Presseschau vom 20.03.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends:

 

 

Rusvesna.su: Lugansker Journalisten ignorieren die Pressekonferenz des stellvertretenden Leiters der OSZE-Mission, Alexander Hug
Die Journalisten der LVR ignorierten die Pressekonferenz des ersten stellvertretenden Leiters der OSZE-Sonderbeobachtermission in der Ukraine Alexander Hug in Lugansk, die für den 18 März geplant war, in dem er über die Mission und die allgemeine Sicherheitslage in der Region und in der Ukraine sprechen wollte.
Nach den Antworten aus einer Reihe von Journalisten, von Vertretern der Print- und elektronischen Medien, Fernsehen und Radio an „Lugansk-1“ zu urteilen, liegt der Hauptgrund nicht in ihrem Verhältnis zur Beobachtermission allgemein, sondern  in einer einseitigen, tendenziösen Informationen, die die Organisation veröffentlicht.
Nach den Worten eines Journalisten hört  die Europäische Organisation auf, eine für die Leser maßgebliche Informationsquelle zu sein, wenn diese, die unabhängige Beobachtungen durchführen soll, „im Interesse einer der Parteien des Bürgerkriegs handelt – in Interesse der Ukraine“.
Ein anderer der von der „Lugansk-1“ befragten Journalisten sagte bedeutend emotionaler: „Ich sehe keinen Grund, Fragen zu stellen, wenn man die Antwort schon im Voraus kennt. Soll man etwa fragen, was die Mitarbeiter der Mission, die eigentlich beobachten sollten, nicht sehen, nicht hören und nicht sagen? Oder nach dem Budget für die fast tausend Mitarbeiter auf der ganzen Welt, die nichts sehen und nichts hören? “

 

Rusvesna.su: Einwohner Kiews bringen Blumen zur russischen Botschaft in Kiew
Die Einwohner Kiews lässt die Tragödie auf dem Flughafen in Rostow-am-Don nicht kalt, bei der 62 Menschen starben. So kamen zur russischen Botschaft Bürger Kiews mit Nelken und gelben Rosen. An einigen Sträußen hängen Schilder mit Aufschriften, wie „Russland! Wir trauern. Mitfühlende Kiewer“
Gleichzeitig wurde in der gesamten Rostower Region im Zusammenhang mit dem Flugzeugabsturz ein Trauertag ausgerufen…

 

 

Vormittags:

 

 

De.sputniknews.com: Flugzeug-Katastrophe in Russland – Neues Video der abstürzenden Boeing aufgetaucht
Nach dem Absturz der Boeing im südrussischen Rostow am Don ist im Netz ein neues Video aufgetaucht, das die Katastrophe mit 62 Todesopfern aus einem anderen Blickwinkel zeigt.
Das Video, das vermutlich von einem Terminal des Flughafens Rostow am Don aus aufgenommen wurde, zeigt, wie der Flug FZ981 der Fluggesellschaft Flydubai steil zu Boden stürzt. Einige Medien spekulierten daraufhin, die Maschine habe womöglich noch vor dem Aufprall Feuer gefangen…

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden einmal die Positionen der Volksmiliz der LVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Ein Beschuss von Nishnelosowoje erfolgt aus Richtung Mironowskij. Die ukrainischen Streitkräfte verwendeten einen 82mm-Granatwerfer.
Verluste gibt es keine.

 

De.sputniknews.com: In St. Petersburg legen die Menschen Blumen und Kerzen nieder, um der Opfer des Absturzes der Boeing 737-800 auf dem Flughafen der südrussischen Stadt Rostow am Don zu gedenken….

 

Dan-news.info:  Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte haben den von der DVR kontrollierten Teil von Sajzewo und das Gebiet des Donezker Flughafens beschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen 22:40 begann von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein Beschuss des Flughafens“, sagte der Gesprächspartner Agentur.
Er fügte hinzu, dass im Verlauf des Beschusses die ukrainischen Truppen 15 Granatgeschosse des Kalibers 120mm und sechs Granatgeschosse des Kalibers 82mm abgeschossen haben.

 

De.sputniknews.com: Boeing-Absturz: Russin konnte dem Tod entrinnen
Die einzige Überlebende des Boeing-Absturzes im südrussischen Rostow am Don, Elwira Isajewa, hat in einem Interview für LifeNews erzählt, wie sie am Leben geblieben ist.
Die junge Frau hatte ihren Flug versäumt, weil sie am Vorabend auf einer Geburtstagsparty war und den Transfer zum Flughafen verpasste.
„Ich weiß nicht, wie das gesehen ist (…). Dies ist ein Zufall. Ich war bei einer Geburtstagsfeier und habe deswegen meinen Flug verpasst, und das war´s“, erklärte sie.
Elwira Isajewa hatte ihnen Transfer zum Flughafen verschlafen. Wenige Stunden später stürzte das Flugzeug der Fluggesellschaft FlyDubai in Rostow am Don ab.
„Ich bin am Morgen aufgewacht, weil ein Anruf aus Rostow am Don kam, wo ich die Reise gebucht hatte. Ich habe nicht verstanden, worum es sich bei dem Telefongespräch gehandelt hat, als ich gefragt wurde, ob ich noch am Leben bin. Ich habe „Ja“ geantwortet und bin wieder eingeschlafen. Erst nachdem ich aufgewacht war und die Nachrichten gesehen hatte, erlitt ich einen Schock. Ich weiß nicht, ob ich ein Glückspilz bin oder ob ich einen Schutzengel habe oder meine Mutter für mich betet – ich bin entsetzt“, so Elwira Isajewa…

 

 

Nachmittags:

 

 

Dan-news.info:  Mehr als 1000 Einwohner von Donezk haben heute das Andenken der Opfer des Absturzes der Boeing in Rostow-am-Don geehrt. Die Veranstaltung fand am Gebäude der hauptstädtischen Stadtverwaltung statt.
Die Gedenkaktion besuchte der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin, der Kulturminister des DVR Michail Sheltjakow, der stellvertretende Leiter des Exekutivkomitees der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ Andrej Kramar und der Leiter der Verwaltung des Kujbyschewskij-Bezirks Iwan Prichodko.
„Es ist schwer etwas zu dem zu sagen, was geschehen ist, wir verstehen gut, begreifen sehr gut, dass wir mit unserem Bruderland Russland sowohl Trauer als auch Freude teilen müssen. Leider sind nun Menschen aus dem Leben gegangen, eine sehr große Zahl von Menschen, in dieser uns so nahen und teuren Stadt Rostow“, sagte Puschilin.
Die Versammelten zündeten Kerzen an und legten Blumen am Glockenspiel beim Gebäude des Bürgermeisteramts nieder. Viele brachten Spielzeug zum Gedenken an die bei der Flugzeugkatastrophe getöteten Kinder.

 

De.sputniknews.com: Fall Lisa: Verfahren gegen russischen Reporter in Berlin eingestellt
Im Fall der angeblichen Vergewaltigung der 13-jährigen Lisa aus Marzahn hat die Berliner Staatsanwaltschaft Medienberichten zufolge das Ermittlungsverfahren gegen den russischen Fernsehjournalisten Ivan Blagoy wegen Volksverhetzung eingestellt.
Blagoy, der in Berlin für den russischen Staatssender „Pervyj kanal“ arbeitet, hatte im Januar über den angeblichen Vergewaltigungsfall berichtet. Daraufhin zeigte der Konstanzer Rechtsanwalt Martin Luithle den russischen Reporter wegen Volksverhetzung an.
Das Verfahren sei eingestellt worden, weil „nach Auswertung des in Rede stehenden Berichts des Beschuldigten für das russische Fernsehen nebst Übersetzung des Inhalts des Berichts vom Russischen ins Deutsche kein hinreichender Tatverdacht gegen den Beschuldigten besteht“. So heißt es in einem Schreiben der Staatsanwaltschaft vom 7. März an Luithle, aus dem die „Berliner Morgenpost“ zitiert. Demnach ließ sich die Staatsanwaltschaft auch nicht davon überzeugen, dass Blagoy mit Vorsatz handle, wie Luithle in einem zusätzlichen Schriftsatz an die Staatsanwaltschaft formulierte.
Eine 13-Jährige aus einer deutsch-russischen Familie war am 11. Januar vermisst gemeldet worden. Am Tag darauf wurde sie auf der Straße aufgefunden. In seiner Reportage berichtete der russische Journalist Blagoy unter Verweis auf Familienangehörige, das Kind sei von drei Migranten entführt und mehrfach vergewaltigt worden. Die Polizei bestritt das.
Laut dem Anwalt Roman Igler, der die Interessen der Familie vertritt, hatte das Mädchen, als es wieder zu Hause war, starke Hämatome am Körper. „Wir wissen nur: Das Kind war 30 Stunden in den Händen von Personen, die es misshandelt haben“, teilte der Anwalt damals Medien mit.

 

Lug-info.com:  Die Jugend von Lugansk hat eine Aktion zum Gedenken an die Opfer der Flugzeugkatastrophe in Rostow am Don durchgeführt. Die Versammelten auf dem hauptstädtischen Platz des Komsomol ehrten das Andenken der Passagiere und Besatzungsmitglieder mit einer Schweigeminute.
„Das Ziel dieser Aktion ist es zu zeigen, dass wir, die Lugansker, wie kaum ein anderer den Schmerz des Verlustes kennen. Der Schmerz Russlands ist auch unser Schmerz, weil sie uns immer unterstützt haben – wir sind ein brüderliches Volk, wir sind einig“, sagte einer der Organisationen der Traueraktion, der stellvertretende Vorsitzende der studentischen Vereinigung „Molodaja Respublika“ Artjom Sawenko.
Seine Auffassung erläuterte einer der Teilnehmer, der Vorsitzende der Vereinigung „Molodaja Respubika“ Jewgenij Gubarew.
„Wir sind heute solidarisch mit denen, die Verwandte und Freunde in der Flugzeugkatastrophe verloren haben. Dies ist ein großer Verlust auch deshalb, weil sich in dem Flugzeug auch Menschen aus unserer Republik befanden“, sagte.

 

De.sputniknews.com: Hochverrats-Prozess: Ukrainer wegen Foto mit russischem Boxchampion vor Gericht
In der Ukraine steht ein Polizeibeamter wegen des Verdachts auf Landesverrat vor Gericht. Der Mann wurde vom Inlandsgeheimdienst SBU gefasst, weil er sich vor ein paar Jahren gemeinsam mit dem russischen Ex-Boxweltmeister Nikolai Walujew hatte fotografieren lassen.
Anton Schewzow, Ex-Polizeichef des südukrainischen Gebiets Winnyzja, steht nun im Verdacht, die Flucht nach Russland geplant zu haben, teilte der SBU mit. Der Mann sei am Freitag wegen des Verdachts auf staatsfeindliche Aktivitäten festgenommen und laut Artikel 111 des ukrainischen Strafgesetzbuches („Landesverrat“) beschuldigt worden, informierte SBU-Sprecherin Olena Gitljanska via Facebook.
Das Verfahren gegen Schewzow wurde aufgenommen, nachdem sein Foto mit Walujew im Netz aufgetaucht war. Der Mann wurde sofort als Polizeichef von Winnyzja entlassen und vor Gericht gestellt. Der Verdächtige selbst beteuert seine Unschuld und erklärt sich zu einem Lügendetektortest bereit.
Der ehemalige Ex-Boxweltmeister Nikolai Walujew, der mittlerweile als Abgeordneter in der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus) sitzt, teilte seinerseits mit, er unterhalte keinerlei Kontakt zu Schewzow. Das Foto sei vor drei Jahren zufällig aufgenommen worden, als er Kiew besucht habe. „In der Ukraine fehlt jede Logik und jeder gesunde Menschenverstand, wenn Menschen allein wegen eines Fotos zu Verrätern erklärt werden“, sagte Walujew.

 

Dnr-online.ru/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR::
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt angespannt. In den letzten 24 Stunden haben ukrainische Truppen 103 Mal das Territorium der Republik in der Folge von 43 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung beschossen.
Insgesamt schoss der Gegner 32 Geschosse mit Granatwerfern des Kalibers 120 mm und 35 Geschosse mit Granatwerfern des Kalibers 82mm ab. Ebenfalls verwendeten die ukrainischen Truppen verschiedene Arten von kleineren Granatwerfern sowie Schusswaffen. Die Befehle zum Beschuss des Territoriums der Republik gaben dieselben Kriegsverbrecher wie zuvor: der Kommandeur der 93. Brigade Klotschkow, der 56. Brigade Melnik und der 58. Brigade Sabolotnyj.
Am intensiven wurden unter Anwendung schwerer, von den Minsker Vereinbarungen verbotener Waffen die folgenden Ortschaften beschossen: Sajzewo, Spartak, Wesjoloje, Kominternowo, der Stadtteil Trudowskije und das Gebiet des Flughafens am Rand von Donezk. .
Von unserer Aufklärung wurde die Verlagerung von zwei Zügen (50 Personen) aus der Abteilung „Dnjepr-1“ aus dem Gebiet von Wolnowacha in das Gebiet von Nowoselowka Wtoraja  festgestellt. Der Gegner rüstet auch weiter seine Positionen in technischer Hinsicht aus.
Nach Informationen unserer Aufklärung hat die Firma „Iwantschenko Progress“ einen Auftrag vom Verteidigungsministerium der Ukraine über die Herstellung von 5000 reaktiven Motoren für reaktive Infanterieflammenwerfer erhalten. Auf Grundlage dieser Informationen kann der Schluss gezogen werden, dass die ukrainischen Militärs sich zur Führung von Angriffskämpfen unter städtischen Bedingungen vorbereiten, weil die Anwendung der genannten Waffenart unter Bedingungen großer Ortschaften effektiv ist.
Wir haben neue Informationen von Soldaten der ukrainischen Streitkräfte über Verluste der Abteilungen der 58. mechanisierten Panzerbrigadierbrigade im Gewerbegebiet in Jasinowataja beim Versuch, unsere Positionen anzugreifen, erhalten. Im Verlauf der letzten drei Tagen gibt es in den Abteilungen der Brigade acht Tote und 15 Verletzte, 3 von ihnen sind in einem äußert schweren Zustand, sie musste evakuiert werden. Aber die Kommandeure der Bataillone versuchen die Verluste zu verheimlichen, was zu ihrem Tod in der nächsten Zeit führen kann. Nach offiziellen Angaben gibt es angeblich unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte in der „ATO“-Zone keine Verluste. Für die ukrainischen Generale sind Soldaten und Offiziere Verbrauchsmaterial für den Erhalt von Zuschlägen für das Führen von Kämpfen und von staatlichen Anerkennungen. Für das Leben eines einfachen Soldaten kämpft niemand. Deshalb versuchen die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte auf jede Weise zu vermeiden, in die ATO-Zone zu geraten.
Wir wenden uns ein weiteres Mal an die militärisch-politische Führung der Ukraine und bitten nachdrücklich darum, auf unserem Territorium Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von der ukrainischen Seite zur Feststellung eines genaueren Bildes der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung zu stationieren. Unseren Verpflichtungen zu Sicherheitsgarantien sind wir nachgekommen. In diesem Zusammenhang lenken wir die Aufmerksamkeit der ukrainischen Führung auf die verbrecherischen Handlungen des Leiters des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von der ukrainischen Seite, Andrej Taran. Er ignoriert dies vollständig oder fürchtet sich, eine Entscheidung über die Anwesenheit von Offizieren von der ukrainischen Seite auf dem Territorium der DVR zu treffen.

 

Rusvesna.su: Grundsätzlich werden als Kandidaten für den Posten des Premierministers der Ukraine die jetzige Finanzministerin Natalja Jaresko sowie der Sprecher der Obersten Rada Wladimir Groisman in Betracht gezogen. Dies erklärte heute der Leiter der ukrainischen Präsidentenadministration Boris Loschkin.
„Wie bekannt ist, werden nun aktiv Verhandlungen über eine neue Koalition oder die Bewahrung der alten geführt. Die Frage ist nicht, ob Jazeniuk gehen wird, sondern  ob es eine neue Koalition geben und von wem sie gebildet wird. Die wichtigsten Anwärter sind Jaresko und Groisman. Und je nachdem, wen die drei Fraktionen im Parlament unterstützen, wird der Kandidat ausgewählt“, wird Loschkin von den ukrainischen Medien zitiert…

 

Novorosinform.org: Die Partei „Wosrozhdenje“ (Wiedergeburt), die maßgeblich vom Geschäftsmann Igor Kolomoisky privat finanziert wird, tritt der Regierungskoalition bei. Darüber verständigten sich heute Kolomoisky und der Präsident der Ukraine Poroschenko
„Wosrozhdenje“ hat 32 Abgeordnete in der Obersten Rada.
Nun hatte die Koalition ihre notwendige Stimmenmehrheit im Parlament verloren und benötigt eine Aufstockung. Mit dem Beitritt der neuen Partei ist die Stimmenmehrheit der Koalition wieder hergestellt.

 

 

Abends:

 

 

Novorosinform.org: In der Ukraine hat man sich des alten Projekts des Übergangs von der ukrainischen Sprache zum lateinischen Alphabet erinnert. Der Abgeordnete der Obersten Rada der Ukraine der III. Wahlperiode Gennadij Balaschow versprach seinen Landsleuten das sofortige Reichwerden des Landes im Falle der Umsetzung dieser sprachlich-politischen Idee.
„Unsere Kinder werden sich schneller mit der  Technologie vertraut machen können, die Dual-Tastaturen werden der Vergangenheit angehören und Englisch kann man sich besser aneignen… Die Ukraine gliedert sich ein in den weltweiten Prozess von Produktion und  Verbrauch. Uns erwarten große Veränderungen und eine massives Reichwerden der Bürger der Ukraine mit dem System 5,10“,  schrieb Balaschow auf seiner Seite bei Facebook. Um genau zu sein: er schrieb es auf Russisch.

 

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