Presseschau vom 30.08.2015

Quellen: Itar-Tass, Interfax, Ria Novosti, sputniknews, rusvesna.su, voicesevas.ru, hinzu kommen Informationen der Seiten dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dnr-news, novorosinform u.a. sowie die offiziellen Seiten der Regierungen der Volksrepubliken dan-news, lug-info. Wir beziehen manchmal auch ukrainische Medien, z.B. BigMir, UNIAN, Ukrinform, KorrespondenT und die Online-Zeitung Timer aus Odessa ein.
Zur besseren Unterscheidung der Herkunft der Meldungen sind Nachrichtenquellen aus den neuen ostukrainischen Volksrepubliken in Rot (dnr-online, lnr-portal, Novorossia, dan-news, lug-info, dnr-news, novorosinform u.a.) und andere ukrainische Quellen in Blau (BigMir, Ukrinform, UNIAN, KorrespondenT und Timer) gekennzeichnet.
Die Übersetzung russischer Medien erfolgt in schwarzer Farbe.

Vormittags:
Dan-news.info: Die letzte Nacht verlief auf dem Territorium der Republik ruhig, Kampfhandlungen fanden nicht statt, teilten die Leiter der Bezirks- und Stadtverwaltungen mit.
„Alles ist ruhig, die Nacht verlief ruhig“, sagte der Leiter des Kujbyschewskij-Bezirks des Stadt Donezk Iwan Prichodko.
Auch in Gorlowka gab es keine besonderen Vorkommnisse. „Die Nacht war ruhig, Gott sei Dank, alles ist normal“, teilte die Stadtverwaltung mit.
Im Telmanowo-Bezirk und im Nowoasowskij-Bezirk fanden nach Auskunft der Verwaltung auch keine Kämpfe statt.

Lug-info.com: Die Kiewer Truppen haben in den letzten 24 Stunden sechs Mal das Regime der Feuereinstellung im Verantwortungsbereich der Volksmiliz der LVR verletzt, teilte das Verteidigungsministerium der Republik mit.
So wurde von 12:25 bis 12:35 aus Richtung Popasnaja der südwestliche Rand von Perwomajsk mit 120mm-Granatwerfern beschossen.
Um 18:05 wurde Losowoje aus Richtung Swetlodarsk mit Granatwerfern beschossen.
Um 19:10 haben die Kiewer Truppen den nördlichen Rand von Kalinowo mit Richtung Popasnaja mit 120mm-Granatwerfern beschossen.
Um 21:45 wurde das Feuer mit Schusswaffen auf Sokolniki aus Richtung Trjochisbenka eröffnet.
Von 22:00 bis 22:10 wurde Kalinowka aus Richtung Swetlodarsk mit großkalibrigen Maschinengewehren beschossen.
Von Mitternacht bis 00:20 wurde der nördliche Rand von Frunse aus Richtung Krymskoje mit Granatwerfern und Abwehrgeschützen beschossen.
„Verluste unter der friedlichen Bevölkerung den Soldaten gibt es nicht.“

Dan-news.info: Erklärungen des Oberhaupts der DVR Alexandr Sachartschenko gegenüber der Presse (Zusammenfassung mehrerer Meldungen)
Die Wahlen in der DVR finden am 18. Oktober entsprechend den Minsker Vereinbarungen statt.
„Wie zuvor unterstützen wir die Minsker Vereinbarungen. In Übereinstimmung mit den Minsker Vereinbarungen werden am 18. Oktober Wahlen stattfinden, aber die finden nach unseren Gesetzen und nach unserer Verfassung, gemäß den Regelungen der Minsker Vereinbarungen statt“, erklärte er.
Sachartschenko unterstrich, dass Kiew alle Vorschläge der Republik ignoriert, die im Rahmen der Minsker Vereinbarungen erarbeitet wurden und mehrfach in die Sitzungen der Kontaktgruppe in Minsk eingebracht wurden. „Alle unsere Vorschläge wurde zurückgewiesen“, fasste er zusammen.
Alexandr Sachartschenko glaubt nicht, dass Spezialdienste der ukrainischen Streitkräfte mit ihm fertig werden, auch dann nicht, wenn er auf Krücken geht.
Zuvor hatten ukrainische Massenmedien Informationen verbreitet, wonach der Leiter des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrats der Ukraine Alexandr Turtschinow den Spezialdiensten der ukrainischen Streitkräfte die Anweisung gegeben hat, das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko festzunehmen.
„Ich lade Turtschinow ein, das zu versuchen. Ich verspreche sogar, dass ich auf Krücken stehe, damit es ihm leichter fällt, obwohl es ihm auch dann nicht gelingen wird. Ich habe die Spezialkräfte der ukrainischen Streitkräfte mehrfach in Debalzewo gesehen – acht Gefangenen. Irgendwie ist es geschehen, dass wir sie gepackt haben“, fügte er hinzu.
„Die Kohleindustrie ist die Hauptlokomotive der Wirtschaft der Republik, wie es zuvor bei der Ukraine war. Sie ernährt die Republik und wird sie ernähren. Ich möchte Jazenjuk und Turtschinow sagen, Subventionen bekommen wir nicht, danke schön“.
Das Republikoberhaupt fügte hinzu, dass in der DVR trotz der Kämpfe wie zuvor neue Schächte eröffnet werden. „Wir haben in diesem Jahr mehr Schächte eröffnet als von 2011 bis 2014 in der Ukraine“, sagte er.
Allerdings ist die Entwicklung der Kohleindustrie nicht so aktiv, wie es zu wünschen wäre. „So wie man es wollte, entwickelt sich die Kohleindustrie nicht. Wir bauen das Potential wieder auf, das bis zu den Zerstörungen und Kämpfen existierte“, sagte er.
Kiew hat von Anfang an nicht vorgehabt, dem Donbass einen besonderen Status zu gewähren.
„Das war von Anfang an klar, Kiew hat das speziell verzögert. Jetzt hat Poroschenko offen erklärt, dass kein einziges Territorium irgendeinen besonderen Status erhalten wird“.

De.sputniknews.com: Vom strategischen Standpunkt aus ist die EU gezwungen, den Beitritt der Kandidatenländer zu beschleunigen, wie die britische Wochenzeitschrift „The Economist“ schreibt.
Als eine der Ursachen dafür bezeichnete der Minister für Europäische Integration des Kosovo, Bekim Çollaku, in einem Interview für die Zeitung die wachsenden prorussischen Stimmungen auf dem Balkan.
Obwohl die Erweiterung der EU bei den Mitgliedsstaaten der Union Unzufriedenheit hervorrufe, würde eine Verzögerung „zu teuer sein“.
Seit dem Ende des Balkan-Krieges im Jahr 1999 sei gerade der Beitritt der Länder der Region zur EU eine akute Frage.
Albanien, Bosnien und Herzegowina, das Kosovo, Mazedonien, Montenegro und Serbien seien auf dem Wege zur europäischen Familie stecken geblieben.
Wie die Zeitung schreibt, werden die Balkan-Länder in letzter Zeit nicht aus Brüssel, sondern aus Berlin angewiesen.
Ein Diplomat sagte der Zeitung, dass „die EU-Kommission nichts auf dem Balkan tut, bis sie aus Berlin Hinweise bekommen hat“.
Ihm zufolge hat sich ein solcher Fortschritt abgezeichnet, nachdem Bundeskanzlerin Angela Merkel im Juli Albanien und Bosnien- Herzegowina besucht hatte. Bereits einen Monat später wurde laut dem Diplomaten eine Reihe von Vereinbarungen erzielt, die Probleme der Region betreffen.
Insbesondere hätten das Kosovo und Serbien eine Reihe von Verträgen, die mehrere Jahre diskutiert worden seien, nicht ohne EU-Hilfe unterzeichnet…

Dnr-online.ru: Mitteilungen des stellvertretenden Kommandeurs der Milizen der DVR Eduard Basurin
Die Angespanntheit der Situation in der DVR hat etwas abgenommen.
„In Zusammenhang mit der Erfüllung der Verpflichtungen der Seiten zur Feuereinstellung ab dem 1. September stellen wir eine merkliche Abnahme der Gesamtzahl der Beschüsse fest. Die genannte Tendenz zeugt davon, dass die Ruhe im Donbass in vielem von der Zurückhaltung der ukrainischen Seite abhängig. Die Streitkräfte der Republik unterstützen die Punkte der Minsker Vereinbarungen und reagieren nicht auf Provokationen der ukrainischen Armee.
Aber in den letzten 24 Stunden haben die ukrainischen Truppen 15 Mal das Regime der Feuereinstellung verletzt und den Befehl des Oberkommandierenden der ukrainischen Streitkräfte Petr Poroschenko nicht erfüllt. Mit Artillerie und Granatwerfern wurden folgende Ortschaften beschossen: Spartak, Oktjabrskij, die Donezker Chemiefabrik, Alexandrowka, Sachanka, Sajzewo und das Gebiet des Donezker Flughafens. Das Feuer auf friedliche Ortschaften der Republik kam aus Richtung Opytnoje, Peski, Awdejewka, Marjinka, Schirokino, Nowgorodskoje“, teilte Eduard Basurin mit.
Der stellvertretende Kommandeur erklärte auch, dass die Aufklärung der Streitkräfte der DVR weiterhin die Konzentration von ukrainischen Truppen und Militärtechnik an der Kontaktlinie feststellt. In der Ortschaft Nowoluganskoje, 5 km von der Kontaktlinie, wurde die Stationierung von Bataillonen der ukrainischen Streitkräfte (800 Personen) und eines Bataillons aus den Abteilungen von „Ajdar“ der Nationalgarde (500 Personen) festgestellt, in einem Schulgebäude in Nowobachmutowka wurde die Stationierung von zwei Zügen aus der Abteilung „Dnjepr-1“ (70 Personen) festgestellt.
„Wir wenden uns an das Kommando der ukrainischen Streitkräfte und die ukrainischen Soldaten aus Anlass des Beginns des neuen Schuljahres für die Kinder, wir rufen auf, die Vereinbarung zur Feuereinstellung zu beachten. Damit unsere und eure Kinder endlich in Frieden und Ruhe leben. Die Armee der DVR ihrerseits garantiert eine strenge Einhaltung des Regimes der Ruhe und der Minsker Vereinbarungen“, fügte Basurin hinzu.

Dnr-online.ru: Eine der Hauptaufgaben, die die Gewerkschaftsförderation der DVR erfüllt, ist die Verteidigung der sozialökonomischen Rechte der Werktätigen. Über die Rolle der Gewerkschaftsorganisationen in den Arbeitskollektiven berichtete in einem Interview der Vorsitzende der Makejewker Gewerkschaft der Arbeiters der Kohleindustrie Georgij Jankow.
„In einem Arbeitskollektiv muss unbedingt ein normales moralisch-psychologischer Klima geschaffen werden. Während der Zeit der Sowjetunion war dies die Aufgabe der Parteileitung, heute muss dies der Vorsitzende der gewerkschaftlichen Grundorganisation erfüllen. Jeder Arbeiter kann immer seine Unzufriedenheit äußern, in erster Linie gegenüber dem Vorsitzenden, aber auch gegenüber der Leitung. In diesem Fall gibt es im Kollektiv eine stabile Situation und es gibt ein Einvernehmen zwischen dem Leiter und dem Vorsitzenden der Gewerkschaftsorganisation“, sagte Georgij Jankow.
Im Verlauf des Gesprächs mit dem Journalisten sagte er auch. „Der Staat muss verstehen, dass die Gewerkschaften die arbeitenden Menschen vertreten – sie sind eine Schule des Kollektivismus. Unsere Republik ist vor allem eine Volksrepublik und wir unterstützen dies entschieden. Die Gewerkschaft steht auf einer Ebene mit dem Leiter des Unternehmens und entscheidet soziale ökonomische und alle übrigen Fragen im Arbeitskollektiv“.
Nachmittags:

De.sputniknews.com: Die Lage im Donbass wird besser, die Zahl der Angriffe auf die ukrainischen Stellungen ist deutlich zurückgegangen, wie der ukrainische Armeesprecher Andrej Lyssenko am Sonntag äußerte.
„Gestern hat sich die Lage im Osten der Ukraine deutlich verbessert. Seit dem 19. April dieses Jahres ist die niedrigste Zahl von Angriffen auf die ukrainischen Stellungen verzeichnet worden. Der Gegner hat kein einziges Mal schwere Waffen eingesetzt, die von der Kontaktlinie abzuziehen sind“, sagte Lyssenko bei einem Briefing.
„Womit die abnehmende Intensivität zusammenhängt, ist uns vorerst nicht bekannt, doch wir sind auf beliebige Entwicklungen vorbereitet“, fügte Lyssenko hinzu.
Gleichzeitig verwies der ukrainische Armeesprecher auf gewisse Provokationen, die die Donezker Volksmilizen angeblich für den 1. September (den ersten Schultag) geplant haben. Nach seinen Worten planen die Donezker Volksmilizen „den Beschuss von Schulen und anderen Lehranstalten der Region, der später den Kräften der Anti-Terror-Operation vorgeworfen werden soll“.
Außerdem könnten die Volksmilizen laut Lyssenko diesen Beschuss als Grundlage dafür nutzen, Russland um die Einführung von Truppen in die Region zu bitten.
Eduard Bassurin, Vize-Generalstabchef der Donezker Volkswehr, hat die Äußerungen von Lyssenko als falsch zurückgewiesen.
„Von unserer Seite bereitet niemand Provokationen vor. Wir bitten unsererseits die ukrainischen Streitkräfte und ihre Führung, von jeglichen Provokationen Abstand zu nehmen“, sagte Bassurin…

Dan-news.info: Ein Trauergottesdienst im Gedenken an die getöteten zivilen Einwohner des Donbass fand heute im Park des Leninschen Komsomol der Hauptstadt statt. An der Veranstaltung nahm das Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko teil.
„Heute ist ein Festtag, aber wir haben uns hier aus einem traurigen Anlass versammelt. Wir sind ein einiges Volk, das nicht die Freunde, die getötet wurden, vergisst. Wenn ein Freund stirbt, so muss man sowohl sein eigenes Leben als auch das des Freundes weiterleben“, sagte er.
Sachartschenko sagte, dass die Einwohner der Republik die Toten nicht vergessen. „Wir müssen uns gemeinsam an die erinnern, die nicht mehr hier sind, und uns bemühen, dass ihr Leben nicht vergebens gegeben wurde. Damit alle wissen, dass wir unsere Freunde nicht vergessen, unserer Brüder immer gedenken werden, und auch an einem Festtag sind sie an unserer Seite“, erklärte das Oberhaupt der DVR.
Der Gottesdienst wurde vom Nowoasowsker Bischof Warsonofij geleitet. „An diesem Feiertag sind unsere Herzen voller Trauer über die unschuldig getöteten Menschen. Wir glauben, dass wir niemanden verlieren. Die Kirche betet vom ersten Tag an für sie. Der Herr nimmt sie auf“, sagte er.
Die Anwesenden ehrten das Andenken der Toten mit einer Schweigeminute, danach wurden am Denkmal Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.

Dnr-news.com: Der Kiewer Bürgermeister Vitaly Klitschko hat während der Feier auf dem Post-Platz im Zentrum der ukrainischen Hauptstadt zusammen mit den Einheimischen im Brunnen gebadet.
Bei der Eröffnung einer neuen Fußgängerzone im Stadtzentrum entschied Klitschko zu testen, wie gut es den Erbauern gelungen ist, die Aufgabe zu bewältigen.
Nass bis auf die Haut bestätigte der Bürgermeister der Stadt, dass der Brunnen auf dem Platz „gut funktioniert“.

De.sputniknews.com: Mehr als 250.000 Menschen haben am gestrigen Stadtfest in der ostukrainischen Stadt Donezk im Donbass teilgenommen, wie der Bürgermeister der Stadt, Igor Martynow, zu Journalisten sagte.
„Alles war gut organisiert und verlief ohne besondere Vorkommnisse. In der Nacht auf Sonntag war die Lage ebenfalls ruhig.“…

Dan-news.info: Der Tag der Bergleute beginnt in Donezk mit der Ehrung von Arbeitern der Kohleunternehmen und einem Konzert des Volkskünstlers der UdSSR und der DVR Josif Kobson. Die Veranstaltung fand im Donezker akademischen Nationaltheater für Oper und Ballett A. B. Solowjanenko statt.
An der Auszeichnung von Bergleuten nahmen unter anderem der Leiter des Administration des Oberhaupts der DVR Maxim Leschtschenko, der Kohle- und Energieminister Ruslan Dubowskij, der Bürgermeister Igor Martynow und der Vorsitzende der Gewerkschaftsföderation der DVR Maxim Parschin teil.
Am Ende der Zeremonie trat Josif Kobson auf, der mit dem Lied „Es schlafen die dunklen Hügel“ begann, das symbolisch für die Stadt ist – in dem Lied geht es um einen Donezker Bergmann.
Danach sang er viele seiner bekannten Lieder wie „Tag des Sieges“ und „Kraniche“, die er heute den getöteten Einwohnern des Donbass widmete. Außerdem war eine Komposition zu hören, die dem Oberhaupt der DVR Alexandr Sachartschenko gewidmet ist. Der Auftritt des Volkskünstlers dauerte etwa zwei Stunden.
Heute findet in Donezk noch ein weiteres Konzert Kobsons statt. Gemeinsam mit dem staatlichen Lipezkij-Orchester der Volksinstrumente tritt er um 18 Uhr im gleichen Konzertsaal auf.

Dnr-news.com: Die Sanktionen gegen Künstler und Politiker in Russland erschrecken diejenigen nicht, die die Donbass zu unterstützen. Dies erklärte der Volkskünstler der UdSSR und der DVR Iosef Kobson heute nach seinem ersten Auftritt in Donetsk zu Ehren des Feiertags der Stadt und der Bergleute.
„Wir sollten keine Angst vor den Folgen dieser Unterstützung haben, und wir werden den Donbass auch weiter unterstützen“, sagte er.
Kobson meinte, dass die Aufhebung der Sanktionen gegen russische Politiker nicht so schnell zu erwarten ist, aber das sei kein Grund, „seine Position aufzugeben, den Anforderungen der Länder, die Sanktionen verhängt haben, Folge zu leisten.“
„Ich glaube nicht, dass die Sanktionen beendet werden, im Gegenteil werden sie nur verschärft werden, weil wir stur sind, ich fordere Sie deshalb auf, sie nicht zu beachten.“
Der Künstler rief dazu auf, die unfreundlichen Handlungen gegenüber Russland entsprechend zu beantworten….

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