unterstrich der Vertreter des Transportministeriums.

 

De.sputniknews.com: Duma-Außenpolitiker: NATO sucht imaginäre „russische Gefahr“
Die NATO sucht nach Ansicht des russischen Außenpolitikers Alexej Puschkow nach der imaginären „russischen Gefahr“ und hat sich dabei in ideologischen Klischees verwickelt“, sagte der Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma am Freitag in Moskau bei einem Treffen mit italienischen Parlamentariern.
„Die Allianz heckt Pläne zur Entsendung zusätzlicher Kontingente nach Lettland aus und stationiert schnelle Eingreiftruppen in Polen. Dabei ist bislang kein einziger Mensch wegen der so genannten imaginären russischen Gefahr in der EU ums Leben gekommen, während die Terroristen bereits 130 Menschen in Paris und einige Dutzend in Brüssel getötet haben. Wo lauert denn die Gefahr?“, fragte Puschkow.
Die Europäer hätten erklärt, dass eine Zusammenarbeit mit Russland bei der Bekämpfung des Terrorismus ohne Beilegung der Ukraine-Krise unmöglich sei. „Wir sind bereit, all diese Probleme zu erörtern. Nach der russischen Parlamentswahl (im September) wäre dann eine russisch-italienische parlamentarische Konferenz oder ein Seminar in Rom oder in Moskau möglich“, sagte der Politiker.

 

Dan-news.info: Bericht des Apparats der Bevollmächtigten der DVR für Menschenrechte Darja Morosowa (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„In der letzten Woche wurden vom Büro der Bevollmächtigten acht Anzeigen über das Verschwinden von Menschen registriert..“
Darunter sind drei Zivilisten und fünf Soldaten der DVR.
„Vom 19. bis 25. März 2016 sind in der Folge von Kämpfen in der DVR neun Menschen in Krankenhäuser eingeliefert worden, darunter fünf Zivilisten und vier Soldaten.“
Zuvor war heute über 10 gefallene Soldaten und Mitarbeiter der militärischen Strukturen der DVR in der genannten Periode aufgrund von Beschüssen von Seiten der ukrainischen Armee berichtet worden.

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