Presseschau vom 28.11.2015

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen ostukrainischen Volksrepubliken in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und andere ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

 

 

Abends / nachts:

 

 

De.sputniknews.com: Der mit Fallschirm gelandete Co-Pilot des im syrisch-türkischen Grenzgebiet abgeschossenen russischen Kampfjets ist neben Terroristen auch von einigen anderen Gruppen „unbekannter Herkunft“ gesucht worden. Das teilte der russische Luftwaffenchef, Generaloberst Viktor Bondarew, am Freitag in Moskau mit.
Aber das russische Bergungsteam sei schneller gewesen. „Ich möchte allen Teilnehmern der Rettungsoperation, die den Co-Piloten Konstantin Murachtin unter komplizierten Bedingungen, nachts, durch Extremisten bedroht, gefunden und zum Stützpunkt ausgeflogen hatten, für präzises Handeln, Ausdauer und Mut danken“, sagte der General.
Am Vortag hatte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Generalmajor Igor Konaschenkow, mitgeteilt, dass im Gebiet, wo Murachtin landete, „Terroristen und einige andere nicht identifizierte Gruppen“ aktiv waren. Der zweite Pilot, der sich ebenfalls mit Schleudersitz rettete, wurde von den Terroristen noch in der Luft erschossen.
Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Präsident Wladimir Putin teilte mit, die Maschine sei durch eine Luft-Luft-Rakete von einem türkischen F-16-Kampfjet über dem syrischen Gebiet abgeschossen worden und vier Kilometer von der türkischen Grenze am Boden explodiert. Der Staatschef bezeichnete den Abschluss als einen „Stoß in den Rücken durch Helfershelfer von Terroristen“.
Bondarew teilte ferner mit, dass der Kameramann, der die Attacke auf den Jet und seinen Absturz filmte, Zeit und Ort des Angriffs im Voraus gekannt hatte. „Der Winkel der Aufnahme gestattet es, ihren möglichen Ort zu identifizieren. Er lag auf dem Territorium, das von radikalen Terrorgruppierungen aus Nordkaukasus und einigen ehemaligen Unionsrepubliken kontrolliert wird. Der Kameramann wusste ganz genau die Zeit und den Ort, wo er diese exklusiven Aufnahmen machen konnte“, sagte der General.
Erstaunlich sei die schnelle Bereitschaft türkischer Medien, über den Abschuss zu berichten. Das Video sei eineinhalb Stunden nach der Attacke auf das russische Flugzeug bei Youtube platziert worden. „Der operative Einsatz von Extremistenbanden am Absturzort und die schnelle Veröffentlichung des Videos im Internet zeugen davon, dass die Terroristen von der geplanten Provokation im Voraus informiert wurden“, sagte Bondarew.

 

 

Vormittags:

 

 

De.sputniknews.com: Laut Kremlsprecher Dmitri Peskow hat der Sohn des türkischen Präsidenten ein bestimmtes Interesse am Ölgeschäft. Dabei bezog sich Peskow auf Äußerungen von Präsident Putin.
„Ich gehe von den Aussagen unseres Präsidenten aus. In der Tat, es gibt gewisse Informationen, ich weiß nicht, wie umfassend diese sind, aber es gibt ein bestimmtes Interesse“, sagte Peskow gegenüber einem russischen TV-Sender.
Außerdem hat der Sprecher des russischen Präsidenten daran erinnert, dass Erdogans Schwiegersohn der Energieminister in der neuen türkischen Regierung ist.
Zuvor hatte Syriens Außenminister, Walid Muallem, mitgeteilt, dass der Sohn von Recep Tayyip Erdogan am illegalen Ölhandel mit dem Islamischen Staat beteiligt sein könnte.

 

Dan-news.info: Die Behörden der DVR haben erklärt, dass die Vorräte an Kohle in ukrainischen Lagern nur die Hälfte der Norm betragen.
„Alle Worte der ukrainischen Behörden, dass sie genügend Vorräte an Kohle in ihren Lagern haben, ist nicht mehr als Propaganda“, sagte der kommissarische Leiter der Koordination für strategische Produktionsentwicklung der Administration des Republikoberhaupts Eduard Poljakow. „Nach unserer Information befinden sich in ukrainischen Lagern kaum mehr als 2 Mio. Tonnen Kohlevorräte. Normalerweise sind dort zu dieser Zeit 4,5 Mio. Tonnen Kohle gelagert, was die Norm ist“.
Nach den Worten Poljakows müssen die Ukrainer aus diesem Grund an Strom und Heizung sparen.
„Der Preis für Strom ist in der Ukraine mehr als 30% höher als in der DVR. Obwohl die Ukraine eines der günstigsten Atomkraftwerke auf der Welt bezüglich der Ausgaben hat, sie auch Wasserenergie haben – etwa 10-15 Prozent des Energieumfangs. Trotzdem sind die Tarife in der Ukraine höher als bei uns“, unterstrich der Gesprächspartner der Agentur.
Poljakow erinnerte daran, dass das Embargo auf die Lieferung von Kohle in die Ukraine vorläufig für zwei Wochen eingeführt wurde. Die Entscheidung der Regierung ist bedingt durch die Aktivitäten Kiews, das Zahlungen für die Kohlelieferungen zurückhält. Nach den Worten Poljakows ist das Embargo in dieser Woche in Kraft getreten, ein genaues Datum nannte er nicht.
Wir fügen hinzu, dass das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko gestern Kiew noch eine andere Bedingung für den Beginn von Kohlelieferungen aufgestellt hat – die Wiederherstellung der Stromversorgung der Krim. Einige Stunden danach hat der Energie- und Kohleminister der Ukraine Wladimir Demtschischin gegenüber Journalisten gesagt, dass es nötig ist, die Krim an eines der Kraftwerke anzuschließen, um Probleme mit der Kohle zu lösen.

 

News-front.info: Auf einmal spricht das ukrainische Innenministerium des Kiewer Regimes von «geplanten» Anschlägen der «Separatisten» (Donbass-Widerstand) während der anstehenden regionalen Wahlen am kommenden Sonntag 29.November in der strategisch wichtigen Donbass-Hafengroßstadt Mariupol. Man gehe von «Terror» aus.
Um das zu «verhindern» habe das Kiewer Regime nun seine «Sicherheitsvorkehrungen» in Mairupol massiv erhöht — so Vyacheslaw Abroskin, der Pressesprecher des ukrainischen Innenministeriums des Kiewer Regimes zur Presse.
Der Donbass-Widerstand hat solche Anschuldigungen verneint. Man muss konstatieren, dass die schwerwiegenden Ereignisse rund um Syrien und Irak die Ukraine aus den weltweiten Schlagzeilen gedrängt haben — und der Fall «Ukraine» selbst in der EU und den USA deutlich an Wichtigkeit & Interesse verloren hat.
Will das Kiewer Regime wieder für Schlagzeilen und Aufmerksamkeit sorgen?
Oder wird kommenden Sonntag bei den regionalen Wahlen in Mariupol erneut eine blutige Falseflag-Aktion geplant, um dabei wieder alles auf den Donbass-Widerstand und Russland zu schieben — und so Gelder für «Sicherheit und Krieg gegen Russland» von der EU und den USA zu erhaschen?

 

Dan-news.info: Die Behörden der DVR haben neue Schemata zur Lieferung von Kohle aus der DVR auf das Territorium der Krim ausgearbeitet. Dies erklärte heute der kommissarische Leiter der Koordination für strategische Produktionsentwicklung der Administration des Republikoberhaupts Eduard Poljakow.
„Es wurden Schemata zur Lieferung von Kohle auf die Krim mit der Eisenbahn über die RF und dann über den Hafen von Taganrog ausgearbeitet“, sagte der Gesprächspartner der Agentur. „Es gibt Probleme, die mit den Sanktionen Kiews verbunden sind, die gegen die Bevölkerung des Donbass und der Halbinsel Krim gerichtet sind“.
Poljakow unterstrich, dass mit dem Ziel einer politischen und ökonomischen Gegenwehr, „die Ukraine alle Maßnahmen ergreift, um die Lieferung von Kohle über das Festland der Ukraine auf die Krim nicht zuzulassen“.
Poljakow fügte hinzu, dass der Beginn der Kohlelieferungen auf das Territorium des neuen Förderationssubjekts der RF noch nicht bekannt ist.

 

De.sputniknews.com: Gesellschaftliche Organisationen und Geschäftsverbände der Türkei, die in Russland tätig sind, schlagen laut dem Pressesprecher des russischen Präsidenten Dmitri Peskow Alarm nach dem Su-24-Abschuss durch Ankara und können nicht begreifen, warum dies passiert ist.
„Wissen Sie, zurzeit erhalten wir viele Signale von verschiedenen türkischen gesellschaftlichen Organisationen, von türkischen Geschäftsverbänden, die hier tätig sind. Und sie schlagen praktisch Alarm. Sie schlagen Alarm und können keine Antwort auf die folgende Frage finden: Warum hat Erdogan das getan?“, sagte Peskow dem russischen TV-Sender Rossija 24.
Laut dem Kremlsprecher wird der Abschuss des russischen Flugzeugs durch die Türkei als Provokation bewertet. Solch eine Provokation sei aber weder im Interesser der Nato noch Russlands oder der Türkei, so Peskow.
„Solche provokative Handlungen — und dies wird als schlimmste Provokation bewertet, das war von Beginn an klar – sind weder im Interesse der Nato noch Russlands und im Endeffekt auch nicht im Interesse der Türkei“, betonte er.

 

Dan-news.info: Listen von Kindern, die ungesetzlich aus dem Donbass in die Ukraine gebracht wurden, wurden dem Leiter der Delegation der DVR bei den Minsker Verhandlungen Denis Puschilin für die weitere Behandlung der Frage ihrer Rückkehr übergeben. Dies teilte heute die Beraterin des Oberhaupts der DVR für Kinderrechte Jana Tschepikowa mit.
„Die Frage der Rückkehr der ungesetzlich fortgebrachten Kinder steht auf der Tagesordnung der Minsker Untergruppen, aber bisher gibt es keine Änderungen. Dennoch haben wir Denis Puschlin Namenslisten von Kindern übergeben, mit Angabe ihres Aufenthaltsorts, als sie weggebracht wurden“, sagte die Gesprächspartnerin der Agentur.
Sie erläuterte, dass sich auf der Liste der ungesetzlich weggebrachten Kinder derzeit 391 Kinder befinden. Dabei ist ein Teil der Kinder – 83 – keine Waisen: Sie haben Eltern oder Erziehungsberechtigte, sie wurden aus diesen oder jenen Gründen in Kinderheimen erzogen.
Wie zuvor berichtet wurde, wurden Kinder aus Kindereinrichtungen während der Kämpfe ungesetzlich auf von Kiew kontrolliertes Territorium gebracht. Im letzten Sommer hatte Tschepikowa erklärt, dass die ukrainische Seite nicht nur keine Rückkehr der Kinder plant, sondern sie sogar zur Adoption freigibt, auch die, die Eltern haben.

 

De.sputniknews.com: Der „heiße Draht“ zwischen dem russischen und dem türkischen Militär, der speziell zur Verhinderung kritischer Situationen eingerichtet worden war, ist nach den Worten von Kreml-Sprecher Dmitri Peskow nach dem Abschuss der Su-24 ausgesetzt worden….

 

Dan-news.info: Die Behörden der frontnahen Städte und Bezirke der DVR haben in der Nacht keine Beschüsse von Seiten der ukrainischen Truppen festgestellt.
„Die Nacht verlief im Petrowskij-Bezirk von Donezk ruhig, wie auch einige davor, Beschüsse wurden nicht festgestellt“, sagte der Leiter des Bezirks Maxim Shukowskij.
Eine ähnliche Lage herrschte in den übrigen Bezirken der Hauptstadt der DVR. „Bisher sind keine Informationen über Zerstörungen eingegangen“, teilte de Bezirksverwaltung des Kirowskij-Bezirks mit.
Auch in Jasinowataja, Makejewka und Gorlowka wurden keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung festgestellt. „In dieser Nacht wurde keine Verletzungen von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt“, sagte der Bürgermeister von Jasinowataja Jurij Janenko, der auch für den von der ukrainischen Okkupation freien Teil des Jasinowataja-Bezirks verantwortlich ist.
Vergleichbare Informationen kamen aus den Bezirken Nowoasowk und Telmanowo im südlichen Teil der Republik. „In unserer Region wurden keine Beschüsse von frontnahen Gebieten von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt“, fasste der stellvertretenden Leite des Nowoasowskij-Bezirks Anatolij Janowskij zusammen.

 

De.sputniknews.com: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat am Samstag seine Betrübnis wegen dem Su-24-Abschuss geäußert. Außerdem hofft er auf eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Moskau und Ankara.
„Dieser Vorfall hat uns sehr betrübt. Ich hoffe, dass so etwas niemals wieder passieren wird. Diese Frage werden wir erörtern und eine Lösung finden“, sagte Erdogan am Samstag in einer Rede in Balıkesir, die live vom türkischen TV-Sender NTV übertragen wurde.
Laut dem türkischen Staatschef gibt es eine Chance für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Russland und der Türkei.
„Am Montag wird in Paris der Klimagipfel stattfinden (an dem unter anderem die Präsidenten von Russland und der Türkei teilnehmen werden). Das könnte eine Chance für ein Auffrischen unserer Beziehungen mit Russland sein. Eine Konfrontation wird niemandem nützen“, so Erdogan.
Dabei betonte der türkische Präsident, dass beide Länder für einander wichtig seien.

 

Ukrinform.ua: Die Ukraine und die Türkei werden an gemeinsamen Projekten zur Erstellung von modernen Mitteln zusammenarbeiten, die den Schutz des Seegebiets und der Landgrenzen sicherstellen sollen.
Das erklärte auf dem ukrainischen Fernsehsender „5-Kanal“ Roman Romanow, der Generaldirektor des Staatskonzerns „Ukroboronprom“.
„Es handelt sich um gemeinsame Projekte zur Errichtung von modernen Mitteln, die den Schutz des Seegebiets und der Landgrenzen sicherstellen werden können“, erklärte er.
„Beide Länder haben ein ziemlich ausgeprägtes wissenschaftliches Potential und Produktion. Es gibt Tendenzen zur maximalen Beschleunigung auf beiden Seiten. Die Ukraine ist ein Raum-Luftfahrtstaat, womit die türkische Seite nicht prahlen kann. Aber in der Türkei gibt es eine Menge interessanter Arbeiten mit Raketensystemen, den Systemen der Wärmebildbeobachtung. Diese gemeinsame Arbeit wird ermöglichen, die Jahre für unsere Industrie zu reduzieren und hochproduktive moderne Mittel zu erhalten“, sagte der Generaldirektor.

 

Dnr-online.ru: Das Gusaka-Institut für Notfallchirurgie hat humanitäre Hilfe aus der RF in Form von Verbrauchsmaterial für Herzchirurgie erhalten. Die Materialien wurden durch Unterstützung der Kommunistischen Partei der RF zur Verfügung gestellt.
Die stellvertretende leitende Ärztin des Instituts Larisa Tritjakowa dankte der KPRF und dem Koordinationszentrum für den Wiederaufbau der DVR für die geleistete Hilfe:
„Die Materialien, die wir heute von der KPRF erhalten haben, helfen bei der Behandlung unserer herzkranken Patienten. Wir benötigen die besondere Aufmerksamkeit sowohl unserer Regierung als auch der Freiwilligenorganisationen. Dank an alle, die daran beteiligt waren, dass wir die Hilfe erhalten haben“.
Der Abgeordnete des Volkssowjets der DVR Boris Litwinow erläuterte, dass die Lieferung des notwendigen Materials operativ erfolgte: „Man muss sagen, dass alles innerhalb von drei Tagen getan wurde. Wir haben uns an entsprechende Unternehmen gewandt, die die notwendigen Materialien für die Herzchirurgie vertreiben und eines der Unternehmen der RF hat zwölf sehr komplizierte Präparate zur Verfügung gestellt, die die Kranken benötigen“.
Bei der Übergabe der humanitären Hilfe aus der RF war der stellvertretende Leiter des Koordinationszentrums für den Wiederaufbau der DVR Gennadij Welitschko anwesend, der erklärte, dass das Zentrum unmittelbar Anteil am Leben der medizinischen Einrichtungen der DVR nimmt und allen Menschen dankte, die der Bevölkerung des Donbass Hilfe leisten.

 

 

Nachmittags:

 

 

De.sputniknews.com: Der Sprecher des russischen Präsidenten, Dmitri Peskow, hat eine mögliche Schließung der Schwarzmeer-Engen durch die Türkei, falls ein türkischer Kampfjet abgeschossen werden sollte, als apokalyptisch bezeichnet.
„Unserer Ansicht zufolge ist jetzt der Grad der Voraussagbarkeit der Handlungen der türkischen Staatsführung nur schwer festzulegen. Also wollen wir solche Szenarien nicht zur Debatte stellen. Vorläufig kann man nur eins konstatieren, dass die russischen Piloten gegen eine mögliche Gefahr abgesichert sind. Ein entsprechendes Raketenabwehrsystem funktioniert bereits“, sagte Peskow am Samstag in einem TV-Interview.
Zuvor hatte das türkische Außenministerium den Bürgern der Türkei von Reisen nach Russland abgeraten.
Am Dienstag war ein russischer Frontbomber vom Typ Su-24 in Syrien abgestürzt. Der russische Präsident Wladimir Putin teilte mit, das Flugzeug sei durch eine Rakete eines türkischen F-16-Kampfjets abgeschossen worden. Die Absturzstelle liege vier Kilometer von der türkischen Grenze entfernt auf dem Territorium Syriens.
Wie der Generalstab der russischen Streitkräfte erklärte, hat die angegriffene Maschine die türkische Grenze nicht überflogen. Ankara behauptet weiter, das russische Flugzeug sei in den türkischen Luftraum eingedrungen.

Dnr-online.ru: Pressekonferenz des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Lage in der DVR ist weiter angespannt. Die ukrainischen Gruppen haben acht Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt.
„Das ukrainische Kommando will verzögern und neue Pläne für eine Aggression gegen den Donbass ausarbeiten. Mit Panzern, Granatwerfern, Panzertechnik und Schusswaffen wurden Shabunki, Spartak, Oktjabrskij und das Gebiet des Flughafens der Stadt Donezk beschossen. Auf das Territorium der Republik wurden mehr als 20 Granatgeschosse abgeschossen.
Verluste unter der Zivilbevölkerung gibt es nicht, unter den Soldaten der Armee der DVR gibt es einen Toten und einen schwer Verletzten. Ich will Ihre Aufmerksamkeit darauf lenken, dass die offizielle Erklärung über ein Verbot nach 00:00 am 25. November 2015, das Feuer zu eröffnen, auch nicht erfüllt wird, unkontrollierte nationalistische Bataillone und Abteilungen der ukrainischen Streitkräfte beschießen weiterhin ungeordnet das Territorium der Republik, zerstören Infrastruktur und töten unsere Soldaten“, teilte Eduard Basurin mit.
Die Aufklärung der Armee der DVR stellt weiterhin eine Konzentration von Technik und Personal der ukrainischen Streitkräfte fest.
„So ist in Bereichen um die folgenden Ortschaften festgestellt worden: Maximilianowka, 9 km von der Kontaktlinie, eine getarnte Stationierung von 18 Artilleriegeschützen und sechs Mehrfachraketenwerfern „Grad“ der 14. einzelnen mechanisierten Brigade der ukrainischen Streitkräfte; Iwanowka, 29 km von der Kontaktlinie die Stationierung von zehn Panzern, 20 Einheiten Panzertechnik und 300 Man; Awdejewka, 5 km von der Kontaktlinie, die Stationierung von sechs Abwehrgeschützen „Strela-10“.
Es gehen weiter Informationen von unseren Quellen über die gewaltsame Vertreibung friedlicher Bürger aus ihren Häusern durch Abteilungen der Ukraine im Bereich der Ortschaften Pawlopol und Marjinka unter dem Vorwand eines angeblich drohenden Angriffs der Armee der DVR ein. Alle diese verbrecherischen Aktivitäten können in der Folge gegen die DVR gerichtet werden, indem wir beschuldigt werden, diese Ortschaften zu beschießen.
Ein weiteres Mal wenden wir uns an die Oberhäupter der Weltstaaten Deutschland, Frankreich und Russland mit der Forderung, auf die militärisch-politische Führung der Ukraine Druck auszuüben, den Dialog über eine Lösung des Konflikts am Verhandlungstisch fortzusetzen, weil innenpolitische „Spiele“ in den ukrainischen „Eliten“ die Lage im Donbass destabilisieren und Leiden der Zivilbevölkerung hervorrufen, und an die OSZE-Mission, alle Kräfte in eine Einstellung der Provokationen durch ukrainische Truppen und der Verletzungen der Minsker Vereinbarungen zu legen, die eine Eskalation des bewaffneten Konflikts im Donbass hervorrufen können“, teilte Eduard Basurin mit.

 

Lug-info.com: Kiew versucht an der Kontaktlinie stattfindende Auseinandersetzungen zwischen den ukrainischen Streitkräften und nationalistischen Bataillonen zu verbergen und gibt sie als angebliche Beschüsse von Seiten der Volksmiliz der LVR aus. Dies teilte heute auf einer Pressekonferenz der stellvertretende Leiter des Stabs der Volksmiliz der LVR Oberst Igor Jaschtschenko mit.
„Man muss feststellen, dass zwischen den Soldaten der ukrainischen Streitkräfte und denen der nationalistischen Bataillone, wie bekannt ist, keine besondere Liebe besteht. Deshalb zeigen sie häufig diese Beziehungen direkt an der Kontaktlinie“.
„Um diese Fakten zu verbergen, hat man es sich Stab der sogenannten ATO zur Praxis gemacht, diese Beschüsse auf die Milizen zu schieben“, erklärte Jaschtschenko.
Der Oberst sagte, dass in den ukrainischen Medien regelmäßig „falsche Informationen erscheinen, die die Tätigkeit der Soldaten der Volksmiliz diskreditieren“.
„Alle Erklärungen der Vertreter des Stabs der sogenannten „ATO“ über angebliche Granatbeschüsse von Seiten der Volksmiliz auf Positionen der ukrainischen Streitkräfte sind eine Fortsetzung der provokativen Politik Kiews in Beziehung zu unseren Republiken“, unterstrich der stellvertretende Leiter des Stabs.
Dabei sagte der Vertreter der Volksmiliz, dass die Lage an der Kontaktlinie sich nicht sonderlich geändert hat und als „angespannt-stabil“ gekennzeichnet werden kann.
„In den letzten 24 Stunden sind von der Volksmiliz der LVR keine Verletzungen des Regimes der Feuereinstellung von Seiten der ukrainischen Streitkräfte festgestellt worden. Das Regime der Feuereinstellung wird entlang der ganzen Kontaktlinie eingehalten“, sagte er.
„Zur Zeit finden auf den Truppenübungsplätzen der Volksmiliz der LVR regelmäßig Übungen zur Ausbildung von Rekruten statt, die ihre weiteres Schicksal mit der Verteidigung in der Republik verbinden wollen“, fügte Jaschtschenko hinzu.

 

De.sputniknews.com: Nach den Anschlägen in Paris haben Mitarbeiter des russischen Innenministeriums ihren französischen Kollegen einen Welpen namens Dobrinja geschenkt, der den bei den tragischen Ereignissen getöteten Polizeihund Diesel einmal ersetzen soll. Nun bedankt sich die französische Polizei in einem Schreiben mit warmen Worten.
„Das Geschenk der russischen Kynologen an ihre französischen Kollegen, das den gestorbenen Polizeihund Diesel ersetzen wird… ist eine sehr symbolische, starke und außergewöhnliche Geste von Ihrer Seite. Ich war persönlich sehr berührt davon und gebe Ihnen mein Wort darauf, dass für diesen Welpen die besten Bedingungen geschaffen werden“, schrieb Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve in einem Brief an seinen russischen Amtskollegen Wladimir Kolokolzew.
Der französische Polizeihund Diesel kam während eines Anti-Terror-Einsatzes in Saint-Denis ums Leben. Polizisten hatten den Hund in ein Gebäude geschickt, um die dortige Lage aufzuklären.

 

Dan-news.info: Die Krim bleibt ein strategischer Partner für den Donbass, unabhängig von der Position Kiews. Dies erklärte heute der kommissarische Leiter der Koordination für strategische Produktionsentwicklung der Administration des Republikoberhaupts Eduard Poljakow.
„Die Krim ist weiterhin ein strategischer Partner für den Donbass, unabhängig von der Position Kiews. Bis zu dem militärischen Konflikt im Donbass haben wir regelmäßig Kohle auf die Krim geliefert, und wenn wir jetzt die physische Möglichkeit hätten Strom auf die Krim zu liefern, so würden wir als erstes unseren Nachbarn mit Strom helfen. Bisher haben wir leider eine solche Möglichkeit nicht, aber sobald die politischen Fragen entschieden sind, werden wir Kohle über das Territorium der RF auf die Krim liefern“.
Poljakow erinnerte daran, dass ein Lieferweg für Kohle auf die russische Halbinsel schon ausgearbeitet wurde. Wie zuvor bekannt wurde, wird vorgeschlagen Kohle über das Festland bis Taganrog und von da über das Meer auf die Krim zu liefern.
Heute dankte das Oberhaupt der Republik Krim Sergej Aksjonow dem Donbass für die Unterstützung in der schwierigen Situation, die aufgrund der Blockade der Stromlieferungen vom Territorium der Ukraine auf die Halbinsel entstanden ist. Nach den Worten Aksjonows haben die Krimbewohner immer gemeinsam mit dem übrigen Russland das Volk des Donbass moralisch und humanitär unterstützt.

 

De.sputniknews.com: Türkisches Café in Russland verspricht Tageserlös für Familie des getöteten Piloten
In der russischen Stadt Tscheljabinsk hat der Besitzer einer türkischen Cafékette in einer Friedensgeste versprochen, einen Tageserlös seiner Restaurants an die Familie des getöteten Su-24-Piloten zu übergeben. Er könne die Handlungen der türkischen Regierung nicht nachvollziehen.
„Wir leben hier seit zehn Jahren. Während dieser Zeit haben wir viele Freunde gefunden. So viele Freunde haben wir nicht mehr in der Türkei“, so Cafébesitzer Sefa Buzgan. Nun hätten sich aber die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara praktisch über Nacht verschlechtert.
Außerdem könne er nicht nachvollziehen, warum die türkische Luftwaffe das russische Flugzeug abgeschossen habe.
„Wir sind weit von der Politik und wissen nicht genau, wie alles wirklich geschah. Dennoch können wir die Handlungen der türkischen Streitkräfte nicht rechtfertigen. Wir glauben, dass das Flugzeug für niemanden eine Bedrohung dargestellt hat und, dass die russische Ansicht über die Situation logischer ist“, sagte Buzgan.

 

Ukrinform.ua: Russische Zoll- und Grenzbehörden lassen auf ihr Territorium Dutzende von Wagen nicht durch, die versuchen, aus der Ukraine türkische Produkte einzuführen.
Das teilte Oleh Slobodjan mit, Assistent des Vorsitzenden des Staatsgrenzdienstes der Ukraine, berichtet Ukrinform mit Bezugnahme auf BBC.
„Im Gebiet von Tschernihiw werden an zwei russischen Grenzpunkten 30 Wagen mit Waren aus der Türkei nicht durchgelassen. Im Gebiet vom Sumy stehen an einem Punkt noch drei Lastwagen, die Güter aus der Türkei transportieren und werden von russischen Zollbehörden nicht durchgelassen“, sagte Slobodjan.
Nach dem Abschuss des russischen Bombenflugzeuges Su-24am 24. November von der Türkei haben sich die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei stark verschlechtert.

 

Dan-news.info: Die Entscheidung Washingtons, dem ukrainischen Regime offiziell Waffen zu liefern, kommt für die Führung der DVR nicht unerwartet, erklärte heute das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko.
„Im letzten Jahr hat Kononow Journalisten Waffen gezeigt, die wir im Donezker Flughafen erbeutet haben. Unter den Beutestücken waren amerikanische Maschinengewehre. Mit anderen Worten haben die USA schon damals der Ukraine Waffen geliefert. Nur geben die USA das jetzt offiziell bekannt. Wir sind über solche Erklärungen nicht verwundert.
Wir erinnern dran, dass am 26. November der amerikanische Präsident Barak Obama den vom Kongress verabschiedeten Militärhaushalt der USA für 2016 unterzeichnet hat, der Militärhilfe im Umfang von 300 Mio. Dollar für die Ukraine vorsieht.

 

De.sputniknews.com: Poroschenko nennt Europäer „Eurofeiglinge“ und bewirbt seine Schokolade
Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat während seiner Rede vor niederländischen Studenten die Europäer, die von der Ukraine müde sind, „Eurofeigling“ genannt, wie RIA Novosti unter Berufung auf Poroschenkos Rede mitteilt.
„Die Europäer, die sich als Euroskeptiker bezeichnen, denken, dass es reicht und dass man dem Kreml das, was er will, geben müsste. In der Tat sind sie einfach ‚Eurofeiglinge‘“, so Poroschenko.
Poroschenko hat angeblich das Stück der Ukraine gemeint, das von der Kiewer Junta in einen Brutherd von Armut und Korruption umgewandelt worden ist. Anschließend warb der ukrainische Staatschef und Oligarch für Schokolade seiner Süßwarenfabrik und riet den Europäern, sie nicht zu vergessen.
Zuvor hatte der Dekan der juristischen Fakultät, Richard Olsen, gescherzt, dass Poroschenko für die Lieferung von Schokolade in die ganze Welt verantwortlich sei. Dieser fasste den Scherz aber ernst auf. Dabei bezeichnete Olson die Schokolade Poroschenkos irrtümlich als russisch. Poroschenko ignorierte dies aber.
Die Niederlande ist das letzte EU-Land, das das Assoziationsabkommen der Ukraine mit der EU nicht ratifiziert hat. Über diese Frage soll bei einem Referendum abgestimmt werden.
Sollte die Unterzeichnung des Assoziationsabkommens mit der EU stattfinden, will Moskau eine Reihe von Sanktionen gegen die Ukraine verhängen, um den Reexport europäischer Waren nach Russland zu verhindern.

 

Dan-news.info: Eine Verschärfung der Lage in Zusammenhang mit ukrainischen Beschüssen herrscht schon seit einem Monate im nördlichen Teil von Donezk, teilte heute der Bürgermeister der Hauptstadt der DVR Igor Martynow mit.
„Ich fahre oft in die Siedlung Oktjabrskij, in den Zweiten Stadtteil, in das Gebiet an der Putilowskij-Brücke. Wenn man im Zentrum der Stadt sitzt, ist nicht sichtbar und hörbar – aber hier waren im letzten Monat ständig Kämpfe. Ja, es mag sein, keine großflächigen, aber mit Granatwerfern wird auf diesen Teil der Stadt geschossen“, sagte der Bürgermeister.
Er unterstrich, dass die Beschüsse der Straftruppen provokativen Charakter haben, es sind „Provokationen auf dem Niveau einer Treibjagd“.
„Niemand hat die Kampfzone abgeschafft“, fasste Martynow zusammen.

 

 

Abends:

 

 

Dan-news.info: Ein Festival der nationalen Küchen haben heute in Donezk Tausende von Bürger aus der gesamten DVR besucht. Die Veranstaltung fand im Park der geschmiedeten Figuren im Zentrum der Stadt statt.
Um die Gerichte aus den Ländern Welt zu probieren, kamen das Republikoberhaupt Alexandr Sachartschenko, der stellvertretende Leiter der Administration des Oberhaupts Dmitrij Trapesnikow, der Bürgermeister von Donezk Igor Martynow und Vertreter der gesellschaftlichen Bewegung „Donezkaja Respublika“ und der gesellschaftlichen Organisation „Molodoja Respublika“.
„Tatsächlich sind wir ein Volk. Es ist nicht wichtig, welche Nationalität man hat, das Wichtige ist, dass man sich als Einwohner des Donbass fühlt. Wir sind verschieden, aber die Einheit der Menschen, die standgehalten haben, die ihre Häuser wieder aufbauen, macht uns zu einem einigen Volk“, kommentierte Sachartschenko gegenüber Journalisten die Vielzahl der auf dem Festival vorgestellten kulinarischen Traditionen – russisch, griechisch, armenisch, usbekisch und andere.
„Wir sind viele, wir sind verschieden, aber wir zwingen die Menschen nicht, ihre Sprache, ihre Nationalität, ihren Glauben zu ändern, wie dies unsere Nachbarn tun“, sagte Sachartschenko….
Für eine gute Stimmung auf dem Fest sorgte neben den Spezialitäten auch der Auftritt von Kulturkollektiven, mit Musik- und Tanzaufführungen verschiedener Nationalitäten. Das Konzert wurde unter Mitwirkung des Kulturministeriums der DVR organisiert.
„Das Programm wurde unter Berücksichtigung der nationalen Küchen organisiert, die hier vorgestellt werden. Die Künstler sangen russische und griechische Lieder“, sagte der kommissarische Kulturminister der Republik Michail Sheltjakow. „Mir selbst hat das Fest gefallen. Am meisten die griechischen Gerichte“. Alle vorgestellten Gerichte der Völker der Welt wurden verzehrt.

 

Gefunden auf der Facebook-Seite der Strelkow-Gruppe:
Foto des Militärberichterstatters Egor Semtsov
Die ukrainische Armee beschießt jetzt den nördlichen Stadtrand von Donezk und eine halbe Stunde zuvor gab es einen massiven Angriff, es brennen zwei Häuser.
In Donezk bebt alles, die Ukrys verwenden leistungsstarke großkalibrige Granatwerfer beim Beschuss des Nordrandes der Stadt.

Dan-news.info: Ukrainische nationalistische Formationen beschießen die Siedlung Oktjabrskij im Kujbyschewskij-Bezirk der Hauptstadt der DVR und das Dorf Wesjoloje, das in der Nähe des Donezker Flughafens liegt. Dies teilte eine Quelle aus dem Verteidigungsministerium der DVR mit.
„Die ukrainischen Truppen haben das Feuer auf die Siedlungen Oktjabrskij und Wesjoloje im Norden von Donezk eröffnet. Im Ergebnis von direkten Treffern brennen zwei Wohnhäuser, eines auf der Tschechoslowazkaja-Straße in Oktjabrskij, das zweite in Wesjoloje“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.
Er fügte hinzu, dass der Gegner von den Positionen in Peski und Anwendung von Granatwerfern des Kalibers 82 und 120mm sowie von kleineren Granatwerfern und Schusswaffen schießt. Derzeit geht der Beschuss weiter.

 

Novorosinform.org: Petro Poroschenko sagte bei einer Veranstaltung zum Tag des Gedenkens an die Opfer von Hungersnöten, die in der Nähe des Nationalmuseum am „Denkmal für die Opfer des Holodomor“ in Kiew stattfand, dass er die uneingeschränkte und bedingungslose Entkommunisierung des Landes fordert, berichtet die ukrainische Agentur UNIAN.
„Ich als Präsident fordere die volle und bedingungslose Umsetzung sowie außerdem die Offenlegung von den Archiven des KGB“, erklärte der Staatschef.
„Im letzten Jahr bei den Parlamentswahlen kam die Kommunistische Partei der Ukraine nicht ins Parlament, und das war eine echte Meinungsäußerung des ukrainischen Volkes. Bei den Kommunalwahlen im letzten Monat konnte sie gar nicht teilnehmen, weil das Gesetz zur Entkommunisierung in Kraft getreten war“, sagte Poroschenko.

 

Dan-news.info: Ukrainische Truppen haben mit Granatwerfern Shabitschewo im Norden von Donezk beschossen, in der Folge brannte ein Wohnhaus. Dies teilte eine Quelle aus dem Verteidigungsministerium der DVR mit.
„Gegen 19 Uhr haben ukrainische Strafbataillone das Feuer auf Shabitschewo eröffnet, das in der Nähe des Donezker Flughafens liegt. In der Folge eines direkten Treffers eines Granatgeschosses entstand ein Brand in einem Wohnhaus“, sagte der Gesprächspartner der Agentur.

 

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