Presseschau vom 19.03.2016

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen  Volksrepubliken im Donbass in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends:

 

 

Dan-news.info: Ukrainische Abteilungen haben mit einem Beschuss des Gebiets des Donezker Flughafens und des „Volvo-Zentrums“ begonnen. Dies teilte eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„Gegen 21:40 haben ukrainischen Gruppen das Feuer auf den ehemaligen Flughafen von Donezk und das Gebiet des „Volvo-Zentrums“ eröffnet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass der Gegner von den Positionen in Peski und Opytnoje unter Verwendungen von Granatwerfern und Schusswaffen schießt.

 

 

Vormittags:

 

 

De.sputniknews.com: Ein Passagierflugzeug aus Dubai ist beim Landeanflug auf die südrussische Stadt Rostow am Don abgestürzt. Als Unglücksursache werden starker Wind und schlechte Sicht vermutet.
An Bord waren 61 Menschen. Bei den Insassen handelte es sich um 55 Passagiere und sechs Besatzungsmitglieder. Die Boeing 737-800 der Gesellschaft FlyDubai ist beim zweiten Landeversuch abgestürzt.
Als Unglücksursache werden starker Wind und schlechte Sicht vermutet. Der Flug FZ981 ist in einer Höhe von 50 bis 100 Meter abgestürzt.
Die Opfer sollen mehrheitlich russische Bürger gewesen sein. Unter Insassen sind nach Angaben des russischen Zivilschutzes drei Ausländer.
Das Unglück habe sich gegen 3.40 Uhr Ortszeit (1.40 Uhr MEZ) ereignet, sagte der Gouverneur der Stadt, Wassili Golubew. Mehr als 700 Bergungsleute sind am Absturzort im Einsatz.

 

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden zweimal die Positionen der Volksmiliz der DVR beschossen. Dies teilte die Verteidigungsbehörde der Republik mit.
Insbesondere wurde aus Richtung Popasnaja auf das Gebiet von Molodjoshnoje mit 120mm Granatwerfern, Panzertechnik und automatischen Granatwerfern geschossen.
Ebenfalls haben die Kiewer Truppen aus Richtung Popasnaja das Gebiet von Perwomajsk mit Granatwerfern des Kalibers 82mm beschossen.
Verluste gibt es keine.

 

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben in der letzten Nacht den von der DVR kontrollierten Teil von Sajzewo bei Gorlowka und das Gebiet des „Volvo-Zentrums“ am nördlichen Rand von Donezk beschossen. Dies teilte heute eine Quelle aus den militärischen Einrichtungen der DVR mit.
„In der Nacht hat die ukrainische Seite Sajzewo und das „Volvo-Zentrum“ beschossen. Der Gegner eröffnete das Feuer gegen 22:30. Die Beschüsse endeten gegen 1:00“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte Abwehrgeschütze, Granatwerfer des Kalibers 82 und 120mm, kleinere Granatwerfer und Schusswaffen angewendet haben. Informationen über Verletzte und Zerstörungen werden noch eingeholt.

 

De.sputniknews.com: Rostow am Don: Fünf Ausländer an Bord des abgestürzten Passagierflugzeugs aus Dubai
Beim Absturz eines Passagierflugzeugs aus Dubai sind am Samstag im südrussischen Rostow am Don 61 Menschen, darunter fünf Ausländer ums Leben gekommen.
Bei den Ausländern handelt es sich um drei Ukrainer sowie zwei Bürger anderer Länder, meldet RIA Novosti unter Berufung auf eine Quelle im russischen Zivilschutzministerium.
Die Besatzung bestand nach jüngsten Angaben aus sieben Personen, darunter ein Russe und zwei Spanier.
Ein Passagierflugzeug der Gesellschaft FlyDubai ist in der Nacht auf Samstag im südrussischen Rostow am Don verunglückt. Die Boeing 737-800 berührte beim Landeanflug den Boden. Als Unglücksursache werden starker Wind und schlechte Sicht vermutet.

 

Dan-news.info: Die Behörden von Debalzewo haben mit dem Programm zum Wiederaufbau der Beleuchtung auf den zentralen Straßen der Stadt begonnen. Dies teilte heute der Pressedienst der Stadtverwaltung mit.
„Ab dem 17. März haben die Arbeiten zum Wiederaufbau der Straßenbeleuchtung auf dem Territorium der Stadt begonnen. Zuerst werden die Strecken beleuchtet, wo der städtische Nahverkehr verläuft“, erklärte die Verwaltung.
Die Behörden planen die Beleuchtung in der ganzen Stadt wiederherzustellen, auch in Wohngebieten mit Privathäusern. „In den 23 Jahre unter der Ukraine wurde das städtische System der Außenbeleuchtung nicht in der notwendigen Weise gewartet, im Verlauf der Kämpfe wurde es endgültig zerstört“, wird der Bürgermeister von Debalzewo Alexandr Rejngold zitiert.
Wir erinnern daran, dass Debalzewo von den Milizen der DVR und der LVR am 18. Februar 2015 befreit wurde. Während des Abzugs zerstörten die ukrainischen Truppen die meiste Infrastruktur, es wurden 80% der Gebäude in der Stadt zerstört. Den Wiederaufbau der Heldenstadt nannte die Regierung der DVR eine ihrer Schlüsselaufgaben. Derzeit läuft aktiv die Vorbereitung für die erste zentrale Gasversorgung in der Geschichte der Stadt.

 

De.sputniknews.com: Die Crew der in der Nacht zum Samstag verunglückten Boeing war ausgesprochen international: Der Chefpilot war griechischer Staatsbürger, außerdem gehörten zwei Spanier sowie je ein Bürger Russlands, Kolumbiens, Kasachstans und der Seychellen dem Team an.
Wie RIA Novosti aus einer Quelle in den Bergungsbehörden erfuhr, waren außerdem ein Bürger Indiens und ein Bürger Usbekistans sowie drei ukrainische Staatsbürger unter den Fluggästen…

 

Dan-news.info: Die ukrainischen Truppen haben den Jasinowatajer Teil der Donezker Filterstation die ganze Nacht beschossen. Dies teilte ihr Leiter Konstantin Akulow mit.
„Der Beschuss des Gebietes der Donezker Filterstation begann um 22:00 und dauerte die ganze Nacht. Ruhig wurde es am Morgen“, sagte er.
Nach seinen Worten wurden die Einrichtungen, die das hochgiftige Chlor verwenden, abgeschaltet. Insgesamt gibt es in der Station drei Tonnen Chlorvorräte. Das Personal begab sich während des Beschusses in die Schutzräume.
Derzeit befindet sich eine Inspektionsgruppe an der Station. Zur ihr gehören der Sprecher des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin, OSZE-Beobachter und Mitarbeiter des Verteidigungsministeriums der DVR.

 

Ukrinform.ua: Kanada hat seine Sanktionen gegen Russland ausgeweitet. Wie Außenminister Stéphane Dion bekanntgab, wurden 14 weitere Unternehmen und 5 Einzelpersonen mit Strafmaßnahmen belegt, berichtet ein Korrespondent von Ukrinform.
„Der heutige Schritt unterstützt internationale Bemühungen um eine diplomatische Lösung des Konflikts in der Ukraine“, sagte Dion. Nach Ansicht von Kanada sollten die Sanktionen gegen Russland bestehen, bis Russland das Minsker Abkommen umsetzen werde.
Der Außenminister betonte, dass die Ausweitung der Russland-Sanktionen den Maßnahmen entspricht, die vor kurzem den USA und der EU getroffen wurden. Mit den Strafmaßnahmen wolle Kanada Effizienz der bestehenden Sanktionen unterstützen, transatlantische Einheit als Antwort auf das Handeln Russlands in der Ukraine betonen, Druck auf Russland ausüben, das Minsker Abkommen umzusetzen, und die Politik der Nichtanerkennung der Krim-Annexion durch Russland bekunden.
Mit den Sanktionen wurden unter anderem vier Unternehmen aus der Krim belegt. Das sind Seehäfen Jewpatorija, Feodosia und Jalta sowie Filmgesellschaft Jalta-Film.

 

De.sputniknews.com: Die in der Nacht zum Samstag verunglückte Boeing 737-800 der Fluggesellschaft FlyDubai soll beim zweiten Landeanflug die Erdoberfläche mit dem Heck erfasst haben.
Wie RIA Novosti bei den Bergungsbehörden erfuhr, werden schlechte Witterungsbedingungen als die Ursache des Absturzes vermutet.
In dem auf der Webseite der Rostower Verwaltung des Zivilschutzministeriums veröffentlichten Bericht heißt es allerdings, die Maschine habe die Landepiste mit einem Flügel erfasst, was zum Zerschellen der Maschine führte. Die Boeing stürzte links von der Landepiste ab.
Nach Angaben des Portals Fly Radar hatten die Landungsversuche der Maschine in Rostow am Don mehr als zwei Stunden gedauert.
Dies sei der dritte Flug dieser Maschine innerhalb von 24 Stunden gewesen: Zuvor hatte sie die Flüge Dubai–Kiew und Kiew–Dubai absolviert.

 

De.sputniknews.com: Einer der beiden Flugschreiber der in der Nacht zum Samstag im Flughafen von Rostow am Don verunglückten Boeing 737-800 der Fluggesellschaft Fly Dubai ist jetzt entdeckt worden, wie RIA Novosti bei den Bergungsbehörden erfuhr. Nach der zweiten Black Box werde noch gesucht.
Die Fluggesellschaft Fly Dubai präzisierte unterdessen die Staatsangehörigkeit der Fluggäste der Maschine: Es handelt sich um 44 Bürger Russlands, acht Ukraine, zwei Bürger Indiens und einen Staatsbürger Usbekistans.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Das US-Außenministerium hat den Termin für den Besuch von Außenminister John Kerry in Moskau offiziell bekannt gegeben. Der Besuch findet vom 22. bis 25 März statt, dabei soll die Lage in Syrien und der Ukraine erörtern werden.
„Der US-Außenminister wird Moskau vom 22. bis 25. März besuchen und sich mit der russischen Regierung treffen“, teilt der Pressedienst des US-Außenamtes mit.
Die Seiten werden laut der Mitteilung die Bemühungen der Internationalen Unterstützungsgruppe für Syrien zur Wahrung der Waffenruhe, Lieferungen von humanitären Hilfsgütern und Förderung des politischen Wandels in Syrien sowie zum Kampf gegen Daesh (auch Islamischer Staat, IS) besprechen.
Kerry will außerdem mit der russischen Seite die Ukraine und die Notwendigkeit der Umsetzung der Minsker Abkommen diskutieren.

 

Ukrinform.ua: Der ehemalige Präsident der Ukraine Wiktor Janukowytsch hat in seinem Kommentar für Reuters zum jüngsten ukrainischen Gesetz über eine Sonder-Konfiskation Stellung genommen.
„Die Gespräche über „mythische Milliarden“ von Janukowytsch sind nichts mehr als ein Versuch der jetzigen politischen „Versager“, die Aufmerksamkeit der Ukrainer von der Tatsache abzulenken, dass sie das Land zum Kollaps gebracht haben“, so Janukowytsch in seinem schriftlichen Kommentar.
Nach Worten von Janukowytsch bestand sein Vermögen in der Ukraine aus einem Privathaus und 29 Millionen Hrywnja auf einem Bankkonto, die schon eingezogen wurden. Der Generalstaatsanwalt habe ihm schriftlich bestätigt, dass derEx-Präsident über keine Bankkonten im Ausland verfügte.
Das ukrainische Parlament hat am Donnerstag ein Gesetz über Änderungen in der Strafprozessordnung mit 228 Stimmen in erster Lesung verabschiedet. Das Hauptziel des Gesetzes über die so genannte Sonder-Konfiskation ist die Überführung des Vermögens von Janukowytsch ins Staatseigentum.

 

Lug-info.com: Pressekonferenz des offiziellen Vertreters der Verteidigungsbehörde der DVR Major Andrej Marotschko (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
„Die ukrainischen Streitkräfte verletzten weiter die Bedingungen für die Stationierung von Militärtechnik entlang der Kontaktlinie, die von den Minsker Vereinbarungen vorgesehen sind, und nutzen das Regime der Feuereinstellung für die Konzentration von militärischem Potential ihrer Abteilungen in der „ATO“-Zone“, sagte er.
„So wurde an dem Bezirkskrankenhaus von Staniza Luganskaja eine Ansammlung von Panzern und Panzertechnik in einer Gesamtmenge von mehr als 15 Stück festgestellt. Im Verlauf einiger Tage wurde diese Technik verdeckt während der Dunkelheit in den genannten Bezirk gebracht, sie wurde unter Nutzung des Bodengegebenheiten und von Wirtschaftsgebäuden der medizinischen Einrichtung versteckt, mit anderen Worten, die Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte nutzen die friedlichen Bürger als lebendes Schutzschild“, berichtete Marotschko.
„Dies ist äußerst zynisch, aber es wundert niemanden mehr“, unterstrich der Vertreter der Volksmiliz.
Die ukrainischen Behörden versuchen „Bandenkriege“ von Oligarchen als Aktivitäten von „Diversanten“ auszugeben, die angeblich aus den Volksrepubliken des Donbass gekommen sind, sagte Marotschko.
So kommentierte er Erklärungen von Vertretern ukrainischer Spezialdienste über die Festnahme von Menschen in Odessa, die die Kiewer Truppen „Diversanten“ der LVR nannten.
„In der kriminalitätsfördernden Situation, in der sich die Ukraine jetzt befindet, wo jeden Tag Bandenkriege zwischen oligarchischen Gruppen um die Kontrolle über Territorien stattfinden, die derzeit zugereiste sogenannte Gouverneure ausplündern, lassen sich von Zeit zu Zeit diese Banditenkämpfe nicht einfach verbergen und sie werden nach außen genutzt“, sagte Marotschko.
„Sehr günstig ist es in solchen Fällen, sich hinter jemandem von außen zu verstecken, in der Art von „Terroristen“ der LVR, DVR, anderen „terroristischen Gruppen“, wie sie es nennen“, unterstrich er.
„Aber wir führen einen Verteidigungskampf, verteidigen unser Land gegen genau diese „Eliten“, und die Behauptungen über das Auftauchen im tiefen Hinterland des Gegners sind mindestens absurd, lächerlich und unprofessionell“, erklärte der Vertreter der Volksmiliz.

 

De.sputniknews.com: Ein Passagierflugzeug der Fluggesellschaft FlyDubai ist in der Nacht zum Samstag in der südrussischen Stadt Rostow am Don abgestürzt. Die Boeing-Maschine soll beim zweiten Landeanflug die Erdoberfläche mit dem Heck erfasst haben. Im Internet sind erste Bilder aufgetaucht, auf welchen angeblich der Absturz des Flugzeugs zu sehen ist….

 

Dnr-online.ru: Pressekonferenz des Oberhaupt des DVR Alexandr Sachartschenko am 18. März (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Petr Poroschenko hat einen Erlass unterschreiben, in dem einer der Punkte eine mögliche Nutzung des Territoriums der Ukraine für die Führung von militärischen Aktivitäten im Fall des Aufkommens eines militärischen Konflikts zwischen NATO-Staaten und der RF ist.
„Eine weitere lautstarke Erklärung Petr Poroschenkos zeigt seine Unfähigkeit. Ein Mensch, der solche Erklärungen von sich gibt, sollte die reale Situation im Staat verstehen. Derzeit findet ein Krieg statt, der sich nicht zu Gunsten der Ukraine entwickelt. In erster Linie ist dies ein erschreckendes Warnsignal für die Ukrainer. Irgendwann einmal war die Ukraine ein blockfreies Land und der genannte Erlass ist eine Verletzung zuvor unterzeichneter Vereinbarungen“, sagte Alexandr Sachartschenko.
„Es wird die Möglichkeit geprüft, dass nicht nur Einwohner der DVR Pässe erhalten. Jenseits der Grenzen unserer Staats, auf dem Territorium des Donbass, der zeitweilig von der Ukraine okkupiert ist, leben unsere Verwandten: Onkel, Tanten, Mütter, Väter. Pässe werden alle die erhalten, die dies wollen, es gibt keinerlei Beschränkung. Die Ausgabe der Pässe ist eine der Etappen des Staatsaufbaus und eine Antwort auf die Blockade, die die Regierung der Ukraine aufgebaut hat. Neben der ökonomischen und der Transportblockade ist jetzt auch eine Rechtsblockade durchgeführt worden. Im Jahr 2016 wird Kiew vollständig auf andere Pässe übergehen, dabei hat die Regierung der Ukraine absolut nicht an die Einwohner unserer Territorien gedacht, die keine neuen Pässe erhalten können. Deshalb ist die Ausgabe von Pässen der DVR von unserer Seite eine erzwungene Maßnahme, weil die Menschen rechtlich gesichert werden müssen“, sagte das Republikoberhaupt.
„Ich denke nicht, dass die Minsker Vereinbarungen in eine Sackgasse geraten sind. Im Verlauf der gesamten Verhandlungen haben wir damit gekämpft, dass die Ukraine die Minsker Vereinbarungen kategorisch nicht annehmen will und sie ständig aus ihnen aussteigen wollen. Deshalb ist dies für die Ukraine eine große diplomatische Niederlage.
Alle Versuche der Ukraine, die Minsker Verhandlungen zum Scheitern zu bringen, sind nicht von Erfolg gekrönt gewesen. Und ein weiterer Versuch, die Minsker Vereinbarungen zu sprengen, wird die Führer der „normannischen Vier“ zwingen, die Ukraine zu zwingen, die Minsker Vereinbarungen zu erfüllen.
Die einzige Möglichkeit, den Konflikt im Donbass auf friedlichem Weg zu lösen, sind die Verhandlungen in Minsk“, sagte Alexandr Sachartschenko.

 

De.sputniknews.com: Der Flugschreiber der am Samstag in Rostow am Don verunglückten Boeing 737 ist am Absturzort entdeckt worden. Der Zustand der Black Box wird jetzt unter Teilnahme von Experten geprüft, wie der amtliche Sprecher des russischen Ermittlungskomitees, Wladimir Markin, sagte….

 

Dnr-online.ru/Dan-news.info/youtube-Seite des Verteidigungsministeriums der DVR:
Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage an der Kontaktlinie bleibt schwierig und angespannt. In den letzten 24 Stunden haben ukrainische Truppen 302 Mal das Territorium der Republik in der Folge von 33 Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung beschossen.
Insgesamt schoss der Gegner mit Granatwerfern des Kalibers 120 und 82mm 105 Granatgeschosse ab. Ebenfalls verwendete der Gegner Panzertechnik, Abwehrgeschütze, verschiedene Arten kleinerer Granatwerfer und Schusswaffen an. Ein weiteres Mal gaben die Befehle für den Beschuss des Territoriums der Republik die folgenden Kriegsverbrecher: die Kommandeure der 93. Brigade Klotschkow, der 56. Brigade Melnik und der 58. Brigade Sabolotnyj.
Am intensivsten wurden unter Anwendung schwerer, von den Minsker Vereinbarungen verbotener Waffen die folgenden Ortschaften beschossen: der Stadtteil Trudowskije, das Gebiet des Flughafens von Donezk, Spartak, Sachaka, Wesjoloje, Kominternowo, Shabunki, Jasinowataja, Dokutschajewsk, Staromichajlowka und Sajzewo“, teilte Eduard Basurin mit.
Die Aufklärung der Streitkräfte der DVR stellen weiterhin Verschiebungen von Militärtechnik und Personal der ukrainischen Streitkräfte fest.
Unsere Aufklärung hat eine Verschiebungen von 2 Zügen der ukrainischen Streitkräfte (75 Personen) aus der Zahl der Aktivisten des „Rechten Sektors“ aus dem Gebiet von Marjinka nach Jasinowataja festgestellt sowie die Ankunft eines Eisenbahnzugs in Wolnowacha, der neun Waggons mit Munition für Mehrfachraketenwerfer, Panzerwaffen, Artilleriegeschütze und Granatwerfer umfasst.
Die Dreistigkeit der ukrainischen Truppen kennt keine Grenzen. Gestern, am 18. März, haben Ukronazisten im Gebiet von Jasinowataja das Eintreffen der OSZE-Mission in dem genannten Gebiet dazu genutzt und haben direkt von den Augen von Soldaten der Streitkräfte der DVR, die sich am Checkpoint befanden, in der demilitarisierten Zone 500 Meter vom Checkpoint zwei Lastwagen vom Typ „Ural“ herangefahren und demonstrativ Munition ausgeladen.
Dabei verwundert die Verlogenheit und Prinzipienlosigkeit der zuständigen Personen, die dazu aufgerufen sind, die Erfüllung des Erfordernisses der Feuereinstellung durch die Seiten zu koordinieren. So haben Vertreter der OSZE-Mission, die sich im Gewerbegebiet von Awdejewka befanden, mitgeteilt, dass angebliche Soldaten der ukrainischen Streitkräfte Lebensmittel und Brennholz für die Heizungen des Personal ausgeladen hätten, obwohl gemäß den Minsker Vereinbarungen dort überhaupt keine ukrainischen Abteilungen sein dürften, weil dies eine demilitarisierte Zone ist.
Es ist wichtig zu bemerken, dass nach der Abfahrt der Vertreter der OSZE-Mission von Seiten der ukrainischen Streitkräfte ein massiver Granatbeschuss der Positionen der Abteilungen der Streitkräfte der DVR begann, an dessen Schluss ein Durchbruchversuch an diesem Abschnitt unter Verwendung von Flammenwerfern stattfand. Eine Abteilung des 11. Garderegiments schlug den Angriff der überlegenen Kräfte des Gegners ab, hatten dabei aber Verluste, ein Soldat fiel und fünf wurden verletzt.
Wir sind zu jeder beliebigen Entwicklung der Ereignisse bereit, wir sind in unserem Land und werden bis zum Ende für es kämpfen.
Unsere Seite hat sich mehrfach an die ukrainische Seite gewandt, dass Vertreter der ukrainischen Streitkräfte auf unserer Seite zur Kontrolle der Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung durch die ukrainische Seite stationiert werden sollen.
Und wir haben dieses Mal Sicherheitsgarantien für die Vertreter des Gemeinsamen Zentrums zur Kontrolle und Koordination von der ukrainischen Seite erbeten, es wurde ein Brief an den Leiter der ukrainischen Seite im Gemeinsamen Zentrum zur Kontrolle und Koordination A. Taran mit einer Unterschrift Denis Puschilins geschickt. Aber leider kommt uns die ukrainische Seite nicht entgegen und will, nach allem zu urteilen, den Konflikt nicht auf friedlichem Weg lösen. Ein weiteres Mal führt die militärisch-politische Führung der Ukraine die Führer der Weltstaaten Deutschland, Frankreich und Russland bezüglich ihrer Aktivitäten zur Erfüllung der Minsker Vereinbarungen in die Irre und konzentriert Gruppierungen seiner Truppen entlang der gesamten Kontaktlinie.
Die Aufklärung der Streitkräfte der DVR stellt weiterhin Verluste unter den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte fest.
So wurde im Gebiet von Wolnowacha in der Folge von Verletzungen von Sicherheitsmaßnahmen durch Soldaten der 72. mechanisierten Brigade bei der Ausführung von Arbeiten zur technischen Ausrüstung neuer Positionen ein Soldat des 14. Bataillons getötet. Im Gebiet von Andrejewka verlor die 72. Brigade der ukrainischen Streitkräfte fünf Menschen. Die Umstände des Geschehens sind die schwache Ausbildung der Soldaten, die in ein eigenes Minenfeld gerieten.
Außerdem gibt es in der 4. Kompanie der 2. taktischen Bataillonsgruppe der 72. mechanisierten Brigade erhebliche Verluste. Durch die Schuld des Kommandeurs der Kompanie starben vier ukrainische Soldaten: Kuchon, Petuchow, Schurupow und ein Soldat mit dem Codenamen „Zwetok“. Ursache war eine persönliche Initiative des Kommandeurs der Kompanie, entgegen einem Verbot des Bataillonskommandeurs eine Aufklärung durch Kampf an der Abgrenzungslinie durchzuführen. In der Folge dessen gerieten die Soldaten der ukrainischen Streitkräfte unter das Feuer von Seiten der 1. taktischen Bataillonsgruppe der 72. mechanisierten Brigade, die einen Beschuss eines Checkpoints im Gebiet von Dokutschajewsk mit 82mm-Granatwerfern durchführte. Die Schuld für den Tod seiner Kameraden liegt auch bei dem Soldaten, der die Korrektur des Feuers in der 72. Brigade vornahm.
Auch muss gesagt werden, dass in der Folge eines erfolglosen Versuchs eine Diversions- und Erkundungsgruppe aus dem 25. Panzergrenadierbataillons der 54. mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte, über die Abgrenzungslinie auf der Territorium der DVR in Richtung Nowoluganskoje-Golmoskaja zu dringen, ein ukrainischer Soldat starb.
Im Gebiet von Majorsk wurde am 17. März von 17:00 bis 17:30 ein Kampf zwischen ukrainischen Abteilungen festgestellt. Das Gefecht erfolgte zwischen Abteilungen der 72. mechanisierten Brigade und Kämpfern des „Rechten Sektors“. Nach unseren Informationen versuchten die Nationalisten, eine Kompanie der 72. Brigade an die Kontaktlinie zu drängen, worauf sie eine Abfuhr erhielten. In der Folge der Schusswechsel starb ein Soldat, vier wurden verletzt. Nach vorliegenden Daten hatten die Nationalisten auch Verluste – zwei Tote. Es muss gesagt werden, dass die Mehrheit der Fakten sorgfältig vor dem Kommando verborgen wird. Die Leitung der Brigade berichtet über Verluste in der Folge von Kämpfen mit den Streitkräften der DVR, was nicht den Tatsachen entspricht, und dies kann überprüft werden.
Es wurden genauere Informationen über die tödlichen Experimente mit einer Drohne im Gebiet von Awdejewka erhalten.
Unsere Geheimdienstquellen haben festgestellt, dass die Detonation von Munition, die in einem Zelt an einer Drohne befestigt wurden, von einer Panik unter ukrainischen Soldaten hervorgerufen wurde, in der Folge dessen begannen chaotische Schüsse. Außer drei Toten im Zelt und vier Verletzten daneben wurden in dem ordnungswidrigen Schusswechsel noch mindestens fünf weitere Soldaten verletzt. Es liegen Informationen vor, dass die Führung der 58. Panzergrenadierbrigade dem übergeordneten Stab von einem angeblichen Kampf mit einer Aufklärungsgruppe der Streitkräfte der DVR berichtete, dabei wurden die Verluste erheblich untertrieben.
Informationen über erhebliche Verluste der ukrainischen Streitkräfte bestätigt auch das medizinische Personal des Charkower Militärhospitals. In dem Militärhospital sind in den letzten drei Tagen 36 ukrainische Soldaten mit verschieden schweren Verletzungen eingeliefert worden. Dabei ist es wichtig die Aufmerksamkeit darauf zu wenden, dass das Kommando der ukrainischen Streitkräfte seine Verluste erheblich untertreibt. Offizielle Vertreter der „ATO“ haben insgesamt von zwei Toten und fünf Verletzten in den letzten zwei Tagen gesprochen.
Im Zusammenhang mit der Verheimlichung der Verluste durch die Kommandeure sowie mit der Ermittlung in Bezug auf vorliegende Fakten des Tods ukrainischer Soldaten hat der Stab der operativ-taktischen Gruppe „Donezk“ eine Überprüfung der Abteilungen der 54. mechanisierten Brigade im Bereich von Artjomowsk, der 72. mechanisierten Brigade im Gebiet von Majorsk und der 54. mechanisierten Brigade im Gebiet von Nowoluganskoje initiiert. Zur Inspektion wurde eine Kommission unter Leitung eines Generals geschickt. Gleichzeitig führen in der „ATO“-Zone Vertreter des Sicherheitsdienstes der Ukraine Überprüfungen durch, die alle zuverlässigen Fakten über fehlerhaft Handlungen des kommandierenden Personal der ukrainischen Streitkräfte sammeln, um personelle Wechsel durchzuführen, die der Führung ihrer Struktur günstig sind. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Arbeit mit dem einfachen Personal der ukrainischen Streitkräfte gelegt, die bereit sind, die gesamte Wahrheit über ihre Kommandeure zu berichten.
In von unserer Aufklärung abgefangenen Dokumenten der operativ-taktischen Gruppe „Mariupol“ wird ein Defizit in den Abteilungen der 36 Marieninfanteriebrigade von Vertragssoldaten sowie von Offizierspersonal festgehalten. Im Zusammenhang damit ist die Brigade nicht in der Lage, einen großen Teil der ihr zufallenden Aufgabe in ihrem Verantwortungsbereich zu erfüllen. Das Kommando ist gezwungen, in die „ATO“-Zone 200 Wehrpflichtige zu schicken. Eine solche Praxis gibt es in den ukrainischen Streitkräften bereits, zurzeit füllen Wehrpflichtige die Lücken in der 36. Brigade im Bereich von Sopino.
Die bedauernswerte Situation in Richtung Mariupol wird mindestens bis Anfang April dauern, danach haben die ukrainischen General zugesagt, eine Rotation der Abteilungen der 36. Marieninfanteriebrigade zu beginnen.
Wir rufen die ukrainischen Mütter auf, nicht weiter zuzulassen, dass ihre Söhne als Kanonenfutter an die Front geschickt werden.
Das Kommando der ukrainischen Streitkräfte hat eine Spezialabteilung in der Stärke eines Bataillons in das Gebiet von Primorskoje geschickt.
Die Aufgabe des Bataillons wird die Entwaffnung ungesetzlicher bewaffneter Formationen sein sowie die Bekämpfung von Soldaten nationalistischer Bataillone, die außer Kontrolle geraten sind. Dies ist auch damit verbunden, dass in letzter Zeit eine Aktivität ausländischer Söldner Kiews bemerkt wird, die zur persönlichen Bereicherung sich mit Raub und Mord unter der friedlichen Bevölkerung befassen. Bei Aufdeckung von Verbrechen von Seiten der Söldner durch Soldaten der ukrainischen Streitkräfte wollen die Ausländer den Marineinfanteristen immer bewaffneten Widerstand entgegensetzen, wobei von unserer Aufklärung kein einziges Mal Verluste in der 36. Marieninfanteriebrigade festgestellt wurden.
Das Verteidigungsministerium der DVR drückt sein tiefes Mitgefühlt den Familien und Verwandten der Toten bei der Flugzeugkatastrophe in Rostow am Don aus.
Wir wissen sehr gut, welchen Schmerz der Verlust von Nahestehenden bedeutet. Es gibt nicht Schlimmeres als der Verlust von Verwandten, besonders in Friedenszeiten. Wir rufen auch die Einwohner der Ukraine auf, unser Mitgefühl zu unterstützen und sich dem Volk Russlands nahe zu fühlen.

 

De.sputniknews.com: Schlechtes Wetter oder menschliches Versagen? Versionen zum Boeing-Absturz in Rostow
Das Ermittlungskomitee Russlands hat drei Versionen zur Ursache des Absturz der Boeing 737-800 in Rostow am Don: technischer Defekt, schlechte Witterungsbedingungen oder menschliches Versagen.
Die Rettungskräfte haben die beiden gefundenen Flugschreiber zur Entschlüsselung übergegeben. Nach Angaben des Ermittlungskomitees hat der Pilot den ersten Landeversuch abgebrochen und ist dann zwei Stunden lang über der Region gekreist. Beim zweiten Anflug erfasste die Maschine den Boden und zerschellte.
Die Wetterbedingungen in Rostow am Don waren sehr schwierig gewesen: Die Windstärke hatte 22 m/s erreicht und es hatte geregnet. Das schlechte Wetter könnte die Hauptursache für den Absturz gewesen sein, so der Chef des Verkehrsausschusses der Staatsduma, Jewgeni Moskwitschew.
„Das Flugzeug war nagelneu. Dass es vorher zwei Stunden in der Luft gekreist war, und dass vor ihm andere Maschinen zu anderen Flughäfen geflogen waren, zeugt davon, dass der Wind zu stark war“, so Moskwitschew.
Die Fluggesellschaft FlyDubai teilt jedoch die Meinung, dass die Boeing wegen des schlechten Wetters nicht landen konnte, nicht. „Wenn das Wetter ungünstig gewesen wäre, wäre das Flugzeug gar nicht erst abgeflogen“, sagte der Exekutivdirektor von FlyDubai. Er bestätigte auch, dass die Maschine neu war: Sie wurde 2011 gebaut. Der Pilot soll zudem sehr große Erfahrung gehabt haben. Die Fluggesellschaft hat einen Bombenanschlag jedoch ausgeschlossen.
Ein anderer Grund konnte menschliches Versagen gewesen sein, sagte der Flugexpert Roman Gussarow. Möglicherweise hat die Crew die falsche Entscheidung getroffen, trotz der schweren Bedingungen zu landen und dabei einen Fehler bei der Steuerung gemacht.
Der Experte vermutet zudem, dass man dem Piloten vorgeschlagen hatte, auf einem Ausweichflugplatz zu landen. Wenn der Pilot versteht, dass er das Flugzeug nicht landen kann, dann schlägt der Lotse immer eine Alternative vor.
„Was kann man dem Flughafen denn vorwerfen? Die Entscheidungen werden vom Piloten selbst getroffen“, so Gussarow.
„Der Pilot entscheidet selbst, ob er das Flugzeug landen wird oder nicht“, sagte die Vertreterin des Flughafens in Rostow am Don, Olga Ladeitschikowa.
Die Ermittler untersuchen derzeit die Angaben der beiden Flugschreiber. An den Ermittlungen werden auch Experten aus den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Frankreich teilnehmen.

 

Dnr-online.ru: Heute, am 19. März, fand in Donezk eine weitere Sitzung der zeitweiligen Kommission des Volkssowjets zur Fragen der Ermittlung der Umstände zu Fakten unrechtmäßiger Aneignung von Eigentum unter Beteiligung von Alexandr Sergejewitsch Chodakowskij statt. Die Sitzung leitet der Vorsitzende der Kommission, der Angeordnete des Volkssowjets der DVR, der Kommandeur der Einheit zur Durchführung spezieller Rettungsarbeiten mit besonderem Risiko des Zivilschutzministeriums der DVR „Legion“ Oberst Sergej Sawdowejew.
„Bei der Kommission gingen Informationen über eine mögliche gesetzeswidrige finanzwirtschaftliche Aktivität des Tankstellennetzes „Okko“ auf dem Territorium der DVR ein sowie über den Einfluss Alexandr Chodakowskij auf der Prozesses der Verteilung von Einkünften durch die genannte Aktivität in Verletzung der geltenden Gesetzgebung“, sagte Sergej Sawdowejew.
Unter Berücksichtigung des bedeutenden Charakters der Umstände sandte die Kommission einen Brief an das Republikoberhaupt Alexandr Sachartschenko mit der Bitte, Unterstützung bei der Feststellung der objektiven Wahrheit und der Organisation der Ermittlungen bezüglich der erhaltenen Informationen zu leisten.

 

Ukrinform.ua: Nach Angaben des Außenministers Pawlo Klimkin startet die Ukraine eine Kampagne zur Präsentation ukrainischer Lebensmittel in den EU-Ländern.
Wir müssen schaffen, dass die ukrainischen Waren in den Regalen der europäischen Supermärkte vorhanden sind, sagte Klimkin nach seinem Treffen mit EU-Handelskommissarin Cecilia Malmström am Freitag in Brüssel.
Die ersten Präsentationen der ukrainischen Lieferanten, die schon über EU-Zertifikate verfügen, finden dem Minister zufolge in Deutschland und Österreich statt.

 

De.sputniknews.com: Krisenmaßnahme? Ukrainische Regierung garantiert Bürgern nur zwei Kilo Speck pro Jahr
Das ukrainische Ministerkabinett will eine neue Liste von Lebensmitteln, Nichtlebensmitteln und Dienstleistungen genehmigen, die das Existenzminimum im Lande bestimmen soll. Danach entfällt auf einen Ukrainer nur noch zwei Kilo Speck pro Jahr, schreibt die ukrainische Zeitung „Serkalo Nedeli“.
Darüber hinaus wurde in der Liste Butter durch Margarine ersetzt. Der neue repräsentative Warenkorb sieht lediglich acht Kilo Schweinefleisch und neun Kilo Wurst pro Kopf im Jahr vor.
Das ukrainische Wirtschaftsministerium hat bereits einen entsprechenden Entwurf der Verordnung vorbereitet und ihn dem Ministerkabinett vorgelegt.
Laut dem Entwurf müssen die Verbraucher mit den Haushaltswaren sehr sparsam umgehen: Die Liste enthält nur eine Klopapierrolle für eine Person pro Monat, eine Hose pro Jahr und ein Handy in 25 Jahren…

 

Dan-news.info: Die Behörden der DVR werden in der nächsten Zeit den Mitarbeitern der Donezker Filterstation Schutzkleidung übergeben. Dies teilte der Leiter der Delegation der DVR in der Kontaktgruppe, der Vorsitzende des Volkssowjets der DVR Denis Puschilin mit.
„In Zusammenhang mit der schwierigen Lage im Gebiet der Donezker Filterstation wurde vom der Führung der Republik die Entscheidung getroffen, den Mitarbeitern des Unternehmens Helme und Schutzwesten zu übergeben. Wir werden dies in den nächsten Tagen tun“, sagte Puschilin.
Zuvor hatte der Donezker Politiker auf Weisung des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko den Jasinowatajer Teil der Donezker Filterstation besucht, wo er sich mit Mitarbeitern und der Leitung des Unternehmens unterhielt.
Im Gespräch mit Puschilin sagte der Leiter des Teils der Filterstation Konstantin Akulow, dass im letzten Jahr ukrainische Truppen 200 Mal das Territorium der Filteranlage beschossen haben.

 

 

Abends:

 

 

De.sputniknews.com: Seltenes Wetterphänomen bei Boeing-Absturz in Südrussland registriert
Eine seltene Naturerscheinung könnte am Samstag beim Boeing-Absturz mit 62 Toten im südrussischen Rostow am Don eine Rolle gespielt haben. Der Wetterdienst Phobos hat in der Region zum Zeitpunkt der Katastrophe einen Jetstream registriert.
Ein Jetstream ist ein sich dynamisch verlagerndes Windband, das durch Temperaturunterschiede entsteht. Dieses Wetterphänomen tritt normalerweise in der oberen Atmosphäre, meist im Bereich der oberen Troposphäre bis zur Stratosphäre, auf.
Doch am Samstag habe im Raum Rostow am Don ein Jetstream in Höhen zwischen 600 und 10.000 Metern geweht, teilte Phobos-Wetterexperte Jewgeni Tischkowez dem Sender LifeNews mit. Nach seinen Worten lagen die Windgeschwindigkeiten bei über 100 Kilometern pro Stunde (30 Meter pro Sekunde).
„Dieses Starkwindband könnte die Flugdynamik auf negativste Weise beeinflusst haben. Das könnte eine Erklärung sein, warum der Pilot den ersten Landeversuch abbrechen musste“, sagte der Forscher.
Eine Boeing 737 war am frühen Samstagmorgen beim Landeversuch auf dem Flughafen von Rostow am Don verunglückt. Ersten Erkenntnissen zufolge verfehlte die Maschine aus Dubai bei stürmischem Wetter und schlechter Sicht die Landebahn, stürzte zu Boden und ging in Flammen auf. An Bord waren 55 Passagiere und sieben Besatzungsmitglieder. Alle Insassen kamen ums Leben.
Zu dem Zeitpunkt herrschten in der Region heftiger Regen und starker Wind. Mehrere Flüge waren noch vor der Katastrophe auf den Flughafen im benachbarten Krasnodar umgeleitet worden.
Das Flugzeug der Fluggesellschaft FlyDubai kreiste laut Behördenangaben nach dem abgebrochenen ersten Landeversuch rund zwei Stunden über dem Flughafen, bevor es trotz der schlechten Wetterbedingungen zum zweiten Mal zur Landung ansetzte.
Medien berichteten unter Berufung auf Ermittler, dass der Pilot auch den zweiten Landeversuch abbrechen und eine weitere Schleife fliegen wollte. Aber in diesem Moment sei etwas schief gegangen und die Maschine sei abgestürzt. Ein Überwachungsvideo zeigt, wie das Flugzeug in einem steilen Winkel auf den Boden stürzt und in Flammen aufgeht.
Die beiden Flugschreiber der Maschine sind bereits gefunden und zur Auswertung nach Moskau geschickt worden. Als Ursachen vermuten die Ermittler menschliches Versagen, einen technischen Defekt oder schlechte Wetterbedingungen.

 

 

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Ein Gedanke zu “Presseschau vom 19.03.2016

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